DE101783C - - Google Patents

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DE101783C
DE101783C DENDAT101783D DE101783DA DE101783C DE 101783 C DE101783 C DE 101783C DE NDAT101783 D DENDAT101783 D DE NDAT101783D DE 101783D A DE101783D A DE 101783DA DE 101783 C DE101783 C DE 101783C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B50/00Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone
    • F23B50/02Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom
    • F23B50/10Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom with the combustion zone at the bottom of fuel-filled conduits ending at the surface of a fuel bed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/003Combustion apparatus for solid fuel adapted for use in water-tube boilers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
J. G.A. DONNELEY in HAMBURG.
stehender Dampferzeuger.
Patentirt im Deutschen Reiche vom io. Oktober 1896 ab.
Der. den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Dampferzeuger kennzeichnet sich im Wesentlichen dadurch, dafs der Rost durch senkrechte Wasserröhren gebildet wird, welche mit ihrem oben verstärkten Theile dicht an einander liegen und auf diese Weise gleichzeitig eine Kesselwand herstellen. ,
Die Zeichnung zeigt einen aus einem cylindrischen Untertheil A und einen Oberkessel B zusammengesetzten Wasser- und Heizröhrenkessel.
Fig. ι ist ein senkrechter Schnitt durch die Mitte eines solchen Kessels und
Fig. 2 ein Querschnitt durch denselben nach Linie x-x in Fig. 1.
Fig. 3 zeigt die Anordnung der als Roströhren verwendeten Wasserröhren,
Fig. 4 eine Oberansicht des Kessels,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch die Mitte einer anderen Ausführungsform und
Fig. 6 einen waagrechten Schnitt nach Linie y-y der Fig. 5.
Der Untertheil A des Dampferzeugers ist auf seinem ganzen Umfange mit äufseren Wasserröhren α versehen, welche entweder mit ihrem anderen Ende wieder in den Untertheil einmünden (Fig. ι bis 4) oder auch mit dem Oberkessel B (Fig. 5 und 6) verbunden werden können. Dieselben sind oben dicht neben einander liegend angeordnet, um eine Kesselwand zu bilden, und haben unten einen verjüngten Durchmesser, so dafs zwischen den einzelnen Röhren freie Räume gebildet werden, durch welche die Heizgase in das Innere gelangen.
Diese ä'ufseren Röhren α können aus einem Stück gebogen (Fig. 1 und 2 links) oder aus mehreren Stücken (Fig. 1 und 2 rechts) zusammengesetzt sein. ' In letzterem Falle sind die oben die Wandung des Kessels und unten den Rost der Feuerung bildenden Rohrtheile a1 mit beiden Enden in Winkelstücken b befestigt, an welche sich die waagrechten, strahlenartig angeordneten Rohrstücke c anschliefsen. Die Winkelstücke b können vortheilhaft eine beliebige Anzahl senkrechter Rohre al in sich vereinigen (in der Zeichnung, Fig. 1 und 2 rechts, beispielsweise vier), welche alsdann in ein gemeinsames Rohr einmünden.
Die äufsere Begrenzung der Feuerung ist durch die waagrechten über einander angeordneten Röhren d gebildet, welche alle in gemeinsamen, flanschartig ausgebildeten, senkrechten Röhren e dicht befestigt sind; diese Röhren e sind unten durch Verbindungsröhreny mit dem Untertheil A des Kessels und oben durch Verbindungsröhren g mit dem Oberkessel B verbunden. Es genügen in der Regel vier solcher Röhren e, um einen guten Wasserumlauf zu erhalten.
Seitlich ist die Feuerung durch eine der Tiefe derselben entsprechende Anzahl senkrechter Röhren h begrenzt, welche in gemeinschaftlichen Endkappen iil eingewalzt oder
anderweitig dicht befestigt sind. Diese Endkappen stehen mit den senkrechten Röhren e durch Zwischenröhren k in Verbindung.
In sämmtlichen Roströhren α d und h findet ein lebhafter Umlauf des Wassers und infolge dessen eine schnelle Dampfentwickelung statt. Die in diesen Röhren erzeugten Dampf blasen gelangen durch die flanschartigen Röhren e und deren Fortsätze g nach dem Oberkessel B, welcher durch senkrechte Heizröhren / in zwei Räume B1 B'2 getheilt ist. Raum B1 dient zur Ansammlung des Dampfes und der Raum B2 zur Entnahme desselben. Der Dampf mufs also zwischen den einzelnen Röhren / hindurch seinen Weg nehmen und wird auf diese W'eise von den die Röhren / durchziehenden Heizgasen getrocknet.
Die Feuerung kann anstatt getheilt, wie in der Zeichnung veranschaulicht, auch eine einzige, um den ganzen Kessel herumgehende sein. Bei dieser Anordnung fallen die seitlichen Roströhren h bis auf eine Gruppe weg.
Zur besseren Ausnutzung der Wärme in dem zwischen den senkrechten Röhren α und der Kesselwandung verbleibenden Flammenraume sind an dem Unterkessel A Rohrschleifen m (Fig. ι und 2) oder Wasserröhren m1 (Fig. 5 und 6) angeordnet; die letzteren sind unmittelbar mit dem Oberkessel B verbunden.
Während bei dem in Fig. 1 bis 4 dargestellten Kessel die den . Rost der Feuerung bildenden Röhren wieder in den Unterkessel A einmünden, stehen diejenigen der Ausführungsform (Fig. 5 und 6) mit dem Oberkessel B unmittelbar in Verbindung und münden seitlich in denselben. Der Dampfsammeiraum B1 befindet sich daher hier aufserhalb der Heizröhren und die Dampfentnahmestelle B2 innerhalb derselben.
Durch die eigenartige Verbindung der den Rost der Feuerung bildenden Wasserröhren a mit den im Oberkessel B vorgesehenen Heizröhren / liefert die neue Feuerung neben schneller durch den lebhaften Umlauf! des Wassers hervorgerufener Dampfentwickelung einen trockenen Dampf. Dabei ist die Verbrennung eine rauchlose und daher die Verschmutzung eine geringe.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein aus einem Unterkessel (A) und einem überstehenden Oberkessel (B) zusammengesetzter stehender Dampferzeuger, welcher mit Heizröhren (I) und mit inneren wie äufseren Wasserröhren (a und mm1) unterhalb des überstehenden Theiles des Öberkessels ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dafs die äufseren Wasserröhren (a, Fig. 1, 3 und 5) als innere Roströhren für die durch die Patentschriften Nr. 25313, 37796 und 48350; bekannt gewordenen Feuerungsanlagen dienen. :
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4749892A (en) * 1983-04-25 1988-06-07 Colt Industries Inc. Spring arrangement with additional mass for improvement of the dynamic behavior of electromagnetic systems

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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