DE15111C - Ii. Neuerungen an Maschinen zum Spalten und Glätten von Leder - Google Patents
Ii. Neuerungen an Maschinen zum Spalten und Glätten von LederInfo
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- DE15111C DE15111C DENDAT15111D DE15111DA DE15111C DE 15111 C DE15111 C DE 15111C DE NDAT15111 D DENDAT15111 D DE NDAT15111D DE 15111D A DE15111D A DE 15111DA DE 15111 C DE15111 C DE 15111C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
- C14B1/02—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
- C14B1/14—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/10—Processes and machines for splitting leather and devices for measuring and printing on hides
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 28: 1J4rberei
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. August 1880 ab.
Die Maschine in Anwendung zum Spalten
dünner Häute ist in Fig. 1 in der Oberansicht, in Fig. 2 in der Vorderansicht, in Fig. 3
in einer Ansicht der rechten Seite, in Fig. 4 im Horizontalschnitt nach der Linie x-x von Fig. 3
und zwar eines Theiles der Maschine, in Fig. 5 im Verticalschnitt nach der Linie y-y von Fig. 2,
in Fig. 6 im Verticalschnitt nach der Linie z-z von Fig. ι und 2 und zwar eines Theiles der
Maschine dargestellt.
In Anwendung zum Spalten dicker und fester Leder ist die Maschine in Fig. 7 in der
Oberansicht, in Fig. 8 im Verticalschnitt eines Theiles derselben nach der Linie v-v von Fig. 1
und 2 dargestellt.
Details der Vorrichtung zum Ausrücken der Kuppelung sind in Fig. 9 im Schnitt nach der
Linie 2-2 von Fig. 5 dargestellt, wozu Fig. 10 eine obere Ansicht ist.
A ist das Hauptgestell der Maschine, das, auf
den Füfsen B B ruht. An demselben befinden sich die Lager α α für die Antriebswelle C und
die Gleitstange D.
E ist die Druck- oder Zuführungswalze und F die Führungswalze, die sich in den Gleitlagern
b und c bewegen, welche letzteren in dem Rahmen A1 horizontal stellbar sind. Die Walzen
werden gemeinschaftlich an der rechten Seite durch Zahnräder d und e getrieben, wodurch
sie gezwungen sind, sich gleichzeitig und in einander entgegengesetzter Richtung, zu drehen.
An der Führungswalze F sitzt das feste Zahnrad F1, auf welches die Bewegung durch
Triebe C2 und C1 von der Antriebwelle C übertragen
wird.
G ist das Messer, Fig. 2, welches mit mehreren Klemmhebeln H, die durch in Längsschlitzen
/ verschiebbare, mit Gewinde versehene Bolzen g am Gestell gehalten und durch
Spindeln H1 angezogen werden, am Gestell befestigt
wird.
Die Stellung der Messerkante wird durch die hakenförmige Lehne Zi Zi und die Stellschrauben
Zi1Zi1 bestimmt.
Die Lager der Führungswalze F, Fig. 4, sind mit schrägen Ansätzen c versehen und werden
vermittelst zweier auf die Ansätze c wirkender Keilstücke, i und i *, die durch die Stange i 2 verbunden
und mit der Stellschraube j an Handrad j1 versehen sind, verschoben. Wenn die
Keilstücke i zurückgeschoben werden, so entfernt die gegen die Gleitlager c c drückende
Feder k die Walze F von dem Messer.
Die Gleitlager b b der Walze E, Fig. 4, haben an ihren hinteren Seiten Nuthen zur Aufnahme
der Lagerköpfe /, welche in die Enden des Querstückes / eingesetzt sind.
■ Das Qüerstück / hat zwei Nuthen P zur Aufnahme der Federn JJ, die durch die Ansatzstücke m m und die im Bügel K sitzenden Stellschrauben η η gespannt werden.
■ Das Qüerstück / hat zwei Nuthen P zur Aufnahme der Federn JJ, die durch die Ansatzstücke m m und die im Bügel K sitzenden Stellschrauben η η gespannt werden.
Der Bügel K, Fig. 1, ist an seinen Enden in den Ständern A1 mittelst Schrauben ο, Fig. 4,
befestigt.
L ist eine mit Stange L1 beschwerte Druckstange
(Druckplatte), die sich bei / an den Lagern c c dreht und durch Schraube q, Fig. 2,
gestellt wird. Die Platte L umfafst die Führungswalze F theilweise und dient bei dünnem und
weichem Leder zum Glätten des zwischen L und F zügeführten Leders.
Diese Druckstange Z wird angewendet, wenn dünnes weiches MateTrial gespalten werden soll.
Beim Spalten von Sohlleder wird die Platte Z zurückgeschlagen, Fig. 7 und 8. Es wird dann
die Schutzplatte M, welche am Ständer A r drehbar
ist und mit Anschlägen r1, Fig. 7, vorn auf £
sich legt, niedergeschlagen. Die Leder werden dann in senkrechter Richtung durch den
Schlitz r zugeführt.
Die Bewegung der Zuführwalze E nach dem Messer zu wird durch die konisch zugespitzten
Hemmschrauben s s begrenzt, die- in dem Ständer A * senkrecht stellbar sitzen und mit ihrem
konischen Theil auf die entsprechend geneigten Oberflächen der Vorderseiten der Lager b b,
Fig. 6, wirken.
N ist die Antriebscheibe, die lose auf der Welle C sitzt und mit einer Nuth t versehen ist,
in welche : die Gabel O der Stange D fafst,
mittelst derer das Rad aus der Kuppelung N1 ausgerückt werden kann.
Die Verschiebung von D geschieht durch die Stangen P und P1, Fig. 9 und 10, welche an
ihren oberen Enden in der Platte Q geführt und an ihrem unteren Ende mit den Fufstritten R
und Rx verbunden sind, die lose auf einer
festen Stange S derart sitzen, dafs jeder Tritt einzeln bewegt werden kann.
Jede der Stangen P und P1 hat eine schräge
Fläche U, die eine Rolle T oder T1 bewegt,
welche auf einer rechteckigen Stütze an der Gleitstange D sitzt. Wenn man auf den Tritt R
tritt, so wird die Kuppelung JV1 gelöst und zugleich Tritt R1 gesenkt.
Durch Treten auf Rl wird Kuppelung JV1
wieder eingerückt.
Claims (5)
1. Die Combination der Zuführungswalze E,
Druckknöpfe //, Stange I, Federn//, Stellschrauben
η η und Bügel K.
2. Die Combination der Walze E, Gleitlager b b und verstellbaren Hemmschrauben ί s.
3. Die Combination der Walzen E und F; Messer G und beschwerten DruckstangenZZ1,
welch letztere drehbar befestigt sind an den Gleitlagern cc, in welchen die Walze F liegt.
.4. Eine Lederspaltmaschine, die mit einem be- | schwerten Druckhebel Z ausgestattet ist, zum
Gebrauch für dünne Leder und angewendet, um das Material theilweise umzulegen und
es gegen die Leitwalze F zu drücken.
5. Die Combination der losen Scheibe JV, Gleit-.
stangen Z> und O, Platten PP1, Fufstritte
. und Führungsrollen T1T". '
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE15111C true DE15111C (de) |
Family
ID=292157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT15111D Active DE15111C (de) | Ii. Neuerungen an Maschinen zum Spalten und Glätten von Leder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE15111C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2291272A1 (fr) * | 1974-08-26 | 1976-06-11 | Mercier Georges | Machine a echarner les peaux ou cuirs |
-
0
- DE DENDAT15111D patent/DE15111C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2291272A1 (fr) * | 1974-08-26 | 1976-06-11 | Mercier Georges | Machine a echarner les peaux ou cuirs |
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