DE140465C - - Google Patents

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DE140465C
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J25/00—Actions or mechanisms not otherwise provided for
    • B41J25/02—Key actions for specified purposes
    • B41J25/18—Tabulating

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

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Der Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf eine Tabellenschreibvorrichtung an Schreibmaschinen mit schwingbarer Anschlägstange, durch deren Schwingung die einstellbaren Anschläge derselben in die Bahn , des am Papierwagen befindlichen Anschlages gebracht und gleichzeitig die Schaltvorrichtung des Wagens ausgelöst wird.
Damit die Anschlage der Anschlagstange beim Auslösen des Wagens den Stoß des letzteren mit Sicherheit für die Dauer ohne Beschädigung aushalten können, ist es erforderlich , die bisherigen Anschläge in der Stoßrichtung zu verstärken bezw. zu verbreitern.
Die Verstärkung der Anschläge, die bisher die Breite der Wagenzahnstangenteilung hatten, hat jedoch zur Folge, daß z. B. beim Schreiben einstelliger Kolumnen, sobald nach dem Schreiben der Zahl der ersten Kolumne auf die zweite übergegangen wird, beim Niederdrücken der Tabellentaste der erste Anschlag der Anschlagslange gegen den bisher fest am Papierwagen angeordneten Anschlag stößt, so daß auch der zweite Anschlag der Anschlagstange
nicht in die Bahn des Papierschlittenanschlages gelangen und der Papierschlitten von seiner Schaltvorrichtung nicht freigegeben werden kann. Den Gegenstand der Erfindung bildet die schwingbare Anordnung des Papierwagen-
anschlages, welcher die Kolumneneinstellung des Wagens bei Verwendung der verstärkten Anschläge der Anschlagstange durch die Tnbellentaste jederzeit ermöglicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Tabellenschreibmaschine, bei welcher der Tabulator im Ruhezustande sich ' befindet; Fig. 2 zeigt den Tabulator in der wirksamen Stellung; Fig. 3 zeigt die schwingbare Anordnung des Anschlages am Papier- wagen, und Fig. 4 zeigt eine hintere Ansicht der Maschine, wobei der schwingbare Anschlag des Wagens vor dem feststellbaren Anschlag der Anschlagstange steht, und Fig. 5 zeigt dieselbe Ansicht wie Fig. 4, in welcher der schwingbare Anschlag des Wagens über dem ersten Anschlag / der Anschlagstange steht und der Tabulator für den zweiten Anschlag in Tätigkeit gesetzt werden soll.
Durch Niederdrücken der Tabulatortaste a wird durch Übertragung der Hebeleinrichtung c d der aus den Seitenteilen e und dem Quersteg f und der Anschlagstange k bestehende Rahmen um die Achse 0 gedreht und hiermit die Zahnstange i des Papierwagens gehoben. Durch das Anheben der Zahnstange i wird der Wagen außer Eingriff mit der Schaltvorrichtung gebracht und durch die Wagenzugfeder bewegt. Durch das Anheben des Rahmens, an dem sich auf der Stange k mit Zahnanordnung die beiden verstellbaren Anschläge / und in befinden, werden die beiden Anschlüge / und m in die Bahn des am Papierwagen schwingbaren Anschlages η gehoben und gleichzeitig die Wagenzahnstange aus den Schaltklinken ausgehoben, so daß der freigegebene

Claims (1)

  1. Piipierwagcn mit seinem Anschlag η gegen Anschlag / der Anschlagstangc k stoßen und hierdurch die Bewegung des Papierwagens gehemmt wird. Für den Fall nun, daß nur ein oder zwei Zahlen nach der ersten Einstellung geschrieben worden sind, wird der schwingbare Anschlag η über den festen Anschlag / zu stellen kommen (Fig. 5). Würde jetzt der Anschlag n nicht schwingbar aufgehängt sein, dann könnte eine zweite Einstellung nicht stattfinden, da der Anschlag-« in diesem Falle ein Anheben des Anschlages / bezw. in nicht zuließe.
    Die schwingbare Aufhängung des An-Schlages η ist in Fig. 3 der Zeichnung. dargestellt. Die schräge Fläche ist am Anschlag « angebracht, um ein leichtes Abgleiten des Anschlages η von den festen Anschlagen / bezw. m herbeizuführen.
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    Tabcllenschreibvorrichlung für Schreibmaschinen mit schwingbarer Ansclilagzahnslange, durch deren Schwingung die Anschläge derselben in die Bahn des am Papierwagen befindlichen Anschlages gebracht werden und gleichzeitig die Schaltvorrichtung des Wagens ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (n) um Papierwagen um eine senkrecht zu· seiner Bahn stehende Achse schwingbar angeordnet ist und mit Anschlägen (Im) der Anschlagstange (Ic) zusammen wirkt, welche breiter sein können als die kleinste zu schreibende Kolumnenzeilenlänge, zu dem Zwecke, nach dem Schreiben einer solchen den Papierwagen sofort auf die nächste Kolumne mittels der Tabellentaste einstellen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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