DE130632C - - Google Patents

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DE130632C
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pawl
kneading
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eccentric
rod
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C1/00Mixing or kneading machines for the preparation of dough
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F31/00Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
    • B01F31/44Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement
    • B01F31/443Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms with stirrers performing an oscillatory, vibratory or shaking movement performing a superposed additional movement other than oscillation, vibration or shaking

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Anordnung bei solchen Teigknetmaschinen , bei welchen die Knetflügel bei ihrer Knetbewegung gleichzeitig, selbstthätig eine Längsbewegung erhalten; die Anordnung bezweckt, die Längsbewegung der Knetflügel an beliebiger Stelle oder auch dann selbstthätig zu begrenzen, wenn die Knetflügel bis zum Backtrogende vorgerückt sind.
Bei vorliegender Vorrichtung wird angenommen, dafs die Längsbewegung der Knetflügel dadurch erzielt wird, dafs ein bei der Arbeit der Knetflügel gedrehtes Excenter i eine über die Zähne eine Zahnstange h laufende und in die Zähne derselben einfallende Klinke k bewegt. Die Zahnstange ist seitlich an der Backtrogkante angebracht.
Fig. 5 bis 8 beiliegender Zeichnungen erläutern die Arbeitsweise der von dem Excenter i getriebenen Klinke k und die Fortbewegung der die Knetflügel tragenden Grundplatte d.
Fig. 5. Das Excenter/ ist in seiner Anfangslänge, die Klinke k liegt in der Zahnlücke zwischen den Zähnen 1 und 2 der Zahnstange h.
Fig. 6. Durch Weiterdrehen des Excenters i stemmt sich die Klinke k gegen den Zahn 1 und schiebt dadurch die Grundplatte d um den Excenterausschlag I—II vorwärts.
Fig. 7. Die eben besprochene Fortschiebung der Grundplatte findet weiter statt, bis das Excenter i seinen ganzen Hub I-II-III ausgeführt hat. Dann bleibt die Grundplatte d stehen.
Fig. 8·. Das Excenter i holt die Klinke k vor, so dafs sie aus der Zahnlücke heraustritt, über Zahn 2 steigt.
Bei Weiterdrehen des Excenters fällt Klinke k hinter Zahn 2 ein und das Spiel in der beschriebenen Weise beginnt von Neuem. Solche Längsbewegung der Grundplatte und damit der Knetflügel wird nun bei vorliegender Erfindung dadurch aufgehoben, dafs unterhalb der Klinke ein Schieber g vorgesehen ist, der beim Anstofsen einer mit diesem Schieber g verbundenen Stange c an einem einstellbaren Anschlag b so verschoben wird, dafs er die in der Längsbewegungsrichtung der Knetflügel rückwärts liegende Klinke aus den Zähnen der Zahnstange h aushebt und die Zähne selbst an der Stelle, wo die .Klinke sonst eingreifen würde, überdeckt.
Die Vorrichtung ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι in Längsschnitt rechts die Klinke in Eingriff, links die Klinke aufser Eingriff;
Fig. 2 zeigt die entsprechenden Grundrisse von Fig. ι ;
Fig. 3 zeigt eine Anordnung des verstellbaren Anschlages;
Fig. 4 entspricht Fig. 1 rechts mit der Abänderung, dafs die Klinke ausgehoben ist.
Die Anschlagwinkel b sind an beliebiger Stelle an der Backtroglängskante α anbringbar. Gegen dieselben kann eine Stange c stofsen, welche an der Grundplatte d waagrecht in Lagern f geführt ist und die mit dem Schieber g verbunden ist, Der Schieber g besitzt
abgerundete Kanten m und liegt über einige Zähne der Zahnstange /;, welche an der Backtroglängskante α angeordnet ist; der Schieber liegt gewöhnlich beim Eingriff der vom Excenter i hin- und herbewegten und sich gegen die Zähne der Zahnstange h stemmenden Klinke k so, dafs die Klinke k frei in. die Zähne einfallen und sich gegen dieselben stemmen kann (s. Fig. ι rechts). Stöfst nun die Stange c gegen einen der Anschläge b (Fig. 4), so wird bei der durch die Klinke k zunächst erzielten Weiterbewegung der Grundplatte d der Schieber g an seiner Weiterbewegung auf der Platte d verhindert; er verschiebt sich im Vergleich zu der nach rechts fortschreitenden Grundplatte d relativ nach links und tritt allmählich unter die Klinke. Letztere ist mit einer schrägen Fläche η versehen. Dadurch wird die Klinke vom Schieber g ausgehoben und gleichzeitig der Zahn, in welchen sonst die Klinke bei ihrer Vorwärtsbewegung einfallen würde, zugedeckt. Damit ist die Vorwärtsbewegung der Grundplatte d und damit die der Knetflügel nach rechts aufgehoben.
Will man nunmehr die Knetflügel wieder nach links bewegen, so mufs man die nachlaufende, also bisher auf der linken Seite liegende Klinke k (s. Fig. 1 rechts und Fig. 4) nach rechts umlegen. Die Klinke fällt dann, wie in Fig. 4 punktirt dargestellt ist, in die Zahnlücken ein, stemmt sich gegen den Zahn, schiebt damit die Grundplatte d nach links, wird durch das Excenter i wieder vorwärts gezogen und stemmt sich von Neuem gegen einen weiteren links liegenden Zahn, wodurch die Grundplatte d mit den Knetflügeln nach links gerückt wird. Dieses Vorrücken der Grundplatte d nach links findet so lange statt, bis wiederum die Stange c mit ihrem linken Kopf gegen den linken Anschlagwinkel b anstöfst (s. Fig. ι links); die Stange c führt inbezug aui die durch die Klinke k weiter nach links vorgeschobene Grundplatte d eine relative Bewegung nach rechts aus und schiebt dadurch den Schieber g wieder unter die nach rechts liegende Klinke, wodurch sich das Spiel des Ausrückens von Neuem wiederholt. Je nachdem die Anschlagwinkel b mehr oder weniger in die Mitte der Länge der Backtroglängskante vorgerückt und befestigt werden, eine um so kleinere Längsverschiebung werden die Knetflügel erfahren. Die Längsbewegung der Knetflügel kann somit an jeder beliebigen Stelle begrenzt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zur Aufhebung der Längsbewegung der Knetflügel an Teigknetmaschinen, gekennzeichnet durch am Backtrog leicht lösbar angeordnete Anschlagwinkel (bj, gegen die eine auf der Grundplatte (d) der Knetmaschine geführte Stange (c) stöfst, die mit einem Schieber (g) verbunden ist, welcher die Schaltklinke aus den Zahnlücken der zum Transport der Knetflügel dienenden Stange (h) aushebt und diese Zahnlücken überdeckt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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