DE581337C - Herzstueck aus Vignol- o. dgl. Schienen - Google Patents
Herzstueck aus Vignol- o. dgl. SchienenInfo
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- DE581337C DE581337C DER82433D DER0082433D DE581337C DE 581337 C DE581337 C DE 581337C DE R82433 D DER82433 D DE R82433D DE R0082433 D DER0082433 D DE R0082433D DE 581337 C DE581337 C DE 581337C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B7/00—Switches; Crossings
- E01B7/10—Frogs
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Landscapes
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Description
- Herzstück aus Vignol- o. dgl. Schienen Die Erfindung bezieht sich auf die bekannten Herzstücke aus Vignol- .o: dgl. Schienen, deren die Spitze bildende Schiene oder Schienen mit einem die Futterstücke ersetzenden Teile zu einem zusammenhängenden Körper vereinigt sind. Bei diesen Herzstücken sind die die Futterstücke ersetzenden Teile aus einem Stück mit der Herzstückspitze geschmiedet. Ein solches Anschmieden der Futterstücke erfordert aber besondere Gesenke und Pressen, die im allgemeinen nur größeren Werken zur Verfügung stehen.
- Demgegenüber bezweckt die Erfindung, mit einfachsten Mitteln das gleiche Ziel zu erreichen. Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß. der die Futterstücke ersetzende Teil nur an die Spitzenschiene bzw. die Spitzenschienen angegossen ist, wobei der so gebildete zusammenhängende Körper durch Schrauben usw. mit dem Radlenker und der Knie- oder Flügelschiene verbunden wird.
- Das Umgießen der die Herzstückspitze bildenden Schienen mit flüssigem Material ist zwar bei Herzstücken bereits an sich bekannt. Bei diesen Herzstücken sind jedoch die Spitzenschienen nicht allein, sondern die Spitzen- und Flügel- bzw. Knieschiene- gemeinsam mit flüssigem Material umgossen und zu einem einzigen Block vereinigt worden. Derartige Herzstücke sind aber unbrauchbar, weil Spannungen und Verwerfungen der langen Flügelschienen unvermeidlich sind und das eingegossene Material infolge des Schrumpfens beim Erkalten die Laschenkammern zwischen Spitzen- und Flügelschienen nicht genau ausfüllt, die Verbindung beider also ungenügehd ist.
- Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung durch Abb. i bis 3 bzw. Abb. q, und 5 dargestellt.
- Abb. i zeigt die Ansicht, Abb. 2 den mittleren Längsschnitt und Abb.3 in größerem Maßstabe den Schnitt C-D einer Herzstückspitze eines D oppelherzstückes.Diese Herzstückspitze besteht aus der Spitzenschiene a und dem angegossenen Futterstück b. Die Schrauben c dienen zur Verbindung der Spitze mit dem Radlenker d und der Knieschiene e: Zur Herstellung dieser, Herzstückspitze wird ein Holzmodell, dessen Umrisse genau der Herzstückspitze .entsprechen, in dem Formkasten f der Abb. 2 in dem _ Sand g eingeformt. Nach HerausaäLhrie des Holzmodells wird die Spitzenschiene h in die fertige Form eingeführt und durch den Einguß h der Stahlguß eingegossen, der in bekannter Weise durch die -zu diesem Zweck in dem Steg der Schiene angebrachten Bohrungen! fließt und so die Spitzenschiene festhält. Die -obere Lauffläche der Herzstückspitze liegt im Unterkasten, d. h. dem Einguß entgegengesetzt, damit ein sauberer Abguß erzielt wird. Im Gegensatz zu dem genannten bekannten Verfahren, bei dem sämtliche Bauteile des Herzstückes in umständlicher Weise nicht nur seitlich, sondern auch an der Oberfläche dicht schließend zusammengepaßt und dann die Zwischenräume mit flüssigem Metall ausgefüllt werden, findet, wie die Abb.3 zeigt, gemäß der Erfindung durch die Verwendung einer besonderen Form; getrennt von den Radlenkern und Knieschienen, insofern eine Formgebung des Herzstückes statt, als die Spurrillen k durch das Gießen hergestellt werden. Das eingegossene Metall dient nicht nur als Füllmaterial, sondern bildet auch einen Wesentlichen, nach dem Zusammenbau des Herzstückes freiliegenden Konstruktionsteil. Die so hergestellte Herzstückspitze soll die teuere, aus einem Stück geschmiedete Blockspitze vollwertig ersetzen. Sie kann als eine Verbundblockspitze angesehen werden, bei der die aus hochwertigem Material gewalzte Spitzenschiene die Fahrkanten und der angegossene Teil die Spurrillen und den Einlauf bilden. Die Seitenflächen dieses angegossenen Teiles werden nach dem Gießen zum Anpassen der Radlenker und Knie-oder Flügelschienen bearbeitet, um die Walztoleranzen dieser Teile auszugleichen. Statt der Sandform kann bei der Massenanfertigung in bekannter 'Weise auch eine Kokille verwendet werden. Das Gießen der Herzstückspitze in einer besonderen Form, getrennt von den übrigen Bauteilen des Herzstückes, hat noch den großen Vorteil, daß man das flüssige Metall so lange aus einer Öffnung. in der Form austreten lassen kann, bis die Spitzenschiene a genügend erwärmt ist. Dadurch wird erreicht, daß. das Metall nach dem Erkalten die ]#aschenkammerii der Spitzenschiene gut ausfüllt. Aus diesem Grunde ist auch die Lage des Eingusses k so angeordnet, daß, das flüssige Metall zuerst die Spitzenschiene berührt.
- Die Abb. 4 und 5 zeigen die Spitze eines einfachen Herzstückes. Die Spitzenschiene a und die Anschlagschiene l wurden bisher durch kurze, lose Futterstücke mit den beiden Flügelschienen e verbunden. Nach kurzer Zeit lockert sich aber diese Verbindung, wodurch dann die Bauteile stark eingeschlagen werden. Durch Angießen des Teiles b in der vorher angegebenen Weise wird dieser Übelstand beseitigt. Die Aussparungen m in dem angegossenen Teil b sind erforderlich, um die verschiedenen Neigungen der Paßlächen für die Flügelschienen nach dem Gießen bearbeiten zu können.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Herzstück aus Vignol- o. dgl. Schienen, dessen die Spitze bildende Schiene oder Schienen mit einem die Futterstücke ersetzenden Teile zu einem zusammenhängenden Körper vereinigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß, der die Futterstücke ersetzende Teil (b) nur an die Spitzenschiene (a) bzw. die Spitzenschienen (a, l) angegossen ist, wobei der so gebildete zusammenhängende Körper (a, b bzw. a, 1, b) durch Schrauben (c) usw. mit dem Radienker und der Knie- oder Flügelschiene verbunden wird. a. Herzstück nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der an - die Herzstückspitze angegossene, die Futterstücke .ersetzende Teil (U) die Spurrillen und gegebenenfalls den Einlauf bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER82433D DE581337C (de) | 1931-08-12 | 1931-08-12 | Herzstueck aus Vignol- o. dgl. Schienen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DER82433D DE581337C (de) | 1931-08-12 | 1931-08-12 | Herzstueck aus Vignol- o. dgl. Schienen |
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|---|---|
| DE581337C true DE581337C (de) | 1933-07-26 |
Family
ID=7416712
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DER82433D Expired DE581337C (de) | 1931-08-12 | 1931-08-12 | Herzstueck aus Vignol- o. dgl. Schienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE581337C (de) |
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1931
- 1931-08-12 DE DER82433D patent/DE581337C/de not_active Expired
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