DE1436692C - Proportionalschrittschaltverfahren und -Vorrichtungen - Google Patents

Proportionalschrittschaltverfahren und -Vorrichtungen

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DE1436692C DE19641436692 DE1436692A DE1436692C DE 1436692 C DE1436692 C DE 1436692C DE 19641436692 DE19641436692 DE 19641436692 DE 1436692 A DE1436692 A DE 1436692A DE 1436692 C DE1436692 C DE 1436692C
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Albert 2940 Wilhelmshaven; Behrens Herbert 2934 Neuenburg; Schweizer Horst 2940 Wilhelmshaven Rix
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Description

Die Erfindung geht aus von einem Proportionalschrittschaltverfahren, bei dem entsprechend den gewünschten Wegeinheiten in Weghubrichtung gestufte Steuerglieder in Eingriff mit einem Schaltglied gebracht werden, bei dem ein Halteglied aus dem Schaltglied ausgehoben wird und bei dem anschließend das Steuerglied mit dem Schaltglied einen Weghub ausführt.
Es ist eine Einrichtung bekanntgeworden, bei der eine größere Anzahl von zueinander in Weghubrichtung gestuften Steuergliedern ständig mit dem Schaltglied in Eingriff stehen, von denen jeweils eine den Wagenschritt begrenzt und somit gleichzeitig als Halteglied wirksam ist, während sich die anderen teilweise in einer Bereitschaftsposition befinden. Diese Steuerglieder werden in einer Kreisschaltung betrieben, also zyklisch durchgeschaltet, und zwar jeweils um so viele Stellen, wie der angesteuerte Wagenschritt einzelne Schritteinheiten besitzt. Dieses Verfahren setzt eine größere Anzahl von Steuergliedern voraus, als Wegeinheiten in dem größtmöglichen Wagenschritt enthalten sind. Dieses Verfahren zum Schreiben mit den unterschiedlichen Buchstabenbreiten entsprechenden Wagenschritten hat sich zwar bewährt, es weist aber den wesentlichen Nachteil auf, daß die Ansteuerung der zyklisch arbeitenden Steuerglieder, die hier gleichzeitig als Halteglieder wirksam sind, sehr schwierig ist und deshalb eine verhältnismäßig komplizierte und daher aufwendige Auswähleinrichtung für diese Steuerglieder erfordert.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung nach dem Verfahren gemäß dem Gattungsbegriff zu schaffen, die sich vom Prinzip her einfacher ansteuern — und sich deshalb, insgesamt gesehen, mit einem geringstmöglichen Aufwand an Einzelteilen herstellen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zunächst das Steuerglied in das Schaltglied einrastet; daß, nachdem das Halteglied aus dem Schaltglied ausgehoben ist, das Halteglied von einem Rastglied gegen erneuten Eingriff solange gesperrt wird, bis, gegen Ende des Weghubes des Steuergliedes, das Rastglied aus seiner Sperrlage in die das Halteglied zum Einfallen in das Schaltglied freigebende Ausgangslage zurückgeführt wird und schließlich das Steuerglied aus dem Schaltglied ausgehoben und in
seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Das Verfahren kann in verschiedenen Ausführungsformen angewendet werden, die in den Zeichnungen dargestellt sind und nachfolgend beschrieben werden.
Es zeigen
Fig. la bis Ib eine Anordnung mit im wesentlichen radial zum Schaltglied sich erstreckenden und mit dem Schaltglied kuppelbaren Steuergliedern,
Fig. 2a bis 2b Steuerglieder, die als tangential zum Schaltglied längsverschiebliche und schwenkbare Doppelhebel mit Haken zu unmittelbarer Kupplung ausgebildet sind und
Fig. 3 Steuerglieder, die als schwenkbare, um Schritteinheiten gestufte, tangential zum Schaltglied bewegliche Wippen ausgebildet sind, die zugleich mit der Aushebefunktion für das Halteglied die Rastfunktion für dasselbe übernehmen und zu diesem Zweck selbst in angehobener Lage rastbar sind.
Aufbau des Schaltschlosses nach Fig. 1:
Die Wagenbewegung wird mit Hilfe einer Zahnstange 1 am Wagen und eines Ritzels 2 auf das Schaltglied, das hier als Schaltrad 3 ausgebildet ist. übertragen. Das Schaltrad 3 besitzt zweiundfünfzig Zähne, deren Teilung mittels des Übersetzungsverhältnisses am Ritzel 2 eine Wagenbewegung von 0,8 mm, die einer Wegeinheit (Grundteilung der Proportionalschaltung) entsprechen, bewirken.
In die Verzahnung des Schaltrades 3 greift ein radial zur Schaltradachse 7 schwenkbarer Schaltzahn 5 ein, dessen Brust die Sperrung des in bekannter Weise unter Federung nach links stehenden Wagens in seiner Ablaufbewegung bewirkt. Der Schaltzahn 5 befindet sich an einem Winkelhebel 4, der gestellfest gelagert ist und unter der Wirkung einer Feder 23 steht, die ihn in Eingriff mit der Schaltradverzahnung hält.
Am Schaltzahnrücken 6 sich abstützend und auf der Schaltradachse 7 gelagert, befindet sich eine unter Federzug 8' entgegen der Schaltraddrehrichtung stehende Blende 8, die so ausgebildet ist, daß sie das Schaltrad 3 in einem, mehrere Zahnteilungen umfassenden Bereich sektorförmig umhüllt.
Unterhalb des Schaltrades 3 befinden sich vier radial geführte, aufeinanderfolgenden Zahnlücken des Schaltrades 3 gegenüberliegende Schubdrähte 9a, 9b, 9c, 9d zum Zwecke der Vorwählung. Diese sind so angebracht, daß sie mit ihren unteren, abgebogenen hier nicht dargestellten Enden in einer Bohrung 11 je eines Lagerstückes 15 gelagert sind, während ihre oberen Enden 12 durch je einen Schlitz 13' (Fig. Ib) in einer Führung 13 geführt und mittels Zugfedern 14 in Ruhestellung außer Eingriff mit der Schaltradverzahnung gehalten werden. Die Schubdrahtlagerung ist so angeordnet, daß sämtliche Schubdrähte 9a bis 9</ bei ihrer Betätigung in Längsrichtung mit ihrem oberen Ende 12 den Zahngrund des Schaltrades 3 erreichen können. Außerdem sind sie seitlich so weit zueinander versetzt, daß sie sich bei Mitnahme durch das Schaltrad 3 aneinander vorbei bewegen können. Die vier Lagerstücke 15, welche die die unteren Enden 10 der Schubdrähte 9a bis 9d umschließenden Bohrungen 11 tragen, sind in einer Gleitführung 20 verschicblich angebracht.
Schaltvorgang nach A b b. 1:
Sämtliche Schriftzeichen der Schreibmaschine sind bei der Proportionalschrift in vier verschiedene Schreibbreiten aufgeteilt, z. B. m = .4 mm, w = 3,2 mm, g = 2,4 mm, i = 1,6 mm, das heißt, nach jedem geschriebenen Schriftzeichen muß der Wagen die entsprechende Schriftweite = Schreibbreite durchlaufen. Wird z. B. das »m« angeschlagen, so wird das Lagerstück 15 entgegen der Wirkung seiner Feder 14 zum Schaltrad 3 hin bewegt. Hierdurch wird auch der Schubdraht 9a in die ihm gerade gegenüberliegende Zahnlücke des Schaltrades 3 eingeführt. Dieser Vorgang wurde während des Bewegungsablaufes des Anschlaggetriebes durchgeführt. Der Winkelhebel 4 wird aus seiner schaltradblockierenden Stellung herausgezogen und gibt somit Schaltrad 3 und Blende 8 frei. Während sich der Wagen in Bewegung zu setzen beginnt, durchläuft die Blende 8 ihren vom Schaltzahn 5 freigegebenen Weg entgegen der Schaltraddrehrichtung bis zum gesetzten Schubdraht 9a. Dieser hat sich inzwischen, mit der Schaltradbewegung gleichlaufend, der Blende 8 genähert.
Inzwischen ist der Schaltzahn 5 infolge der Wirkung der Feder 23 aus seiner ausgehobenen Stellung zurückgekehrt und kommt mit seinem Kopf auf der Blende 8 zum Ruhen. Durch die gegenüber der Feder 8' wesentlich stärkere Zugkraft der Wagenfeder wird mittels des gesetzten Schubdrahtes 9a die Blende 8 entgegen ihrer Federwirkung 8' zurückgedrückt, bis sie den Weg des Schaltzahnes 5 zum Einrasten in das Schaltrad 3 freigibt.Eine hier nicht geschilderte Rastvorrichtung für das Lagerstück 15 hat den Zweck, die gesetzte Stellung des Schubdrahtes 9a bis zum Schluß des Schaltvorganges aufrecht zu erhalten; sie wird beim Einrasten des Schaltzahnes 5 wieder gelöst, so daß der gesetzte Schubdraht 9α mittels seiner Feder 14 seine Anfangslage wieder einnehmen kann.
Durch die Anfangslage der Schubdrähte 9a bis 9d in verschieden weitem Abstand von Blende 8 und. Schaltzahn 5 muß auch ein verschieden großer Weg des Schaltrades 3 bis zum Einrasten des Schaltzahnes 5 am Ende jedes Schaltvorganges durchlaufen werden. Entsprechend der Teilung am Schaltrad 3, die 0,8 mm Wagenweg entspricht, muß bei einem Schaltvorgang, wie er hier beschrieben wurde z. B. für das »m«. der Schaltzahn 5 über vier Zahnlücken am Schaltrad 3 durch die Blende 8 außer Eingriff gehalten werden, bis er in die fünfte Zahnlücke einfallen kann. Dieses entspricht der Breite des geschriebenen »m« von 5 χ 0,8 mm = 4 mm. Durch die versetzte Lage der vier Schubdrähte 9a bis 9d um je eine Wegeinheit ist es möglich, die Schriftbreiten von 4; 3,2; 2,4; 1,6 mm zu erhalten.
Die bekannten Nebenfunktionen eines Schaltschlosses sind hier nicht weiter erläutert, sind aber ohne 5 große Schwierigkeiten zu erhalten. Z. B. kann die Leertastenschaltung durch Betätigung des Winkelhebels 4 erzielt werden. Der geräuschlose Wagenaufzug bedingt auch hierbei ein Herausschwenken des Schaltzahnes 5 aus der Schaltradbahn. Das gleiche gilt beim Tabulieren. Eine Rücktaste kann auch hier in bekannter Weise auf das Schaltrad 3 wirken. Eine Sperrschrift kann durch Gesamt-Verstellung der Lagerstücke 15 bzw. Schubdrähte 9a bis 9d gegenüber dem Schaltrad 3 erzielt werden.
Aufbau des Schaltschlosses nach Abb. 2:
Eine am Wagen der Schreibmaschine befestigte Zahnstange 101 wirkt über ein gestellfest gelagertes
Ritzel 102 und dessen Achse 103 auf ein Sperrad 104, das als feingezahntes Schaltglied wirksam ist.
Die Einrichtung sieht eine als Halteglied wirksame Halteklinke 105 vor, die um einen gestellfesten Bolzen 106 schwenkbar gelagert ist und mit ihrem Sperrzahn 105a in die Verzahnung 104a des Sperrades 104 greift.
Die Halteklinke 105 weist einen Arm 1056 auf, an dem eine Zugfeder 107 angelenkt ist, welche die Halteklinke 105 entgegen dem Uhrzeigersinn mit ihrem Sperrzahn 105a in der Verzahnung 104a des Sperrades 104 hält und gleichzeitig eine ebenfalls gestellfest gelagerte und als Rastglied wirksame Rastklinke 108 mit deren Kante 108a entgegen dem Uhrzeigersinn gegen eine mit einer Rastnase 105c versehene Stirnkante 105o"der Halteklinke 105 zieht.
Die Halteklinke 105 besitzt an ihrem Arm 1050 eine Anschlagkante 105e, über welche sie durch einen, von dem nicht dargestellten Schaltbügel betätigten Winkelhebel 122 entgegen der Wirkung der Zugfeder 107 im Uhrzeigersinn verschwenkt werden kann. Für die Begrenzung dieser Schwenkbewegung weist die Einrichtung einen gestellfesten Anschlag 109 auf.
Ein zweiter Arm 105/ der Halteklinke 105 ist mit einem Stützwinkel 105g für die Abstützung und Freigabe von als Steuerglieder wirksamen und als Doppelhebel ausgebildeten Steuerklinken 110; 111; 112; 113 versehen.
Diese Steuerklinken 110 bis 113 weisen je einen Zahn 1106 bis 113Z> auf, die der Zahnteilung des Sperrades 104 entsprechend zueinander versetzt angeordnet sind und deren Zahnrücken 110c bis 113c je eine Schräge bilden. Stirnflächen HOd bis 113i/ an den Steuerklinkenzähnen 1 IQb bis 113b sind derart ausgebildet, daß sie im wirksamen Zustand einer Anschlagnase 108c der Rastklinke 108 gegenüberliegen.
Die Steuerklinken 110 bis 113 enthalten Langlöcher HOa bis 113a, mit denen sie entgegen der Wirkung von Zugfedern 115 auf einem gestellfesten Führungsbolzen" 114 verschiebbar angeordnet sind, um den die gleichen Federn sie zu verschwenken und ihre Zähne 1 10Zj bis 1136 in Eingriff mit der Sperrrad-Verzahnung 104α zu bringen versuchen.
Der Führungsbolzen 114 dient gleichzeitig als Anschlag für die in Fig. 2a dargestellte Ruhestellung der Steuerklinken 110 bis 113. Je eine Sperrnase 11Oe bis 113c am linken Ende der Steuerklinken 110 bis 113 wirkt mit jeweils zugeordneten Sperrgliedern 116 bis 119 als Wählglied zusammen, die gestellfest gelagert sind und durch Zugfedern 120 in Anlage an einem gestellfesten Anschlag 121 gehalten werden.
Der durch den Schaltbügel zu betätigende Winkelhebel 122 ist auf einem Bolzen 124 drehbar gelagert, der in einem nicht dargestellten gestellfesten Steuerklinken-Halteblock drehbar gelagert ist und einen an ihm befestigten Schwenkarm 124a aufweist.
Der Winkelhebel 122 und der Schwenkarm 124a des Bolzens 124 werden durch nicht dargestellte Zugfedern ständig in Anlage an einem Schwenkhebel 128 gehalten, der auf der Achse 103 schwenkbar gelagert ist und mit einem Arm 128a durch eine Zugfeder 129 in Anlage an einem gestellfesten Anschlag 130 gehalten wird.
Der Schwenkhebel 128 ist an seinem oberen Ende mit einer Rolle 128a versehen, über welche das Wagenaufzugband 131 der Schreibmaschine ■ läuft und dieses dadurch leicht anhebt.
Die Einrichtung, die beispielsweise mit Schritteinheiten von 0,8 mm wirksam ist, und deren verschiedene Wagenschritte 1,6; 2,4; 3,2 und 4 mm betragen, hat folgende Wirkungsweise:
Beim Betätigen einer Schreibtaste wirkt der Antriebshebel des entsprechenden Typenhebelgetriebes auf eine der an sich bekannten und — ebenso wie die vorgenannten Teile — nicht dargestellten Schrittweite-Wählschienen, die den einzelnen Typenhebelgetrieben
H) entsprechend ihrer Schriftzeichenbreite zugeordnet sind, und schwenkt das entsprechende Sperrglied 116 bis 119 über jeweils der Wählschiene zugeordnete Druckglieder 123 im Uhrzeigersinn aus der, die zugehörige, als Steuerglied wirksame Steuerklinke 110 bis 113 sperrenden Lage.
Gleichzeitig wirkt der ebenfalls nicht dargestellte Schaltbügel über den Winkelhebel 122 auf den Arm 1050 der als Halteglied wirksamen Halteklinke 105 und schwenkt diese gleichfalls im Uhrzeigersinn gegen den Anschlag 109. Dadurch wird die Halteklinke 105 mit ihrem Sperrzahn 105a aus der Verzahnung 104a des als Schaltglied wirksamen Sperrades
104 gehoben und durch die als Rastglied wirksame Rastklinke 108 an ihrer Rastnase 105a in der ausgehobenen Lage gehalten.
Bei der Schwenkbewegung der Halteklinke 105 gibt ihr Stützwinkel 105g am Arm 105/ die Steuerklinken 110 bis 113 frei. Dadurch fällt die ausgelöste der Steuerklinken durch die Wirkung ihrer zugeordneten Zugfeder 115 mit ihrem Zahn 1106 bis 113Z) in die Verzahnung 104a des Sperrades 104 ein.
Nach Überwindung des Trägheitswiderstandes des Schreibmaschinenwagens wird die ausgelöste Steuerklinke 110 bis 113 von dem Sperrad 104 entgegen der Wirkung ihrer Zugfeder 115 mitgenommen, stößt mit ihrer Stirnfläche HOd bis l\3d gegen die Anschlagnase 108c der Rastklinke 108 und verschwenkt diese im Uhrzeigersinn. Dadurch wird die Halteklinke
105 entsperrt und kann, unterstützt durch die als •ίο Schräge ausgebildete Kante 110c bis 113c der jeweiligen Steuerklinke, in das Sperrad eingreifen und somit den Wagenlauf sperren.
Da der kleinste Wagenschritt aus zwei Wegeinheiten besteht, also 1.6 mm beträgt, so steht etwa der
■15 Weg einer Wegeinheit zur Entsperrung der Halteklinke 105 und der einer zweiten für deren Einfallweg in die Verzahnung 104a des Sperrades 104 zur Verfügung.
Die eingefallene der Steuerklinken 110 bis 113 hebt sich sodann durch die Wirkung des Stützwinkels 105g und ihrer als Schräge ausgebildeten Kante HOc bis 113c aus der Sperradverzahnung 104a heraus. Sie wird durch die ihr zugeordnete Zugfeder 115 noch während der Vollendung des Wagenschrittes in 5 ihre Ruhestellung und weiterhin durch die Wirkung des Stützwinkels 105g der Halteklinke 105 unter das entsprechende Sperrglied 116 bis 119 zurückgeführt.
Während die Steuerklinken 110, 111 und 112 (1,6; 2,4 und 3,2 mm) für ein proportionales Schriftbild
r>o ausreichen, soll die Steuerklinke 113 bei Sperrschrift innerhalb der Proportionalschrift Anwendung finden. Dabei werden die Sperrklinken 116 bis 119 mit ihrer Lagerung im Gestell seitlich um einen Steuerklinkenabstand verschoben, so daß für das jeweils angeschlagene Schriftzeichen die nächste Stcuerklinke mit größcrem Steuerweg wirksam wird.
Statt, wir dargestellt, bei den Steuerklinken HO bis 112 sowohl die Lage der Zähne HOb (T. als auch die
der Stirnflächen 110c/ zu staffeln, kann auch nur die letztere gestaffelt, die Zähne 110/; aber fluchtend angeordnet werden, ohne an der Arbeitsweise etwas zu ändern.
Aufbau und Wirkungsweise des Schaltschlosses nach Abb. 3:
Am Papierwagen ist eine als Schaltglied wirksame Schaltstange 201 mit Zähnen 202 befestigt. Ihre Zahnteilung / beträgt zwei Wegeinheiten e. Auf dem gestell festen Bolzen 209 sind in Langlöchern 208 zwei als Halteglied wirksame Halteklinken 203 und 204 längsverschieblich und schwenkbar gelagert. Durch Federn 207, die entgegen der Schritt-, also in Greifrichtung der Halteklinken wirken, werden ihre Spitzen 206 zugleich in Eingriff mit den Zähnen 202 der Schaltstange 201 gehalten. Der Abstand der Spitze 206 von der rechten Laibung des Langloches 208 ist bei den beiden Klinken um eine Wegeinheit e gestaffelt. Unter Wirkung der Wagenzugfeder (nicht dargestellt) bewegt sich der Papierwagen in Richtung des Pfeiles 248 so weit nach links, bis eine der Halteklinken an dem Bolzen 209 anliegt. In Fig. 3a sind die beiden Halteklinken in einer Lage dargestellt, in 2 der die hintere, 203 als längere trägt, das heißt die Kraft der Wagenfeder aufhält und die Gradskalenstellung des Papierwagens bestimmt, die vordere, 204 als kürzere um eine Wegeinheit e in Greifrichtung verschoben ist, ihre Schaltzähne 206 mithin sich decken .'o und beide in eine und dieselbe Zahnnut der Verzahnung 202 der Schaltstange 201 eingreifen. In der anderen möglichen Lage, in der die kürzere Halteklinke 204 trägt, liegt die nicht tragende. längere Halteklinke 203 mit ihrem Zahn 206 in der 3 dahinter um eine Zahnteilung t in Greifrichtung, also entgegen der Schrittrichtung des Pfeiles 248, liegenden Zahnnut, ohne daß die Länge ihres Langloches 208 ihren Greifweg irgendwie beeinflußt oder gar begrenzt. -to
Über Aushebeenden 210 der Halteklinken 203, 204 befinden sich Stege 216 von als Steuerglieder wirksamen Steuerhebeln 212, 213, 214 und 215.
Die Steuerhebel sind auf einer Achse 219 gelagert und stehen unter der Wirkung je einer Feder 247 π derart, daß sie mit den Stegen 216 gegen einen gestellfesten Anschlag 218 anliegen. Die Stege 216 sind in Greifrichtung um je eine Schritteinheit e gestaffelt angeordnet.
Die Achse 219 ist in einer Wippe 220 befestigt, die durch eine, die Summe der Kraftwirkungen der Federn 247 überwindende Feder 244 um eine gestellfeste Achse 221 schwingen kann, bis sie gegen einen Lappen 229 eines bei 228 gestellfest gelagerten Anschlaghebels 227 anliegt. Der Hebel 227 wird von 5 einer Feder 246 gegen einen gestellfesten Anschlag 230 gezogen.
Auf der Achse 219 sind außerdem Steuerklinken 234, 235 und eine Wippe 233 gelagert. Die Wippe 233 legt sich unter Wirkung einer Feder 245 gegen die rechten Enden 212' bis 215' der Steuerhebel 212 bis 215. Die Steuerklinken 234, 235 werden von je einer Feder 238 mit Ansätzen 234', 235' im Gegenuhrzeigersinn an der Wippe 233 gehalten.
Die Schrittauslösung erfolgt durch als Wählglieder wirksame Stößel 239 bis 242, von denen je einer einem der Steuerhebel 212 bis 215 zugeordnet ist. Bewegt sich z. B. der Stößel 240 nach oben, so erfaßt er einen Lappen 217 des Steuerhebels 213. Dieser dreht sich um die Achse 219, wobei eine Nase 222 gegen einen Lappen 223 eines als Rastglied wirksamen Rasthebels 224 drückt und ihn gegen die Wirkung einer Feder 225 verschwenkt, bis die Nase 222 sich soweit nach unten bewegt hat, daß der Rasthebel 224 wieder in seine ursprüngliche Lage zurückspringen kann. Der Steuerhebel 213 ist nun in seiner verschwenkten Lage gerastet. Durch die Drehung des Steuerhebels 213 wurde zugleich die Wippe 233 angehoben, so daß die Steuerklinken 234, 235 mit ihren Spitzen 237 zum Eingriff mit den Zähnen 202 der Zahnstange 201 freigegeben wurden. Die mit der Lage einer Zahnbrust gerade übereinstimmende Spitze 237 derselben fällt mit einer Einfalluft, die mit lv bezeichnet sei, in die ihr gegenüberliegende Zahnlücke der Schaltstangenverzahnung 201 ein. Anschließend werden die Halteklinken 203, 204 durch den an den Aushebeenden 210 derselben angreifenden Steg 216 des betätigten Steuerhebels — hier 213 — außer Eingriff mit der Zahnstange 201 gebracht. Die Halteklinken 203, 204 springen aus ihrer »Haltclage« unter der Wirkung ihrer Federn 207 nach rechts, bis sie mit je einem Schlitz 211 unter den Steg 216 des angehobenen Steuerhebels — 213 — gelangen.
Diese Schlitze 211, deren linke Kanten 211« etwas höher reichen als ihre rechten, haben bei beiden Klinken 203, 204 gleiche Abstände von der rechten Laibung des Langloches 208, so daß bei Anlage der linken Schlitzkantcn 211« an dem Steg 216 des angehobenen Steuerhebels — 213 — auch die gegenüber der genannten Lochlaibung gestaffelten Klinkenspitzen 206 der beiden Halteklinken um die oben genannte Wegeinheit e gestaffelt hintereinander liegen.
In der in F i g. 3 dargestellten Ruhelage der Vorrichtung entspricht nun der Abstand, den die Kante 211« bis zu dem Steg 216 des Steuerhebels 213 des obigen Beispiels — vorbehaltlich einer weiter unten zu beschreibenden Korrektur — zurückzulegen hat, drei Wegeinheiten e, während die sinngemäß gleichen Abstände bis zum Steuerhebel 212 zwei, bis zu den Steuerhebeln 214 und 215 vier bzw. fünf Wegeinheiten betragen. Nach diesen Abständen — mit Korrektur — bemessen sich also auch die Wege der ausgelösten der Halteklinken 203, 204,die dieselbe zurücklegt nach Betätigung der zu den genannten Steuerhebeln 212 bis 215 gehörigen Stößel 239 bis 242.
In der oben geschilderten Lage,, die als »Einfallage« bezeichnet sei, können nunmehr die Halteklinken 203, 204, in bekannter Weise mit ihren Schlitzen 211 über den Steg 216 des angehobenen und gerasteten Steuerhebels — 213 — übergreifend, unter der Wirkung ihrer Federn 207 wieder in die Schaltstangcnverzahnung 202 einfallen. Dabei wird die eine derselben — im Beispiel die kürzere, 204, da bei Auslösung die längere, 203 als tragend und mit dem Steg 216 drei Wegeinheiten als eingesteuert angenommen waren — gegenüber einer Zahnbrust der Schaltstangenverzahnung 202 Einfalluft vorfinden und in die entsprechende Zahnlücke einfallen; die andere — längere. 203 — wird um eine Wegeinheit e hinter der eingefallenen (in Schrittrichtung) liegen und entsprechend in die dahinterlicgende Zahnlücke einfallen. Die genannte Einfalluft der erstgenannten Halteklinke — 204--- sei mit I,, bezeichnet; sie kann
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mit einem Drittel bis zu der Hälfte einer Wegeinheit e bemessen werden.
Wäre im Beispiel die kürzere Halteklinke 204 als tragend angenommen worden, so würde nach deren Auslösung durch den Steuerhebel —213— und Zurücklegen des Greifhubes bis zur Einfallage beider . Halteklinken die längere — 203 — (nur) die genannte Einfalluft In vorfinden, während die andere — kürzere, 204 — in die gleiche Zahnlücke mit einem um eine Wegeinheit e größeren Abstand einfällt.
Allgemein gesagt muß die ausgelöste, also bisher tragende Halteklinke einen Weg von der Länge der gewählten Anzahl Wegeinheiten abzüglich der Einfalluft 1A zurücklegen, damit der Wagen anschließend einen Weg von der genannten Länge zurücklegen kann, da er ja bis zur Anlage an dem Zahn 206 der eingefallenen, also anschließend tragenden Halteklinke die Strecke der Einfalluft 1A durchlaufen muß. Ist eine gerade bzw. ungerade Anzahl Wegeinheiten e eingesteuert, so wird die gleiche (bzw. andere) Halteklinke nach dem nächsten Schritt wieder zum Tragen kommen und (nur) mit der Einfalluft 1A einfallen, während die jeweils andere Klinke in der Einfallage einen um eine Einheit e größeren Abstand von der Zahnbrust der gleichen oder der dahinterliegenden Zahnlücke der Schaltstangenverzahnung hat und daher nicht zum Tragen kommt.
Ferner haben in der gleichen Einfallage der beiden Halteklinken 203, 204 ihre Spitzen 206 von den Zähnen 237 der entsprechenden Steuerklinken 234, 235 einen Abstand von einem vollen Vielfachen der Zahnteilung / der Verzahnung 202 der Schaltstange 201. Endlich ist. in Schrittschaltrichtung gesehen, die Ruhelage der Achse 219 so bemessen, daß bei Anlage einer der Halteklinken 203, 204 am Bolzen 209 und der Schaltstangenverzahnung 202 an dem Zahn 206 derselben — eine »Halte«-Lage. die im Augenblick der Auslösung der Halteklinken 203, 204 durch die Verschwenkung des Steuerhebels — 213 — noch besteht — der Zahn 237 der einen der Halteklinken 234, 235 gegenüber einer ihr gegenüberliegenden Zahnbrust der Schaltstangenverzahnung 202 die oben genannte Einfalluft I5 besitzt, die wieder mit einem Drittel bis zur Hälfte einer Wegeinheit e bemessen werden kann. Gemäß diesen dreifachen Festlegungen bemißt sich der Abstand der linken Kanten 21 la der Schlitze 211 von dem am weitesten links liegenden Steg 216 des Steuerhebels 212 bei der tragenden Halteklinke zu zwei bzw. bei der nicht tragenden zu einer Wegeinheit e, beide Abstände verminddert um die oben erwähnte Korrektur, nämlich die Einfalluft lh der Halteklinken 203, 204. In dieser Anordnung beträgt die kleinste zu schaltende Schrittweite zwei Wegeinheiten e.
Mit je einer weiteren um eine Wegeinheit e gestaffelten Halte- und Steuerklinke (z.B. 205 bzw. 236, strichpunktiert dargestellt) und einer Schaltstangenteilung t = 3e kann mit der Anordnung
ίο nach der Erfindung entsprechend eine kleinste Schrittweite von drei Wegeinheiten e geschaltet werden.
Wegen der im Verhältnis zum Papierwagen sehr geringen Masse der Halteklinken 203, 204 werden
π diese in der geschilderten Einfallage bereits wieder eingefallen sein, wenn nunmehr der Papierwagen sich in Bewegung setzt und dabei nach Zurücklegen eines Weges gleich der Einfalluft ls die eingefallene der Steuerklinken 234, 235 erreicht und mitnimmt, um sich im gleichen Zeitpunkt auch an die eingefallene der Haiteklinken 203, 204 anzulegen.
Die bevorzugt beschriebene Zwei-(bzw. Drei-)teilung und Staffelung sowohl der Halteklinken 203, 204 (bzw. 205) als der Steuerklinken 234, 235 (bzw. 236) dient bei der beschriebenen Anordnung lediglich zur Ermöglichung einer Vergrößerung der Zahnteilung t des Schaltgliedes 201 auf das Zwei-(bzw. das strichpunktiert eingezeichnete Drei-) fache einer Schritteinheit e. Ebensogut kann auch eine einzelne Halteklinke, z.B. 203, die. dann gestellfest gelagert zu denken ist, mit einer einzelnen Steuerklinke, z.B. 234 in Zusammenarbeit mit einer Zahnstange 201 mit einer Teilung / gleich nur einer Schritteinheit e Verwendung finden.
Eine Vergrößerung der Schaltschritte um je eine Schritteinheit e zur Erzielung von Sperrschrift wird dadurch erreicht, daß eine Zugstange 232 so weit nach rechts bewegt wird, bis der Hebel 220 an einem gestell festen Anschlag 231 anliegt und dadurch die Ruhelage der Achse 219 um eine Schritteinheit e zurückverlegt. Dadurch kann der Hebel 220 mit dem Drehpunkt 219 für die Steuerhebel 212 bis 215 und die Klinken 234, 235 (236) bei jedem Schrittschaltvorgang einen um diese Einheit e größeren Weg zurücklegen. Bei Anordnung mehrerer schaltbarer, entsprechend gestufter Anschläge 231 oder entsprechender Stellungen des Anschlaghebels 227, 229 kann eine weitere, wählbar unterschiedliche Vergrößerung der ausgeführten Sperrschrift-Schaltschritte um weitere Schritteinheiten e erzielt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Proportionalschrittschaltverfahren, bei dem entsprechend den gewünschten Wegeinheiten in Weghubrichtung gestufte Steuerglieder in Eingriff mit einem Schaltglied gebracht werden, bei dem ein Halteglied aus dem Schaltglied ausgehoben wird, und bei dem anschließend das Steuerglied mit dem Schaltglied einen Weghub ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst das Steuerglied (9« bis 9; 110 bis 113; 234 bis 236) in das Schaltglied (3; 104; 201) einrastet: daß. nachdem das Halteglied (4; 105; 203; 204) aus dem Schaltglied (3; 104; 201) ausgehoben ist, das Halteglied (4; 105; 203; 204) von einem Rastglied (8; υ 108; 224) gegen erneuten Eingriff solange gesperrt wird, bis, gegen Ende des Weghubes des Steuergliedes (9a bis 9d; 110 bis 113; 234 bis 236), das Rastglied (8; 108; 224) aus seiner Sperrlage in die das Halteglied (4; 105; 203; 204) zum Einfallen in das Schaltglied (3; 104; 201) freigebende Ausgangslage zurückgeführt wird, und schließlich das Steuerglied (9α bis 9d\ 110 bis 113: 234 bis 236) aus dem Schaltglied (3; 104; 201) ausgehoben und in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Schaltglied, z. B. einer Zahnstange und mit einem mit dem Schaltglied zusammenwirkenden Halteglied bzw. in Weghubrichtung gestuften Steuergliedern, gekennzeichnet durch ein Halteglied (4; 105; 203; 204) und in das Schaltglied (3; 104; 201) einrückbare und in dessen Schaltrichtung bewegbare, mit Rückholfedern (14; 115; 244) versehene Steuerglieder (9a bis 9d\ 110 bis 113; 234 bis 236) und durch ein das Halteglied (4; 105; 203; 204) in seiner ausgehobenen Stellung sperrendes schwenkbares Rastglied (8; 108; 224).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerglieder radial zum Schaltglied (3) sich erstreckende Schubdrähte (9α bis 9d) sind, daß das Halteglied eine unter Federwirkung entgegen der Schrittrichtung schwenkbare Kulisse (8) ist, die durch das jeweils mit dem Schaltglied (3) gekuppelte Steuerglied (9) zur Freigäbe der Halteklinke (5) rückstellbar ist (Fig. 1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerglieder als tangential zur Schaltrichtung des Schaltgliedes (104), z.B. mit je einem Langloch (110« bis 113a) auf einem gestellfesten Bolzen (114) verschiebbare, und um diesen zwecks Kupplung mit dem Schaltglied
(104) schwenkbare, und mit dazu um Schrittweiteneinheiten gestaffelten Haken (Ι10Λ bis 1136) versehene Doppelhebel (110 bis 113) ausgebildet sind, deren Haken (110/; bis 113Λ) gemeinsam von einem Arm (1057) an der eingerückten Halteklinke (105) und einzeln von als S'perrglieder (116 bis 119) ausgebildeten Wählgliedern außer Eingriff mit dem Schaltglied (104) gehalten sind, und daß die Steuerglieder (110 bis 113) Stirnflächen (WOd bis H3d) aufweisen, durch die die Rastung des Rastgliedes (108) für die ausgehobene Halteklinke
(105) aufhebbar ist (Fig. 2). 6
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerglieder als dreiarmigc Hebel (212 bis 214), als mit diesen gelenkig verbundene, in die Verzahnung (202) des zahnstangenartigen Schaltgliedes (201) einrückbare Steuerklinken (234 bis 236) und als eine die dreiarmigen Hebel (212 bis 214) mit den Steuerklinken (234 bis 236) ausrichtende Wippe (233) ausgebildet sind, wobei Stege (216) des zweiten Armes des dreiarmigen Hebels (212 bis 214) mit Aushebeflächen (210) der Halteklinken (203 bis 205) im Sinne eines Aushebens der Halteklinken (203 bis 205) aus dem Schaltglied (201) und über Schlitze (211), die sich in Weghubrichtung an die Aushebeflächen (210) anschließen, zum Wiedereinrasten der Halteklinken (203 bis 205) in das Schaltglied (201) zusammenwirken, und daß das Rastglied als Rasthebel (224) auf einen dritten Arm (222) des dreiarmigen Hebels (212 bis 214) einwirkt (Fig. 3).
DE19641436692 1964-12-22 1964-12-22 Proportionalschrittschaltverfahren und -Vorrichtungen Expired DE1436692C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO0010571 1964-12-22
DEO0010571 1964-12-22

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DE1436692A1 DE1436692A1 (de) 1969-03-20
DE1436692B2 DE1436692B2 (de) 1972-10-12
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