DE449690C - Lokomotivkessel - Google Patents

Lokomotivkessel

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DE449690C
DE449690C DESCH74576D DESC074576D DE449690C DE 449690 C DE449690 C DE 449690C DE SCH74576 D DESCH74576 D DE SCH74576D DE SC074576 D DESC074576 D DE SC074576D DE 449690 C DE449690 C DE 449690C
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DE
Germany
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socket
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locomotive boiler
boiler
grate
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Expired
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DESCH74576D
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WILHELM G SCHMID
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WILHELM G SCHMID
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B13/00Steam boilers of fire-box type, i.e. boilers where both combustion chambers and subsequent flues or fire tubes are arranged within the boiler body
    • F22B13/06Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers
    • F22B13/08Locomobile, traction-engine, steam-roller, or locomotive boilers without auxiliary water tubes inside the fire-box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description

  • Lokomotivkessel. Die Erfindung bezieht sich auf einen Lokomotivkessel mit zylinderförmiger, durch Stehbolzen nicht verankerter Feuerbuchse, welch letztere einen vollen Kreiszvlinder bildet, der auf seiner Unterseite mit einer Mehrzahl von gesonderten, zur Aufnahme von kreisförmigen Rostete bestimmten Durchbrechungen versehen ist.
  • Es sind bereits zylin,rlerförtnige, durch Rippen o. dgl. ve rtärkte Feuerbuchsen ohne Stehbolzenv ersteifung bekannt. Bei den bekannten Konstruktionen wird im Inneren des Feuerbuchsraums ein Rost angeordnet, und unterhalb des Rostes befindet sich in der Feuerbuchswandung eine große, zusammenhängende Öffnung, die der Entaschung dient. Selbst wenn diese Entaschungsöffnung durch einen Verstärkungsring versteift wird, so wird dennoch die Widerstandsfähigkeit der Feuerbuchse gegenüber den heutzutage üblichen Dampfdrücken bei den bekannten Konstruktionen infolge dieser Durchbrechung in unzulässiger Weise herabgesetzt.
  • Um den genannten Nachteil zu vermeiden und zylinderförmigen, durch Stehbolzen nicht verankerten Feuerbuchsen auch gegenüber hohen Dampfspannungen eine genügende Widerstandsfähigkeit zu erteilen, wird die Feuerbuchse erfindungsgemäß als ein voller Zylinder ausgeführt, der auf seiner Unterseite nur eine Mehrzahl kleiner, etwa kreisförmiger Aussparungen aufweist. Schließlich wird die Festigkeit des Erfindungsgegenstandes zweckmäßig dadurch noch weiter gesteigert, daß das hintere Ende der Feuerbuchse halbkugelförmig gestaltet wird. Wenn erforderlich, kann die den Heizrohren zunächst liegende Rostöffnung mit einer Buchse versehen sein, auf deren Grund sich die Roststäbe befinden, um den Strömungsweg der durch diese Rostfläche sich bewegenden Luft derart zu verlängern, daß eine genügende Vorwärmung .der Luft eintritt. Die Feuerbuchsentür wird ebenfalls am Ende einer Buchse oder Hülse befestigt, die einerseits an der Kesselwandung und andererseits an der Feuerbuchse festgelegt wird.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch einen Lokomotivkessel in Linie A-B der Abb. 2.
  • Abb. 2 ist ein OOuerschnitt durch den Kessel in Linie C-D der Abb. i.
  • Mit i ist der Kessel bezeichnet, an den sich vorn die Rauchkammer 2 ansetzt, die durch die Heizrohre 3 mit der zylindrischen Feuerbuchse d. verbunden ist. Die Feuerbuchse ist außen auf dem zylindrischen Teil ihrer Mantelfläche mit ringförmigen Rippen 5 versehen, die beispielsweise auf die Feuerbuchse aufgeschweißt werden können. Auf dem Boden der Feuerbuchse sind die kreisförmigen Roste 6 vorhanden, wobei die Öffnungen für die Durchlässe durch Ringe 7 verstärkt werden, die gleichzeitig zum Abstützen der Feuerbuchse auf der Innenwandung des Kessels i dienen. Wie aus der Abb. i ersichtlich, ist in die den Heizrohren zunächst liegende Rostöffnung eine Hülse .oder Buchse 8 eingesetzt, die auf ihrem Boden die Roststäbe 9' trägt, um die oben angegegebenen Nachteile zu vermeiden. Wenn die , Luftzuführung durch die kreisförmigen Rostflächen nicht genügt, können besondere Rohre eingezogen werden, die von unten her die Luft in die Feuerbuchse führen. Das domförmige Ende der Feuerbuchse ist durch eine Buchse io mit der Kesselwandung verbunden, wobei die Buchse gleichzeitig zur Lagerung der Feuertür i i dient.
  • Der wesentliche technische Fortschritt des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß die Feuerbuchse gegenüber hohen Dampfspannungen genügend Festigkeit aufweist, obgleich die Buchse nicht durch Stehbolzen verankert ist. Diese hohe Widerstandsfähigkeit des Erfindungsgegenstandes ist eine Folge seiner Ausbildung als voller Kreiszylinder,. der auf seiner Unterseite nur eine Mehrzahl kleiner, unzusammenhängender Durchbrechungen aufweist, welche außer durch Verstärkungsringe auch durch die eingesetzten Roste versteift wird.

Claims (2)

  1. PATENT ANSriziici-1L: . i. Lokomotivkessel mit zylinderförmiger, durch Stehbolzen nicht verankerter Fuerbuchse, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem halbkugelförmigen Ende versehene und einen vollen Kreiszylinder bildende Feuerbuchse auf ihrer Unterseite mit einer Mehrzahl von gesonderten Durchbrechungen versehen ist, die einerseits durch Einsetzen kreisförmig gestalteter Roste (6) und andererseits in bekannter Weise durch Ringe (7) versteift sind.
  2. 2. Lokomotivkessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die den Heizrohren (3) zunächst liegende Rostfläche (6) auf dem Boden einer Buchse (8) angeordnet ist, die in den Aschenabfall hineinragt.
DESCH74576D 1925-06-19 1925-06-19 Lokomotivkessel Expired DE449690C (de)

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DESCH74576D DE449690C (de) 1925-06-19 1925-06-19 Lokomotivkessel

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DE (1) DE449690C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846850C (de) * 1950-10-15 1952-08-18 Georg Maschke Lokomotivkessel mit stehbolzenloser, rohrverankerter Feuerbuchse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE846850C (de) * 1950-10-15 1952-08-18 Georg Maschke Lokomotivkessel mit stehbolzenloser, rohrverankerter Feuerbuchse

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