DE470507C - Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden Flammrohren - Google Patents
Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden FlammrohrenInfo
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- DE470507C DE470507C DEF58392D DEF0058392D DE470507C DE 470507 C DE470507 C DE 470507C DE F58392 D DEF58392 D DE F58392D DE F0058392 D DEF0058392 D DE F0058392D DE 470507 C DE470507 C DE 470507C
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/24—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
- F24H1/26—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
- F24H1/28—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body including one or more furnace or fire tubes
- F24H1/285—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body including one or more furnace or fire tubes with the fire tubes arranged alongside the combustion chamber
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H2230/00—Solid fuel fired boiler
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Description
- Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Hauchsammelraum und absteigenden Flammrohren Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten runden stehenden schmiedeeisernen Röhrenkessel für Warmwasserheizung, welche oberhalb der mit entsprechend durchbrochener Decke versehenen Feuerbüchse einen Rauchsammelraum besitzen, von dem absteigende Flammrohre um die Feuerbüchse herum den Rauch nach unten und in den Rauchabfuhrstutzen führen.
- Die Erfindung besteht darin. daß zur Abdeckung des Rauchsammlers eine ganz mit Wasser gefüllte Haube dient, welche mit ihrem hohlen Außenmantel auf der Decke des Unterkessels ruht, abnehmbar ist und in der Mitte nur durch einen in halber Höhe geteilten und zusammengeschraubten Rohrstutzen mit der als Decke der Feuerbüchse dienenden, den Feuerraum vom Rauchsammler trennenden wassergefüllten Hohlwand wasserführend verbunden ist. Der Vorteil dieser Einrichtung besteht hauptsächlich darin, daß wegen der leichten Abnehmbarkeit der Haube nach einfachem Lösen der Verbindungsschrauben des geteilten Rohrstutzens die oberen Öffnungen sämtlicher Flammrohre im Unterkessel jederzeit leicht zugänglich sind, ferner darin, daß die in der Feuerbüchse aufsteigenden Rauchgase oben zunächst das Wasser in der abdeckenden Hohlwand und weiter das Wasser in der Haube erhitzen, so daß in diesen obersten Kesselwasserräumen stets eine genügende Menge sehr heißen Wassers erzeugt wird, welches oben abgenommen und in die Steigleitung der Heizung geführt werden kann.
- Erfindungsgemäß wird auch die Haube besonders ausgebildet, indem die untere Wand ihrer Decke abwärts, die obere aufwärts durchgewölbt und so die ganze Decke linsenförmig gestaltet ist, wobei dann der Heißwasserabfuhrstutzen genau am höchsten Punkt oben in der Mitte über dem geteilten Verbindungsstutzen zum Unterkessel angebracht ist. Dies bietet die besonderen Vorteile, daß das Heißwasser am obersten Punkt des Kessels abgenommen wird, während die weniger heißen Wasserteile auf den Linsenboden herabsinken, diesen entlang zur Mitte fließen und bis auf die Feuerbüchsdecke gehen können. Da die Ströme der sinkenden und der aufsteigenden Wasserteilchen innerhalb der Linse sich entgegengesetzt bewegen, findet in der Linse eine lebhafte und wirbelnde Bewegung und Vermischung der Wasserteilchen und demnach starker Wärmeaustausch statt, was einer schnellen und reichlichen Entwicklung sehr heißer, oben in die Steigleitung gehender Wassermengen überaus günstig ist. Da die Heizgase aus der Feuerbüchse durch die im Ring verteilten Durchbrechungen in der Oberwand ihrer hohlen Decke aufsteigen, den Mittelstutzen bestreichen und Beinschließen, dann unter die tiefste Stelle des Linsenbodens gelangen, diesen entlang aufwärts und dann abwärts ziehen, um in die abfallenden Flammrohre zu gelangen, müssen sie ihre größte Hitze an die Wände des geteilten Stutzens, der Linse und des hohlen Haubenrandes und so an das darin befindliche heißere Wasser abgeben, bevor sie zum weiteren Beheizen des Wassers im Unterkessel mittels der Flammrohre dienen. Ihre Hitze wird also bestens und nach dem Gegenstromprinzip ausgenutzt und der Wasserkreislauf in der Heizungsanlage gefördert. Bei der Linsenform der Haubendecke kann sich das Wasser aus der Haube vollständig in den Unterkessel entleeren, so daß Schlammablagerungen u. dgl. auf dem Linsenboden ausgeschlossen sind.
- Die Zeichnung erläutert in. einem Ausführungsbeispiel die Erfindung. Abb. i ist @ ein senkrechter Längsschnitt, Abb.2 ein wagerechter Schnitt nach Linie A-B der Abb. i.
- Es bezeichnet a den Unterkessel, b die Feuerbüchse, c den Rost, d den Aschenraum, i die Haube, k die Flammrohrei, L einen diese tragenden ringförmigen Kasten um den Aschenraum, m den mit Schiebern versehenen Rauchabzug.
- In kurzer Entfernung über der Feuerbüchsdecke o liegt die durchgehende Decke p des Unterkessels, in welcher die oberen Enden der Flammrohre k gehalten sind.
- Beide Decken, welche einen mit Wasser gefüllten Hohlraum über der Feuerbüchsdecke bilden, sind durch eine Anzahl ringförmig um ihre Mitte herum verteilter kurzer Stutzen r mit weiten Öffnungen durchbrochen und verbunden, durch welche die Heizgase in den Rauchraum unter der Haube gehen.
- Die Haube i ist doppelwandig, mit Wasser gefüllt und besteht aus dem liegenden Deckelteil und einem stehenden Mantelring s, der mit seinem Unterrande auf der Kesseldecke p aufruht. Zur Verbindung des Wasserraumes in der Haube mit dem Wasserraum des Unterkessels über der Feuerbüchsdecke o dient ein mitten auf der Kesseldecke stehender Rohrstutzen,. der in halber Höhe geteilt ist und dessen Unterhälfte t auf der Kesseldecke p und dessen Oberhälfte u unter dem Haubenboden befestigt ist, während beide Hälften durch Flanschen mittels Verschraubung abdichtend, aber leicht lösbar verbunden sind.
- Zweckmäßig ist die Innenwand (Boden) des Haubendeckelteils abwärts, seine Außenwand (Decke) _ aufwärts gewölbt und auf letzterer dann in der Mitte am höchsten Punkt der Anschlußstutzen v für die Steigleitung angebracht.
- Bei w schließt die Wasserrückleitung an. Zwecks Erleichterung des Anheizens kann oben ein vom Rauchraum unter der Haube i durch deren Mantel s nach außen gehender zweiter, mit Absperrklappe in bekannter Weise versehener Rauchabzug h angeordnet sein, dessen Klappe während des Anheizens bei geschlossenem unteren Rauchschiebern geöffnet ist, während des Betriebes aber nach Öffnung des Schiebers it geschlossen bleibt.
- .. Um beim Nachsehen, Reinigen oder Äuswechseln der Rohre k die Verbindungsschrauben der Stutzenteile u und t zu lösen, sind öffnungen im Haubenmantel s angebracht.
Claims (2)
- PATIENT ANSPRÜCHE: i. Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden Flammrohren, dadurch gekennzeichnet, daß die den Rauchsammler abdeckende wassergefüllte Haube (z) abnehmbar ist und nur durch einen mittleren geteilten Rohrstutzen (t, u) mit der den Feuerraum von dem Rauchsammler trennenden Hohlwand (o, p) verbunden ist.
- 2. Heizungskessel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke der Haube (i) aufwärts und ihr Boden innerhalb des Randmantels (s) abwärts durchgewölbt ist, so daß die Decke Linsenform hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF58392D DE470507C (de) | 1925-03-24 | 1925-03-24 | Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden Flammrohren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF58392D DE470507C (de) | 1925-03-24 | 1925-03-24 | Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden Flammrohren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE470507C true DE470507C (de) | 1929-01-21 |
Family
ID=7108518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF58392D Expired DE470507C (de) | 1925-03-24 | 1925-03-24 | Stehender runder schmiedeeiserner Heizungskessel mit oberem Rauchsammelraum und absteigenden Flammrohren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE470507C (de) |
-
1925
- 1925-03-24 DE DEF58392D patent/DE470507C/de not_active Expired
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