DE1237448B - Vorrichtung zur Verhinderung von unerwuenschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenueber dem Fahrgestell von Strassenfahrzeugen - Google Patents

Vorrichtung zur Verhinderung von unerwuenschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenueber dem Fahrgestell von Strassenfahrzeugen

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DE1237448B
DE1237448B DE1962K0045638 DEK0045638A DE1237448B DE 1237448 B DE1237448 B DE 1237448B DE 1962K0045638 DE1962K0045638 DE 1962K0045638 DE K0045638 A DEK0045638 A DE K0045638A DE 1237448 B DE1237448 B DE 1237448B
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locking
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shock absorber
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locking pawl
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DE1962K0045638
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Mathias Haug
Kaspar Klaus
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/28Tipping body constructions
    • B60P1/283Elements of tipping devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Verhinderung von unerwünschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenüber dem Fahrgestell von Straßenfahrzeugen, Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verhinderuni von unerwünschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenüber dem Fahrgestell von Straßenfahrzeugen mittels einer lösbaren Verbindung zwischen dem Kippaufbau und dem Fahrgestell, bestehend aus einem hydraulischen Stoßdämpfer üb- licher Bauart, der mit einer hebelartigen Verriegelungsklinke gekoppelt ist, nach Patent 1181564.
  • Der Stoßdämpfer ist insbesondere einfach wirkend ausgebildet, und zwar so, daß er nur die Trennbewe-"ung hemmt.
  • Durch die Vorrichtung nach dem Hauptpatent wird erreicht, daß die Fahrbahnstöße keine Trennung des Kippaufbaus vom Fahrgestell bewirken können, da die Trennbewegungen als Folge dieser Stöße verhältnismäßig rasch erfolgen. Einer solchen raschen Trennbewegung setzt der Stoßdämpfer einen erheblichen Widerstand entgegen, und die kurze Zeitdauer dieser Stöße reicht nicht aus, um den Kippaufbau vom Fahrgestell abzuheben. Wenn dagegen der Kippvorgang durchgeführt werden soll, so ist der Widerstand des Stoßdämpfers gegen die langsame Kippbewegung nur gering, so daß die erforderliche Hubkraft nicht merkbar verarößert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs genannte Vorrichtung derart auszubilden, daß sie ohne Aufwand besonderer Genauigkeit in unterschiedliche Fahrzeuge eingebaut werden kann.
  • Als Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß die an einem Lagergestell drehbar gelagerte Verriegelungsklinke über einen langen Hebelarm mit dem einen Teil des Stoßdämpfers und dessen anderer Teil mit dem Lagergestell verbunden sind und daß ein gegenüber dem Lagergestell beweglicher Sperriegel in der Nähe der Hebellagerung mittelbar oder unmittelbar mit der Verriegelungsklinke zusammenwirkt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es nur notwendig, das Lagergestell beispielsweise am Fahrgestell zu befestigen und die Verriegelungsklinke in geeigneter Lage zum Lagergestell mit dem Kippaufbau zu verbinden. Der Montageaufwand ist dabei nicht größer als beispielsweise bei anderen besonders zu bedienenden Verriegelungen. Die Anzahl der Einzelelemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist sehr gering. Es wird eine günstige übersetzung der Trennbewegung auf die gegeneinander beweglichen Teile des Stoßdämpfers erhalten. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung ist es auch leicht möglich, die Anordnung derart zu treffen, daß der Stoßdämpfer eine senkrechte oder annähernd senkrechte Stellung erhält, so daß alle diejenigen handelsüblichen Stoßdämpfer, für deren richtige Funktion eine solche Stellung notwendig ist, benutzt werden können.
  • Die Zusammenfassung der einzelnen Bauelemente einer Verriegelung in einem Lagergestell ist an sich nicht neu. Die bekannten Verriegelungen dieser Art bestehen aber im wesentlichen nur aus Hebeln und Federn. Wenn sie nicht zusätzlich bedient werden, ergeben sie nur verhältnismäßig geringe Haltekräfte. Diese Haltekräfte werden dadurch erhalten, daß in der Verriegehmgsstellung eine Verriegelungsfeder gespannt wird. Die Entriegelung erfolgt entgegen der Kraft der Verriegelungsfeder, wodurch diese in eine Entspannungsstellung gelangt. Daraus folgt, daß zum Erzielen möglichst großer Haltekräfte eine genaue Zuordnung der am Fahrgestell und am Kippaufbau anzuordnenden Teile notwendig ist. Bei der Erfindung ist demgegenüber eine vergleichbare Genauigkeit entbehrlich, da der Stoßdämpfer in einer Vielzahl der mö#flichen Stellungen seiner gegeneinander bewegten Teile gleichartig wirksam ist.
  • In weiterer Ausbildung einer eine Sperrfeder aufweisenden Vorrichtung nach der Erfindung ist vorgesehen, daß am Lagergestell ein einerseits mit dem Sperriegel und andererseits mit der Verriegelungsklinke zusammenwirkender Zwischenhebel gelagert ist, den der Sperriegel bei einer Kippbewegung des Kippaufbaus in eine Totpunktlage stellt, in der die Verriegelungsklinke in gespannter Stellung von Feder und Stoßdämpfer festgehalten ist. Durch eine Ausbildung dieser Art wird erreicht, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung der Absenkbewegung des Kippaufbaus am Ende eines Kippvorganges nur einen geringen Widerstand entgegensetzt. Die Vorrichtung rastet leicht in die Verriegelungsstellung ein.
  • Günstig ist es, wenn das Lagergestell kastenförmig ausgebildet ist und teilweise die daran gelagerten Elemente umschließt. Die Gefahr einer Beschädigung durch eine Einwirkung von außen, z. B. hochgeschleuderte Steine von der Fahrbahn, wird dadurch herabgesetzt. Andererseits wird die Steifigkeit der Vorrichtung, insbesondere der Lagerstellen, vergrößert.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Rückansicht eines Lastfahrzeuganhängers mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fi g. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung in der Verriegelungsstellung, F i g. 3 einen Schnitt durch die Vorrichtung in der Entriegelungsstellung, F i g. 4 eine perspektivische Darstellung der Vorrichtun F i g. '-' 5 eine Draufsicht auf ein anderes Ausführungsbeispiel, F i g. 6 den Schnitt durch die Vorrichtung nach F i g. 5 entsprechend der Schnittlinie VI-VI, F i g. 7 eine Seitenansicht eines Lastfahrzeuges mit einer anderen erfindungsgemäßen Vorrichtung, F i g. 8 eine vergrößerte Darstellung der Vorrichtung nach F i g. 7 und F i g. 9 den Schnitt durch die Vorrichtung nach F i g. 8 entsprechend der Schnittlinie IX-IX.
  • Das in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Ausführungsbeispiel besteht aus einem Lagergestell 1, das rahmen-bzw. kastenförmig ausgebildet ist. Dieses Lagergestell 1 ist starr mit dem Fahrgestell 2 eines Lastfahrzeuges 3 verbunden, beispielsweise angeschweißt.
  • Mit Hilfe eines Gelenkbolzens 4 trägt das Lager-"estell eine hebelartige Verriegelungsklinke 5, an dem bei 6 ein Teil 7 des Stoßdämpfers 8 gelenkig befestigt ist. Der andere Teil 9 des Stoßdämpfers 8 ist mittels eines Bolzens 10 im Lagergestell 1 gelagert. Eine schraubenförmige Sperrfeder 11 erstreckt sich parallel zum Stoßdämpfer 8 und ist mit ihren En- den durch in Schalen 12 und 13 eingelegte Stifte 14 bzw. 15 mit dem Hebel 5 bzw. mit dem Lagergestell 1 verbunden.
  • Die Klinke 5, die beispielsweise aus zwei parallelen Blechteilen bestehen kann, trägt eine Rolle 16, welche mit einem Zwischenhebel 17 zusammenwirkt, der bei 18 ebenfalls im Lagergestell 1 gelagert ist. Während das eine Ende 19 des Zwischenhebels 17 mit einer Kurvenbahn versehen ist, trägt das andere Ende 20 eine Rolle 21, die mit einem Sperriegel 22 zusammenwirkt. Dieser Sperriegel 22 ist mit dem Kippaufbau 23 des Lastfahrzeuges 3 starr verbunden, beispielsweise an diesem Kippaufbau angeschweißt.
  • Bei Kippen des Kippaufbaus 23 bewegt sich der Sperriegel 22 aus der Stellung der F i g. 2 nach oben. Die untere Nase 24 des Riegels 22 stellt den Zwischenhebel 17 etwa senkrecht, der dabei die Klinke 5 nach unten drückt, so daß der Stoßdämpfer 8 auseinandergezogen wird. Wenn diese Bewegung, wie beim Kippvorgang üblich, verhältnismäßig langsam vor sich geht, ist der Widerstand des Stoßdämpfers gering. Da auch die Sperrfeder verhältnismäßig schwach ist, setzt sie dieser Bewegung nur wenig Widerstand entgegen. Ist die Stellung der F i g. 3 erreicht, dann liegt die Kurvenbahn am Ende 19 des Zwischenhebels 17 auf der Rolle 16, so daß der Zwischenhebel eine Totpunktlage einnimmt und die Klinke 5 trotz der Feder 11 nicht in ihre Lage nach der F i g. 2 zurückkehren kann. Der weitere Kippvorgang verläuft völlig unbäeinflußt von der Vorrichtung. Kehrt nun der Kippaufbau in seine Fahrtstellung zurück, dann stößt die Nase 25 des Riegels 22 gegen die Rolle 21. Der Zwischenhebel 17 wird umgelegt, und unter der Wirkung der Feder 11 gelangen die Klinke 5 und der Stoßdämpfer 8 in die Ausgangslage zurück.
  • Wenn nun unter der Wirkung eines Fahrbahnstoßes der Kippaufbau eine rasche Bewegung nach oben ausführt, so vermittelt die Verriegelungsklinke diese Bewegung dem Zwischenhebel 17. Der Zwischenhebel 17 greift aber mit kurzem Hebelann am Hebel 5 an, so daß die entsprechende Bewegung des Gelenkbolzens 6 der Klinke 5 ohne Stoßdämpfer verhältnismäßig rasch abläuft. Einer solchen raschen Bewegung setzt aber der Stoßdämpfer 8, der mit seinem langen Hebelarrn 42 an der Verriegelungsklinke 5 angreift, einen erheblichen Widerstand entgegen, so daß die rasche Bewegung verhindert wird. Der Sperriegel 22 kann somit keine Bewegung nach oben durchführen und der Kippaufbau 23 wird auf dem Fahrgestell festgehalten.
  • Das Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 unterscheidet sich im wesentlichen darin von dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 4, daß in dem Lagergestell 1 eine zweiarmige Verriegelungsklinke 26 angeordnet ist. Der kurze Hebelarm 27 dieser Klinke wirkt mit einem Sperriegel 28 zusammen, während am langen Hebelarm 29 der Stoßdämpfer 8 und die Sperrfeder 11 angelenkt sind. Der kurze Hebelarm 27 ist mit Kurvenbahnen 30 und 31 versehen, von denen die Kurvenbahn 31 bei der nach oben gerichteten Bewegung des Sperriegels 28 und die Kurvenbahn 30 bei der Rückwärtsbewegung am Ende eines Kippvorganges mit dem Riegel zusammenwirkt. Mit strichpunktierten Linien ist diejenige Stellung der Klinke 26 des Stoßdämpfers 8 und der Feder 11 angedeutet, welche im Augenblick des Ausrastens der Vorrichtung bei einem Kippvorgang eingenommen wird.
  • Bei der Vorrichtung nach den F i g. 5 und 6 wirkt somit der Riegel unmittelbar mit der Klinke 26 zusammen. Während des Kippvorganges kehrt die Klinke 26 in die Ausgangslage zurück. Beim Absenken der Kippbrücke wird die Klinke 26 wieder verdreht, so daß sie schließlich in die Verriegelungsstellung einschwenken kann.
  • Die Vorrichtung kann nicht nur an den Enden, sondern auch seitlich an einem Fahrzeug 32 angeordnet werden (F i g. 7). Eine derartige Vorrichtung weist ein Lagergestell 33 auf, das aus zwei parallel zueinander angeordneten Teilen 34 besteht. Dieses Lagergestell ist an der Kippbrücke 23 befestigt, während der Sperriegel 35 mit dem Fahrgestell 2 verbundei ist (F i g. 8 und 9). Die Teile 34 des Lagergestells 33 umschließen eine Klinke 36, die bei 37 am Lagergestell gelagert ist. Der lange Hebelarm 38 der Klinke 36 ist mit dem Stoßdämpfer 8 und der Sperrfeder 11 verbunden, während der kurze Hebelarm 39 eine mit der Rolle 40 des Sperriegels zusammenwirkende Kurvenbahn 41 aufweist.
  • Die Funktion der Vorrichtung nach den F i g. 7 bis 9 entspricht im wesentlichen der Funktion der CK Vorrichtung nach den F i #. 5 und 6, jedoch bewegt sich bei der Vorrichtung nach den F i g. 7 bis 9 das Lagergestell 33 mit dem Kippaufbau 23, während der Sperriegel 35 starr mit dem Fahrgestell 2 verbunden ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Verhinderung von unerwünschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenüber dem Fahrgestell von Straßenfahrzeugen mittels einer lösbaren Verbindung zwischen dem Kippaufbau und dem Fahrgestell, bestehend aus einem hydraulischen Stoßdämpfer üblicher Bauart, der mit einer hebelartigen Verriegelungsklinke gekoppelt ist, nach Patent 1181564, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Lagergestell (1 bzw. 33) drehbar gelagerte Verrieggelungsklinke (5 bzw. 26 bzw. 36) über einen langen Hebelarm (42 bzw. 29 bzw. 38) mit dem einen Teil (7) des Stoßdämpfers (8) und dessen anderer Teil (9) mit dem Lagergestell verbunden sind und daß ein gegenüber dem Lagergestell beweglicher Sperriegel (22 bzw. 28 bzw. 35) in der Nähe der Hebellagerung (4 bzw. 37) mittelbar oder unmittelbar mit der Verriegelungsklinke zusammenwirkt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer Sperrfeder, dadurch gekennzeichnet, daß am Lagerorestell (1) ein einerseits mit dem Sperriegel (22) und andererseits mit der Verriegelungsklinke (5) zusammenwirkender Zwischenhebel (17) gelagert ist, den der Sperriegel bei einer Kippbewegung des Kippaufbaus in eine Totpunktlage stellt, in der die Verriegelungsklinke in gespannter Stellung von Feder (11) und Stoßdämpfer (8) festgehalten ist. 3. Vorrichtung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergestell (1) kastenartig ausgebildet ist und teilweise die daran gelagerten Elemente umschließt.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1813 862, 1815695.
DE1962K0045638 1961-08-09 1962-01-13 Vorrichtung zur Verhinderung von unerwuenschten Relativbewegungen von Kippaufbauten gegenueber dem Fahrgestell von Strassenfahrzeugen Pending DE1237448B (de)

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CH829662A CH407772A (de) 1961-08-09 1962-07-09 Vorrichtung zur Verhinderung von unerwünschten Relativbewegungen der Kippaufbauten gegenüber dem Fahrgestell von Strassenfahrzeugen
GB26644/62A GB1000047A (en) 1961-08-09 1962-07-11 Latch device for tipping bodies of load-carrying vehicles
AT577162A AT242009B (de) 1961-08-09 1962-07-17 Verriegelungsvorrichtung für Kippaufbauten von Lastfahrzeugen
SE861762A SE218647C1 (de) 1961-08-09 1962-08-07

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1813862U (de) * 1960-02-26 1960-06-23 Metzeler Gummiwerke A G Vorrichtung zur gegenseitigen verriegelung von ladebruecke und fahrgestell von ein- und mehrseitenkippern.
DE1815695U (de) * 1960-05-17 1960-07-28 Meiller Fahrzeuge Anspannvorrichtung fuer die bruecken von kippfahrzeugen.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1815695U (de) * 1960-05-17 1960-07-28 Meiller Fahrzeuge Anspannvorrichtung fuer die bruecken von kippfahrzeugen.

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