DE136706C - - Google Patents

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DE136706C
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split pins
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pins
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sleeves
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/02Cutting match splints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
NTSCHRIFT
Ju 136706 KLASSE 7Sa, f
in gelochte Tunkplatten.
Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen1 zur Zündholzfabrikation. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Aufnahme der einzelnen aus der Schneidvorrichtung kommenden Splinte, welche aus einer Anzahl für je einen Splint bestimmter, einzelner, getrennter Empfänger besteht, die in zwei getrennten Reihen derart in Schlitten angeordnet sind, dafs die eine Reihe von der anderen und in jeder Reihe die einzelnen Empfänger von einander nach dem Empfang der Splinte getrennt werden. Dabei werden die Splinte in bekannter Weise durch eine unterhalb der Tunkplatte angeordnete Schutzplatte gegen vorzeitiges Herausfallen aus den Tunkplattenempfängern gesichert.
Fig. ι ist eine Draufsicht der Zündholzmaschine.
Fig. 2 ist ein senkrechter Schnitt durch dieselbe.
Fig. 3 ist ein Längsschnitt.
Fig. 4 ist ein senkrechter Schnitt in der Linie 3-3 von Fig. 3.
Von einer Schneidvorrichtung aus (Fig. 3), in welcher derselben zugeführte Fournirblätter in einzelne Splinte zerschnitten werden, werden diese Splinte jeder einem besonderen Empfänger 51 zugeführt. Diese Empfänger sind in zwei Reihen unterhalb der Schneidvorrichtung angeordnet und empfangen von derselben abwechselnd die Splinte.
„ Damit die Splinte den Empfängern gehörig zugeführt werden, ist über den letzteren eine zweiseitig abgeschrägte Stange 81 (Fig. 2) vorgesehen, welche die Splinte in die Richtung der einzelnen Empfänger ablenkt.
Jede der beiden Empfängerreihen wird von einem geeigneten Schlitten 53 aufgenommen. Letzterer besteht aus zwei Stangen 84 (Fig. 4)» welche über und unter einem Tisch 2 angeordnet und an ihren Enden fest verbunden sind. Die Stangen sind bei 85 längsweise ausgespart und in der Längsrichtung der Aussparungen können sich Reibungsrollen 87 der Empfänger bewegen, welche vermittelst Stifte 86 an denselben angeordnet sind.
Die Empfänger 51 werden aufserdem in strahlenförmig aus einander gehenden Nuthen 52 des Tisches 2 geführt, um den Splinten im Augenblick der Einführung in die Tunkplatten den hierzu erforderlichen Abstand zu geben.
Wenn sich nun die Schlitten 53 in entgegengesetzten Richtungen von den Messern fortbewegen, so werden die Empfänger durch die aus einander gehenden Führungen 52 allmählich aus einander geschoben.
Diese Bewegung jedes Schlittens erfolgt durch einen auf Welle 24 sitzenden Hebedaumen 54, welcher vermittelst eines Hebels 88 die mit dem Schlitten verbundene Stange 89 in Schwingung versetzt.
Der Schlitten 53 wird nun so weit von der Schneidvorrichtung hinweggeführt, bis die Empfänger 51 gerade unterhalb einer Anzahl Stempel 60 angelangt sind, welche in diesem Äugenblick nach abwärts geführt werden, wo-
durch die Splinte aus den Empfängern heraus in Tunkrahmen 58 gedrückt werden.
Die Abwärtsbewegung der Stempel 60 erfolgt durch die auf Welle 24: sitzenden Daumen 63, welche durch Hebel 64 und Stangen 65 die mit letzteren verbundenen Stangen 61, an welchen die Stempel 60 angebracht sind, in senkrechten Führungen 62 auf- und abbewegen (Fig. ι)·
Der Abstand der Löcher der unter den Empfängern angeordneten Tunkplatten ist so bemessen, dafs sämmtliche Splinte den Löchern nur in dem Zeitpunkt gegenüberstehen, wenn die Splinte sich den Stempeln 60 gegenüberbefinden. Letztere werden schnell nach unten bewegt und darauf werden die Empfänger in !die in Fig. .3 veranschaulichte Stellung zurückgebracht.
Unter der Bahn der zur Aufnahme der Splinte dienenden Rahmen 58 ist, wie bekannt, eine Platte 66 (Fig 3) vorgesehen, welche die Holzsplinte vor dem Herausfallen aus dem Rahmen verhindern soll, bis sie in letzterem verriegelt sind, was durch besondere Verriegelungsplatten erfolgt.

Claims (1)

  1. Patent-Ansprüche :
    Maschine zum Schneiden von Holzsplinten aus Fourniren und zum Einführen der Splinte in gelochte Tunkplatten, gekennzeichnet durch mit Hülsen (51) versehene Empfänger (53), mittelst deren die abgeschnittenen Splinte von der Schneidvorrichtung hinweg und unter Ausstofsstempel (60) gebracht werden.
    Maschine zum Schneiden von Holzsplinten aus Fourniren und zum Einführen der Splinte in gelochte Tunkplatten, gekennzeichnet durch zwei mit einer Reihe von Hülsen (51) versehene, gegenläufige Empfänger (53), mittelst deren die abgeschnittenen Splinte von der Schneidvorrichtung hinweg und unter Ausstofsstempel (60) gebracht werden.
    Ausführungsform einer Maschine nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, dafs die Empfangshülsen (51) während der Bewegung der Empfänger (53) in Nuthen (52) eines festen Tisches (2) geführt werden, die von der Schneidvorrichtung nach der Ausstofsvorrichtung hin divergirend verlaufen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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