DE137992C - - Google Patents

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DE137992C
DE137992C DENDAT137992D DE137992DA DE137992C DE 137992 C DE137992 C DE 137992C DE NDAT137992 D DENDAT137992 D DE NDAT137992D DE 137992D A DE137992D A DE 137992DA DE 137992 C DE137992 C DE 137992C
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cone
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housing
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grated material
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F11/00Threshing apparatus specially adapted for maize; Threshing apparatus specially adapted for particular crops other than cereals
    • A01F11/04Threshing apparatus specially adapted for maize; Threshing apparatus specially adapted for particular crops other than cereals for clover or like seeds, e.g. lucerne

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)

Description

PATENTAMT.
■Μ 137992 KLASSE 45 β.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet die besondere Ausbildung der Reibflächen solcher Kleereiben, deren mit Treibflügel versehener Arbeitskegel sich nach oben verjüngt und deren aufrechtstehendes, den Arbeitskegel aufnehmendes Gehäuse sich nach oben erweitert. Im Wesentlichen besteht die Neuerung darin, dafs sowohl der Arbeitskegel als auch das Gehäuse nur an ihrer unteren unmittelbar gegen einander arbeitenden Mantelfläche geriffelt bezw. gerauht sind.
Die neue Wirkung, welche durch eine derartige Kleereibe erzielt wird, besteht darin, dafs der Kleesamen ohne geringste Beschädigung aus den Köpfen ausgerieben wird. Für letzteren Zweck empfiehlt es sich, die Treibflügel auf Mitte Arbeitskegel und ganz kurz oder schmal anzuordnen, um nämlich nur das schon unten befindliche, ganz von selbst hierher rutschende Reibgut nach den Reibflächen herunterzudrängen, das weiter oben befindliche Reibgut aber möglichst in Ruhe zu lassen.
Auf beiliegender Zeichnung ist der Gegenstand der vorliegenden neuen Kleereibe dargestellt, und zwar zeigt:.
Fig. ι den mittleren Verticalschnitt nach Linie A-B der Fig. 3,
Fig. 2 die Seitenansicht,
Fig. 3 die Draufsicht.
e ist der Vollkegel und b der Hohlkegel; wie die Fig. 1 ergiebt, verjüngt sich e sehr stark nach oben, während sich b nach oben hin sehr stark erweitert. Aufserdem sind beide Kegel nur am unteren Ende mit den wirksamen Riffelungen versehen, während sie oben ganz glatt sind. Dieses hat zur Folge, dafs das Material von oben von dem Hohlkegel gestützt wird, also nicht schneller als erwünscht nach unten sinken kann, und aufserdem auch, da die Wandflächen beider Kegel oben glatt sind, kein unnütz grofser Aufwand an Reibungsarbeit entsteht, und das Material auch nicht in einem unzulässig hohen Grade durch die rasche Rotation des inneren Kegels beschädigt wird. Die an sich bekannten Flügelu sind ebenfall ganz kurz gewählt, um nur das schon unten befindliche, ganz von selbst hierher rutschende Material nach den Reibeflächen herunterzudrängen, das weiter oben befindliche Material aber möglicht in Ruhe zu lassen. Der Antrieb des Vollkegels, dessen unterer Drehzapfen ρ in dem Lager q ruht, erfolgt durch die Zahnräder m η und / i und die Kurbel /.
Um den Kegel e je nach der Jahreszeit, also Beschaffenheit des zu verarbeitenden Materials, höher oder tiefer einstellen zu können, giebt man der Welle 0, an welcher der Kegel e aufgehängt ist, Gewinde und schraubt dieselbe in das Zahnrad η ein. Ein Keil oder irgend eine andere geeignete Vorrichtung mufs vorgesehen werden, um zu verhüten, dafs sich die Welle ο in dem Rade η dreht. Diese Einrichtung gehört nicht zur vorliegenden Erfindung.
Da das ganze Triebwerk nach oben verlegt ist, so kann man das Gefäfs d, welches das verarbeitete Material auffängt, so hoch machen, dafs die Oberkante desselben sich nahe unter der Mündung des Trichters b befindet, das Material also direct in das Gefä'fs hineinfällt und so gut wie garnicht der Gefahr ausge-
setzt ist, durch OeI und Staub verunreinigt zu werden. Die innerhalb des Gehäuses befindlichen Räder kann man sehr gut durch Blechkapseln einschliefsen, so dafs auch hier die Gefahr der Verschmutzung des zu behandelnden Gutes beseitigt ist.

Claims (1)

  1. Patent-An Sprüche:
    i. Kleereibe mit nach oben verjüngtem Arbeitskegel und nach oben erweitertem Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, dafs sowohl der Arbeitskegel (e) als auch das Gehäuse (b) nur an ihrer unteren unmittelbar gegen einander arbeitenden Mantelfläche geriffelt bezw. gerauht sind, zum Zweck, den Kleesamen ohne Beschädigung aus den Köpfen auszureiben.
    Kleereibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Treibflügel (u) auf der Mitte des Arbeitskegels und ganz kurz bezw. schmal angeordnet sind, um nur das schon unten befindliche, von selbst hierher rutschende Reibgut nach den Reibflächen herunterzudrängen, das weiter oben befindliche Reibgut aber möglichst in Ruhe zu lassen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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