DE148786C - - Google Patents

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DE148786C
DE148786C DENDAT148786D DE148786DA DE148786C DE 148786 C DE148786 C DE 148786C DE NDAT148786 D DENDAT148786 D DE NDAT148786D DE 148786D A DE148786D A DE 148786DA DE 148786 C DE148786 C DE 148786C
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Germany
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levers
slide
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02Key actions for specified purposes
    • B41J25/18Tabulating

Landscapes

  • Handling Of Continuous Sheets Of Paper (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
- JVr 148786 GelÖSC
KLASSE 15g·.
Durch vorliegende Spaltenschaltvorrichtung wird dem von seinem Eingriff mit den Schallklinken befreiten l'apierschlittcn eine sprungweise Bewegung bis zu einem dem niedergedrückten Sperrhebcl entsprechenden Punkte gestattet, an welchem derselbe so lange gehalten wird, bis die Wiedereinschaltung durch den Wiedereingriff der Schaltklinken in die Verzahnung des Papierschlittens
ίο erfolgt. In der vorliegenden Ausführungsform ist ein und derselbe Hebel, welcher zum Schalten des Papierschlittens dient, vorgesehen, um den Papicrschlitten aus seiner Verzahnung auszulösen und wieder einzu-
schalten, d. h. zu sperren. . ■
Die Zeichnung veranschaulicht einen Schnitt durch die Schreibmaschine längs eines der Spaltcnschalt- und Sperrhebcl, welche in beliebiger Anzahl und in beliebigen Zwischcn-
ao räumen über die ganze Breite der Maschine verteilt sein können.
Jede dieser Spaltenschaltvorrichtungcn besteht aus einem vertikal in einer Bohrung 226 des Maschinenrahmens gleitenden Druckstift 225 (Fig. ι und 2), an dessen unterem Ende vermittels eines Zapfens 227 ein auf der Achse 5 drehbar gelagerter Hebel 228 angelcnkt ist. Das andere Ende dieses Hebels 228 ist in vertikaler Richtung aufwärts gebogen,
wie bei 228" (Fig. 2) dargestellt ist. An dem äußeren Ende dieses Teiles 228" befindet sich ein Qucrschlitz 229, in welchem ein von einem Bolzen 231 hervorragender Stift 230 eingreift. Das obere Ende dieses < Bolzens 231 ist in einem von dem Maschinenrahmen nach unten ragenden Ansatz 232 geführt, jeder dieser zur Sj)CiTUHg des Papiersclilittcns dienende Bolzen 231 besitzt einen nach vorn stehenden Stift 233, der direkt unter dem Auslösungshebcl 234 liegt, welch letzterer an seinen winklig umgebogenen Enden durch Schrauben 235 drehbar an der Innenseite des Maschinenrahmcns gelagert ist. Dieser Auslösungshebcl 234 trägt einen Vorsprung 236, der wiederum direkt unter dem vorspringenden Arm 78 des gabelförmigen Trägers 72 für die Klinken der Papierschlitten-Schaltvorrichtung liegt. Eine Feder 237, welche den Auslösungshebel 234 mit einem von der Innenseite des Maschinenrahmens vorragenden Stift 238 verbindet, dient dazu, besagten Hebel stets nach unten gegen die Stifte 233 zu drücken. Unter der Grundplatte i8" des Papicrschliltenrahmens befindet sich ein Vorsprung 240, der direkt über dem Sperrbolzen 231 liegt. x
Wenn nun einer der Spaltcnschalthebcl durch Druck auf den entsprechenden Stift 225 niedergepreßt wird, so wird der entsprechende Sperrboizen 231 in den Weg des Vorsprunges 240 gehoben, wobei gleichzeitig der Auslösungshebcl 234 mitgehoben wird und der Arm 78 des gabelförmigen Klinkenträgers 72 der Schaltvorrichtung aufwärts und rückwärts schwingt, wodurch die Schalt- und Sperrklinke 105 und 106 aus der Bahn der Verzahnung 115 des Papierschlittenrah-' mens heraustreten. Diese Bewegung befreit also den Papierschlitten von seinem Halt und erlaubt daher der federnden Seilscheibe 152 (s. Fig. 1), den Papierschlittcn sofort so weit nach links zu ziehen, bis der Vorsprung 240

Claims (1)

  1. gegen den angehobenen Sperrbolzen 231 anliegt, wodurch die Bewegung des 1'apiiT-schlitlcns gesperrt wird. Der Druckstift 225 des Spaltensclialthcbcls 228 wird dann wieder losgelassen und die Schalt- und die Sperrklinke 105 und 106 treten wieder in ihre Arbeitslagc, d. h. in ihre Verbindung mit der Verzahnung des Papicrschlittens zurück.
    Die Spaltenschalthcbcl 225 werden zweckmäßig in einer Entfernung von zehn Typen angeordnet und ihre Positionen auf dem voider Papierwalze liegenden Lineal 157 (Fig. i) entsprechend markiert, um dem Schreibenden die Wahl des zu benutzenden Schalters zu erleichtern. Gewöhnlich benutzt man fünf Schalthebel, welche derart angeordnet sind, daß sie den Papicrschlitten bei 10, 20, 50, 60 und 70 der gewöhnlichen Linealeinteilung sperren können. Die, Schalter für 30 und 40 läßt man meistens aus, da sie sich für gewöhnlich als unnötig erweisen. Es können auch irgendwelche anderen Schalthebel leicht angeordnet werden.
    Der vor der Unterseite der Grundplatte i8" des Papierschlittens hervorspringende Anschlag 240 kann auf einer Skala verstellbar angeordnet sein, so daß seine jeweilige Stellung, in welcher er den Papicrschlitten durch das Niederpressen der Schalthebel sperrt, anderen Nummern des Lineals entspricht. Diese Verstellbarkeit hat auf die Schaltung von zehn zu zehn Buchstaben keinen Einfluß, welcher Abstand stets beibehalten werden wird, wo auch immer der Papicrschlitten durch Verschiebung des Anschlages 240 zur Feststellung gebracht wird.
    Da die Bewegung irgend eines der Spaltenschalthebel den Papierschlitten von seinem Eingriff mit den Sperrklinken befreit und gleichzeitig einen Spcrrbolzen in den Weg des Anschlages 240 führt, so ist es' klar, daß ein oder mehrere der an der rechten Seite befindlichen Schalthebel für die Randmarkierung benutzt werden könnten, indem einfach der dem gewünschten Rande entsprechende Hebel heruntergepreßt wird und
    der Papier.sehlith'ii von Hand nach rechts geführt wird, bis seine Bewegung gesperrt ist. Durch Nicdeiprcsstmg der Spalleiischalihcbcl kanu also der Papierschlitlcn frei nach 50 der einen oder anderen Seite verschoben werden, bis seine Bewegung durch den betreffenden Spcrrbolzen verhindert wird. Bei nur geringem Niederpressen eines dieser Hebel wird derselbe Effekt erzielt als durch An- 55 schlagen der Unterbrechertaste, d. h. der Pa-> picrschlittcn wird nur um den Abstand einer Type bewegt, obwohl der volle Anschlagstets den Schlitten auf einmal bis an den betreffenden Spcrrbolzen heranführen wird. Es 60 könnten auch einfache Mittel zur Anwendung kommen, um, falls dies gewünscht wird, einen oder mehreren der rechts liegenden Sperrbolzen in ihrer sperrenden Stellung festzuhalten, wenn selbige nämlich als Anschlag 65 für den zu bildenden Rand benutzt werden sollen.
    ΡλτiiNT-ANSPKUCii:
    Spaltcnschaltvorrichtung an Schreibmaschinen, gekennzeichnet durch die Anordnung von in beliebigen Abständen über die Maschinenbreite verteilten Hebeln (228), deren innere aufwärts gebogene Arme (228") in loser Verbindung mit in Bobrungcn des Maschinengestclles geführten Sperrbolzen (231) stehen, welche Anschlagsstifte (233) besitzen, die bei Anheben eines Spcrrbolzens (231) einen über die ganze. Breite der Maschine reichenden Auslöstingshebel (234) bewegen, vermittels dessen die Sperr- und Schaltklinken aus dem Wege der Verzahnung (115) des Papicrschlittens herausgehoben werden, so daß der letztere, dem Zuge seiner Feder folgend, sich sprungweise vorschiebt, in welcher Bewegung er durch den über die Oberfläche des Maschinenrahmens hervorgetretenen, an einen eventuell auf einer Skala verstellbaren Vorsprung (240) des Papierschlittens anschlagenden Sperrbolzen (231) gesperrt wird. ' . ■■■'■■·'.. :'.■:■■.■■.-.■ :■■ . ■ . ■
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen*
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