DE109886C - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22D—PREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
- F22D1/00—Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
- F22D1/16—Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters with water tubes arranged otherwise than in the boiler furnace, fire tubes, or flue ways
- F22D1/20—Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters with water tubes arranged otherwise than in the boiler furnace, fire tubes, or flue ways and directly connected to boilers
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Thermal Sciences (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)
- Air Supply (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel.
Zusatz zum Patente 98769 vom 19. November 1897.
Patentirt im Deutschen Reiche vom g. Juni 189g ab. Längste Dauer: 18. November 1912.
Vorliegende Verbesserung an dem durch das Patent 98769 geschützten Dampferzeuger
besteht darin, dafs die Verbindungskammern der einzelnen Vorwärmerröhren der leichteren
Zusammenstellung und Ausbesserung halber nicht innerhalb der Kesselräume, sondern
aufserhalb derselben angeordet sind.
Fig. ι zeigt die Kesseleinrichtung im Querschnitt,
Fig. 2 im Längsschnitt. Die zur eigentlichen Dampfentwickelung dienenden Röhren E verbinden in der bekannten Weise
Oberkessel ■ A und Unterkessel B. Die Röhren F jedoch, in welchen das Speisewasser
vorgewärmt wird, bilden eine mehr oder weniger grofse Anzahl von Rohrschlangen,
deren einzelne Rohre durch vollständig aufserhalb des Kessels angeordnete Kammern entsprechend
verbunden sind.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine solche Verbindungskammer im Quer- und Längsschnitt,
während Fig. 5 eine solche Kammer in Draufsicht darstellt.
Die Röhren sind immer zu je zweien an einem Ende /2 in eine gemeinsame Kammer
eingesetzt und in deren Wandung eingewalzt; am anderen Ende münden sie je in eine besondere
Kammer. Die einzelnen neben einander liegenden Kammern sind entweder aus einem Stück hergestellt oder durch Anker/6
unter einander fest verbunden. Jeder Rohrmündung gegenüber befindet sich in der Kammerwandung zu Reinigungs- oder Ausbesserungszwecken
eine konische Oeffnung, die in bekannter Weise durch eine passende konische Platte /4 mittelst Bügels und
Schraube/5 verschlossen wird. Jede Rohrschlange wird durch ein besonderes Rohr
von dem Behälter K aus gespeist und besitzt ebenso ein eigenes Abschlüfsrohr f1, welches
entweder unmittelbar mit dem Oberkessel in Verbindung steht oder mit den anderen Abschlufsrohren
gemeinschaftlich sein Wasser zunächst an einen Sammelbehälter M abgiebt, von wo es durch das Rohr N in den eigentlichen
Kessel gelangt. Bei dieser Einrichtung gestalten sich Aufbau und Ausbesserung des
Vorwärmers viel bequemer, als bei der Einrichtung nach Patent 98769, da ein Auswechseln
der Röhren oder Verbindungskammern nicht einmal eine Betriebsstörung hervorruft, um so weniger einen theilweisen
Abbau des Kessels benöthigt, wie solcher bei innenliegenden Kammern nicht zu umgehen
ist.
Der Wasserlauf im Vorwärmer wird durch die Speisepumpe hervorgebracht oder gefördert,
während ein vortheilhafter Wasserumlauf zwischen Oberkessel A und dem unter
dem Vorwärmer liegenden Unterkessel B am besten durch die in Fig. 6 und 7 veranschaulichte
Einrichtung erreicht wird, bei welcher die Verbindungsröhren D (Fig. 1) zunächst in
eine rinnenartige, die ganze Länge des Kessels durchlaufende Kammer P münden, und das
Wasser erst aus dieser in den eigentlichen | Unterkesselraum P1 eintritt. Die Kammer P
und die einmündenden Rohrenden sind durch verschliefsbare Oeffnungen P3 hindurch zugänglich.
Soll ein Vorwärmer vorliegender Art bei solchen Kesseln benutzt werden, welche für
einen senkrechten Durchzug der Heizgase eingerichtet sind, so werden die von den verhältnifsmäfsig
kältesten Heizgasen bestrichenen Röhren als Vorwärmer ausgestaltet. Bei dem in Fig. 8 und 9 veranschaulichten derartigen
Kessel wurden dann etwa die Rohrgruppentheile 2"5 und Te den Vorwärmer bilden und
diese als je zwei Doppelschlangen von y bis Z7 bezw. jr2 bis U1 (Fig. 9) ausgeführt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Dampferzeuger mit Wasserrohren zwischen Ober- und Ünterkesseln von der durch Patent 98769 geschützten Art, bei welchem die Rohrkammern des Vorwärmers der leichteren Zugänglichkeit wegen aufserhalb der Kesselräume angeordnet sind und nur mit dem Oberkessel in unmittelbarer Verbindung stehen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE109886C true DE109886C (de) |
Family
ID=379740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT109886D Active DE109886C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE109886C (de) |
-
0
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