DE14446C - Gliederkessel - Google Patents
GliederkesselInfo
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- DE14446C DE14446C DENDAT14446D DE14446DA DE14446C DE 14446 C DE14446 C DE 14446C DE NDAT14446 D DENDAT14446 D DE NDAT14446D DE 14446D A DE14446D A DE 14446DA DE 14446 C DE14446 C DE 14446C
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- steam
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B25/00—Water-tube boilers built-up from sets of water tubes with internally-arranged flue tubes, or fire tubes, extending through the water tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel nebst Ausrüstung.
SERKIS BEY BALLIAN in CONSTANTINOPEL. Gliederkessel.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 4. Januar 1881 ab.
Der Kessel ist aus einem Bündel von verticalen
Röhren zusammengesetzt; die Vorwärmer für das Speisewasser sind als horizontale Röhren
zu beiden Seiten des Kessels angeordnet. T sind die in Reihen gesetzten verticalen Röhren; sie
berühren sich nahezu und sind durch ganz kurze Röhren α mit einander verbunden. Jede
dieser Röhren T enthält concentrisch eine engere Röhre b. Durch diese wie durch die zwischen
den Röhren T bleibenden Kanäle streichen die Feuergase, während in dem ringförmigen Zwischenraum
zwischen den Röhren T und b das zur Erzeugung des Dampfes benutzte Wasser
steht. Der Abschlufs dieses Zwischenraumes nach oben und unten wird durch ringförmige
Scheiben bewirkt. Die untere Scheibe c ist fest mit b verbunden, während die obere nur
dicht an b anschliefst, b ist am oberen Ende aufsen mit Gewinde versehen, auf welches die
Mutter d pafst. Durch Aufschrauben von d werden die Ringscheiben, welche einen konischen
Rand haben, in die Röhre T geprefst, und hierdurch wird ein dichter Schlufs erzielt.
Die am Rande des ganzen Bündels stehenden Röhren T' sind von gleichem Durchmesser,
aber doppelt so lang, wie die Röhren T, reichen bis zur Fundamentplatte des ganzen
Kessels herab und umgeben den Feuerraum. Die innere Röhre wird bei diesen durch eine
massive Stange e ersetzt, durch welche das ganze Kesselgerüst getragen wird. Der Abschlufs
des ringförmigen Wasserraumes dieser Röhren T' oben und unten geschieht in genau derselben
Weise, wie oben bei den Röhren T beschrieben.
Rechts und links von dem Röhrenbündel T liegen die Speisewasservorwärmer. Dieselben
bestehen aus horizontalen Röhren/'mit centralen
Stangen, welche dazu dienen, die Deckel g vermittelst Schraubenmuttern in die Röhren f zu
pressen. Diese Vorwärmer stehen unter einander durch die Röhren k in Verbindung, aufserdem
communiciren die an der rechten Seite des Kessels liegenden mit den an der linken
Seite liegenden durch die Röhren h, welche vermittelst der Ueberschraubmuffen p an Rohrstutzen
der Vorwärmer / befestigt sind.
i sind die in derselben Weise wie / construirten Schlammsammelröhren. Sie communiciren
unter einander; ferner stehen sie durch' die Röhren k mit den Vorwärmern / und diese
durch die Röhren / mit den Röhren T' und somit mit dem ganzen Kessel in Verbindung.
Durch Flantschenverbindungen stehen die Röhren k schliefslich auch mit den Dampfsammelröhren
ο in Verbindung. Diese horizontalen Dampfröhren sind in gleicher Weise
construirt wie die Vorwärmer /, und unter einander durch kurze Röhren r in Verbindung
gesetzt. Die drei oberen dieser Dampfsammelröhren 0' o' o' sind etwas kürzer als die übrigen,
so dafs an ihren beiden Enden ein freier Raum zum Durchlassen der Feuergase nach dem
Schlot entsteht.
Die ganze Anlage ist mit einem Gehäuse von Eisen umgeben, welches mit einem schlechten
Wärmeleiter (Holz, Lehm etc.) bedeckt ist.
Zwischen den Röhren T' und unter, dem Röhrenbündel T befindet sich der Rost für das
Brennmaterial.
Das in die Dampfsammelröhren ο mitgerissene Wasser läuft in die Vorwärmer / ab, welche
aufserdem nur strahlende Wärme empfangen. Der Schlamm sammelt sich in den Röhren i,
aus denen er durch den Leerlaufhahn y leicht entfernt werden kann.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:Ein Röhrenkessel, bestehend aus den verticalen Röhren T mit den inneren Röhren b, den am Rande angeordneten Röhren T', den horizontalen Speisewasserröhren/", den Schlammsammeiröhren i und den Dampfsammelröhren o.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE14446C true DE14446C (de) |
Family
ID=291529
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT14446D Active DE14446C (de) | Gliederkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE14446C (de) |
-
0
- DE DENDAT14446D patent/DE14446C/de active Active
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