DE1391C - Neue Formmaschine und Verfahren zur Herstellung der auf dieser Maschine benutzten Modellplatten - Google Patents
Neue Formmaschine und Verfahren zur Herstellung der auf dieser Maschine benutzten ModellplattenInfo
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- Casting Devices For Molds (AREA)
Description
1877.
GEORGE WOOLNOUGH & FRIEDRICH DEHNE in HALBERSTADT.
benutzten Modellplatten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3, Juli 1877 ab.
Längste Dauer: 8. Mai 1891.
Die Erfinder bezwecken durch ihr weiter unten beschriebenes Formverfahren eine bedeutende
Ersparnifs an Zeit und Arbeitslohn, hauptsächlich bei Massenfabrikation herbeizuführen.
Beim bis jetzt üblichen Verfahren wurden die betreffenden Modelle mit der einen Hälfte
auf ein ebenes Brett gelegt, der Formkasten darübergesetzt und eingestampft.
Der Kasten wurde darauf umgedreht, die zweiten. Hälften der Modelle aufgesetzt, der
andere Theil des Kastens darüber und wieder eingestampft.
Zuletzt wurden nun die Modelle einzeln ausgehoben und die Eingufskanäle. eingeschnitten.
Die Nachtheile dieses Verfahrens sind jedem Fachmann bekannt.
Abgesehen davon, dafs durch den häufigen Gebrauch die hölzernen Modelle bald defect
werden und continuirlich Reparaturen nothwendig machen, so wurden die geformten Gegenstände
auch selten tadellos. Beim Herausnehmen wurden in der Sandform Ecken abgerissen u. s. w., was nachgebessert werden
mufste.
Bei Zahnrädern kam noch der Uebelstand hinzu, dafs die nachgeflickten Zähne härter
wurden, als die übrigen, weil dieselben durch das Pinseln mit Wasser feuchter waren.
Dies bedingte eine sehr störende ungleiche Abnutzung.
Mit diesen Thatsachen bekannt, versuchten nun die Erfinder eine Anzahl von Modellen auf
eine genau eben gehobelte schmiedeiserne Platte zu schrauben, diese zwischen die beiden Kasten
zu legen und so einzuformen. Diese so gefertigten Modellplatten waren jedoch durch die
schwierige Herstellung noch immer sehr kost-· spielig und dabei wenig genau. Es blieb daher
nur übrig, die Modelle sammt der dazwischen befindlichen Platte durch Gufs herzustellen
und ist das Verfahren hierzu folgendes: Die Modelle werden wie gewöhnlich eingeformt
und nachdem die beiden Kastenhälften zum Giefsen fertig sind, ein viereckiger hölzerner
Rahmen von der Stärke der'Platte, welche die
Modellhälften trennen soll, zwischen beide Kastenhälften gelegt,
Hierauf wird der geformte Kasten wie gewöhnlich abgegossen. Diese so hergestellten
Platten /2 (Blatt I und II) sind vollkommen genau und entsprechen allen Anforderungen.
Zur Formerei mit den beschriebenen Platten gehört ein Formtisch (Blatt III). Derselbe besteht
in der Hauptsache aus zwei hohlen Säulen 'A-A1; dieselben sind auf einem gufseisernen
Bett α angeschraubt und lassen sich nach Bedarf einander nähern oder entfernen.
In den genannten Säulen befinden sich zwei schmiedeiserne Schraubenspindeln b b', welche
je durch ein Schraubenrad c c' mittelst der Welle d und der Handhebel e auf- und abbewegt
werden können.
Zum Schutz gegen den Formsand gehen die genannten Spindeln b b1 in der Säule durch
eine Stopfbüchse i. Die Schraubenräder sind für denselben Zweck mit Kasten ff1 verdeckt
und die genannten Spindeln aufserdem unterhalb mit Blechröhren umgeben.
Am oberen Ende der Spindeln b bi sind gufseiserne
Kopfstücke ggl angebracht. Die letzteren
sind drehbar auf demselben befestigt und können durch Stellschrauben m ml festgeschraubt
werden.
Diese Kopfstücke bilden das Lager für den Zapfen der beschriebenen Formplatte h und
tragen zugleich nach unten gehende, schmiedeiserne Rohre ο ο', welche die Spindeln vor
Staub schützen. Durch Anziehen der Schrauben//1 wird die Formplatte festgestellt. Seitlich
an den Säulen A A' sind zwei starke Eisenbleche
rr1 befestigt; dieselben bilden die Schienen
für einen mit Laufrollen versehenen eisernen Tisch ί und können durch Schlitze, in denen
die Befestigungsschrauben gehen, genau regulirt werden.
Selbstverständlich mufs für jede Breite der Formplatte ein entsprechender Tisch s vorhanden
sein.
Die Manipulation beim Formen nach diesem neuen Verfahren ist nun folgende: Zuerst wird
die Formplatte h mit ihren Zapfen in die Lager der Kopfstücke gg1 gelegt, darauf die
eine Kastenhälfte darüber gesetzt und dieselbe durch Keile t, event, durch Schrauben mit
'der Platte h fest verbunden. Nun wird der Kästen eingestampft, sammt der Platte h gehoben,
auf den Zapfen herumgedreht und wieder gesenkt. Hierauf wird die Verbindung der Kastenhälfte mit der genannten Platte h
gelöst und die letztere allein gehoben.
Dieselbe hebt sich genau senkrecht aus dem Sande, da sich der Formtisch mittelst der Spindeln
b b' ganz exact adjustiren läfst. Bei
etwaiger Abnutzung werden die genannten Spindeln nur um etwas gedreht, wodurch die
Schraubenräder wieder in den genauen Eingriff kommen.
Die fertige Kastenhälfte steht hierbei auf dem fahrbaren Tisch s, wird unter der Platte weggezogen
und bei Seite gestellt.
Durch die beschriebene Drehung der Platte h ist dieselbe zur Aufnahme der zweiten Kastenhälfte
fertig, da die betreffende Seite nach oben gerichtet ist.
Es wird nun die andere Kastenhälfte aufgesetzt,
befestigt und wie vorher verfahren.
Schliefslich sei noch bemerkt, dafs. die Eingufstrichter γ in die zweite Kastenhälfte gestampft
werden, was jedoch nicht unbedingt nöthig ist.
Die Vorzüge dieses neuen Verfahrens bestehen nicht nur in der Ersparnifs an Zeit und
Arbeitslohn, sondern auch darin, dafs der Arbeiter keinerlei Werkzeuge aufser dem Stampfer
braucht.
Es folgt hieraus, dafs jeder intelligente Arbeitsmann nach dieser Methode das Formen besorgen
kann.
Nach angestellten Versuchen der Erfinder hat sich zum Beispiel für die auf Blatt I dargestellten
Formplatten ergeben:
Altes Verfahren:
6 Gufsstücke zu formen: 60 Minuten.
6 Gufsstücke zu formen: 60 Minuten.
Fig· S-Neues Verfahren:
12.6 = 72 Stück in derselben Zeit. Bei
doppelter Gröfse der Platte, deren Anwendung bei Gebrauch des Formtisches keine Schwierigkeit
macht: 12.6.2 = 144 Stück in 60 Minuten.
Fig. 6.
7 Gufsstücke (darunter Zahnräder) zu formen: 12.7 -—84 Stück in gleicher Zeit. Bei
7 Gufsstücke (darunter Zahnräder) zu formen: 12.7 -—84 Stück in gleicher Zeit. Bei
120 Minuten.
doppelter Gröfse der Platte: 12 . 7 . 2 = 168 Stück
in 120 Minuten.
Die Herstellung der Formplatte, Fig. 5, nimmt in Anspruch: Formen 1 Stunde, Reinigen
und Wachsen des fertigen. Modells 2 Stunden.
Bei Figur 6: Formen 2 Stunden, Reinigen und Wachsen der fertigen Platte 5 Stunden.
Hierzu kommen noch die Kosten für das dazu verwendete Material.
■Die auf Blatt III dargestellten Platten:
Altes Verfahren:
8 Gufsstücke zu formen: 60 Minuten.
8 Gufsstücke zu formen: 60 Minuten.
Fig· S-Neues Verfahren:
18 Gufsstücke zu formen: 45 Minuten.
Hierbei kostet die Formenplatte, Fig. 5, an Zeit: Formen 1 Stunde, Wachsen und Reinigen
5 Stunden.
Q ,C) Λ
12.8 = 96 Stück in gleicher Zeit. Bei doppelt
so grofser Platte: 12.8.2 = 192 Stück in 60 Minuten.
Fig.
12 . 18 = 216 Stück in gleicher Zeit. Bei
doppelt so grofser Platte: 12.18.2 = 43 2 Stück
in 45 Minuten.
Bei Fig. 6: Formen 45 Minuten, Wachsen und Reinigen 1 % Stunden. Dazu kommen noch die
Materialkosten.
Patent-Anspruch: Das durch Zeichnung und Beschreibung erklärte neue Formverfahren·
und zwar:
Die Herstellung und Anwendung der eigenthümlichen Formplatten h in Verbindung mit
dem hierfür construirten Formtisch, unter Anwendung der Schraubenräder c c1 und Spindeln
b bi behufs Ausgleich der Abnutzung, im
wesentlichen wie beschrieben.
Nachtrag.
Es ist seit einer Reihe von Jahren das Bestreben der Giefserei-Techniker gewesen, durch
Anwendung mechanischer Mittel, die Modelle aus dem Sande zu heben, sowie durch besondere
Methoden die Sandformerei auf eine höhere Stufe der Vollkommenheit zu bringen und eine raschere Anfertigung der Formen zu
ermöglichen.
Unter den Formmethoden ist hier besonders die Plattenformerei zu erwähnen. Nachdem
man zunächst angefangen hatte, Modelle, welche dies ihrer Form nach zuliefsen, auf dem Modellbrett
zu befestigen und mit diesem abzuheben, schraubte man später die beiden Hälften symmetrischer Modelle auf den beiden Seiten
einer dünnen Metallplatte fest, um auf diese Weise die Kanten des Sandes beim Ausheben
der Modelle zu schonen, sowie, um viele kleine Modelle gleichzeitig formen und ausheben zu
können. Später gössen Chamberlain und Smith nach ihrem englischen Patente vom
Jahre 1874 die beiden Hälften der symmetrischen getheilten Modelle mit einer Platte zusammen,
indem sie die Formkasten mit den Abdrücken der ursprünglichen Modellhälften unter Belassung
eines gewissen Zwischenraumes aufeinanderstellten und benutzten die so hergestellte Platte
zum wiederholten Formen.
Diese Erfindung bezweckt nun, die angedeutete Methode der Plattenformerei weiter auszudehnen
und in Verbindung mit einer Formmaschine zur allgemeinsten Anwendbarkeit zu bringen.
Bei der Herstellung von Modellplatten durch Gufs hat man sich bisher darauf beschränkt,
die beiden Hälften des getheilten Modelies bezw. in Ober- und Unterkasten einzuformen und
dann hiernach die gerade Formplatte zu giefsen, welche auf ihren beiden Seiten je eine Hälfte
des nunmehrigen Metallmodelles zeigt. Bei Modellen vieler Körper, wie z. B. bei dem in
Fig. i, Blatt II dargestellten Lagerbocke einer Locomobile, ist aber eine Theilung in zwei
Hälften gar nicht möglich. Ein Metallmodell eines solchen Lagerbockes ist aufserdem viel
zu schwer, um mit der Hand aus dem Sande gehoben zu werden. Um nun ein eisernes Modell mit Platte nach dem Original-Holzmodell
dieses Lagerbockes zu giefsen und um das eiserne Modell bequem und zwar mittelst
einer Formmaschine handhaben zu können, verfahren wir wie folgt:
Das Original-HolzmodelljWoder ein derartiges
Gufsstück selbst wird nach Fig. 2 und 3, Blatt II in einem reichlich grofsen, zweitheiligen Formkasten
in gewöhnlicher Weise eingeformt. Nachdem das Modell ausgehoben ist, wird auf den
einen Formkastentheil, z. B. B, der mit den Zapfen kk versehene Modellrahmen D gelegt,
wie in Fig. 2 und 3 punktirt und in Fig. 4 in vollen Linien angegeben ist, nachdem man vorher
etwas Sand für die Zapfen entfernt hat. Nun wird rings um den Rahmen herum und bis zur Dicke desselben Sand aufgefüllt, festgedrückt
und geglättet und die Zapfen werden bis zur Mitte eingeformt. Alsdann legt man das Modell des Rahmens D unter genauer Abmessung
seiner richtigen Lage auf den Kasten C und formt die andere Hälfte der Zapfen.
Schliefslich werden Scheiben, welche der Dicke des abgeformten Rahmens D entsprechen, auf
die Führungsstifte des Formkastens gesteckt, die beiden Kastentheile zusammengestellt und
die Form mit Metall gefüllt. Das hervorgehende Gufsstück hat nun die Form wie in Fig. 5.
Die Platte h des Gufsmodells ist zwischen ihrem äufseren Rande und den Anschlufslinien an das
Modell den Oberflächen des Sandes der beiden Formkasten entsprechend gekrümmt. Nachdem
die Zapfen k k auf der Drehbank abgedreht worden sind, und das Modell geglättet ist,
wird es, wie Fig. 5 zeigt, in die Formmaschine gebracht und derart durch die Schrauben /
festgestellt, dafs die Ränder Platte h horizontal stehen. Nun setzt man den Formkasten F auf
die Platte, verbindet beide durch Vorstecksplinte t, Fig. 6, und formt ein. Hierauf wird
die Platte sammt Formkasten soweit als nöthig mittelst der Formmaschine gehoben, dann nach
dem Lösen der Schrauben/ tun die Zapfen k
gedreht und nun heruntergelassen, bis der Formkasten vollständig auf der Platte eines untergeschobenen
Wagens ί ruht. Nachdem die Splinte t der Führungsstifte entfernt sind, stellt
man die Platte h durch Anziehen der Schrauben/ wieder in den Lagern fest und hebt dann langsam
und event, unter fortgesetztem leichten Klopfen mit einem hölzernen Hammer die
Platte h mit dem Modell vom Sande ab. In ganz analoger Weise wird der untere Theil
der Form hergestellt. Der Wagen, worauf die fertige Form steht, wird nach dem Abheben
des Modells hervorgezogen und der Formkasten durch einen Kran entfernt. Damit die beiden Formkastentheile genau aufeinander
zu stehen kommen, ist grofse Sorgfalt auf das Bohren der Löcher für die Führungsstifte
in den Lappen der Kasten und in denen der Platte h, sowie auf die Anfertigung
und Befestigung der Stifte selbst zu verwenden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:Die Methode der Sandformerei, bei welcher man:i. Nach einem Original - Modell, das zum Zweck des Einformens nicht in zwei Hälften getheilt ist und nach einem Modellrahmen D eine Form herstellt.In dieser Form ein Metallmodell mit einer Platte h und den Zapfen k k in einem Stücke giefst undNach dem so angefertigten Metallmodell unter Anwendung einer Formmaschine die Sandform für das verlangte Gufsstück herstellt.Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.■m"
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1391T | 1877-07-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1391C true DE1391C (de) |
Family
ID=70846780
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE000000001391DA Expired - Lifetime DE1391C (de) | 1877-07-02 | 1877-07-02 | Neue Formmaschine und Verfahren zur Herstellung der auf dieser Maschine benutzten Modellplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1391C (de) |
-
1877
- 1877-07-02 DE DE000000001391DA patent/DE1391C/de not_active Expired - Lifetime
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