DE14405C - Neuerungen an Apparaten zum Entwickeln, Uebertragen und Nutzbarmachen von Wärme - Google Patents

Neuerungen an Apparaten zum Entwickeln, Uebertragen und Nutzbarmachen von Wärme

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DE14405C
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Germany
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DENDAT14405D
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English (en)
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A. H. HEARINGTON in London
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10JPRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
    • C10J3/00Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
    • C10J3/72Other features
    • C10J3/80Other features with arrangements for preheating the blast or the water vapour

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Commercial Cooking Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 5. November 1880 ab.
Diese Erfindung bezieht sich auf Oefen, welche zur Entwickelung von Dampf, zum Erwärmen des Wassers, zum Kochen und zu anderen häuslichen Zwecken dienen sollen.
In beiliegenden Zeichnungen ist Fig. ι ein Verticalquerschnitt eines Ofens.
Ein verticaler gufseiserner Cylinder 1 bildet den Rumpf des Ofens, ein Deckel 2 ist am besten mittelst einer Stopfbüchse und Bleipackungsringe, wie bei 3 gezeigt, aufgesetzt. Der untere Theil des Deckels ist bei 4 vertieft, um den Füllkasten 5 aufnehmen zu können, welcher zwischen seinen doppelten Wandungen Wasser aufnimmt. 6 und 7 sind zwei mit Deckeln 8 und 9 verschlossene Oeffnungen, durch welche Brennmaterial eingeführt wird, zu welchem Zweck die Deckel 8 und 9 mittelst der Schraube und Mutter bei 10 gehoben oder gesenkt werden. Durch konische Räder, wie bei n, kann der Füllkasten in Umdrehung versetzt werden. 12 ist eine Scheidewand, die bei 13 in wasserdichte Bleiverbindungen eingepafst ist und bei 14 in eine Oeffnung im Obertheil des Cylinders 19 hineinhängt. Dieser Cylinder 19 durchschneidet den Ofen querdurch, wie der Längenschnitt, Fig. 2, zeigt. Punktirte Linien bei 15 und 16 deuten Oeffnungen im Füllkasten 5 an, welche zeitweise über entsprechenden Oeffnungen im Trichter 14 liegen, so dafs das Brennmaterial hindurchfallen kann. In Fig. 2 sind bei 17 und 18 auf jeder Seite des Ofens Wasserräume angedeutet, durch welche der ■Quercylinder 19 hindurchgeht; auch die abschliefsenden Stopfbüchsen 20 und 21 sind mit Kanälen versehen, durch welche Wasser circulirt. 22 ist ein unten belegenes Luftrohr, welches bei 23 nach aufsen communicirt; 24, 25, 26 und 27 sind Löcher, durch welche Luft nach dem Feuerungsraum 28 geführt wird. Der Cylinder 19 hat eine doppelte Wandung 29 zum Zweck der Wassercirculation. Das Wasser umspült auch die Durchgangsöffhungen der Luft 24, 25, 26 und 27, wie aus der Zeichnung ersichtlich ist. 30, 31, 32 und 33 sind hohle Roststäbe, die mit Wasser gefüllt sind und die für den Durchfall der Asche geeignete Zwischenräume zwischen sich lassen. Ein mittleres Rohr bei 35 communicirt mit dein ,Wasserraum und ein inneres Rohr 36 mündet mit einem Ende in den Feuerungsraum 28 durch Oeffnung in der Endplatte 37 ein, während das andere Ende mit den Querkanälen 38 und 39 communicirt, welche mit den Pumpen in Verbindung stehen, durch welche ■ die heifsen Gase und Verbrennungsproducte abgesogen werden. Die Befestigungsweise des inneren Rohres 36 ist aus der Zeichnung ersichtlich; die Enden sind scharf umgestülpt, bei 40 in einer Bleidichtung gelagert und bei 41, wie Fig. 3 zeigt, durch eine Mutter festgespannt, welche gleichzeitig die Packungen in den äufseren und inneren Stopfbüchsen 42, 43 festzieht, welche ebenfalls wasserumspült sind.
Die Oeffnung 44 dient zum ersten Anfeuern und wird später durch eine Thür luftdicht verschlossen. Der ganze Quercylinder 19 kann ein wenig vor- und rückwärts gedreht werden, um die Asche durch die Zwischenräume zwischen den hohlen Roststäben hindurch auf den Aschteller 34 zu werfen, welcher mittelst der konischen Räder 45 gedreht werden kann. Der Asch teller dreht sich in dem Raum 48, der in dem oberen Theil des Wasserraumes 47 liegt,
in welchen das untere Ende des Cylinders ι mittelst Stopfbüchse und Bleipackung 48 eingesetzt ist. 49 und 50 sind Räume, welche bei 51 und 52 mit beweglichen Thüren abgeschlossen werden können. Bei genügender Drehung des Aschtellers 34 kann die Asche durch Oeffnungen 53, 54 in die Räume 49 und 50 fallen. Die verticale Axe des Aschtellers 34 ruht in einer Stopfbüchse von der bereits beschriebenen Art mit Wassercirculation. Der untere Theil des ganzen Apparats ist mit Platten verschlossen, welche Wassercirculationsräume bilden, und Rollen sind bei 56 und 57 angebracht, so dafs der Ofen leicht bewegt werden kann.
Die Kanäle 38 und 39 können durch Röhren mit Oefen oder anderen zu heizenden Apparaten verbunden werden ^ durch welche alsdann die heifse Luft auf dem Wege nach der weiter unten zu beschreibenden Pumpe streicht. Fig. 4 zeigt einen solchen Apparat und es zeigen sich im Schnitt die Kanäle, durch welche die Gase ziehen. 1 ist eine Oeffnung, welche mit dem Luftrohr communicirt, durch welches die von dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ofen kommenden heifsen Gase streichen. Sie werden durch das Rohr 2 geleitet, welches mit dem Wasserraum 3 umgeben ist, und nachdem sie bei 4 eine verstellbare Drosselklappe passirt haben, streichen sie durch eine Anzahl von Röhren 5, 6, 7, 8 und 9, welche die Seite des Ofens oder Kochers bilden. Die Enden dieser Röhren sind alle mit metallischen Packungsringen versehen (vorzugsweise Blei), wie bei 10, 11, 12 etc. gezeigt. Das Ganze wird durch, die Deckel 13, 14, 15 und 16 fest zusammengehalten. Die heifsen Gase streichen mm in den wasserumspülten Ventilkasten 17, von wo sie durch das Rohr 19 (im Wasserraum 2 o) und die Kanäle 21 und Rohr 2 2 nach einer Pumpe von der unten beschriebenen Art geleitet werden. Röhren, wie die bei 5, 6, 7, 8 und 9 dargestellten, können so angeordnet werden, dafs sie zwei oder mehr Seiten eines Ofens bilden, anstatt einer einzigen, wie hier dargestellt.
Von dem Rohr 22 werden die heifsen Gase durch eine Pumpe, wie sie Fig. 5 und 6 in Längenschnitt und Grundrifs zeigen, abgesogen. i. und 2- sind Cylinder mit inneren Kanälen 3 und 4, die mit einem centralen Vierweghahn 5 in Verbindung stehen. Wasserräume 6 umgeben die Kanäle 3, 4, sowie den unteren Kanal 7. Hohle Kolben 8 und 9 greifen dichtschliefsend über die Cylinder ι und 2 weg und gehen aufserdem dicht in den Cylindern 10 und 11, welche mit den Stopfbüchsen 12 und 13 versehen sind. Die Kolben sind aufsen durch hohle Deckel 14 und 15 geschlossen, welche durch die Hohlräume 16 und 17 und das .Rohr 18 mit einander communiciren. Ein Wasserbehälter 19 speist die verschiedenen Kanäle in den Cylindern etc., und das Rohr 18 geht in dem Rohr 20, durch Stopfbüchsen 21, 22 abgeschlossen, durch besagte Wasserbehälter hindurch. In 'der" Mitte des Rohres 18 sind Oeffnungen angebracht, um durch 16 und 17 Wasser nach dem Hohlraum der Kolben 8 und 9 treten zu lassen.
Die Kolben werden mit der Hand hin- und herbewegt und bei jedem Kolbenhub wird der Vierweghahn 5 durch Knaggen bewegt, welche an einen festen Hebel bei 23 anschlagen. Die mit einander communicirenden Räume. 24 sind mit Schmieröl angefüllt. Wenn die doppelt wirkende Pumpe in Thätigkeit ist, so werden die heifsen Gase und Verbrennungsproducte beständig durch das wasserumspülte Rohr 25 gezogen, welches mit den Vorrichtungen zum Heizen von Oefen etc., wie schon beschrieben, in Verbindung stehen, und sie werden beständig durch den wasserumspülten Kanal 26 ausgestofsen.
Durch die Pumpe werden die Verbrennungsgase nach jeder beliebigen Verwendungsstelle hingeleitet, oder sie werden in einen Wasserbehälter geführt, worin die festen Theile zurückgehalten werden, während die gasförmigen, nachdem ihnen die Wärme entzogen ist, entweichen können.
Ein solcher Apparat ist im Durchschnitt, Fig. 7 a, gezeigt, ι ist ein Kanal, der mit der Ausstofsöffhung der Pumpe verbunden, von dem Wasserraum 2 umgeben ist. Die hier durchtretenden Gase gehen bei 3 vorbei (wo event, ein Regulirventil angelegt werden kann) nach dem wasserumspülten Rohr 27 und Rohr 29, welches fast bis auf den Boden des Gefäfses 30 niedergeht. Wenn die Pumpe nicht arbeitet und das Ventil bei 3 ist offen, so können die Gase in der beschriebenen Weise durchgehen, durch das Wasser im Behälter aufsteigen und endlich durch das Rohr 31 und die Oeffnung 32 in die Atmosphäre abziehen. Wenn dagegen das Ventil 3 geschlossen ist, können die Gase von der Pumpe durch einen selbstregulirenden und abmessenden Empfänger geprefst werden, um von da nach einem oder mehreren Reservoiren zu gehen, die mit Ventilen oder Hähnen versehen sind, so dafs die Gase in gröfserer oder geringerer Menge nach dem Emlafsrohr des Ofens geleitet werden können, wo sie bis zur vollständigen Verzehrung wieder verbrannt werden.
Fig. 7 und 8 zeigen eine doppelte oscillirende Pumpe, durch welche die heifsen Gase in der beschriebenen Weise vertheilt und ausgenutzt werden; auch kann sie als Reservoir dienen, in welches die heifsen Gase eingeprefst werden und darin bleiben und abgemessen werden, ehe sie nach dem Empfänger und zurück nach dem· Ofen gelangen.
ι ist eine hohle Welle, welche sich im
Lager 2 dreht und den hohlen Arm 3 und Zapfen 4 trägt, auf welchen das obere Ende eines hohlen Kplbens 5 aufgesteckt ist, der in den auf dem hohlen Zapfen 7 drehbaren Cylinder 6 hineinpafst. Ein Wasserraum 8 umgiebt den Cylinder, der mit einer Stopfbüchse 9 versehen ist. Die Räume 5, 4, 3, 1 und 2 sind mit AVasser angefüllt. 10 ist ein mit Wasserraum 11 umgebenes Aus- und Einlafsrohr; 12 ist eine Stopfbüchse mit hohler, Wasser enthaltender Metallpackung.
Ein genau gleicher Cylinder und Kolben sind neben den dargestellten angebracht und die Hebel sind so mit einander verbunden, dafs die Kolben abwechselnd bei ihrer Oscillation auf- und niedergehen; bei 13 ist ein vertheilender Vierweghahn angebracht, der durch Knaggen am Cylinder oder Kolben bewegt wird.
Wenn dieser Apparat als Reservoir für die heifsen Gase benutzt wird, werden sie in einen der Cylinder eingeprefst, bis der Kolben gehoben ist; hiernach wird der Vierweghahn verstellt und die Gase gelangen in den anderen Cylinder.
Von hier werden die Gase nach den Empfängern und nach dem Feuerungsraum geführt.
Der Apparat kann auch in anderer Form ausgeführt werden; man kann ihn auf einer Grundplatte anbringen, die mit Kanälen versehen ist, durch welche die heifsen Gase streichen und welche mit Wasserräumen, den schon beschriebenen ähnlich, umgeben sind.
Diese Wasserräume können als Dampfgenerator zum Betriebe von Motoren verwendet werden. Die heifsen Gase können, nachdem sie durch den ersten Kanal in der beschriebenen Bodenplatte gegangen sind, nach einem Raum hinaufgeleitet werden, der mit einem Gehäuse, eine Anzahl verticaler Röhren enthaltend, umgeben ist, die unten geschlossen sind, aber oben durch dampfdichte Muffen in einen Dampfraum einmünden.
In dem Gehäuse wird ein Theil der heifsen Gase so geführt, dafs er auf und nieder und um die Röhren herumgeht, in welchen folglich Dampf frei erzeugt wird, so dafs der Apparat als Dampfgenerator benutzt werden mag. Die gewundenen Gänge, durch welche die heifsen Gase passiren, sind ebenfalls von Wasser umspült. . Von der Auslafsöffnung dieser gewundenen Gänge können die heifsen Gase durch ein Rohr entnommen werden, welches durch einen zweiten mit Wasser gefüllten flachen Raum geht und dann in den unteren Theil eines anderen Dampfgenerators einmündet, der folgen-' dermafsen construirt ist:
Der untere Theil besteht aus einem starken, flachen Raum von rechteckiger oder beliebiger anderer Form, der Wasser enthält und mit einer Anzahl verticaler Verbindungskanäle versehen ist, durch welche er mit einem oberen, flachen Raum, ähnlich dem unteren, communicirt. Die heifsen Gase werden nun um die Verbindungsröhren herumgeführt und in denselben wird somit Dampf lebhaft entwickelt. Die Gase werden nun durch ein wasserumspültes Rohr von dem Dampfgenerator abgeleitet und gehen durch ein Querrohr durch den Raum unter dem Generator und von da durch ein anderes ähnliches Rohr in eine Oeffhung der Bodenplatte und durch einen der Kanäle in derselben in einen Luftraum unter dem Feuerherd. Von diesem Luftraum gehen sie durch einen anderen Kanal, von welchem sie durch eine oder mehrere wasserumspülte Röhren aufsteigen, welche mit Vertheilungsventilen versehen sind, und von da gehen sie nach einer Pumpe von der bereits beschriebenen Art.
Von der Pumpe werden die Gase in der erst beschriebenen Weise ausgestofsen, oder sie können durch ein. wasserumspültes Rohr in einen anderen wasserumspülten Kanal der Bodenplatte herabgedrückt werden, und von da durch eine oder mehrere horizontale Röhren, die durch den Wasserraum unter dem zweiten, weiter oben beschriebenen Dampfgenerator hindurchgehen, nach einer Wassercisterne hingeleitet werden, wo die heifsen Gase sich abkühlen und die festen Theile der Verbrennungsproducte sich niederschlagen.

Claims (6)

  1. PATENT-Ansprüche:
    An Vorrichtungen zum Entwickeln und Nutzbarmachen von Wärme:
    ι. Der Feuerungsraum mit wasserumspülten Kanälen, in Combination mit dem rotirenden Füllkasten für das Brennmaterial, dem rotirenden Aschkasten und den Wasser enthaltenden Roststäben.
  2. 2. Der röhrenförmige Dampfgenerator mit gewundenen Gängen, durch welche die heifsen Gase getrieben werden, um Oefen und andere Apparate zu heizen.
  3. 3. Die beschriebene Art der Befestigung und Dichtung der Röhrenenden durch Eintreiben der umgestülpten Ränder in Bleiringe.
  4. 4. Die doppelt wirkende Pumpe mit wasserumspülten Kanälen, Oelgefäfs und Vertheilungsventil.
  5. 5. Die einfach wirkende Pumpe mit wasserumgebenen Kanälen und Handhebeln.
  6. 6. Die Anordnung von Stopfbüchsen mit Packungen, durch welche Wasser circulirt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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