DE125035C - - Google Patents
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- DE125035C DE125035C DENDAT125035D DE125035DA DE125035C DE 125035 C DE125035 C DE 125035C DE NDAT125035 D DENDAT125035 D DE NDAT125035D DE 125035D A DE125035D A DE 125035DA DE 125035 C DE125035 C DE 125035C
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- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B13/00—Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
- B66B13/02—Door or gate operation
- B66B13/06—Door or gate operation of sliding doors
Landscapes
- Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
Description
ίέΐ*™":;1· T-
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine Sicherheitsvorrichtung an Schachtverschlüssen,
bei denen die Schachtthür. durch die Förderschale gehoben wird. ' Die Erfindung
besteht darin, dafs an der Schachtthür .Anschlaghebel für die Förderschale angeordnet
sind, welche, sei es auf mechanischem oder elektrischem Wege, von dem die Fördervorrichtung
bedienenden Maschinisten in die Bahn der Förderschale hineinbewegt werden können. Zu diesem Zweck ist einer der Anschlaghebel
mit einem Gewichtsarm versehen, der mit einer Falle zusammenwirkt, derart, dafs
die Anschlaghebel selbstthätig in das Schachtinnere hineinbewegt werden, wenn die Falle
des Hebels vom Maschinenwärter ausgelöst wird. Hierbei wird der Hebel beim Herabfallen
der Thür durch einen an geeigneter Stelle angebrachten Anschlag selbstthätig wieder
in die ausgerückte Lage zurückgebracht.
Die beiliegende Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform, und zwar zeigt:
Fig. ι eine Vorderansicht. der Schachtthür,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben,
Fig. 3 eine Seitenansicht in
Stellung der Anschlaghebel.
Stellung der Anschlaghebel.
In der Oeffnung zum Schacht sind seitlich
yerticale und etwas geneigte Führungsstangen 1 angeordnet. An diesen Führungsstangen ist
ein Gitter 2, welches die Thür bildet, auf- und abschiebbar angeordnet. An dem Gitter
ist in den Lageraugen 3 eine Welle 4 drehbar gelagert, an deren Enden entsprechend gebogene
Anschlaghebel 5 befestigt sind. Diese
ausgerückter Hebel können in das Schachtinnere hineinbewegt werden. Einer dieser Anschlaghebel
ist ein Doppelhebel mit einem Gewichtsarm 6, welcher bestrebt ist, die Anschlaghebel 5 in
den Schacht hineintreten zu lassen. Oben an dem Gitter ist in einem Lagerauge 7 drehbar
befestigt eine Falle 8 angeordnet, welche von dem die Fördervorrichtung bedienenden Maschinisten
gehoben und gesenkt werden kann. Dies kann auf elektrischem oder mechanischem Wege durch Seil 9 geschehen, ebenso kann
die Falle auch von auf der Strecke befindlichen Leuten ausgehoben werden. Die Falle 8
ist mit einem Ansatz ro ausgerüstet, hinter welchem sich die am Ende des Hebels 6 vorgesehene
Nase legt, so dafs dadurch der Hebel 6 und auch die Anschlaghebel 5 in einer bestimmten Lage gehalten werden. In der
Oeffnung zum Schacht ist ferner in geeigneter Höhe neben dem Hebel 6 ein Anschlag 11
angebracht, welcher sich aufwärts drehen läfst, aber sonst in horizontaler Lage verbleibt.
Dieser Anschlag 11 wird bei Aufwä'rtsgang der
Thür 2 durch den Hebel 6 nach oben gedreht, schlägt aber, nachdem der Hebel .6 vorbei ist, in die horizontale Lage zurück und
dient so beim Abwärtsgang der Thür 2 dazu, den Hebel 6 und auch die Anschlaghebel 5
in die ausgerückte Lage (Fig. 3) zurückzudrehen. An dem Gitter kann ferner noch ein Zapfen 14 angeordnet sein, welcher auf
einen Hebel 13 drückt. Der Hebel 13 trägt
an seinem freien Ende' einen Sperrblock 12,
welcher somit' bei geschlossener Thür über die zum Schacht führende Schienenoberkante
tritt und den event, heranrollenden Wagen zprückhä'lt. Die letzterwähnte Sicherheitsvorrichtung
gehört jedoch nicht zur vorliegenden Erfindung.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:
i. Eine Sicherheitsvorrichtung an Schachtverschlüssen, bei denen die Schachtthür durch die Förderschale selbst hochgehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dafs der eine der beiden Anschläge (5), auf welche die Förderschale trifft, mit einem nach oben gerichteten Gewichtsarm (6) ausgerüstet ist, dessen Ende mit einer Falle (8) zusammenwirkt, welche vom Stande des Maschinen-, Wärters auf mechanischem oder elektrischem Wege gehoben bezw. gesenkt werden kann, derart, dafs ein Oeffnen der Schachtthür durch die Förderschale nur stattfindet, wenn die Falle ausgehoben und dadurch die Anschläge (5) durch .Wirkung des,Gewichtsarmes (6) in die Bahn der Förderschale hineinbewegt sind.
Eine Ausführungsform der ' Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen nach oben drehbaren Anschlag (11), welcher bei der Abwärtsbewegung der Schachtthür den Gewichts^· arm (6) in seine durch die Falle gesicherte Stellung zurückbringt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE125035C true DE125035C (de) |
Family
ID=393785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT125035D Active DE125035C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE125035C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7820845B2 (en) | 2007-02-02 | 2010-10-26 | Lanxess Deutschland Gmbh | Preparation of phosphorus-containing propoxylation products by using aluminium trichloride |
-
0
- DE DENDAT125035D patent/DE125035C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7820845B2 (en) | 2007-02-02 | 2010-10-26 | Lanxess Deutschland Gmbh | Preparation of phosphorus-containing propoxylation products by using aluminium trichloride |
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