DE693448C - Maschine zum Hobeln von Zahnraedern mit gerader oder schraeger Verzahnung mittels zahnstangenfoermigen Werkzeugs - Google Patents

Maschine zum Hobeln von Zahnraedern mit gerader oder schraeger Verzahnung mittels zahnstangenfoermigen Werkzeugs

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DE693448C
DE693448C DE1937M0139070 DEM0139070D DE693448C DE 693448 C DE693448 C DE 693448C DE 1937M0139070 DE1937M0139070 DE 1937M0139070 DE M0139070 D DEM0139070 D DE M0139070D DE 693448 C DE693448 C DE 693448C
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DE
Germany
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rack
wheel
gear
workpiece
tool
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Expired
Application number
DE1937M0139070
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Inventor
Georg Fischer
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Maag Zahnrader und Maschinen AG
Original Assignee
Maag Zahnrader und Maschinen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F5/00Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made
    • B23F5/12Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting
    • B23F5/14Making straight gear teeth involving moving a tool relatively to a workpiece with a rolling-off or an enveloping motion with respect to the gear teeth to be made by planing or slotting the tool having the same profile as a tooth or teeth of a rack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description

Die Erfindung- betrifft eine Maschine zum Hobeln von Zahnrädern mit gerader oder schräger Verzahnung, welche nach, dem Abwälzverfahren mit zahnstangenförmigem Werk-, S zeug arbeitet und deren Wälzorgane aus einem mit dem Werkstück verbundenen Zahnrad einer Zahnstange bestehen. Die Zahnstange ist ebenso lang wie das Werkzeug, so daß an ihr das Zahnrad mit seinem ganzen Umfang während eines Arbeitsganges abrollen kann.. Die Länge der Zahnstange entspricht dabei mindestens dem Teilkreisumfang des Werkstückes.
Erfindungsgemäß ist bei einer derartigen Maschine die Zahnstange mittels eines verstellbaren und feststellbaren Keiles gegen das zugehörige Zahnrad bis zum spielfreien Eingriff zustellbar. Das bietet den bei einer bekannten Maschine dieser Art nicht -vorhan-. denen Vorteil, daß man mit Hilfe ein und derselben Abwälzzahnstange Werkstücke mit verschiedenem Teilkr^eisdurchmesser hobeln kann. Man braucht zu diesem Zweck die Zahnstange stets nur so weit zuzustellen, daß sie spielfrei in das Abwälzrad eingreift, dessen Teilkreisdurehmesser demjenigen des herzustellenden Zahnrades entsprechen muß.
Die Verstellbarkeit der Zahnstange gegen das zugehörige Zahnrad bietet ferner den Vorteil, daß man zwischen der Zahnstange und dem Zahnrad jeglichen Spielraum· beseitigen kann. Das ist besonders nötig, weil der

Claims (2)

  1. Hobelstahl auf -das Werkstück einen tangentialen Druck in wechselnder Richtung ausübt, dem das Werkstück nicht nachgeben darf. Um das zu 'erreichen, muß das Abwälzzahnrad an der Zahnstange ohne irgendwelches Spiel abrollen.
    Die Zeichnungen erläutern <ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es ist
    Fig. ι eine Ansicht der Maschine mit teilweisem Schnitt, und
    Fig. 2 zeigt die Vorrichtung zum Einstellen der Wälzzahnstange.
    In einer Gleitführung- des Ständers r der Maschine bewegt sich der Werkzeugstößel 2 «5 auf und ab, angetrieben mittels der Kurbel-Stange 3 durch eine Kurbel 4. Die Kurbelwelle 5 erhält ihre Drehbewegung über die Zahnräder 7, 8, 9, 10, die teils auf der Kurbelwelle 5, teils auf zwei Vorgelegewellen 6, 11 festsitzen. Mit der Wellen verkeilt ist ferner ein Kegelrad 12, und damit im Eingriff steht ein weiteres Kegelrad 13, das seinen Antrieb durch, einen Motor erhält.
    Ein zweiter Antrieb, der zur Erzeugung der Abwälzbewegung dient, wird von der Vorgelegewelle 6 abgeleitet. Auf dieser ist nämlich noch ein Zahnrad 16 verkeilt, das über ein Vorgelegeräderpaar 17, 18, welches' sich auf der Welle 11 lose drehen kann, ein Zahinrad 19 dreht. Dieses treibt durch die Welle 20 und Rad 21 über Wendegetriebe eine im Rahmen 1 unverschiebbar, aber drehbar gelagerte waagerechte Schraubspindel. Diese steht in Eingriff mit einer Mutter, die an dem Wälzschlitten 36 (Fig. 1) festgemacht ist. Dieser bewegt sich infolgedessien beim Drehen der Spindel in Richtung von deren Längsachse quer auf einem unteren Schlitten 42, der auf dem Bett, des Ständers 1 verstellbar ruht. In dem Wälzschlitten 36 ist spielfrei ein runder Aufspanntisch 37 drehbar gelagert. Er besitzt eine konische Bohrung, die zur Aufnahme eines Domes-38 dient, dessen unteres zylindrisches Ende in einem ^ 45 Arm 39 des Wälzschlittens 36 lagert. Auf dem' Dorn ist ein Meisterzahnrad 40 befestigt, das in eine Zahnstange 41 eingreift, welche auf dem unteren Schlitten 42 verstellbar und feststellbar angeordnet ist. Die Zustellung der Zahnstange zur Erreichung eines spielfreien Eingriffes mit dem· Meisterrad4o geschieht durch einen Keil 43 (Fig. 2) und eine Stellschraube 44. Nach beendeter Einstellung der Zahnstange wird diese mittels einer Schraube 45 gegen einen festen Anschlag 46 gedrückt, während Schrauben 47 den Keil 43 festhalten. Das Meisterrad 40 ist derart zu bemesisien, daß sein Teilkreis (Wälzkreis) gleich demjenigen des zu schneidenden Rades ist, seine Zähnezahl kann beliebig gewählt werden. Aus diesem Grunde genügt auch eine einzige Zahnstange 41 zur Herstellung von Rädern verschiedener Größe, sie ist lediglich entsprechend dem' Durchmesser des jeweiligen Meisterrades 40, 40' vorzuschieben, was mit Hilfe' von Keilen 43, 43' von verschiedener Breite erreicht wird. Auf dem Tische ist eine Aufspannvorrichtung 49 befestigt und auf dieser mittels eines Domes· 48 das Werkstück 50 aufgespannt. Das zahnstangenförmige Werkzeug 51 wird durch die schwenkbare Platte 52 des sich auf und ab bewegenden Stößels 2 gehalten. Der an· dem Teilriß des Zahnstangenwerkzeugs 51 abrollende Teilkreis des Rades 50 steht genau über dem gleichen Teilkreis des Meisterrades 40, die beiden Räder führen somit eine übereinstimmende Wälzbewegung aus. .
    Die Zustellung- des Werkstückes 50 zum Werkzeug 51 geschieht durch Verschiebung des unteren Schlittens 42 auf dem Bett des Ständers 1 mittels einer Schraubspindel 53.
    Das mittels des Tisches 37 im Wälzschlitten drehbar gelagerte Meisterrad 40 steht in spielfreiem Eingriff mit der ruhenden Zahnstange 8g 41, es rollt also im Verlauf · der Schlittenbeiwegung mit seinem ganzen Umfang auf dieser. ab, und genau die gleiche Bewegung führt das mit dem- Meisterrad starr verbundene Werkstück 50 aus. Der untere Schlitten 42 wird auf dem Maschinenbett 1 so weit zugestellt, daß das Zahnstangenwerkzeug S1 den Fußkreis der zu schneidenden Verzahnung des Rades 50 erreicht.
    Während in allen Fällen die gleiche Wälzzahnstange 41 Verwendung findet, muß. das Meisterrad 40 jeweils mit dem zu schneidenden Rad 50 übereinstimmen, d. h. den gleichen Teilkreis (Wälzkreis) besitzen. Die Zustellung der Zahnstange an die Meisterräder verschiedener Größe geschieht, wie bereits erwähnt, mittels Keilen 43, 43' (Fig. 2) von entsprechender Breite oder bei Verwendung ein und desselben Keiles durch Einlegen von Zwischenstücken..
    Die im Ausführungsbeispiel beschriebene und dargestellte Maschine eignet sich zur Herstellung von Rädern mit gerader wie auch mit schräger Verzahnung. Soll ein Schraubenrad geschnitten werden, so ist nur die Führungsbahn des Werkzeugstößels 2 um die Achse der Kurbelwelle 5 entsprechend dem Zahnsdirägewinkel des Rades zu neigen.
    Paten tans i'uü cue:'
    ι. Maschine zum Hobeln von Zahnrädern mit gerader oder schräger Verzahnungnach dem Abwälzverfahren mittels zahnstangenförmigen Werkzeugs und Wälzorganen, bestehend aus einem mit dem Werkstück verbundenen Zahnrad, das während eines Arbeitsganges mit seinem
    ganzen Umfang an einer Zahnstange abrollt, die, ebenso wie das Werkzeug, eine Länge hat, weldhe mindestens dem Teilkreisumfang· des Werkstückes entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (41) mittels eines verstellbaren und feststellbaren Keiles (43) gegen das zugehörige Zahnrad (40) bis zum spielfreien Eingriff zustellbar ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß entsprechend der wechselnden Größe der herzustellenden Zahnräder Keile von verschiedener Breite vorgesehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE1937M0139070 1937-08-29 1937-08-29 Maschine zum Hobeln von Zahnraedern mit gerader oder schraeger Verzahnung mittels zahnstangenfoermigen Werkzeugs Expired DE693448C (de)

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