DE250510C - - Google Patents

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DE250510C
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Germany
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window
frame
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shaft
hooks
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DENDAT250510D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/38Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
    • E05F11/382Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/53Type of wing
    • E05Y2900/55Windows

Landscapes

  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 63 b. GRUPPE
in BERLIN.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. September 1911 ab.
Die in Führungen gleitenden Wagenfenster
mit schwingendem Rahmen sind infolge der auf sie einwirkenden Federn schwergängig.
Zu ihrem Ausrücken bedarf es daher einer verhältnismäßig großen Kraftanstrengung.
Dieser Umstand macht sich um so mehr nachteilig fühlbar, als bekanntlich für das Verschieben des Fensters gleichzeitig zwei in verschiedenen Richtungen sich äußernde und
ίο an verschiedenen Stellen des Fensters vorzunehmende Handgriffe bzw. Zugbewegungen vorzunehmen sind. Schwächliche Personen sind in den meisten Fällen überhaupt nicht in der Lage, ein derartiges Wagenfenster zu öffnen. Es erscheint aber nicht angängig, die Schwergängigkeit dieser Wagenfenster durch Verwendung schwächerer Federn zu vermindern.
Die Erfindung bezweckt daher, die beim Ausrücken der Fenster unter Überwindung der Kraft der Andrückfedern zu leistende Arbeit wesentlich zu erleichtern und bequemer zu gestalten.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß das Fenster durch einen in dem schwingbaren Druck- oder Führungsrahmen auf einer Welle gelagerten Handgriff, dessen kürzeres, mit gekrümmter Stirnfläche versehenes Ende sich in der horizontalen Stellung des Handgriffes gegen einen festen Wandteil legt, durch seitlich an dem Druckrahmen vorgesehene, das Fenster mit Zwischenraum umgreifende Haken zurückgeschwungen wird, wobei gleich-
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zeitig die am Druckrahmen vorgesehenen, in Aussparungen des Fensters eingreifenden federnden Haltestifte das Fenster freigeben.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiele dargestellt :
Es zeigt:
Fig. ι einen Schnitt durch den Teil der Wagenwand, an dem sich das Fenster befindet, teilweise abgebrochen,
Fig. 2 dasselbe im Horizontalschnitt, teilweise abgebrochen,
Fig. 3 in gleicher Darstellung wie in Fig. 1 das Fenster in ausgerückter Stellung,
Fig. 4 die Vorrichtung von der Außenseite und
Fig. 5 dieselbe von der Innenseite gesehen.
α ist das zwischen der Außenführung / und dem schwingenden Rahmen b gleitende Fenster mit dem Rahmen i. d1 und d2 sind die Wände, die den Schacht e bilden, in den das Fenster beim Öffnen bzw. Niedergehen eintritt, nachdem es zuvor aus seiner Schließlage (Fig. 1) ausgerückt worden ist. g ist der Kraftarm eines zweiarmigen Hebels, dessen Stützpunkt die Achse h bildet und dessen Arbeitsarm f in eine exzentrisch gekrümmte Druckkante Z"1 ausläuft. Diese liegt gegen ein festes, mit der Wand d2 verbundenes Widerlager p an, während die Achse h drehbar auf dem Querstück c des schwingenden Rahmens b gelagert ist. An beiden Seiten des Rahmen-Schlittens sind Zugorgane in Form von Haken k1

Claims (1)

  1. und Ä2 befestigt, die hinter den Rahmen i des Fensters α greifen.
    m ist ein federnder Bolzen, der im Rahmen b gelagert ist und in Aussparungen oder Rasten η des Fensterrahmens i eintritt. Die untere Aufsitzfläche des Fensterrahmens ist auswärts geneigt.
    Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende :
    ίο Soll das Fenster aus seiner Schließstellung (Fig. i) herausgehoben und geöffnet werden, so wird der Hebelarm g aus seiner aufrechten Lage in der angedeuteten Pfeilrichtung abwärts gedrückt. Hierbei drückt das Exzenter f, indem es sich gegen die Wand p stützt, die Achse unter Mitnahme des Rahmens b einwärts. Ehe die Haken k1, k2 den Fensterrahmen fassen, ist der federnde Schnappstift m aus der Rast η herausgetreten. Bei weiterer Drehung des Handhebels wird nun der Fensterrahmen so weit einwärts bewegt, daß seine Unterkanten über dem Schacht e stehen. Hierauf kann das Fenster bequem durch Ziehen am oberen Handgriff in den Schacht eingebracht bzw. geöffnet werden. Da sich der Handhebel bei ausgerückter Stellung des Fensters in der Totpunktlage befindet, sperrt er selbsttätig, so daß beide Hände zum Niederziehen des Fensters frei sind. Da das Gewicht des Fensters durch ein Gegengewicht oder durch Federn ausbalanciert ist, läßt es sich leicht am Griff hoch- und niederschieben.
    Soll das Fenster festgestellt werden, so wird
    der Hebel g zurückgedreht. Der federbelastete Rahmen drückt alsdann fest gegen das Fenster. Währenddessen hat sich das Fenster so weit gesenkt, daß der Schnappstift m in die betreffende Rast η eintreten kann und damit die Höhenlage des Fensters sichert.
    Das Ausrücken des Fensters einerseits und das Hoch- bzw. Niederziehen des Fensters andererseits sind Bewegungsvorgänge, die sich gänzlich unabhängig voneinander und zu verschiedenen Zeiten vollziehen.
    Patent-A ν spruch:
    Vorrichtung zum Ausrücken und Feststellen von Schiebefenstern mit einem am oberen Ende schwingbar angeordneten, unter Federwirkung stehenden Druckrahmen, gekennzeichnet durch einen in dem Druckrahmen (b) auf einer Welle (h) gelagerten Handgriff (g), dessen kürzeres, mit gekrümmter Stirnfläche (f1) versehenes Ende (f) sich in der horizontalen Stellung des Handgriffes gegen einen festen Wandteil (j>) legt, und. durch seitlich an dem Druckrahmen vorgesehene, das Fenster mit Zwischenraum umgreifende Haken (k1, k2·) sowie durch am Druckrahmen vorgesehene, in Aussparungen (n) des Fensters eingreifende federnde Haltestifte fm), so daß durch Umlegen des Handgriffes in die Horizontallage der Druckrahmen (b) zurückschwingt, die Haltestifte fm) das Fenster freigeben und danach das Fenster durch die Haken (k1, k2·) über den Fensterschacht gezogen wird, um in denselben niedergelassen zu werden, wobei durch Zurückschwingen des Handgriffes in die vertikale Stellung sich der- Führungsrahmen frei schwingend an das Fenster heranbewegt, um die Haltestifte auf das Fenster wirken zu lassen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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