DE142149C - - Google Patents
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- DE142149C DE142149C DENDAT142149D DE142149DA DE142149C DE 142149 C DE142149 C DE 142149C DE NDAT142149 D DENDAT142149 D DE NDAT142149D DE 142149D A DE142149D A DE 142149DA DE 142149 C DE142149 C DE 142149C
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- rails
- drill
- screws
- rack
- spindles
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/20—Working or treating non-metal sleepers in or on the line, e.g. marking, creosoting
- E01B31/24—Forming, treating, reconditioning, or cleaning holes in sleepers; Drilling-templates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Erfindungsgegenstand besitzt gegenüber den bekannten Bohrvorrichtungen mit einem
Bohrer den Vorteil, daß er bei ebenfalls leichter Transportfä'higkeit trotzdem mehrere Bohrlöcher
in den Schwellen zu gleicher Zeit herzustellen gestattet, sogar noch nach Verlegung der
Schienen auf den Schwellen.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Grundriß der neuen Vorrichtung, Fig. 2
eine Vorderansicht (Seite a-b der Fig. 1) und Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie c-d der
Fig. i.
Die Vorrichtung ist mit vier Spindeln abcd ausgerüstet, von denen die ersten drei für die
gewöhnlichen Befestigungsstellen der Schiene benutzt werden, während an den Schienenstößen,
an denen das eine Loch eine andere Lage haben muß, statt der dritten Spindel c
die vierte d zur Anwendung kommt. Dabei kann die Einrichtung so getroffen sein, daß
entweder die Spindel d sich beim Betriebe stets, natürlich ohne eingesetzten Bohrer oder
Schraube, mitdreht, oder daß diese Spindel erst nach geeigneter Verschiebung und Eingriffstellung
ihres Getrieberades u Bewegung erhält. Sämtliche Spindeln sind mit ihren Getrieberädern
tv ν hu in einem Schlitten ^ in bei Bohrmaschinen mit einem Bohrer bekannter
Weise derart geführt, daß sie sich leicht drehen können, gegen axiale Verschiebung aber gesichert
sind. Gleichzeitig trägt der Schlitten \ eine passende Antriebsvorrichtung, bei der gezeichneten
Ausführungsform ein Handkurbelgetriebe p, welches ein an sich bei Bohr-
maschinen mit einem Bohrer bekanntes Kegel-.räderpaar g e und durch dieses das mit den
Rädern ν n> h der Spindeln ab c unmittelbar in
Eingriff stehende Stirnrad f antreibt. Der Schlitten \ gleitet in bei Bohrmaschinen mit
einem Bohrer bekannter Weise auf vier senkrechten Säulen kl mn des sogen. Stuhles o,
welcher mit seinen geeignet ausgeführten Füßen die Schiene r an der Befestigungsstelle überbrückt
und mit Haken s und Dornen t auf der Schwelle q aufsitzt. Die freien Enden der
Spindeln sind in bekannter Weise als Bohrköpfe hülsenartig ausgeführt, in welche Bohrer χ
oder Schwellenschraubeny durch Preßschrauben oder dergl. eingespannt werden.
Beim Gebrauche wird nach passender Auf-Stellung des Stuhles 0 und nach Hochbringen
des Schlittens ^ zunächst die gewünschte Anzahl Bohrer λτ eingesetzt und hiernach der
Kurbelantrieb ρ in Bewegung gesetzt. Durch die so erfolgende Drehung der Bohrer und
infolge des Gewichts des Schlittens \ und der an diesem befestigten Teile dringen, wie bekannt,
die Bohrer bis zur gewünschten Tiefe in die Schwelle q ein. Sind nach Rückwärtsdrehung
des Kurbelantriebes ρ die Bohrer wieder frei geworden, so werden an ihrer
Stelle, wie bekannt, die Schrauben y befestigt. Durch einen in derselben Weise wie beim
Bohren erfolgenden Arbeitsgang werden die , Schrauben dann bis zum dichten Anschlag
ihrer Köpfe gegen den Fuß der Schiene r oder gegen die Platte des Schienenstoßes in die
Schwelle q eingeschraubt.
Um das Anheben des Schlittens \ von Hand zu vermeiden, soll die bei anderen Bohrmaschinen
feste Zahnstange am Stuhl ο drehbar angelenkt werden. Die Zahnstange wird vor dem Anheben in die mit ausgezogenen
Linien gezeichnete Stellung gebracht, wobei die Stirnzähne am Kegelrad g oder die Zähne
eines besonderen Rades der Welle des Kurbelantriebes ρ in die Zähne der Stange i eingreifen,
ίο so daß bei der Rückwärtsdrehung der Kurbel
der Anhub mechanisch erfolgt. Die Zahnstange dreht sich um an ihren Enden angebrachte
Zapfen und wird in der Gebrauchsstellung durch einen umklappbareh Anschlag ^1
(Fig. ι und 3) gehalten. Vor einer neuen. Bohrung oder Schraubeneinsetzung ist die Zahnstange
i wieder außer Eingriff mit Kegelrad g zu bringen, indem man zunächst den Anschlag
q1 und dann die Zahnstange in die punktierte Lage (Fig. 3) bringt.
Claims (2)
1. Transportable Vorrichtung zum Bohren der Schraubenlöcher und zum Eintreiben
der Schwellenschrauben mit derselben Spindel, dadurch gekennzeichnet, daß Spindeln
(abcd) in der Anzahl der zur Befestigung
der Schienen und Unterlagsplatten nötigen Schrauben in einem Rahmen (\)
gelagert sind, der auf einem über die Schienen hinweggreifenden und daher auch nach Verlegen der Schienen benutzbaren
Gestelle (0) in bekannter Weise senkrecht gleitet.
2. Transportable Vorrichtung nach An-Spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die
Zahnstange (i) zum Heben des Rahmens fc) durch Drehen um eine senkrechte Achse
mit dem Antriebsrad (g) in und außer Eingriff gebracht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE142149C true DE142149C (de) |
Family
ID=409722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT142149D Active DE142149C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE142149C (de) |
-
0
- DE DENDAT142149D patent/DE142149C/de active Active
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