DE345112C - - Google Patents

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DE345112C
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D13/00Accessories for sliding or lifting wings, e.g. pulleys, safety catches
    • E05D13/04Fasteners specially adapted for holding sliding wings open
    • E05D13/06Fasteners specially adapted for holding sliding wings open with notches for vertically sliding wings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

  • Feststellvorrichtung für Schiebefenster von Fahrzeugen mittels einer mit Klinken und Druckhebeln versehenen Drehwelle. Die Erfindung :betrifft eine Feststellvorrichtung für Schiebefenster vön Fahrzeugen, bei denen zum öffnen des Fensters eine mit einem Griff versehene Drehwelle angeordnet ist, wobei auf dieser Klinken zum Festhalten des Fensters in den verschnedenen Höhenlagen sowie Druckhebel sitzen, die das Fenster beim Drehen der Welle von der Wetterleiste abheben und nach innen ziehen.
  • Dieser bekannten Einrichtung gegenüber besteht das Wesen der Erfindung darin, daß sowohl .die Klinken wie auch die Greifer zum Ausheben .des Fensters fest mit der Drehwelle verbunden sind.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Vorderansicht eines Fensters mit der Feststellvorrichtung in der Schließlage und Abb. a einen Querschnitt durch das Fenster in halbgeöffneter Stellung. ' a ist das Fenster und b die Fassung. Am oberen Fensterrahmen befindet sich der bekannte Zuggriff c. In den Seitenzargen des Fensterrahmens sind Stellöcher d angebracht. Auf der Oberkante der Fassung b ruht in Lagern e eine schwache Welle f. Ihre Länge ist etwas größer wie die Fensterbreite. In der Mitte sitzt nach vorn zu ein Ringgriff g sowie eine um die Welle gewundene Feder h, welche einerseits a-rn Ringgriff g und anderseits auf der Fassung b Auflage hat. Auf der Welle f sitzen ferner an den Enden je eine Klinke i zurr Festhalten des Fensters in den verschiedenen Höhenlagen und je ein Greifer k, welche hinter den Fensterrahmen fassen.
  • Wie bereits erwähnt, ist es ein besonderer Vorteil der Erfindung, daß sie sehr einfach ist, demnach auch nicht teuer in der Herstellung und einfach und bequem zu handhaben. Von oder Stellung nach Abb. i ausgehend, in welcher das Fenster hochgezogen ist, hebt man am Griff c das Fenster an, drückt den Griff g nieder. Dadurch dreht sich die Welle f, und die Greifer'k schwingen nach vorn. Dabei drücken sie das Fenster aus seinem Sitz heraus bis über den Einschubspalt, in welchem es nun. niedergeht. Will man nun eine Zwischenstellung haben, so läßt man in entsprechender Höhe den Griff -g los, dann drückt die gespannt gewesene Feder h die Welle zurück, und die Klinken i legen sich in die betreffenden Löcher d ein, womit das Fenster festgestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Feststellvorrichtung für Schiebefenster von Fahrzeugen, bei der zum öffnen des Fensters eine mit einem Griff versehene Drehwelle angeordnet ist, wobei auf dieser Klinken zuan Festhalten des Fensters in den verschiedenen Höhenlagen, sowie Druckhebel sitzen, die das Fenster beim Drehen der Welle von der Wetterleiste abheben und nach innen ziehen dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Klinken (i) wie auch die Greifer (k) zum Ausheben des Fensters fest mit der Drehwelle (f) verbunden sind.
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