DE155155C - - Google Patents

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DE155155C
DE155155C DENDAT155155D DE155155DA DE155155C DE 155155 C DE155155 C DE 155155C DE NDAT155155 D DENDAT155155 D DE NDAT155155D DE 155155D A DE155155D A DE 155155DA DE 155155 C DE155155 C DE 155155C
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shaft
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/25Movable or adjustable work or tool supports
    • B23Q1/44Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
    • B23Q1/50Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
    • B23Q1/52Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism a single rotating pair
    • B23Q1/522Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism a single rotating pair which is perpendicular to the working surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machine Tool Units (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in der Zeichnung dargestellte Fräsmaschine ist eine von jenen Maschinen, bei denen der Arbeitstisch um den Ständer der Maschine drehbar ist; die Erfindung besteht in der eigenartigen Anordnung und Wirkungsweise der Triebmittel zum Bewegen des Tisches.
Die Bewegung des Tisches um den Ständer wird dadurch ermöglicht, daß die von der
ίο Hauptantriebswelle angetriebene, die Drehung des Tisches vermittelnde Welle durch den hohlen Ständer der Maschine hindurchgeführt ist und ihre Bewegung auf eine horizontal angeordnete Querwelle überträgt, die ihrerseits durch geeignete Räderübersetzung sowie Zahnkranz und Schneckenrad eine Drehung der Tischplatte hervorbringt.
Die Konstruktion und Wirkungsweise der Maschine, die zum Grob- und Feinfräsen mit zwei Fräserwellen ausgerüstet ist, ist folgende :
Am oberen Teil des Maschinenständers 25 befindet sich in geeigneter Lagerung die Hauptantriebswelle 24, welche durch Riementrieb oder in sonst bekannter Weise in Bewegung gebracht wird. Auf der Welle 24 ist das Kegelrad 1 aufgekeilt, welches in das Rad 2 eingreift.
Mit Rad 2 ist das Zahnrad 3 in Eingriff, welches in Rad 4 eingreift; letzteres sitzt fest auf der Welle 9 (Fig. 2).
Seitlich am Maschinenständer 25 sitzen in geeigneter Lagerung . zwei Fräserwellen 7 und 8, welche in bekannter Weise auf- und abbewegt werden und mittels der Zahnräder 5 und 6, welche in das Rad 4 eingreifen, in schnelle Umdrehung versetzt werden (Fig. 1).
Die Welle 9, welche oben das Rad 4 trägt und am oberen Teil des Ständers 25 gelagert ist, geht durch ein Kreuzlager 15, in dessen Horizontalbohrung eine' Querwelle 12 gelagert ist (Fig. 2 und 3).
Die Welle 12 ist außerdem in den Lagern 10 und II drehbar, welche seitlich an der Führung 23 des Tisches 22 angeordnet sind (Fig. 3).
Auf der Welle 12 sitzt ein Schneckenrad 13, welches in eine Schnecke 14 eingreift, die auf der Welle 9 sitzt, so daß bei Umdrehung der Welle 9 auch die Welle 12 in Drehung kommen muß (Fig. 3 und 4).
Die Welle 12 überträgt ihre Bewegung mittels auswechselbarer Räder 16, 17, 18 auf die Welle 19, wodurch die auf 19 sitzende Schnecke 20 in Umdrehung kommt, die in den mit dem Tisch 22 fest verbundenen Zahnkranz 21 eingreift.
Der. Tisch 22 mit dem Zahnkranz 21 kann sich auf der Führung 23 frei drehen und wird also bei Drehung der Welle 9 in Umdrehung kommen, die entsprechend der Räderübersetzung langsam oder schnell erfolgen kann. ,
Der Tisch kann mittels Handrades 27 in bekannter Weise gehoben und gesenkt werden.
Damit dieses möglich wird, sind im Maschinenständer entsprechende Schlitze 26 angeordnet. ■ ■ ■ .
Werden auf den Tisch der Maschine eine Anzahl gleichartiger Werkstücke aufgespannt,
so werden diese Werkstücke bei Umdrehung· des Tisches zuerst von dem einen Fräser bearbeitet und gelangen dann bei weiterer Umdrehung des Tisches zum anderen Fräser, durch den die Fertigstellung der Werkstücke erfolgt, worauf die Werkstücke, ohne daß die Maschine still zu stehen braucht, abgenommen und durch neue ersetzt werden können.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Fräsmaschine mit umlaufendem Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß die von der
    Hauptantriebswelle (24) aus angetriebene, die Drehung des Tisches vermittelnde Welle (9) durch den hohlen Ständer der Maschine hindurchgeht und mittels Schnecke (14) und Schneckenrades (13) eine durch Längsschlitze (26) des Standers hindurchragende Querwelle (12) antreibt, die ihrerseits mittels auswechselbarer Räder (16, 17, 18) ihre Bewegung auf eine Welle (19) überträgt, welche mittels Schnecke (20) in den am Tisch der Maschine angeordneten Zahnkranz (21) eingreift und so den Tisch in Umdrehung versetzt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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DE (1) DE155155C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963845C (de) * 1954-08-15 1957-05-16 Hans Sielemann Einstaender-Schleifmaschine
DE1058393B (de) * 1955-09-24 1959-05-27 Werner Osenberg Dr Ing Flachschleifmaschine mit schwenkbarem Werkstuecktisch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963845C (de) * 1954-08-15 1957-05-16 Hans Sielemann Einstaender-Schleifmaschine
DE1058393B (de) * 1955-09-24 1959-05-27 Werner Osenberg Dr Ing Flachschleifmaschine mit schwenkbarem Werkstuecktisch

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