DE154221C - - Google Patents

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DE154221C
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racket
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

KAISERLICHES
'Die Erfindung' betrifft eine Vorrichtung, welche zum Einrammen von Pflastersteinen auf Straßen dient und sich von bekannten derartigen Vorrichtungen hauptsächlich dadurch unterscheidet, daß sie infolge ihres verhältnismäßig1 kleinen Umfanges und Gewichtes leicht transportfähig ist und jeden einzelnen Stein mit der größten Treffsicherheit einzurammen gestattet. Außerdem läßt xo sich auch die Schlagstärke beliebig regeln.
In der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung in
Fig. I in senkrechtem Schnitt dargestellt.
Fig. 2 zeigt die Einrichtung zum Heben des Schlägers.
Fig. 3 stellt einen Schnitt nach A-B der
Fig. 4 die Gesamtansicht der Vorrichtung dar. ■
Der Schläger a, ■ welcher in bekannter Weise mit einer Rufferfedcr b, die dazu dient, den Schlag des Schlägers α zu verstärken, belastet ist, ist in ebenfalls bekannter Weise mit einer Spindel c, welche oben als Zahnstange ausgebildet ist, fest verbunden.
Jn die Zähne dieser Stange greift ein als Zahnsektor ausgebildetes Zahnrad d ein, welches auf die Welle c fest aufgekeilt ist.
Auf dieser Welle e sitzt außer dem Zahnrad d ebenfalls fest aufgekeilt noch ein als runde Scheibe ausgebildetes Rad f und ein Hebel ff, welcher jedoch lose ist. Die Welle a ist einerseits in dem Gehäuse /2 und andererseits im Deckel 2 gelagert.
Um die Scheibe f ist eine Blattfeder k lose gelegt. Diese Feder k ist mit dem einen Ende an dem Hebel g befestigt, während das andere Ende an einem zweiten mit dem Hebel g verbundenen Hebel / befestigt ist.
Soll der Schläger α gehoben werden, so dreht man den Hebel / nach der in der Zeichnung angegebenen Pfeilrichtung. Hierdurch dreht sich zunächst der Hebel / um den Drehpunkt m, wodurch die Feder k straffgespannt wird. Jetzt entsteht durch die straff- gespannte Feder lc so viel Reibung, daß nach weiterem Drehen des Hebels / die Scheibe f und Welle e mitgedreht wird.
Bei dieser Drehung wird die Spindel c" durch das Zahnrad d gehoben, wobei der Schläger α mitgehoben wird.
Soll der Schläger α fallen, so braucht man den Hebel / nur so weit zurückzudrehen, daß die Reibung zwischen Scheibe f und Feder k geringer wird als der Widerstand, welchen die nach unten wirkenden Kräfte leisten. Um das Fallen des Schlägers zu veranlassen, ist nur eine geringe Rückbewegung des Hebels erforderlich, wobei man den Hebel stets gefaßt halten kann, ohne selbst der Geschwindigkeit des Falles folgen zu müssen. Der Schläger α fällt dann vermöge seines Eigengewichtes und durch die Spannkraft der Feder b auf den Pflasterstein η auf und übt

Claims (1)

  1. nut diesen die zinn Einrammen nötige Kraft aus.
    Die Stärke des Schlages läßt sich dadurch leicht regeln, daß der Schläger α mehr oder weniger hochgehoben und dadurch zugleich die Feder b mehr oder weniger gespannt wird.
    Die Vorrichtung ist oben mit einem Griff ο versehen, an welchem sie mit der Hand festgehalten wird. Unten ist ein Fußtritt ρ angebracht, um den Transport der Ramme von einem Stein zum anderen zu erleichtern und ihr eine feste Auflagefläche auf den Steinen zu verschaffen. Zum gleichen Zweck ist in bekannter Weise an der gegenüberliegenden Seite noch ein verstellbarer Stift q angebracht. Zum Auffangen der Rückwirkung, welche beim Auffallen des Schlägers α auf den Stein entsteht, dient die Kraft, welche der Fuß auf den Fußtritt ρ ausübt, und das Eigengewicht der ganzen Rammvorrichtung.
    Ρλτεντ-Anspruch :
    Pflasterramme, bei welcher der mit einer Bufferfeder belastete Schläger durch Eingriff eines Zahnrades in die den Schläger tragende Zahnstange gehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß, ein regelbarer Hub des Schlägers (a) durch Anziehen einer den Zahnsektor (d) bewegenden Blattfeder (k) mittels einer Hebelvorrichtung · ■ (g I) bewirkt wird, wobei zur Standsicherheit der in einem Gehäuse (h) gelagerten Rammvorrichtung ein an deren Fußende angebrachter Tritt (p) dient.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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