DE132385C - - Google Patents

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DE132385C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B17/00Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
    • F22B17/16Component parts thereof; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei dem neuen Dampfkessel sind oberhalb des gewöhnlichen Feuerraumes mit seinem Aschenfall ein oder mehrere Feuerräume mit dazugehörigen Aschenfällen angeordnet, so dafs die in dem unteren Feuerraume entwickelten Heizgase gezwungen werden, die allen Feuerräumen gemeinschaftliche Verbrennungskammer des Kessels zu durchströmen und sodann die Heizflächen desselben zu bestreichen. Einige der Röhren oberhalb des Feuerraumes sind mit Platten aus feuerfestem Material überdeckt, so dafs die Heizgase gezwungen werden, über die Feuerbrücke des Feuerraumes zu strömen und sich nach der Verbrennungskammer zu begeben, ehe sie nach aufwärts gehen, um die Heizflächen des Kessels zu bestreichen.
Fig. ι zeigt einen senkrechten Schnitt durch den neuen Dampfkessel, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie B-B der Fig. 1 und Fig. 4 eine Vorderansicht.
Mit α ist ein oberer Feuerungsraum bezeichnet, zu welchem der Aschenfall b gehört. Unterhalb dieses Feuerungsraumes ist ein zweiter Feuerungsraum c mit dem Aschenfall d angeordnet. Diese beiden Feuerräume α und c liegen unmittelbar über einander und sind mit Zungen e aus feuerfesten Steinen überdeckt, so dafs die Flamme sowohl des oberen, als auch des unteren Feuerraumes gezwungen wird, über die zugehörigen Brücken zu strömen, um nach der Verbrennungskammer und von da nach den Heizflächen des Kessels in üblicher Weise zu gelangen.
f ist der Oberkessel, welcher gleichzeitig Wasser und Dampf enthält. Oberhalb des oberen Feuerungsraumes α sind Wasserröhren g vorgesehen, welche durch Kammern h und i unter einander und mit dem Oberkessel f in Verbindung stehen. Das Kennzeichnende des neuen Kessels liegt nun darin, dafs zwischen den beiden Feuerungen α und c noch eine Anzahl von Röhren j vorgesehen sind, die nur von den Heizgasen der unteren Feuerung c beheizt werden und am vorderen Ende in eine Kammer k, am hinteren Ende in eine Kammer / münden, die gleichzeitig als Schlammfang dient. Die vorhin erwähnte Kammer h steht mit dem Oberkessel / durch Stutzen m in Verbindung, während die Kammer k durch Röhren η an den Oberkessel angeschlossen ist. Aufserdem ist eine Verbindung zwischen der Schlammtrommel / und der hinteren Kammer i durch Röhren 0, mit dem Oberkessel f durch Röhren ρ vorgesehen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Wasserröhrenkessel mit mehreren Röhrenbündeln (gj) und zwei über einander liegenden Feuerungen, dadurch gekennzeichnet, dafs ein Röhrenbündel (j) zwischen den beiden Feuerungen (a b, c d) unter der Bodenplatte des Aschenfalles der oberen Feuerung liegt und nur von den Heizgasen der unteren Feuerung (cd) beheizt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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