DE1235546B - Greifwerkzeug - Google Patents

Greifwerkzeug

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DE1235546B
DE1235546B DEF42334A DEF0042334A DE1235546B DE 1235546 B DE1235546 B DE 1235546B DE F42334 A DEF42334 A DE F42334A DE F0042334 A DEF0042334 A DE F0042334A DE 1235546 B DE1235546 B DE 1235546B
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DE
Germany
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gripping
adjusting disk
arms
support bolt
lifted
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Pending
Application number
DEF42334A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Ivar Fredholm
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Individual
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/44Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and applying frictional forces
    • B66C1/54Internally-expanding grippers for handling hollow articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES #1M PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 35 b-6/12
Nummer: 1 235 546
Aktenzeichen: F 42334 XI/35 b
1 235 546 Anmeldetag: 17.März 1964
Auslegetag: 2. März 1967
Die Erfindung bezieht sich auf ein Greifwerkzeug zum Heben von Gefäßen od. dgl., die mit im gestapelten Zustand konzentrisch übereinanderliegenden ringförmigen Körpern mit gleich großen Mittelöffnungen versehen sind. Greifwerkzeuge zum Heben von Gefäßen od. dgl. mit einer Mittelöffnung sind bereits bekannt. Bei diesen sind am Greifwerkzeug in die Mittelöffnung des Ringkörpers einführbare, zwischen einer unwirksamen und einer wirksamen Lage verstellbare Greifglieder vorgesehen.
Zweck der Erfindung ist es, bei im gestapelten Zustand konzentrisch übereinanderliegenden ringförmigen Körpern mit gleich großen Mittelöffnungen, insbesondere Einsätzen in Waschzentrifugen wahlweise einen oder zwei übereinanderliegende ringförmige Körper ergreifen zu können. Die ringförmigen Körper können den Mittelteil je eines Gefäßes, z. B. eines Waschzentrifugeneinsatzes, in Form eines Tragtellers mit einer zentrischen, nach oben gerichteten Glocke bilden, an deren oberem Ende eine kreisrunde Öffnung vorgesehen ist. Beim Stapeln mehrerer derartiger Tragteller durch Aufeinanderstecken kommen deren zentrale Öffnungen konzentrisch übereinanderzuliegen. Das Greifwerkzeug kann aber auch bei einem Tragteller mit einem darauf aufgesetzten zylindrischen Mantel und einem in seiner Mitte angeordneten ringförmigen Körper mit gleichem Öffnungsdurchmesser wie der Tragteller benutzt werden. Wenn es sich um einen Tragteller handelt, bei dem der Mantel und die nasse Wäsche ein Gewicht von etwa 1000 kg haben und der Durchmesser des Mantels etwa 1,5 m beträgt, ist einerseits eine kräftige Bauweise des Greifwerkzeuges notwendig, andererseits muß die Möglichkeit gegeben sein, die Greifglieder zur Erzielung des jeweils bezweckten Eingriffes verschieden betätigen zu können.
Das Greifwerkzeug gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Greifglieder zwei je für sich verstellbare, in zueinander rechtwinkligen, senkrechten Ebenen angeordnete Greifarmpaare vorgesehen sind, deren Greifhaken paarweise so in verschiedenen Höhen angeordnet sind, daß wahlweise die Greifglieder des einen Greifarmpaares mit dem Öffnungsrand des zweiten von übereinanderliegenden ringförmigen Körpern oder die Greifglieder des anderen Greifarmpaares mit dem Öffnungsrand des obersten ringförmigen Körpers zum Eingriff gebracht werden können.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch ein Greifwerkzeug gemäß der Erfindung,
Greifwerkzeug
Anmelder:
Gunnar Ivar Fredholm, Bromma (Schweden)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Werdermann, Patentanwalt,
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Als Erfinder benannt:
Gunnar Ivar Fredholm, Bromma (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 5. April 1963 (3770)
F i g. 2 einen Grundriß,
F i g. 3 einen senkrechten Schnitt durch das Greifwerkzeug, jedoch längs der Linie 3-3 in F i g. 2, d. h. senkrecht zu dem in F i g. 1 gezeigten Schnitt,
F i g. 4 eine Verstellscheibe in Seitenansicht,
F i g. 5 einen Grundriß der Verstellscheibe im Zusammenwirken mit einem Verstellteil und
F i g. 6 und 7 einen Grundriß der Verstellscheibe in zwei verschiedenen Stellungen.
In F i g. 1 sind zwei lose aufeinanderliegende ringförmige Körper 1 und 2 mit einer Mittelöffnung 3 von derselben Größe dargestellt. Die Mittelöffnungen 3 sind koaxial. Die Körper 1 und 2 können, wie schon erwähnt, zu Gefäßen oder Mänteln, welche in Wäschezentrifugen verwendet werden, gehören. In die Mittelöffnung 3 ist ein Greifwerkzeug 4 eingeführt. Zentral in diesem Greifwerkzeug 4 ist ein senkrechter Tragbolzen 5 mit kreisrundem Querschnitt vorgesehen. Der Tragbolzen 5 endet oben mit einer Hebeöse 6, so daß das Greifwerkzeug 4 an eine Hebevorrichtung angehängt werden kann. Das untere Ende des Tragbolzens 5 ist mit einem Flanschring 7 versehen und in eine Bohrung in einem Mittelkörper 8 eingeführt. Eine in der Bohrung fest angebrachte Hülse oder Manschette 9 umschließt freilaufend den unteren Teil des Tragbolzens 5 und bildet einen Anschlag für den Flanschring 7.
Der Mittelkörper 8 ist mit einem Armkreuz versehen, von denen jeder Arm einen länglichen Schlitz hat. Zwei Arme 10 sind in einer gemeinsamen senkrechten Ebene vorgesehen; jeder ArmlO hat einen Schlitz 14; in den Schlitzen 14 sind paarweise ein-
709 517/107

Claims (1)

ander gegenüber Greifarme 15 schwenkbar gelagert. Die Greifarme 15, welche an ihrem unteren Teil mit Greifgliedern 16 in der Form von Haken ausgebildet sind, sind um Zapfen 17 in den Schlitzen 14 schwenkbar. Der obere Teil jedes Greifarmes 15 ist durch einen Lenker 20 mit einem Gelenkkopf 21, der axial an dem Tragbolzen 5 entlang verschoben werden kann, verbunden. Jeder Lenker 20 ist mit dem Gelenkkopf 21 und seinem Greif arm 15 durch Zapfen 22 bzw. 23 verbunden. Mit Hilfe dieser Vorrichtung können die Greifarme 15 mit dem Öffnungsrand des ringförmigen Körpers 2 zum Eingriff gebracht werden; dies geschieht durch Aufwärtsführen des Gelenkkopfes 21 an dem Tragbolzen 5 entlang. Hierbei kommen die Greif glieder 16 zum Eingriff mit dem unteren Rand eines Flansches 25 des Körpers 2, der somit zusammen mit dem daraufliegenden Körper 1 mit Hilfe der Hebevorrichtung gehoben werden kann. F i g. 3 zeigt das zweite Paar Greif arme 30, welche um Zapfen 31 schwenkbar in den anderen Armen 32 des Armkreuzes gelagert sind, die ebenso wie die ArmelO mit Schlitzen 33 versehen sind. Die Greifarme 30 sind am unteren Ende mit als Haken ausgebildeten Greifgliedern 34 versehen und am oberen Ende mittels eines Lenkerpaares 35 gelenkig mit einem Gelenkkopf 36 verbunden, der axial an dem Tragbolzen 5 entlang verschiebbar ist. Der Gelenkkopf 36 ist unterhalb des Gelenkkopfes 21 angebracht und wird von diesem über zwei nach unten gerichtete Arme 40 gesteuert. Die Greifarme 30 sind somit in einer zur Ebene der Greifarme 15 rechtwinkligen Ebene angeordnet und können mit ihren Greifgliedern 34 mit dem anderen ringförmigen Körper 1 zum Eingriff gebracht werden, der ebenso wie der Körper 2 mit einem Flansch 41 versehen ist. Durch Aufwärtsschieben des Gelenkkopfes 36 werden die Greifglieder 34 zum Eingriff gebracht, so daß der ringförmige Körper 1 gehoben und vom Körper 2 entfernt werden kann. Es ist wesentlich, daß die Greifarme 15 und 30 getrennt für sich auf einfache Weise betätigt werden können und daß die wirksame Lage des Greifwerkzeuges von einer die Betätigung anzeigenden Vorrichtung deutlich angegeben wird. Zur wahlweisen Einstellung der beiden Greifarmpaare 15 bzw. 30 in die wirksame Lage ist eine Verstellscheibe 45 (F i g. 4 bis 7) vorgesehen, die, wie aus F i g. 1 hervorgeht, auf dem Mittelkörper 8 ruht. Die Verstellscheibe 45 ist im wesentlichen kreisrund und trägt zwei Nocken 46 auf ihrem Umfang. Sie hat in der Mitte eine Bohrung 47, durch welche der Tragbolzen 5 frei hindurchgeführt ist, so daß der Flanschring 7 gegen die untere Fläche der Verstellscheibe 45 anliegt. Die Verstellscheibe 45 kann um den Tragbolzen 5 in verschiedene Winkelstellungen gedreht werden. In der Nähe der Bohrung 47 ragen von der Verstellscheibe 45 zwei Absätze 48 nach oben, die in den in Fig. 1 und 5 gezeigten Stellungen der Verstellscheibe 45 mit den nach unten gerichteten Armen 40 des Gelenkkopfes 21 zusammenwirken, wenn der Tragbolzen 5 gehoben wird. Wenn die Verstellscheibe 45 die in F i g. 6 gezeigte Stellung einnimmt, kommen die Nocken 46 zum Eingriff mit Haken 49, welche mit dem Mittelkörper 8 fest verbunden sind. Dies hat zur Folge, daß beim Heben des Tragbolzens 5 der Mittelkörper 8 von der Verstellscheibe 45 mitgenommen wird, wobei der Gelenkkopf 21 gegenüber den Zapfen 17 der Greifarme 15 nicht verschoben wird. Die Greifarme 15 bleiben unwirksam und nehmen die in F i g. 1 gezeigte Lage ein. Wenn also der Tragbolzen 5 und der Mittelkörper 8 durch die Verstellscheibe 45 und die Haken 49 zusammengekuppelt und verriegelt sind, kann das Greifwerkzeug 4 mit Hilfe des Tragbolzens 5 gehoben werden, wobei die Greifarme 15 und 30 unwirksam (Fig. 1 und 3) sind. Das Greifwerkzeug4 kann mit Hilfe der Hebevorrichtung ungehindert aus der Mittelöffnung 3 der Körper 1 und 2 herausgehoben oder in diese eingeführt werden. Wenn der Körper 2 zusammen mit dem Körper 1 gehoben werden soll, wird das Greifwerkzeug 4 in die Mittelöffnung 3 eingesenkt, so daß es mit seinem Armkreuz 10, 32 auf dem Körper 1 ruht. Die Verstellscheibe 45 wird im Uhrzeigersinn in einem Winkel von etwa 45° aus der in Fig. 6 dargestellten Lage in die in F i g. 5 gezeigte Lage und außer Eingriff mit den Haken 49 des Mittelkörpers 8 gebracht. Dann befinden sich die Absätze 48 genau unter den Armen 40 des Gelenkkopfes 21. Beim Heben des Tragbolzens 5 wird die Verstellscheibe 45 mit dem Gelenkkopf 21 zusammen angehoben, wodurch die Greifglieder 16 der Greifarme 15 mit dem Körper 2 in Eingriff kommen. Der Mittelkörper 8 hat ein solches Gewicht, daß er während der Umstellung der Greifarme 15 in die Greiflage auf dem Körperl liegenbleibt und erst nach weiterer Hebebewegung der Greifarme mitgenommen wird. Die Hebevorrichtung kann nunmehr beide Körper 1 und 2 zur Weiterbeförderung heben. Falls nur der Körper 1 gehoben werden soll, werden die kürzeren Greifarme 30 verwendet, und die Verstellscheibe 45 wird gegen den Uhrzeigersinn aus der in F i g. 6 gezeigten Lage um einen Winkel von 45° in die in F i g. 7 dargestellte Lage verschoben. Hierdurch können die Absätze 48 an der Verstellscheibe 45 mit dem Gelenkkopf 36 zusammenwirken, der nun beim Heben des Tragbolzens 5 nach oben geführt wird, so daß die Greifglieder 34 der Greifarme 30 mit dem Körper 1 in Eingriff kommen. Um die wirksame Lage des Greifwerkzeuges 4 festzustellen, ist die Verstellscheibe 45 (vgl. F i g. 5) vorgesehen. Der Tragbolzen 5 wird mit Hilfe eines Bedienungsteiles gedreht, welches bei dem dargestellten Beispiel aus einer Anzeigescheibe 50 besteht. Die Anzeigescheibe 50 und die Verstellscheibe 45 sind mit Zähnen 51 bzw. 52 auf einem Teil ihres Umfanges versehen, und beide Scheiben 45 und 50 stehen im Eingriff miteinander. Die Anzeigescheibe 50 ist um einen Achszapfen 53 drehbar, der mit einem vom Mittelkörper 8 abstehenden Arm 54 fest verbunden ist; der Arm 54 ist an seinem äußeren Ende mit einem fest angebrachten Zeiger 55 versehen. Die drei in den F i g. 5 bis 7 dargestellten Lagen der Verstellscheibe 45 sind durch Pfeilzeichen 56, 57 bzw. 58 auf der Anzeigescheibe 50 angegeben. Die Anzeigescheibe 50 kann mit einem Einstellarm oder Einstellrad versehen sein, das die Einstellung erleichtert. Statt dessen kann aber auch ein Einstellarm direkt mit der Verstellscheibe 45 vereinigt werden und mit fest angebrachten Stellungsmarkierungen zur Anzeige der wirksamen Lage der Greifglieder 16, 34 versehen werden. Patentansprüche:
1. Greif werkzeug zum Heben von Gefäßen od. dgl., die mit im gestapelten Zustand konzen-
DEF42334A 1963-04-05 1964-03-17 Greifwerkzeug Pending DE1235546B (de)

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