DE1237953B - Vorrichtung zum stueckweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug od. dgl. Halter vorgesehenen OEffnungen mit drahtfoermigen Gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum stueckweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug od. dgl. Halter vorgesehenen OEffnungen mit drahtfoermigen Gegenstaenden

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DE1237953B
DE1237953B DEN25514A DEN0025514A DE1237953B DE 1237953 B DE1237953 B DE 1237953B DE N25514 A DEN25514 A DE N25514A DE N0025514 A DEN0025514 A DE N0025514A DE 1237953 B DE1237953 B DE 1237953B
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DE
Germany
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shaped objects
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Withdrawn
Application number
DEN25514A
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English (en)
Inventor
Joannes Franciscus Timmermans
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or adjusting assemblages of electric components
    • H05K13/02Feeding of components
    • H05K13/028Simultaneously loading a plurality of loose objects, e.g. by means of vibrations, pressure differences, magnetic fields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum stückweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug od. dgl. Halter vorgesehenen Öffnungen mit drahtförmigen Gegenständen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum stückweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug oder dergleichen Halter vorgesehenen Öffnungen mit entsprechend vielen drahtförmigen Gegenständen, wie z. B. Stromleitern für Transistoren. Derartige drahtförmige Gegenstände müssen oft noch einer Bearbeitung unterzogen werden. Die durchzuführenden Arbeiten lassen sich vereinfachen, wenn sie gleichzeitig an einer Mehrzahl solcher drahtförmigen Gegenstände durchgeführt werden. Unter diesen Umständen ist es dann aber notwendig, in einem Bearbeitungswerkzeug eine entsprechend große Anzahl von Aussparungen, z. B. Bohrungen, vorzusehen. In jeder dieser Aussparungen müssen dann die betreffenden zu bearbeitenden Gegenstände eingeführt werden. Diese Aussparungen oder Bohrungen sollen in ihrer lichten Weite nur wenig größer als der darin aufzunehmende Gegenstand sein. Dann aber ist das Einführen solcher länglichen Gegenstände eine nur mit Geschick durchzuführende, auf alle Fälle zeitraubende Angelegenheit. Diese Unbequemlichkeiten beim Füllen der Aussparungen bzw. Bohrungen mit den länglichen Gegenständen zu beheben, ist Aufgabe der Erfindung.
  • Es sind wohl Rüttelvorrichtungen bekannt, um einen Vorratsbehälter zur Aufnahme wirr durcheinanderliegender Werkstücke in Schwingung zu versetzen. Hiermit lassen sich aber nur kleine Ringe oder längliche, mit einem verjüngten Ende versehene Werkstücke in einer solchen Weise verarbeiten, daß sie leicht in einer richtig definierten Lage dem Halter oder Aufnehmer zugeführt werden. Hat man es hingegen mit drahtförmigen, überall gleich dicken Werkstücken zu tun, so läßt sich die verfolgte Aufgabe allein durch einen Schwingbehälter noch nicht befriedigend erfüllen. Es erweist sich daher als erwünscht, die Werkstücke nicht unmittelbar einem größeren Behälter entnehmen zu müssen, in dem sie wirr durcheinanderliegen, vielmehr den Behälter in eine Mehrzahl von Vorratskammern zu unterteilen, wobei dann jede Kammer ein besonderes Drahtbündel enthält.
  • Eine hiermit vergleichbare Lösung ist es denn auch nicht, von einem Vorratsbehälter auszugehen, in dem längliche, drahtartige Werkstücke in ihrer Dicke angepaßte Öffnungen einzeln aufgenommen sind, die sich jedoch nicht vertikal erstrecken.
  • Die Vorrichtung, die für die genannte Aufgabe erfindungsgemäß entwickelt worden ist, ist gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von je zur Aufnahme eines gelösten Bündels der drahtförmigen Gegenstände dienenden, durch wenigstens eine benachbart angeordnete Vibriervorrichtung in Schwingungen zu versetzenden Vorratskammern, die aus in übereinanderliegenden, seitlich zueinander verschiebbar angeordneten Platten vorgesehenen, mit ihrer Mittelachse etwa vertikal verlaufenden Bohrungen bestehen, an deren Bodenflächen sich je ein oder mehrere etwa vertikal verlaufende Kanäle anschließen, die einen den Durchmesser der drahtförmigen Gegenstände geringfügig übersteigenden Durchmesser haben und deren untere Ausläufe sich genau über Öffnungen in einem vertikal verlagerbaren Bearbeitungswerkzeug befinden, dessen Aufwärtsbewegung in einer solchen Höhe begrenzbar ist, daß die oberen Enden der darin eingeführten drahtförmigen Gegenstände die Kanäle gerade noch ausfüllen.
  • In bevorzugter Ausführung laufen die in der Platte vorgesehenen Bohrungen am oberen Ende in eine kegelstumpfförmige Erweiterung aus, und es weisen die in der Platte vorgesehenen Bohrungen beidendig eine kegelstumpfförmige Erweiterung auf. Vorzugsweise weisen auch alle etwa vertikal verlaufenden Kanäle eine zur Mittelachse der zugehörigen Bohrungen gleiche Exzentrizität auf.
  • Mit dieser Vorrichtung wird also durch eine Vibrierbewegung pro Bündel länglicher Gegenstände jeweils ein Gegenstand pro Kanal abgesondert. Indem man den Halter dabei in einer seiner Lagen als Anschlag für den betreffenden länglichen Gegenstand wirken läßt, und zwar derart, daß das hintere Ende dieses Gegenstandes den Kanal noch nicht verlassen hat, wird verhütet, daß bei der Vibrierbewegung mehrere Gegenstände nacheinander den gleichen Kanal verlassen können. Nachdem durch die Vibrierbewegung die Gegenstände ihre Bündel verlassen haben, wird jedes restliche Bündel von Gegenständen in seiner Kammer lokalisiert. Auf diese Weise ist man sicher, daß bei der vom Behälter entfernten Lage der betreffenden Matrize verhütet wird, daß andere Gegenstände in die betreffenden in diesem Fall leeren Kanäle gelangen, wenn dann der Halter unter Mitnahme einer Füllung von Gegenständen von den Kammern entfernt wird.
  • Die betreffenden restlichen Bündel von Gegenständen können z. B. durch Einklemmen in ihre zugehörigen Kammern lokalisiert werden; dies könnte jedoch, je nach der Art der Gegenstände, zu einer Beschädigung der Gegenstände führen. Um das zu verhindern dient die Konstruktion gemäß der Erfindung, bei der die Lage des Halters, in der dieser eine Tiefenbegrenzung für die den Halter passierenden Gegenstände bildet, derart gewählt ist, daß die oberen Enden die betreffenden Kanäle gerade noch füllen. Der Vibrierbehälter zur Lokalisierung der restlichen Bündel ist geschichtet ausgebildet, so daß durch Verschieben wenigstens einer der Schichten den restlichen Bündeln eine vorgeschriebene geneigte Winkellage gegeben werden kann.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die Vorrichtung nach der Erfindung schematisch im Querschnitt, bei der die Bündel länglicher Gegenstände aufrechtstehen; F i g. 2 zeigt einen Teil der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, bei der die Bündel länglicher Gegenstände jedoch eine geneigte Lage einnehmen; F i g. 3 zeigt schaubildlich einen Teil eines bei der Herstellung von Transistorteilen verwendbaren Halters, und F i g. 4 zeigt im Querschnitt einen Teil des Halters nach F i g. 3.
  • Die Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2 zeigt eine Bodenplatte 1 mit Säulen 3 zur Führung eines Gestells 5 und einer Platte 7. Auf der Bodenplatte sind Stützen 9 angeordnet; zwischen dem Gestell 5 und den Stützen 9 befinden sich Druckfedern 11. Außerhalb der Stützen 9 sind Magnete 13 angeordnet. Durch intermittierende Erregung dieser Magnete kann das Gestell 5 in Vibration versetzt werden.
  • An der Platte 7 sind Leisten 15 befestigt, zwischen die ein aus den Platten 17 und 19 zusammengesetzter Halter geschoben werden kann. Im Ausführungsbeispiel ist dieser zusammengesetzte Halter eine aus Graphit hergestellte Form zur Anwendung bei der Herstellung von Transistoreinzelteilen. Diese Teile enthalten eine Metallscheibe 21, in der ein oder mehrere Isolierkörper 23 vorgesehen sind. In diesen Körpern sind runde Aussparungen 24 angeordnet, in denen sich ein drahtförmiger Stromleiter 25 befindet (s. auch F i g. 3 und 4). Mit Hilfe dieser aus Graphit bestehenden Form werden solche Teile zusammengefügt. Zuerst werden die Scheiben 21 und dann die Körper 23 zusammengebaut. Schließlich müssen noch die Leiter 25 durch die Körper 23 gesteckt werden. Dann wird durch eine Wärmebehandlung der Körper 23 sowohl mit der zugehörigen Scheibe 21 als auch mit dem Leiter 25 vereinigt. Die Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2 dient jetzt zum gleichzeitigen Einbringen der Leiter 25 in die Aussparungen 24. Zuvor ist die Form also bereits mit Scheiben 21 und Körpern 23 versehen.
  • Am Gestell 5 der Vorrichtung sind einige Leisten 27 festgeschweißt, zwischen denen Platten 29, 31, 33, 35 angeordnet sind (s. F i g. 2). In diesen Platten befinden sich trichterförmige öffnungen 37, Kanäle 39, sich nach oben erweiternde Bohrungen 41 und doppeikegel- oder sanduhrförmig verlaufende Bohrungen 43. Die Platte 35 ist gegenüber der Platte 33 zwischen zwei äußeren Lagen quer verschiebbar. Zu diesem Zweck ist die Platte 35 durch einige Schrauben 45 mit der Platte 33 verbunden. In der Platte 35 sind schlitzförmige öffnungen vorgesehen, durch die die Schrauben 45 verschiebbar hindurchgreifen. Die Bohrungen 41 und 43 bilden hier Vorratskammern, in denen je ein Bündel von Stromleitern 25 aufgenommen werden kann. In F i g. 1 ist dieses Bündel 47 aufrecht stehend dargestellt. Alle Kammern zusammen bilden dabei gleichsam einen Vibrierbehälter für viele Bündel von Leitern. Diese Kammern weisen in ihren Böden die Kanäle 39 auf. Das Muster der Kanäle 39 entspricht demjenigen der Körper 23 in den Haltern 17,19. Je Kammer sind im Ausführungsbeispiel zwei Kanäle 39 vorgesehen, die je einen Durchmesser haben, der etwas größer ist als der eines Stromleiters aus dem Bündel 47. Durch Verschieben der Platte 35 kann jedem Bündel eine geneigte Lage gegeben werden (F i g. 2).
  • Die Platte 7 ist zwischen zwei äußeren Lagen auf und ab beweglich; ihre obere Lage wird durch einen an der Stütze 9 befestigten Anschlag 49 bestimmt. Druckfedern 51 halten die Platte 7 normalerweise in einer vom Gestell s entfernten unteren Lage. Das Hochbewegen des Halters 7 findet über ein nicht dargestelltes Hebelsystem statt.
  • Das gleichzeitige Einführen einer Anzahl zugehöriger Stromleiter 25 in die Aussparungen 24 aller Körper 23 findet jetzt in folgender Weise statt: Zuerst wird der Halter 17, 19, der zuvor mit Scheiben 21 und Körpern 23 versehen ist, zwischen die Leisten 15 der Platte 7 eingeschoben. Die Leiterbündel 47 nehmen dabei die geneigte Lage nach F i g. 2 ein. Die Platte 7 wird dann gegen die Wirkung der Druckfedern 51 hochgestellt; in ihrer höchsten Lage stößt die Platte 7 an den Anschlägen 49 an. Dann wird die Platte 35 in die Lage nach F i g. 1 verschoben, und die Magnete 13 werden erregt. Das Gestell s beginnt dann zu vibrieren. Dies hat zur Folge, daß aus jedem Leiterbündel eine Gruppe von zwei Leitern 25 in die Kanäle 39 gelangt und - durch die trichterförmigen öffnungen 37 geführt - gerade in die Aussparungen 24 der Körper 23 rutscht. Die Höhe des Anschlages 49 ist derart gewählt, daß die auf diese Weise in den Körper 23 eingerüttelten Leiter 25 mit ihren oberen Enden die Kanäle 39 gerade noch ausfüllen. Dann werden die Magnete 13 abgeschaltet und die Platte 35 wieder verschoben, so daß dem Leiterbündel wieder eine geneigte Winkellage gegeben wird. Dann wird die Platte 7 mit der Graphitform nach unten bewegt, wobei die in diese Form eingerüttelten Leiter die Kanäle 39 ganz verlassen. Schließlich wird die Form 17,19 aus dem Halter 7 entfernt. Im hier beschriebenen Ausführungsbeispiel ist die Dicke der Platte 33 derart gewählt, daß bei der durch Verschieben der Platte 35 erhaltenen Winkellage der Leiterbündel 47 keine weiteren Leiter 25 ihre Bündel verlassen können, obwohl die Kanäle 39 leer sind.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum stückweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug oder dergleichen Halter vorgesehenen Öffnungen mit entsprechend vielen drahtförmigen Gegensänden, wie z. B. Stromleitern für Transistoren, g e k e n n z e i c h -n e t d u r c h eine Mehrzahl von je zur Aufnahme eines gelösten Bündels der drahtförmigen Gegenstände dienenden, durch wenigstens eine benachbart angeordnete Vibriervorrichtung (13) in Schwingungen zu versetzenden Vorratskammern, die aus in übereinanderliegenden, seitlich zueinander verschiebbar angeordneten Platten (33, 35) vorgesehenen, mit ihrer Mittelachse etwa vertikal verlaufenden Bohrungen (41, 43) bestehen, an deren Bodenflächen sich je ein oder mehrere etwa vertikal verlaufende Kanäle (39) anschließen, die einen den Durchmesser der drahtförmigen Gegenstände geringfügig übersteigenden Durchmesser haben und deren untere Ausläufe sich genau über öffnungen (21) in einem vertikal verlagerbaren Bearbeitungswerkzeug (17,19) befinden, dessen Aufwärtsbewegung in einer solchen Höhe begrenzbar ist, daß die oberen Enden der darin eingeführten drahtförmigen Gegenstände die Kanäle (39) gerade noch ausfüllen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Platte (33) vorgesehenen Bohrungen (41) am oberen Ende in eine kegelstumpfförmige Erweiterung auslaufen und daß die in der Platte (35) vorgesehenen Bohrungen (43) beidendig eine kegelstumpfförmige Erweiterung aufweisen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kanäle (39) eine zur Mittelachse der zugehörigen Bohrungen (41) gleiche Exzentrizität aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 674 086, 879 948, 1028 938, 108 922.
DEN25514A 1963-09-18 1964-09-15 Vorrichtung zum stueckweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug od. dgl. Halter vorgesehenen OEffnungen mit drahtfoermigen Gegenstaenden Withdrawn DE1237953B (de)

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DEN25514A Withdrawn DE1237953B (de) 1963-09-18 1964-09-15 Vorrichtung zum stueckweisen Beschicken von in einem Bearbeitungswerkzeug od. dgl. Halter vorgesehenen OEffnungen mit drahtfoermigen Gegenstaenden

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE108922C (de) *
DE674086C (de) * 1935-06-20 1939-04-04 Hermann Raths Maschine zum Verpacken von stabfoermigen Koerpern, z.B. Bleistiften, Zuckerstangen, Zigaretten o. dgl.
DE879948C (de) * 1950-02-14 1953-06-18 Continental Gummi Werke Ag Verfahren und Maschine zum Aufreihen von Lochscheiben auf Staebe oder Draehte
DE1028938B (de) 1954-12-28 1958-04-24 Otto Lachner Vorrichtung zum Ordnen von laenglichen einseitig verjuengten Massenteilen

Patent Citations (4)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE108922C (de) *
DE674086C (de) * 1935-06-20 1939-04-04 Hermann Raths Maschine zum Verpacken von stabfoermigen Koerpern, z.B. Bleistiften, Zuckerstangen, Zigaretten o. dgl.
DE879948C (de) * 1950-02-14 1953-06-18 Continental Gummi Werke Ag Verfahren und Maschine zum Aufreihen von Lochscheiben auf Staebe oder Draehte
DE1028938B (de) 1954-12-28 1958-04-24 Otto Lachner Vorrichtung zum Ordnen von laenglichen einseitig verjuengten Massenteilen

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