DE24265C - Selbstthätig wirkende Pressvorrichtung an Papierschneidemaschinen - Google Patents

Selbstthätig wirkende Pressvorrichtung an Papierschneidemaschinen

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DE24265C
DE24265C DENDAT24265D DE24265DA DE24265C DE 24265 C DE24265 C DE 24265C DE NDAT24265 D DENDAT24265 D DE NDAT24265D DE 24265D A DE24265D A DE 24265DA DE 24265 C DE24265 C DE 24265C
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DE
Germany
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paper cutting
cutting machines
pressing device
automatic pressing
paper
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DENDAT24265D
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Original Assignee
F. HEjm & CO. in Offenbach a. M
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means
    • B26D7/025Means for holding or positioning work with clamping means acting upon planar surfaces

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAM
KLASSE 11: Buchbinderei.
Durch eine Schraube ohne Ende a, Fig. 1, wird das mit der gleichen Zähnezahl wie das Rad η versehene Schneckenrad b, welches einen in dem flachen Schlitz der Zugstange c gleitenden Zapfen d trägt, in Umdrehung versetzt. Ist dieser Zapfen bei Umdrehung des Schneckenrades in der Nähe seines höchsten Hubes angekommen, so stöfst er gegen das Ende des flachen Schlitzes in der Zugstange c und hebt vermittelst dieser, des kurzen Hebels/ und der durch diesen sich drehenden Welle 0 die beiden langen Hebel q so lange, bis er den höchsten Punkt seines Hubes erreicht hat. An diesen beiden, an ihren Enden mit Gewichten versehenen Hebeln q sind bei h die zwei Schubstangen i drehbar befestigt, während die letzteren an ihren oberen Enden wiederum an den beiden um k sich drehenden Balanciere / drehbar befestigt sind. Diese sind je aus zwei Schienen, zwischen denen die Spindeln m hindurchgehen, hingestellt und umfassen die bei dem Zapfen η von zwei auf den Spindeln m zwischen den Stellringen ο drehbar sitzenden Kreuzköpfe. Beim Heben der Balanciers / heben sich somit auch die zwei Spindeln m und die Prefsbalken /, in dessen eingeschnittene Gewinde die Spindeln eingreifen. Der obere Mechanismus, bestehend aus der Brücke q, den beiden konischen Räderpaaren r, Welle s und Handrad /, dient, wie leicht ersichtlich, zum Höher- und Tieferstellen des Prefsbalkens, je nach der Dicke der Papierstöfse. Einmal gestellt, wird diese Stellung für eine gröfsere Anzahl gleich dicker Papierstöfse nicht mehr verändert.
Gleichzeitig mit dem Prefsbalken ist auch das Messer an seinem höchsten Punkt angekommen und geht beim Weiterdrehen gleichzeitig mit dem Prefsbalken, der letztere immer etwas voran, herunter. Der Prefsbalken gelangt alsbald an das Papier und wird hier durch die Gewichte ο vermittelst des beschriebenen Mechanismus festgeprefst, während das Messer weiter geht und den Schnitt durch das Papier ausführt.
Die beiden Stifte w, auf welche sich die Hebel q nach Vollendung der Pressung auflegen können, sind in der Höhe verstellbar angebracht, so dafs hierdurch der Hub des Prefsbalkens gröfser öder kleiner gemacht werden kann, je nachdem das Papier, welches geschnitten werden soll, weich oder hart ist. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, Fig. 3, dafs Schneckenrad b und Schnecke α wegfallen und der Angriffspunkt der Zugstange c' an das äufserste Ende der Welle e' verlegt ist. In dem am oberen Pfeil derselben befindlichen flachen Schlitz bewegt sich dann ein direct an der Kurbelscheibe u vermittelst Gegenkurbel angebrachter Zapfen d'. Durch diesen wird nun der Aufgang des Prefsbalkens bewirkt.
Bei kleineren Maschinen ist es nöthig, dafs der Prefsbaken durch zwei Spindeln, welche möglichst auf die äufseren Enden desselben drücken, geprefst wird; es genügt vielmehr hierfür eine Spindel m", welche auf die Mitte des Prefsbalkens drückt. Es ist alsdann auch nur ein Balancier /", eine Schubstange 2", ein Gewichtshebel und ein Gewicht nöthig.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    An Papierschneidemaschinen mit selbsttätiger Zuspannung der Antriebsmechanismus zum Heben des Prefsbalkens, bestehend aus einem Kurbelzapfen d, der sich in einer geschlitzten Schubstange c bewegt und beim Anstofsen an das obere Ende des Schlitzes dieser Stange den Prefsbalken mit Hülfe eines Zwischenmechanismus hebt.
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