DE13788C - Neuerungen an einem Luftheizungs-Apparat für Eisenbahnwagen - Google Patents

Neuerungen an einem Luftheizungs-Apparat für Eisenbahnwagen

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DE13788C
DE13788C DENDAT13788D DE13788DA DE13788C DE 13788 C DE13788 C DE 13788C DE NDAT13788 D DENDAT13788 D DE NDAT13788D DE 13788D A DE13788D A DE 13788DA DE 13788 C DE13788 C DE 13788C
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Germany
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funnel
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heating device
air heating
railroad cars
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DENDAT13788D
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F. kienast in Charlottenburg
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0036Means for heating only
    • B61D27/0063Means for heating only the heat being derived from independent means, i.e. autonomous devices, e.g. stoves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Längste Dauer: 31. Juli 1894.
Statt des in dem Haupt-Patent gezeichneten, mit Klappenventil D versehenen Stutzens C zur Regulirung des Lufteintritts bringt Erfinder jetzt den in Fig. 1 bis 5 dargestellten, dreh-■ und verschliefsbaren Trichter B an. Fig. 4 ist das mit einem gebogenen Schlitze α versehene Rohrstück A, auf dem der Trichter gehalten und um i8o° verstellbar ist; Fig. 5 zeigt den Anschlufs dieses Rohrstückes an dem unter der Coupdbank placirten Heizkasten und durch die Pfeile den Weg, auf dem die durch den geöffneten Trichter beim Fahren des Zuges eindringende Luft den Heizkasten durchzieht, um endlich im gewärmten Zustande in den Coupdraum selbst auszuströmen.
Der Trichter B ist mit einjer Verschlufsklappe b, Fig. 1 und 3, versehen, deren Bestimmung es ist, zu Zeiten, wenn nicht geheizt wird, die Communication der äufseren Luft mit dem Innern des Heizkastens bezw. dem Couperaume abschliefsen zu können, um das Ein-• dringen von kalter Luft und von Staub in das Coupe zu verhindern.
Wenn geheizt wird, stellt man die Trichteröffnung auf die Fahrrichtung ein, bringt die Klappe b in die punktirte Lage, Fig. 1, wobei sie sich um ein an der oberen Trichterwand befestigtes Scharnier dreht.
In einem Schlitze des zum Drehen des Trichters dienenden Handgriffes d ist ein durch eine Flügelmutter c feststellbarer Riegel f verschiebbar, welcher unten einen horizontal liegenden Stift trägt, der bei der Verschiebung durch eine ungefähr auf der Klappenmitte angebrachte Oese hindurchtritt, wenn die Klappe geöffnet worden ist, und dadurch das Zurückfallen der Klappe verhütet.
Um das an den Heizkasten anschliefsende Rohrstück A ist der Hals des Trichters B nur um einen Winkel von i8o° drehbar, und damit man, je nachdem der betreffende Waggon nach der einen oder anderen Richtung fährt, eine entsprechende Einstellung des Trichters und eine Sicherung der ihm ertheilten Lage bewirken kann, ist der erwähnte, über den halben Umfang des Rohrstückes sich erstreckende, an seinen Enden etwas abfallende Schlitz α angebracht, in den sich die Spitze einer Kopfschraube e einlegt, welche in den Trichterhals, Fig. 2 und 3, eingedreht und durch Gegenmutter in demselben gesichert ist. Dadurch wird zugleich der Trichter an dem Rohrstück nach unten hin gehalten und es bewirkt eben die eigene Schwere des Trichters, dafs, wenn die Kopfschraube in den einen oder anderen der abfallenden Theile des Schlitzes hinabgerutscht ist, eine Drehung des Trichters durch die Erschütterungen bei der Fahrt nicht stattfinden kann, so dafs also die demselben, durch Drehung des Handgriffs d ertheilte Lage in diesem Falle vollkommen gesichert ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Der um i8o° drehbare, durch Schlitz α und Schraube e arretirbare Luftfangcylinder B mit der Klappe b und deren Feststellvorrichtung /.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    HERLI-N. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
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