DE133370C - - Google Patents
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V37/00—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
- F21V37/0004—Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
- F21V37/0041—Fuel supply
- F21V37/005—Fuel supply using air or gas pressure
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Feeding And Controlling Fuel (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Lampen für flüssige Brennstoffe, bei denen ein Theil des im Vergaser erzeugten Brennstoffdampfes
in den Brennstoffbehälter zurückgeführt wird, um hier den zur Zuführung des Brennstoffes zum Vergaser nothwendigen Druck
zu erzeugen, sind bekannt. Nach vorliegender Erfindung wird der Ueberschufs an Gas in
den Behälter durch dasselbe Rohr zurückgedrängt, in dem auch der flüssige Brennstoff
aufwärts zum Vergaser getrieben wird, indem in kurzen Zwischenräumen abwechselnd Flüssigkeit
nach .oben getrieben wird und Gas nach unten in den Behälter zurückkehrt durch die
in ihm enthaltene Flüssigkeit hindurch. Durch diese. vereinfachten Mittel wird im Vorratsbehälter
ebenfalls ein ausreichender Ueberdruck erzeugt, der den flüssigen Brennstoff in den Vergaser
drückt und so die selbsttätige Speisung bewirkt, so lange Brennstoffvorrath vorhanden ist.
Die Zeichnung zeigt die Lampe theils in Ansicht, theils in einem mittleren lothrechten
Schnitt.
Die Lampe hat einen als Gefäfs und Vorrathsbehälter für den flüssigen Brennstoff und
als Gasbehälter ausgebildeten Fufs 1 mit seitlich daran sitzendem Füllrohr 2 und Verschlufsstopfen
3. Der Fassungsraum des Behälters 1 ist durch die rohrförmige Erhöhung 4 auf
dem Deckel des Behälters vergröfsert und diese Erhöhung dient zugleich als eigentlicher Lampenträger.
Nahe am unteren Ende von 4 befindet sich ein seitlicher Auslafsstutzen 5, dessen Durchgang
mittelst eines Nadelventils 6 nach Bedürfnifs enger oder weiter gestellt oder auch
ganz geschlossen werden kann. Mit diesem Stutzen 5 steht ein lothrechtes, an der Säule 4
entlang führendes Röhrchen 7 in Verbindung, das mit seinem oberen Ende in den U-förmigen
,Vergaserträger 8 mündet. Dieser " ist mit dem Verschlufsstopfen 9 der Säule 4 verschraubt,
in welchen oben ein Filter 11 eingesetzt sein kann, während seine untere Oeffnung durch
einen nachstellbaren Stopfen 12 verschlossen ist. In den Stopfen 12 ist ein unten offenes, enges
Röhrchen 13 eingesetzt, welches bis nahezu an den Boden des Vorrathsbehälters 1 reicht.
Ueber dem Vergaserträger 8 sind in bekannter Art die zum Vergasen und Verbrennen des
flüssigen Brennstoffes nöthigen Vorrichtungen angebracht, welche von dem GlUhstrumpfe 14
überdeckt sind, wobei der Gaszuflufs aus dem Vergaser zum Brenner durch das Ventil 1 5 geregelt
werden kann.
Endlich ist noch die Luftpumpe 18 zu erwähnen, welche dem Füllrohr 2 gegenüber in
ein in den Behälter 1 bis beinahe zum Boden
hinabreichendesUmhüllungsrohr.i 7 eingesetzt ist.
Durch die Pumpe kann Luft durch das nach unten umgebogene Rohr 19 in das Innere des
Behälters 1 geprefst werden. Der Zweck der Pumpe ist, beim Ingangsetzen der Lampe Brennstoffdämpfe
aus dem Behälter 1 durch Ventil 5 und Rohr 7 in den Vergaser und zum Brenner
zu befördern, eine bereits bekannte Einrichtung, welche keinen Theil der Erfindung bildet.
Um die Lampe in Gang zu setzen und dann in Thätigkeit zu erhalten, wird zunächst die
Pumpe 18 in Betrieb gesetzt; der von ihr durch
das Rohr 19 ausströmende Luftstrahl wühlt das Petroleum in 1 auf, verflüchtigt dabei einen
Theil desselben, der sich als Gas oberhalb des Flüssigkeitsspiegels ansammelt. Bei genügendem
Druck und Gasvorrath wird das Nadelventil 5, 6 geöffnet und Gas durch 7, 8 zum Brenner geführt
und hier entzündet. Jetzt wird durch Erhöhung des Druckes im Behälter nach geeigneter
Regelung des Nadelventils 15 die Flüssigkeit durch das Rohr 13 nach oben getrieben
und die Vergasung eingeleitet und so geregelt, dafs der stetige Auftrieb von flüssigem
Brennstoff durch 13 und gleichzeitiger Rückflufs an überschüssigem Gas durch dasselbe
Rohr stattfindet und die Lampe so in Betrieb erhalten bleibt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lampe für flüssigen Brennstoff mit Selbstvergasung, dadurch gekennzeichnet, dafs nach eingeleitetem Betrieb im Vergaser ein Ueberschufs von Gas erzeugt wird, welcher nicht zum Brenner gelangt, sondern durch das den flüssigen Brennstoff zum Vergaser leitende Rohr (13) in den Flüssigkeitsbehälter (1) und durch die Flüssigkeit hindurch zurückgedrängt wird und selbst als Druckmittel für den Flüssigkeitsauftrieb wirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE133370C true DE133370C (de) |
Family
ID=401574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT133370D Active DE133370C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE133370C (de) |
-
0
- DE DENDAT133370D patent/DE133370C/de active Active
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