DE142240C - - Google Patents

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DE142240C
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Germany
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lever
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recess
cutting
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English (en)
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Kammschere , bei welcher in bekannter Weise an einem feststehenden Schneidkamm ein hin- und herbeweglicher Schneidkamm angebracht ist, welcher durch einen Schwinghebel bewegt wird, wobei letzterer seine Bewegung durch eine sich durch den Griff der Schere erstreckende Welle erhält. Die Erfindung besteht in der neuartigen Anordnung des Hebels, durch welchen der Schneidkamm bewegt wird.
Auf der Zeichnung ist Fig. ι ein Längsschnitt durch die Schere, während Fig. 2 eine Draufsicht auf dieselbe nach Entfernung der oberen Schutzkappe ist.
An den Hauptteil ι der Schere setzt sich der Handgriff und am Vorderende der feststehende Schneidkamm 3 an. An dem Hauptteil ist die Schutzkappe 4 angebracht, an deren vorderem Ende ein mit Innengewinde versehener
ao Bund 5 vorgesehen ist. In diesem Bund sitzt die Spannschraube 6, durch welche der bewegliche Schneidkamm 12 auf den feststehenden Schneidkamm 3 gepreßt wird. Der bewegliche Schneidkamm 12 erhält seine Bewegung durch einen Hebel 7, der am hinteren Ende drehbar an dem Teil 1 angebracht ist und durch die Rolle 9 einer Kurbel ι ο bewegt wird, die am vorderen Ende der sich durch den Handgriff erstreckenden Welle 2 angebracht ist. Die Rolle 9 greift in einen senkrechten Schlitz 11 des Hebels 7 und schwingt diesen Hebel bei der Drehung der Welle 2 in wagerechter Ebene. Der Hebel 7 ist durch die Zapfen 13 mit dem Schneidkamm 12 verbunden. Zwischen den beiden Armen 14 dieses Hebels 7 ist ein Spannhebel 15. angeordnet, der an dem Hebel 7 angelenkt ist und in einer Nut des Hebels 7 sitzt. Mit dem vorderen Ende drückt der Hebel 15 auf die Mitte des Schneidkammes 12 und bewirkt hierdurch das feste Zusammendrücken der beiden Schneidkämme. Um die Spannschraube 6 auf den Hebel 15 wirken zu lassen, ist dieser Hebel mit einem Zapfen 16 ausgestattet, welcher in eine Öffnung 17 des Hebels 7 hineinragt. Der Zapfen ist oben abgerundet und trägt ein Gleitstück 18, welches der Abrundung des Zapfens entsprechend ausgehöhlt ist. Auf die ebene Oberfläche des Gleitstückes 18 setzt sich die Unterfläche der Spannschraube 6 auf. Befindet sich der Schneidkamm 12 in seiner Mittelstellung, so steht der Zapfen 16 unter der Mitte der Spannschraube 6. In der Oberfläche des Gleitstückes 18 ist in der Mitte eine Vertiefung 19 vorgesehen, welche so klein ist, daß die Spannschraube sie in jeder Stellung des mit dem Hebel 7 hin- und herbewegten Gleitstückes vollkommen überdeckt. Die Spannschraube 6 ist hohl und dient zur Aufnahme von Öl, welches in die Aushöhlung 20 durch die mittels Schraube 21 zu verschließende Öffnung eingefüllt werden kann. Der Boden der Schraube 6 ist mit einem Loch 22 versehen, durch welches das Öl in die Vertiefung 19 des Gleitstückes 18 fließen kann. Hierdurch wird bei den Bewegungen des Gleitstückes die Gleitfläche geschmiert.
Das hintere Ende des Hebels 7 ist mit einem Zapfen 23 ausgestattet, der in einen Kugelabschnitt 24 eingreift. Dieser Kugelabschnitt wird durch eine Platte 27 in einer entsprechenden Aushöhlung des als Lager 26 für die Welle 2
ausgebildeten Teils des Handgriffs gehalten. Die Oberfläche des Kugelabschnittes 24 ist abgeplattet, damit sich der Bund 25 des Zapfens 23 dicht auf den Kugelabschnitt aufsetzen kann. Vermöge der Verwendung des Kugelabschnittes kann sich der Hebel 7 vollkommen den Verschiebungen anpassen, welche dem Schneidkamm 12 durch Anziehen oder Lockern der Spannschraube 6 in der Höhenlage erteilt werden. Die Schwingung des Hebels 7 erfolgt dagegen stets um den Zapfen 23.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Eine Kammschere mit feststehendem und beweglichem Schneidkamm, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (6), durch welche die Schneidkämme zusammengedrückt werden, auf der ebenen Oberfläche eines mit dem Hebel (7), der den beweglichen Schneidkamm trägt, hin- und herbeweglichen Gleitstückes (18) angreift, welches auf dem abgerundeten, in eine Aussparung des Hebels (7) hineinragenden Zapfen (16) des an dem Hebel (7) angelenkten Spannhebels (15) sitzt, so daß in allen Stellungen des Schneidkammes die Spannschraube einen gleich bleibenden Druck auf den Spannhebel ausübt.
  2. 2. Eine Kammschere nach Anspruch 1, bei welcher die Spannschraube als Ölbehälter ausgebildet und am unteren Ende mit einer Öffnung (22) versehen ist, aus welcher das Öl in eine kleine Vertiefung (19) in der Mitte der Oberfläche des Gleitstückes (18) zwecks Schmierung der Gleitfläche fließen kann, wobei die Vertiefung so klein ist, daß die Unterfläche der Spannschraube bei der Hin- und Herbewegung des Gleitstückes diese Vertiefung stets vollkommen überdeckt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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