DE13860C - Rotationszähler für Dampfmaschinen - Google Patents
Rotationszähler für DampfmaschinenInfo
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- DE13860C DE13860C DENDAT13860D DE13860DA DE13860C DE 13860 C DE13860 C DE 13860C DE NDAT13860 D DENDAT13860 D DE NDAT13860D DE 13860D A DE13860D A DE 13860DA DE 13860 C DE13860 C DE 13860C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H21/00—Use of propulsion power plant or units on vessels
- B63H21/22—Use of propulsion power plant or units on vessels the propulsion power units being controlled from exterior of engine room, e.g. from navigation bridge; Arrangements of order telegraphs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B49/00—Arrangements of nautical instruments or navigational aids
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B9/00—Order telegraph apparatus, i.e. means for transmitting one of a finite number of different orders at the discretion of the user, e.g. bridge to engine room orders in ships
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Remote Sensing (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 6S: Schiffbau und Schiffsbetrieb.
ARTHUR H. COLMAN in LONDON.
Rotationszähler für Dampfmaschinen.
Um dem wachthabenden Officier die Erkennung
der Tourenzahl der Schraubenwelle pro Minute sichtbar zu machen, damit er die Manövrirfähigkeit seines Schiffes erkennt bezw.
sich überzeugt, wie seinen Befehlen nicht nur Folge gegeben wird, sondern auch ob der Wirkungsgrad
der Maschine auf die Welle derjenige geblieben ist, wie ihn das event. Commando angeordnet hatte, hat der Erfinder folgende
Anordnung getroffen.
Neben dem Brückentelegraphen auf der Commandobrücke bringe ich ein manometerartiges
Gehäuse an, welches, mit einem Zeiger versehen, auf einer Scala nicht nur den Vor- oder Rückgang
des Schiffes, sondern auch die mehr oder weniger grofse Geschwindigkeit, mit der dies geschieht,
anzeigt.
Um diesen Zeiger mit der Welle in entsprechende Verbindung zu bringen, wende ich
folgenden Mechanismus an.
Ein aus mehreren Theilen bestehendes konisches Rad Z2 ist auf die Welle W aufgesetzt
und steht mit dem konischen Trieb Z in Verbindung. Dieser Trieb sitzt auf dem einen
Ende der Welle O, während das andere Ende einen Propeller trägt, der von dem Gehäuse R
umschlossen wird. Röhren S und T führen aus diesem Gehäuse links und rechts in den oberen
manometerartigen Raum F, der durch eine Membran - in zwei Theile getheilt ist. Diese
Membran ist durch Räderübersetzung so mit einem Zeiger verbunden, wie es z. B. bei dem
Aneroidbarometer der Fall ist; der Zeiger selbst läuft auf einer Scala, die in zwei Theile für
Vor- und Rückwärtsbewegung getheilt ist; jeder dieser Theile trägt eine entsprechende Graduirung.
Sind nun die Gehäuse R und F (letzteres auf beiden Seiten der Membran) mit Wasser gefüllt,
so wird ein Druck durch das Rohr T oder durch das Rohr S die Membran vor- oder zurückdrängen,
und der mit ihm verbundene Zeiger mufs entsprechend ausschlagen.
Dieser rechts- oder linksseitige Druck wird durch den vor- oder rückwärtslaufenden Propeller
in R bewirkt, welcher durch die Welle W seine Bewegung erhält und nun, je nachdem
die Welle sich rechts oder links dreht, das Wasser durch S oder T gegen die Membran
drängt.
Eine schnelle bezw. langsame Drehung, also die Tourenzahl, wird auf der graduirten Scala
der entsprechenden Bewegungsrichtung abgelesen; ein Stillstand der Maschine bringt den
seitlichen Druck auf die Membran ins Gleichgewicht und der Zeiger wird auf »Stop« fallen.
Etwa durch die Lager der Welle O abtropfen- "
des Wasser wird durch ein mit entsprechenden. Ventilen versehenes Reservoir ergänzt.
Claims (1)
- PATENT-Anspruch:Die Verbindung der Triebwelle an Schiffsmaschinen durch konische Radübersetzung mit einem Propeller in dem Gehäuse R, zum Zweck, das in R enthaltene Wasser durch Röhren gegen eine Membran zu führen und dies' vor- bezw. zurückzudrängen, um einem mit der Membran entsprechend verbundenen Zeiger Bewegung zu geben, im wesentlichen wie beschrieben und durch die Zeichnung dargestellt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE13860C true DE13860C (de) |
Family
ID=290989
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT13860D Active DE13860C (de) | Rotationszähler für Dampfmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE13860C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4370952A (en) * | 1977-07-29 | 1983-02-01 | Klockner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Reciprocable piston internal combustion engine with at least one cylinder bushing |
-
0
- DE DENDAT13860D patent/DE13860C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4370952A (en) * | 1977-07-29 | 1983-02-01 | Klockner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft | Reciprocable piston internal combustion engine with at least one cylinder bushing |
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