DE950963C - Bohrmaschine zum Bohren von Dachlatten fuer eine Schieferdeckung - Google Patents

Bohrmaschine zum Bohren von Dachlatten fuer eine Schieferdeckung

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Publication number
DE950963C
DE950963C DER12207A DER0012207A DE950963C DE 950963 C DE950963 C DE 950963C DE R12207 A DER12207 A DE R12207A DE R0012207 A DER0012207 A DE R0012207A DE 950963 C DE950963 C DE 950963C
Authority
DE
Germany
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drilling
slide
spindles
machine according
drilling machine
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Expired
Application number
DER12207A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Franz Weidenhaupt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J B RATHSCHECK SOEHNE
Original Assignee
J B RATHSCHECK SOEHNE
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Publication date
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Publication of DE950963C publication Critical patent/DE950963C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D15/00Apparatus or tools for roof working
    • E04D15/02Apparatus or tools for roof working for roof coverings comprising tiles, shingles, or like roofing elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/16Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons
    • B23B39/161Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons with parallel work spindles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

  • Bohrmaschine zum Bohren von Dachlatten für eine Schieferdeckung a Die Erfindung betrifft eine Bohrmaschine zum Herstellen einer Schieferdeckung nach Patent 93$ 75I. Bei der Schieferdeckung nach diesem Patent sind die Schieferplatten unmittelbar auf Dachlatten verlegt, und zwar sind die Dachlatten in sich wiederholender Teilung gebohrt und in diese Bohrungen sind mit Widerlageköpfen versehene Haltestifte von unten eingeführt, in welche die gelochten Schieferplatten eingehängt sind. Da die zu verwendenden Schieferplatten maschinell völlig gleichmäßig gelocht sind, ist es notwendig, daß die Dachlatten eine ebenso gleichmäßig geteilte Bohrung erhalten, weil anderenfalls bei nicht genauer Übereinstimmung der Teilung in den Platten und den Latten Spannungen auftreten, die .zum Bruch der Schieferplatten führen können.
  • Gegenstand der Erfindung ist daher eine diesem Zweck besonders angepaBte Bohrmaschine, welche eine einwandfreie Bohrung über die ganze Länge der Latten gestattet. Sie besteht im wesentlichen aus einem heb- und senkbaren Bohrtisch von einer der Lattenlänge entsprechenden Abmessung und einem darüber in-einer waagerechten Gleitbahn beweglichen, jedoch an dieser in vorbestimmten Stellungen verriegehbaren Bohrschlitten, der :mehrere parallel zueinander arbeitende, gegen den Bohrtisch gerichtete Bohrspindeln trägt, Wenn also beispielsweise Latten von 3 m Länge zuT Bearbeitung gelangen sollen, so hat der heb- und senkbare Bohrtisch die gleiche Länge oder annähernd die gleiche Länge, während die Länge des Bohrschlittens einen einfachen Bruchteil hiervon, beispielsweise die Hälfte, ein Drittel oder ein Viertel beträgt, und an der Gleitbahn sind eine entsprechende Anzahl, also beispielsweise zwei, drei oder vier Ausnehmungen zur Verriegelung des Bohrschlittens angeordnet.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform_ sind die Bohrspindeln in der Längsrichtung des Borschlit-_ tens verstellbar befestigt, um sie auf wechselnde Größen der Schieferplatten oder eine wechselnde Teilung dieser Platten einstellen zu können. Zweckmäßig ist .an dem Bohrschlitten eine waagerechte Spannschiene vorgesehen, an welcher die einzelnen Bohrspind.,ln im vorbestimmten Abstand voneinander festgeklemmt sind. Der Antrieb der Bohrspindeln erfolgt zweckmäßig von einem oder zwei am einen oder an beiden Enden des Bohrschlittens gelagerten Motoren, die über eine oder zwei Schnekkenwellen mit auf den Bohrspindeln aufgesetzten Schneckenrädern im Eingriff: stehen.
  • Die Verriegelung des Bohrschlittens in jeder Bohrstellung kann sehr einfach dadurch erfolgen, daß an dem Bohrschlitten ein oder zwei Federbolzen befestigt sind, die in entsprechende Löcher oder Ausnehmungen auf der Länge der Gleitbahn einschnappen. Die Latte wird den in senkrechter Richtung feststehenden Bohrspindeln dadurch entgegengeführt, daß sie mit dem Bohrtisch bei jedem Arbeitsgang gehoben und gesenkt wird. Hierzu dient zweckmäßig eine über die Länge der Maschine durchlaufende, von Hand zu betätigende Schaltstange, bei deren Niederdrücken über ein Gestänge der Bohrtisch angehöben wird. Eine Spannvorrichtung, die die Latte auf dem Bohrtisch festklemmt, kann mittels eines Fußhebels betätigt, beispielsweise gelöst werden, während sie durch Federkraft gegen die-Dachlatte geführt wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Fig. i zeigt eine Seitenansicht der Lattenbohrmaschine; Fig. 2 gibt eine Vorderansicht -eines Teiles der Maschine wieder, in der der verfahrbare Bohrschlitten zur Hälfte sichtbar ist; Fig. 3 gibt, teilweise geschnitten, eine Einzelheit der Spannvorrichtung wieder; Fig. 4 . zeigt eine andere Einzelheit der Spannvorrichtung Die Lattenbohrmaschine besitzt zwei Seitengestelle i und zwei Mittelgestelle 2, auf die sich die Gleitbahn 3 abstützt. Auf der Gleitbahn 3 befinden sich Führungsschienen 4' und 4", auf denen die Rollen 5' und 5", die den Bohrschlitten 6 tragen, laufen. Der Bohrschlitten 6 trägt eine Spannschiene 7 zur Aufnahme der Bohrspindeln 8, die in der Längsrichtung des Bohrschlittens verschiebbar und feststellbar angeordnet sind. Der Antrieb der Bohrspindeln 8 erfolgt durch die zwei Motoren 9, die jeweils für die Hälfte der Bohrspindeln 8 links und rechts des Bohrschlittens 6 angeordnet sind. Über eine elastische Kupplung io wird der Antrieb über die Schneckenhalbwelle i i, die in einem Mittellager i i' geführt ist, auf die Bohrspindeln 8 übertragen. Der Bohrschlitten 6 trägt eine oder zwei Federbolzen 12, die durch federndes Einschnappen in eines von mehreren Löchern der Gleitbahn 3 den Bohrschlitten in seiner jeweiligen Bohrstellung arretieren.
  • Im Mittelgestell 2 ist der Bohrtisch 13 auf Führungsstäben 14 gelagert. Sein Hub erfolgt durch Handkraft auf die über die Breite zwischen den Mittelgestellen :2 durchgehende Schaltstange 15, deren Bewegung in Pfeilrichtung 16 über eine Zahnstange 17, ein Zahnsegment 18, ein Zahnrad i9 und eine Verzahnung 2o der Führungsstäbe 14 auf den Bohrtisch übertragen wird.
  • Die Einspannung der Dachl?Ltte 2i, die sich auf dem Bohrtisch gegen einen festen Anschlag 22 legt, erfolgt durch Federspannung, das Lösen erfolgt durch einen Fußhebel 23, dessen Bewegung über ein Gestänge 24 auf eine Rolle 25 (vgl. Fig. 3) übertragen wird. Diese Rolle 25 gleitet bei ihrer Aufwärtsbewegung auf der schiefen Ebene 26 eines Spannhebels 27 und löst dadurch diesen von seiner Anlage an der Dachlatte 21, die dadurch freigegeben wird. In der Ruhelage des Fußhebels 23 befindet sich die Rolle 25 außer Eingriff mit dem Spannhebel 27, so daß dann eine Feder 28' den Spannhebel 27 kräftig gegen die Dachlatte 2i drükken kann, die sich ihrerseits gegen den festen Anschlag 22 legt.
  • Um die Dachlatten 21 auch während der senkrechten Hub- und Senkbewegung einwandfrei zu halten und sie insbesondere beim Herausziehen der Bohrer 28 gegen unbeabsichtigtes Abheben vom Bohrtisch zu sichern, ist eine Sicherung in senkrechter Richtung erforderlich (vgl. Fig. 4). Auf der Länge des Bohrtisches sind beispielsweise sechs Führungsbuchsen 29 angeordnet, in denen Spannbolzen 30 sitzen von denen je zwei beispielsweise durch eine Spannleiste 3 i verbunden sind. An ihrem freien Ende sind die Spannbolzen 30 mit einem Gewinde 32 versehen, auf das ein Anschlagstück 33 mit Gummipuffer 34 durch Kontermutter 35 einstellbar aufgeschraubt ist. In der Ruhestellung des Tisches 13 liegt der Gumrriipuffer 34 des Anschlagstückes 33 gegen das Seitengestell i an, wodurch die Spannleisten 31 nicht zur Anlage kommen. Sobald der Bohrtisch zur Einleitung des Bohrvorganges nach oben bewegt wird, drückt die Feder 36 den Spannbolzen 30 und damit die Spann=leisten 3 i nach unten, so daß die Dachlatte 21 vor Beginn des Bobrens in senkrechter Richtung festgespannt ist. Der Bohrer 28 ist mit.einem Senker 37 versehen, so daß an die Bohrung der Dachlatte sich sofort eine Aussenkung 38 anschließt.
  • Das Bohren der Dachlatte verläuft in folgender Weise. Zum Einlegen der Dachlatten 21 wird der Fußhebe1,23 betätigt.* Eine Entlastung des Fußhebels 23 bewirkt die Einspannung der Dachlatte 21. Nun erfolgt das Bohren und Aussenken durch Niederdrücken der Schaltstange 15, wodurch gleichzeitig die Sicherung der Dachlatte 2i in senkrechter Richtung bewerkstelligt wird. Bei 3 m langen Normallatten ist beispielsweise das Bohren in drei Arbeitsgängen möglich, d. h. der Bohrschlitten muß entriegelt, in die zweite Bohrstellung gebracht und mit dem Federbolzen i2 wieder arretiert werden.. Dieser Vorgang wird nach dem erneuten Bohren wiederholt, bis die Latte auf ihrer ganzen Länge mit Bohrungen versehen ist. Nach Lösen der Sicherung durch Betätigen des Fußhebels 23 kann eine neueLatte eingelegt werden, die, um ein flüssiges Arbeiten zu gewährleisten, zweckmäßig in entgegengesetzter Fortschrittsrichtung gebohrt wird.
  • Die genau ausführbare Verriegelung . des Bohrschlittens gestattet, eine Latte mit periodisch sich wiederholender Lochteilung in einer Genauigkeit von ± o,2 bis 0,3 mm zu versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Bohrmaschine zum Bohren von Dachlatten für eine Schieferdeckung nach Patent 938 75I, gekennzeichnet durch einen heb- und senkbaren Bohrtisch (I3) von einer der Länge der Dachlatten (2I) entsprechenden Abmessung und einen darüber in einer waagerechten Gleitbahn (3) beweglichen, an dieser in vorbestimmten Stellungen verrdegelbaren Bohrschlitten (6), der mehrere parallel, zueinander arbeitende, gegen den Bohrtisch (I3) gerichtete Bohrspindeln (8) trägt: z. Bohrmaschine nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindeln, (8) in der Längsrichtung des Bohrschlittens (6) verstellbar befestigt sind. 3. Bohrmaschine nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Bohrschlitten (6) eine waagerecht liegende Spannschiene (7) angeordnet ist, mittels der die Bohrspindeln (8) in vorbestimmten Abständen voneinander festgeklemmt sind. q.. Bohrmaschine nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb der Bohrspindeln (8) am einen oder an beiden Enden-- des Bohrschlittens (6) je ein Motor (9) gelagert ist, der über eine oder zwei Schneckenwellen (I I) auf den Bohrspindeln (8) aufgesetzte Schneclfenräder antreibt. 5. Bohrmaschine nach Anspruch I oder 2, gekennzeichnet durch einen oder zwei am Bohrschlitten (6) befestigte Federbolzen (I2), die in entsprechende Löcher oder Ausnehmungen der Gleitbahn (3) einschnappen. 6. Bohrmaschine nach einem der Ansprüche i bis 5, gekennzeichnet durch einen federbelasteten Spannhebel (27), der die Latte (2I) in waagerechter Richtung auf dem Bohrtisch (I3) festklemmt, und eine federbelastete Spannleiste (3I), durch welche die Latte beim Herausziehen der Bohrer (28) in senkrechter Richtung festgehalten ist.
DER12207A 1953-07-25 1953-07-25 Bohrmaschine zum Bohren von Dachlatten fuer eine Schieferdeckung Expired DE950963C (de)

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DE (1) DE950963C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR3055911A1 (fr) * 2016-09-14 2018-03-16 Vinci Construction Procede de renovation thermique d'un batiment

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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