DE1210674B - Photographische Kamera mit zwanglaeufiger, der Leitzahlgleichung entsprechender Blenden-einstellung im Blitzbereich - Google Patents

Photographische Kamera mit zwanglaeufiger, der Leitzahlgleichung entsprechender Blenden-einstellung im Blitzbereich

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DE1210674B
DE1210674B DEG38177A DEG0038177A DE1210674B DE 1210674 B DE1210674 B DE 1210674B DE G38177 A DEG38177 A DE G38177A DE G0038177 A DEG0038177 A DE G0038177A DE 1210674 B DE1210674 B DE 1210674B
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DE
Germany
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actuator
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lever
distance
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Pending
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DEG38177A
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English (en)
Inventor
Erwin Weller
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Hittech Prontor GmbH
Original Assignee
Prontor Werk Alfred Gauthier GmbH
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Publication date
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Publication of DE1210674B publication Critical patent/DE1210674B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/16Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with both the intensity of the flash source and the distance of the flash source from the object, e.g. in accordance with the "guide number" of the flash bulb and the focusing of the camera

Description

  • Photographische Kamera mit zwangläufiger, der Leitzahlgleichung entsprechender Blendeneinstellung im Blitzbereich Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische Kamera, deren Blende im Blitzbereich in Abhängigkeit von der Eingabe der Leitzahl des verwendeten Blitzlampentyps und des Entfernungswertes mittels des jeweiligen, mit dem Blendensteller über ein Differentialgetriebe in Wirkungsverbindung stehenden Stellers auf den der Leitzahlgleichung L = B - E entsprechenden Blendenwert zwangläufig eingestellt wird.
  • Eine derartige Einstelleinrichtung für die Blende wird dem Sprachgebrauch entsprechend im folgenden als »Blitzautomatik« bezeichnet. Bei Kameras, die damit ausgestattet sind, läßt sich, von dem verfügbaren Blendenbereich ausgehend, für eine bestimmte Leitzahl ein ganz bestimmter Entfernungsbereich angeben, innerhalb dessen mit der betreffenden Kamera richtig belichtete Aufnahmen gemacht werden können. Ist die eingestellte Entfernung niedriger als der untere Grenzwert dieses Bereichs, so kann nicht mehr genügend abgeblendet werden, und es ergeben sich überbelichtete Aufnahmen, während andererseits bei zu großer Entfernung die größte Blendenöffnung nicht ausreicht, um eine Unterbelichtung zu verhindern.
  • Um hierauf beruhende Fehlbelichtungen zu vermeiden, hat man bei Kameras mit Blitzautomatik den Leitzahl- und den Entfernungseinsteller bereits mit Stufenkurven versehen, die einander entgegenstehen und entgegengesetzte Anstiegsrichtung haben. Zwischen den Stufenkurven ist ein Hebel angeordnet, der zwei mit den Stufen zusammenwirkende Anschlaglappen aufweist. Diese bekannte Anordnung arbeitet in der Weise, daß der Leitzahleinsteller nicht auf die gewünschte Leitzahl gedreht werden kann, solange eine zu niedrige Entfernung eingestellt ist, da der Leitzahleinsteller an einer seiner Stufen von dem durch die Stufenkurve des Entfernungseinstellers positionierten Anschlaghebel zurückgehalten wird. Erst wenn die Entfernung mindestens auf den zulässigen unteren Grenzwert eingestellt ist, wird der Leitzahleinsteller frei. Dementsprechend ist, eine bestimmte Leitzahleinstellung vorausgesetzt, der unzulässige untere Entfernungsbereich gesperrt.
  • Diese Anordnung hat den Nachteil, daß keine Sperrung der oberhalb des zulässigen Bereichs liegenden Entfernungen erfolgt und deshalb unterbelichtete Aufnahmen möglich sind. Darüber hinaus muß die vorhandene überbelichtungssperre insofern als bedienungsungünstig bezeichnet werden, als bei anfänglich falscher Entfernungseinstellung der Leitzahleinsteller blockiert wird, sodann die Entfernung eigens nachgestellt werden muß und erst daraufhin die gewünschte Leitzahl eingestellt werden kann. Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden, d. h. eine photographische Kamera mit Blitzautomatik zu schaffen, die Fehlbelichtungen im Blitzbereich mit Sicherheit vermeidet und eine von der Voreinstellung der Leitzahl abhängige selbsttätige Einstellung des Entfernungsstellers vornimmt.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Mittel vorgesehen sind, die nach erfolgter Eingabe des Leitzahlwertes in das Differentialgetriebe die Einstellung des der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Stellers auf einen außerhalb des durch die Leitzahlgleichung gegebenen Bereichs liegenden Entfernungswert dadurch verhindern, daß sie diesen Steller auf den unteren oder oberen Grenzwert dieses Bereichs zurückführen, falls er bei Eingabe des Leitzahlwertes eine Lage einnimmt, die einem außerhalb des vorerwähnten Bereichs liegenden Wert entspricht. Auf diese Weise sind an einer Kamera die Voraussetzungen dafür geschaffen worden, die im Blitzbereich mit Sicherheit eine Über- oder Unterbelichtung des Filmmaterials vermeiden. Dies insofern, als es gänzlich ausgeschlossen ist, daß der Entfernungssteller am Ende des Einstellvorgangs eine Einstellage einnehmen kann, die einem Wert entspricht, der mit dem leitzahlgerechten Blendenöffnungswert nicht in Einklang steht.
  • Eine in funktioneller Hinsicht äußerst zuverlässige, baulich einfache und wenig Bauraum beanspruchende Anordnung wird gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung darin erblickt, daß als Mittel zur Rückführung des der Eingabe des Entfernungswertes, dienenden Stellers zwei Hebel vorgesehen sind, von denen der eine Hebel ortsfest sowie drehbar gelagert, ferner durch eine am Steller zur Eingabe des Leitzahlwertes ausgebildete Steuerkurve beeinflußbar ist und mit seinem freien Ende mit einem an dem der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Steller angeordneten Stift zusammenarbeitet, während der andere Hebel an diesem Steller drehbar gelagert und ihm ein am Steller zur Eingabe des Leitzahlwertes befestigter Stift wirkungsmäßig zugeordnet ist.
  • Um im Verschlußaufbau von der äußeren Anordnung der Einstellhandhaben unabhängiger zu sein, ist es weiterhin vorteilhaft, wenn der Steller zur Eingabe des Leitzahlwertes in das Differentialgetriebe - mit einem nach einer Leitzahlskala einstellbaren Handeinstellring drehfest verbunden ist, während der der Eingabe des Entfernungswertes dienende Steller mit der Frontlinsenfassung des Aufnahmeobjektivs in drehfester Verbindung steht.
  • Sollten die Winkelwege des Handeinstellringes zwischen den einzelnen Leitzahlen von den Winkelwegen der Frontlinse zwischen den Entfernungswerten der Entfernungsskala abweichen, so läßt sich gemäß der Erfindung auf einfache Weise dadurch ein Ausgleich herbeiführen, daß der Hebel, der an dem der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Steller angeordnet ist, mit einer ortsfesten, beispielsweise in der Frontplatte des Kameraverschlusses ausgebildeten Ausgleichskurve im Eingriff steht.
  • Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der nachstehenden Beschreibung und der Zeichnung erläutert.
  • F i g. 1 zeigt einen mit Differentialgetriebe sowie mit im Blitzbereich wirksam werdenden Mitteln zur Begrenzung und Rückführung des Entfernungstellers ausgestatteten Objektivverschluß für photographische Kameras in perspektivischer sowie auseinandergezogener Darstellung, F i g. 2 Details einer weiteren Ausführungsmöglichkeit der selbstregelnden über- bzw. Unterbelichtungssperre in Ansicht, F i g. 3 eine tabellarische übersieht, worin der über- und Unterbelichtungsbereich einer Kamera, d. h. die zulässigen Blendenwerte mit Bezug auf die Voreinstellung von Leitzahl und Entfernung, aufgezeigt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Objektivverschluß veranschaulicht, der drei ortsfeste Bauelemente, nämlich eine Blendengrundplatte 1, einen Tragring 2 und eine Frontplatte 3 aufweist. Außerdem finden sich verschiedene Ringe bzw. Steller, die drehbar und zu diesem Zweck koaxial zur Objektivachse auf nicht näher dargestellte Weise gelagert sind. So z. B. der Handeinstellring 4, welcher eine Kennmarke »A« (Tageslichtautomatik), eine Leitzahlskala 5 und eine Blendenskala 6 trägt. Der Handeinstellring 4 ist gegenüber einer feststehenden Marke 9 einstellbar. In Einstellage »A« des Handeinstellringes 4 wird, wie nachstehend noch näher beschrieben, die Blende in Abhängigkeit von den Beleuchtungsverhältnissen selbsttätig eingestellt. Die Blendenskala 6 dient zur wahlweisen Einstellung verschiedener Blendenwerte von Hand, und die Leitzahlskala 5 zeigt an, daß sich eine Blitzautomatik in Betrieb befindet, wobei die Blende in Abhängigkeit von der Einstellung eines bestimmten Leitzahlwertes und Entfernungswertes mittels eines später noch näher erläuterten Differentialgetriebes auf einen der Leitzahlgleichung entsprechenden Wert eingestellt wird. Entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu diesen drei Arbeitsbereichen sollen die Einzelteile der Anordnung im folgenden aufgeführt und behandelt werden: Die Blendenlamellen 8, um deren Einstellung es in allen drei Arbeitsbereichen im wesentlichen geht, sind bei 9 auf der Blendengrundplatte 1 gelagert. Der besseren übersieht wegen ist nur eine Blendenlamelle dargestellt. Ein. Blendenlamellenring 10, den eine Zugfeder 11 im Uhrzeigersinn zu drehen sucht, steht in bekannter Weise mit den Blendenlamellen 8 durch Stift-Schlitz-Führungen 10 a, 8 a in Verbindung. Außerdem trägt der Blendenlamellenring 10 die Betätigungsstifte 10 b und 10 c.
  • Zur Durchführung von Tageslichtaufnahmen mit selbsttätiger Blendeneinstellung in Abhängigkeit vom Meßergebnis eines von einer Photozelle 12 reit Strom beaufschlagten Belichtungsmessers 13 ist ein Abtastschieber 14 vorgesehen, der in an sich bekannter Weise mit dem Kameraauslöser15 zusammenarbeitet. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Abtastschieber 14 bei Betätigung des Kameraauslösers 15 einen ersten Blendensteuerring 30 über dessen Arm 30a beeinflußt. Dieser steht unter Wirkung einer Feder 31 und trägt eine Steuerkurve 30 b. Von dieser Steuerkurve wird über einen Winkelhebel 32 der Blendenlamellenring 10 betätigt. Der Winkelhebel 32 selbst ist mittels eines Lagerstiftes 1 a an der Blendengrundplatte 1 drehbar gelagert und wirkt mit seinem Arm 32a auf den Betätigungsstift 10c ein. Der andere Arm 32b trägt einen Taststift 32c, welcher unter dem Einfluß der Zugfeder 11 an der Steuerkurve 30b des Blendensteuerringes 30 zur Anlage kommt.
  • Sowohl im Blitzbereich als auch bei Handeinstellung der Blende muß die Tageslichtautomatik abgeschaltet werden. Dazu dient ein Sperrhebel 33, der mittels eines Lagerstiftes 2 a am Tragring 2 gelagert ist und durch eine Feder 1$ im Uhrzeigersinn beeinflußt wird. Ein Arm 33 a dieses Hebels weist einen abgebogenen Lappen 33 b auf, der hinter einer Nase 30 c des ersten Blendensteuerringes 30 einfallen kann, sofern sich dieser in einer Endlage befindet, in welcher die Steuerkurve 30 b außerhalb des Einflußbereiches ihres zugehörigen Taststiftes 32 c ist. Der andere Arm 33 c des Sperrhebels 33 trägt einen Taststift 33 d, welcher von einem Steller 34 betätigt wird. Dieser Steller hat außerdem noch verschiedene andere Funktionen, auf die im einzelnen noch näher eingegangen wird. Mittels eines abgebogenen Lappens 34a ist der Steller 34 mit dem Handeinstellring 4 drehfest verbunden. Am Steller 34 sind eine Steilkante 34 b und eine Steuerkurve 34 c vorgesehen, die einen Scheitelpunkt 34 d haben. In der Darstellung ist gerade die Tageslichtautomatik, d. h. die Kennmarke »A« am Handeinstellring 4 eingestellt, und der Taststift 33 d befindet sieh am Scheitelpunkt 34 d. Hierbei ist die Nase 30 c vom Lappen 33 b unbeeinflußt. Sobald der Handeinstelhing 4 und damit der Steller 34 entgegen dem oder im Uhrzeigersinn gedreht wird, entfernt sich der Taststift 33 d in radialer Richtung von der Objektivachse, was zur Folge hat, daß sich der Lappen 33 b vor die Nase 30 c des ersten Blendensteuerringes 30 legt und somit die Tageslichtautomatik sperrt.
  • Die Handeinstellung der Blende erfolgt mittels der Steuerkurve 34 e des mit dem Handeinstellring 4 gekuppelten Stellers 34 und des Winkelhebels 35, der mittels eines Lagerstiftes 1 b an der Blendengrundplatte 1 drehbar gelagert ist. Ein Arm 35a dieses Winkelhebels wirkt auf den Betätigungsstift 10 b des Blendenlamellenringes 10 ein, während ein zweiter Arm 35 b über dessen Taststift 35 c die Steuerkurve 34 e abtastet.
  • Zur Blendensteuerung bei Blitzlichtaufnahmen ist ein zweiter Blendensteuerring 36, ferner ein im wesentlichen aus einem sichelartigen Hebel 37 und einem Waagebalkenhebe138 gebildetes Differentialgetriebe vorgesehen. Der an dem sichelartigen Hebel 37 drehbar gelagerte Waagebalkenhebel38 arbeitet einerseits mit dem Steller 34 und andererseits mit einem der Berücksichtigung des Entfernungswertes dienenden Steller 39 zusammen. Letzterer ist beispielsweise mittels eines abgebogenen Lappens 39 a mit der Frontlinsenfassung 16 drehfest verbunden. Diese wiederum ist mittels einer Marke 16 a gegenüber einer an der Frontplatte 3 vorgesehenen Entfernungseinstellskala 3 a einstellbar.
  • Der zweite Blendensteuerring 36 ähnelt in seiner Wirkungsweise dem bei Tageslichtautomatik wirksam werdenden ersten Blendensteuerring 30. Auch der Blendensteuerring 36 steht unter der Wirkung einer Feder 40, die das Bestreben hat, ihn in der Ausgangslage zu halten. Er besitzt eine Steuerkurve 36a, welche mit dem Taststift 32 c zusammenarbeitet. Bewegt wird der zweite Blendensteuerring 36 entgegen der Wirkung der Feder 40 von dem sichelartigen Hebel 37, der mittels eines Lagerstiftes 2 b am Tragring 2 gelagert und mit seinem freien Ende 37 a an einem Stift 36 b abgestützt ist, der seinerseits auf dem zweiten Blendensteuerring 36 sitzt. Eine am Hebel 37 angreifende Feder 41 übt auf diesen stets ein mit Bezug auf die Darstellung in F i g. 1 entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtetes Drehmoment aus. Der Waagebalkenhebel 38 ist mittels eines Lagerstiftes 38 a etwa in der Mitte des sichelartigen Hebels 37 angelenkt. Ein Taststift 38 b des Waagebalkenhebels 38 tastet eine Steuerkurve 34 f und eine Steilkante 34 g des der Eingabe des Leitzahlwertes in das Differentialgetriebe 37, 38 dienenden Stellers 34 ab. In der Darstellung befindet sich der Taststift 38 b in seiner achsfernsten Stellung. Ein zweiter Taststift 38 c tastet hingegen eine Steuerkurve 39 b des Stellers 39 ab.
  • Bekanntlich hat die Einstellung einer zu hohen Leitzahl, bezogen auf einen niedrigen Entfernungswert, im Blitzbereich eine überbelichtung zur Folge. Um dies zu verhindern, sind bei der vorbeschriebenen Anordnung Mittel vorgesehen, die die Einstellung des Stellers 39 auf einen zu niedrigen Entfernungswert sperren. Darüber hinaus kann die Ausbildung dieser Mittel so getroffen sein, daß sie den Steller 39 auf den unteren bzw. oberen Grenzwert seines zulässigen Einstellbereiches zurückführen, falls er bei Einstellung des Leitzahlwertes eine Lage einnehmen sollte, die einem außerhalb des zulässigen Bereiches liegenden Wert entspricht. Hierzu kann am Steller 39 mittels eines Lagerstiftes 39 c ein Hebel 43 drehbar gelagert sein. Bei einer Drehung des Handeinstellringes 4 im Uhrzeigersinn und des mit ihm gekuppelten Stellers 34 mit Bezug auf F i g. 1 nimmt ein Stift 34 h den Arm 43 a des Hebels 43 mit. Da dieser Hebel jedoch einen weiteren Arm 43 b und an diesem einen Taststift43c aufweist, welcher den Steller 39 an einer Ausnehmung 39 d durchsetzt und in einem Kurvenschlitz 3 b der ortsfesten Frontplatte 3 geführt ist, kann zunächst eine Drehung des Hebels nicht stattfinden, so daß bei Mitnahme des Armes 43 a auch der Steller 39 und die Frontlinsenfassung 16 mitbewegt werden. Der Kurvenschlitz 3 b dient zur Anpassung der durch die Intervalle der Leitzahlskala 5 gegebenen Winkelwege des Handeinstellringes 4 an die durch das Objektivgewinde gegebenen Winkelwege des Stellers 39.
  • Bei kleinen Leitzahlen und großen Entfernungen, insbesondere der Entfernung »Unendlich«, würden sich unterbelichtete Aufnahmen ergeben, was ebenfalls zu verhindern ist. Allerdings muß hierbei der Handeinstellring 4 den Steller 39 in der entgegengesetzten Drehrichtung mitnehmen, wozu ein Hebel 44 mittels eines Lagerstiftes 2 c am Tragring 2 gelagert ist. Ein Arm 44a dieses Hebels trägt einen Taststift 44b, welcher durch die Steilkante 34b und die Kurve 34 c des Stellers 34 betätigt wird. Ein weiterer Arm 44c des Hebels 44 liegt im Bewegungsbereich eines Mitnehmerstiftes 39 e des Stellers 39. Ist zufällig die Entfernung »Unendlich« eingestellt, wenn von Tageslichtautomatik auf Blitzlichtautomatik umgeschaltet wird, so bewirkt die Steilkante 34 b zunächst eine Drehung des Hebels 44 im Uhrzeigersinn und dieser wiederum eine entgegengesetzt gerichtete Drehbewegung des Stellers 39. Nach überschreiten des Scheitelpunktes 34 d, d. h. von dem Leitzahlwert »10« an aufwärts, schwenkt der Hebel 44 im Gegenuhrzeigersinn um seine Drehachse, so daß immer größere. Entfernungswerte, höchstens jedoch der Entfernungswert »10 m« freigegeben wird.
  • Die Wirkungsweise der vorbeschriebenen Anordnung ist folgende: Tageslichtautomatik Hierbei ist von der Darstellung, in welcher der Handeinstellring4 auf die Kennmarke »A« eingestellt ist, auszugehen. Beim Niederdrücken des Kameraauslösers 15 legt sich der Abtastschieber 14 auf den Arm 30a des ersten Blendensteuerringes 30 auf und dreht diesen entgegen der Wirkung der Feder 31 im Uhrzeigersinn. Dabei gleitet der Taststift 32 c über die ansteigende Steuerkurve 30 b, so daß die Blendenlamellen 8 eine Schließbewegung ausführen. Die Einstellung der Blende ist in an sich bekannter Weise davon abhängig, welche Stufe des Abtastschiebers 14 am Zeiger des Belichtungsmessers 3 zur Anlage kommt. Nach Loslassen des Kameraauslösers 15 bewegt sich der Abtastschieber 14 wieder nach oben, während der erste Blendensteuerring 30 unter der Einwirkung der Feder 31, ferner der Blendenlamellenring 10, beeinflußt durch die Feder 11, und schließlich die Blendenlamellen 8 selbst wieder in die Ausgangslage zurückkehren.
  • Handeinstellung der Blende Wird der Handeinstellring 4 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht und einer der Blendenwerte der Blendenskala 6 an der festen Marke 7 eingestellt, so bewegt sich der angekuppelte Steller 34 ebenfalls mit. Dabei gleitet der Taststift 33 d des Sperrhebels 33 über die Steilkante 34 b ab. Der Sperrhebel 33 dreht sich im Uhrzeigersinn, wobei sein abgebogener Lappen 33 b hinter der Nase 30 c des ersten Blendensteuerringes 30 einfällt und diesen an der Drehbewegung hindert. 7e weiter der Handeinstellring 4 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, desto mehr nähert sich der Taststift 35c des Winkelhebels 35 unter dem Einfluß der Steuerkurve 34 e des Stellers 34 der Objektivachse. Der Winkelhebel 35 führt eine Drehung im Uhrzeigersinn aus und nimmt mit seinem Arm 35 a den Betätigungsstift 10 b mit. Der Blendenlamellenring 10 dreht sich infolgedessen entgegen der Wirkung der Feder 11 im Gegenuhrzeigersinn und schließt die Blendenlamellen B. Beim Übergang von kleineren zu größeren Öffnungsweiten der Blende stellen sich die entgegengesetzten Bewegungsvorgänge ein. Der zweite Blendensteuerring 36 kann mittels seiner Steuerkurve 36a den Winkelhebel 32 nicht störend beeinflussen, da die Steuerkurve das Bestreben hat, sich vom Taststift 32 c wegzubewegen, wobei die den Waagebalkenhebe138 beeinflussenden Steuerkurven 34 f und 39 b diesem und dem sichelartigen Hebel 38 genügend Ausweichraum geben. Blitzautomatik Als Normalfall sei zunächst angenommen, daß der der Eingabe des Entfernungswertes in das Differentialgetriebe 37, 38 dienende Steller 39 auf einen mittleren Entfernungswert, beispielsweise den Wert »3,5 m«, eingestellt ist. Wird durch Drehung des Handeinstellringes 4 im Uhrzeigersinn von der Kennmarke »A« in den Blitzbereich, d. h. in den Bereich der Leitzahlskala 5 übergewechselt, so gleitet der Taststift 33 d über die Steuerkurve 34 c ab; wodurch mittels des Sperrhebels 33 vom Leitzahlwert »10« an aufwärts der erste Blendensteuerring 30 gesperrt wird. Eine Betrachtung der Steuerkurve 34 e zeigt, daß auch der Winkelhebe135 mit seinem Taststift35c keine Bewegung macht, die die Blendeneinstellung in bezug auf Leitzahl- und Entfernungswert stören könnte. Maßgebend ist vielmehr der zweite Blendensteuerring 36, der mittels seiner Steuerkurve 36 a und des Winkelhebels 32 in der schon bei der Tageslichtautomatik beschriebenen Weise die Blendenlamellen 8 einstellt. Der zweite Blendensteuerring 36 seinerseits, dessen Stift 36 b sich unter der Wirkung der Feder 40 am freien Ende 37 a des sichelartigen Hebels 37 anlegt, richtet sich nach der Winkelstellung dieses Hebels, der den Waagebalkenhebel 38 trägt. Da von einer mittleren Entfernungseinstellung ausgegangen wurde, muß auch vorausgesetzt werden, daß auch der Taststift 38 c des Waagebalkenhebels 38 sich etwa in der Mitte der Steuerkurve 39 b des Stellers 39 abstützt. Beim Übergang des Handeinstellringes 4 von der Kennmarke »A« auf den Leitzahlwert »10« steigt der Taststift 38 b über die Steilkante 34 g des Stellers 34 an. Der Waagebalkenhebel 38 macht also um seinen abgestützten Taststift 38 c eine Drehbewegung im Uhrzeigersinn und nimmt dabei den sichelartigen Hebel 37 mit. Der zweite Blendensteuerring 36 dreht sich dadurch um einen geringen Betrag im Uhrzeigersinn, so daß der Taststift 32 c des Winkelhebels 32 am Anfang der Steuerkurve 36a mit dieser in Kontakt kommt. Bei weiterer Drehung des Handeinstellringes 4 in Richtung, auf höhere Leitzahlwerte gleitet der Taststift 38b des Waagebalkenhebels 38 über die Steuerkurve 34 f des Stellers 34 und nähert sich der -Objektivachse. Der Waagebalkenhebel 38, der sichelartige Hebel 37 und der zweite Blendensteuerring 36 machen dabei Drehungen im Uhrzeigersinn, was eine Schließbewegung der @Blendenlamellen 8 zur Folge hat. Da höhere Leitzahlwerte einer höheren Lichtintensität der künstlichen Lichtquelle entsprechen und die Entfernung als konstant angenommen wurde, ist die Schließbewegung der Blende berechtigt. Wird umgekehrt ein bestimmter Leitzahlwert als konstanter Faktor angenommen und der Steller 39 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, d. h. also in Richtung auf kleinere Entfernungswerte, so nähert sich der Taststift 38 c der Objektivachse, wodurch eine Schließbewegung der Blendenlamellen 8 herbeigeführt wird. Dies hat ebenfalls seine Richtigkeit, da bei Annäherung einer Lichtquelle an das aufzunehmende Objekt die Blende weiter geschlossen werden muß. Bei Einstellung höherer Entfernungswerte und niedrigerer Leitzahlwerte sind dieBewegungsvorgänge umgekehrt.
  • Nachstehend wird noch im speziellen die Arbeitsweise der im Blitzbereich der Kamera über- und Unterbelichtungen verhindernden Sperr- und Rückstelleinrichtung erläutert: a) überbelichtungssperre Überbelichtungen kommen nur bei kleinen Entfernungen vor. Es sei davon ausgegangen, daß, wie dargestellt, beispielsweise der Entfernungswert »0;62m« an der Kamera eingestellt ist. Ferner sei angenommen, daß wiederum von der Kennmarke »A« beginnend am Handeinstellring 4 auf den Blitzbereich übergegangen wird. Während bei Erreichen des Leitzahlwertes »10« der Blendenwert »16« von der Automatik eingestellt wird, kommt die Automatik schon bei dem Leitzahlwert »14« mit dem eingestellten Blendenwert »22« an ihr Ende. Eine höhere Abblendung, die bei höheren Leitzahlen erforderlich wäre, ist nicht möglich. Daher ist inzwischen der Stift 34 h des Stellers 34 am Hebel 43 zur Anlage gekommen. Wird nun der nächstfolgende Leitzahlwert »20« eingestellt, so wird der Arm 43 a des Hebels 43 vom Stift 34 h mitgenommen. Eine Drehung des Hebels 43 ist nicht möglich, da er über seinen Stift 43 c im Kurvenschlitz 3 b der Frontplatte geführt ist. Die Mitnahme des Armes 43 a bedeutet daher zugleich eine Mitnahme des Stellers 39 sowie der Frontlinsenfassung 16 auf den nächstfolgenden größeren Entfernungswert von »0,9 m«. Bei noch höheren Leitzahlwerten wird der Steller 39 noch weiter im Uhrzeigersinn mitgenommen.
  • b) Unterbelichtungssperre Unterbelichtungen entstehen bei zu großem Abstand des Aufnahmeobjekts von der Lichtquelle. Es sei im Gegensatz also zur oben beschriebenen überbelichtungssperre bei sonst gleichen Voraussetzungen davon ausgegangen, daß zufällig der Entfernungswert »Unendlich« eingestellt ist. In diesem Fall liegt der Stift 39 e des Stellers 39 am Arm 44 c des Hebels 44 an. Bei Leitzahlwert »10« entspricht der größtmöglichen Objektivöffnung mit dem Wert »2,8«, wenn man die Leitzahlgleichung L = B - E zugrunde legt, die Entfernung »3,5 m«. Dieser Entfernungswert muß also beim Übergang von der Kennmarke »A« auf Leitzahlwert »10« eingestellt werden. Dies ist der Fall, da der Taststift 44b des Hebels 44 über die ganze Steilkante 34 b bis zum Scheitelpunkt 34 d ansteigt, wobei der Hebel 44 seine größtmögliche Drehung im Uhrzeigersinn ausführt. Dabei wird der Steller 39 in der entgegengesetzten Drehrichtung vom Entfernungswert »Unendlich« so weit mitgeschleppt, bis der Entfernungswert von »3,5 m« erreicht ist. Bei intensiveren Lichtquellen und entsprechend höheren Leitzahleinstellungen ist die Ausleuchtung fortschreitend größerer Entfernungen möglich. Während daher der Taststift 44 b über die .Steuerkurve 34 c langsam abfällt und der Hebel 44 eine entsprechende Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn ausführt, ist es in zunehmendem Maße möglich, größere Entfernungen einzustellen, da der Stift 39 e des .Stellers 39 dem Hebelarm 44 c nachfolgen kann.
  • Um die Bewegungswege der der Begrenzung und Rückführung des Entfernungsstellers 39 dienenden Hebel 43 und 44 im Zusammenwirken mit der dem Hebel 44 zugeordneten Steuerkurve 34 c besser beurteilen zu können, ist in F i g. 2 eine schematisierte Darstellung der her- und Unterbelichtungssperre gegeben. Der Steller 34 zur Eingabe der Leitzahl und der mit ihm verbundene Handeinstellring 4 sind in F i g. 2 zu einem Ring 4' zusammengezogen. Dieser Ring trägt wie beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 eine Leitzahlskala 5', eine Blendenskala 6' und eine Kennmarke »A« für die Tageslichtautomatik. Die Skalen bzw. Marken werden an einer ortsfesten Marke 7' eingestellt. Ferner trägt der Ring 4' ein steil ansteigendes Kurvenstück 34 b' und ein Kurvenstück 34 c'. Ein radial nach innen weisender Lappen 34 h' entspricht dem Stift 34 h auf dem Steller 34 zur Eingabe der Leitzahl gemäß F i g. 1. Der Steller 39 zur Eingabe der Entfernung wird durch einen Ring 39' schematisch dargestellt. Der Lappen 39e' entspricht wiederum dem Stift 39 e in F i g. 1. Mittels der an ihm angebrachten Einstellmarke 16 a' ist die Relation zu einer feststehenden Entfernungsskala 3 a' gegeben. Die übrigen Teile, das sind die beiden Hebel 43' und 44' selbst, ihre Lagerzapfen 39 c' und 2 c' und die ortsfeste Steuerkurve 3 b' in der Kamerafrontplatte 3', tragen die gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1, nur mit einem Strich versehen.
  • Die Wirkungsweise entspricht im übrigen auch vollkommen der Anordnung nach F i g. 1. In F i g. 2 ist der Entfernungswert »Unendlich« am Steller 39' eingestellt, während der Ring 4' eine Einstellage einnimmt, in der die Kennmarke »A« der ortsfesten Marke 7' gegenübersteht. Wird nun mit dem Ring 4' durch Drehung im Uhrzeigersinn in den Leitzahlbereich übergegangen, so wandert der eine Arm 44b' des Hebels 44' an dem steil ansteigenden Kurvenstück 34 b' entlang, bis er bei Einstellung der Leitzahl »10« den Scheitelpunkt 34d erreicht hat, wobei er den Steller39' auf den einstellbaren oberen Grenzwert des Entfernungsbereiches mitnimmt. Bei Einstellung höherer Leitzahlwerte wandert der Arm 44 b' des Hebels 44' am Kurvenstück 34c' entlang, wodurch größere Entfernungswerte zur Einstellung freigegeben werden.
  • Sollte der Steller 39' zu Beginn auf einen niedrigen Entfernungswert eingestellt sein, so wird er mittels des Lappens 34 h' über den Hebel 43' mitgenommen. Diese Mitnahme gestaltet sich infolge der Ausgleichskurve 3 b', welche den Hebel 43' führt, zunächst in der Weise, daß der Steller 39' um einen größeren Winkelweg als der Ring 4' bewegt wird, während der Mitnahmewinkel gegen Ende der Bewegung kleiner wird. Bei entgegengesetzter Drehrichtung des Entfernungseinstellers 39' wirkt der Lappen 34h' als Begrenzungsanschlag.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Photographische Kamera, deren Blende im Blitzbereich in Abhängigkeit von der Eingabe der Leitzahl des verwendeten Blitzlampentyps und des Entfernungswertes mittels des jeweiligen, mit dem Blendensteller über ein Differentialgetriebe in Wirkungsverbindung stehenden Stellers auf den der Leitzahlgleichung L = B - E entsprechenden Blendenwert zwangläufig eingestellt wird, d a -durch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die nach erfolgter Eingabe des Leitzahlwertes in das Differentialgetriebe (37, 38) die Einstellung des der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Stellers (39 bzw. 39') auf einen außerhalb des durch die Leitzahlgleichung gegebenen Bereiches liegenden Entfernungswert dadurch verhindern, daß sie diesen Steller auf den unteren oder oberen Grenzwert dieses Bereiches zurückführen, falls er bei Eingabe des Leitzahlwertes eine Lage einnimmt, die einem außerhalb des vorerwähnten Bereiches liegenden Wert entspricht.
  2. 2. Photographische Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Rückführung des der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Stellers (39 bzw. 39') zwei Hebel (43 und 44 bzw. 43' und 44') vorgesehen sind, von denen der eine Hebel (44 bzw. 44') ortsfest sowie drehbar gelagert, ferner durch eine am Steller (34) bzw. Ring (4') zur Eingabe des Leitzahlwertes ausgebildete Steuerkurve (34 c bzw. 34 c') beeinflußbar ist und mit seinem freien Ende mit einem an dem der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Steller angeordneten Stift (39 e) bzw. Lappen (39 e') zusammenarbeitet, während der andere Hebel (43 b`zw. 43') an diesem Steller drehbar gelagert und ihm ein am Steller zur Eingabe des Leitzahlwertes befestigter Stift (34 h) bzw. Lappen (34 h') wirkungsmäßig zugeordnet ist.
  3. 3. Photographische Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steller (34) zur Eingabe des Leitzahlwertes in das Differentialgetriebe (37, 38) mit einem nach einer Leitzahlskala (5) einstellbaren Handeinstelliing (4) drehfest verbunden ist, während der der Eingabe des Entfernungswertes dienende Steller (39) mit der Frontlinsenfassung (16) des Aufnahmeobjektivs in drehfester Verbindung steht.
  4. 4. Photographische Kamera nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (43 bzw. 43'), der an dem der Eingabe des Entfernungswertes dienenden Steller (39 bzw. 39') angeordnet ist, über einen Taststift (43c bzw. 43c') mit einer ortsfesten, beispielsweise in der Frontplatte (3) des Kameraverschlusses ausgebildeten Ausgleichskurve (3 b bzw. 3 b') im Eingriff steht. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1186 325.
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