DE2237838C2 - Objektivverschluß - Google Patents

Objektivverschluß

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DE2237838C2
DE2237838C2 DE2237838A DE2237838A DE2237838C2 DE 2237838 C2 DE2237838 C2 DE 2237838C2 DE 2237838 A DE2237838 A DE 2237838A DE 2237838 A DE2237838 A DE 2237838A DE 2237838 C2 DE2237838 C2 DE 2237838C2
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    • G03B9/70Exposure-making shutters; Diaphragms with flash-synchronising contacts

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Objektiwerschluß der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung. Ein solcher Objektiwerschluß ist aus dem Hauptpatent 22 19 021 bekannt Durch einen solchen Objektivverschluß wird eine helligkeitsabhängige Blenden-Zeit-Steuerung bei Tageslichtbetrieb und eine leitzahlabhängige Belichtung bei Blitzbetrieb möglich. Bei Umschaltung auf Blitzbetrieb werden die Verschlußlamellen in einer Blendenöffnungsstellung angehalten, die dem für die betreffende Aufnahmeentfernung richtigen Blendenwert entspricht.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe *° zugrunde, eine einfach aufgebaute präzise arbeitende Einstellübertragungsvorrichtung für einen Objektiwerschluß gemäß Hauptpatent zu schaffen, die eine zuverlässige Einstellung des Abfanggliedes gemäß der Leitzahlbedingung gewährleistet.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen,
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Vorderansicht des Objektiwerschlusses gemäß der Erfindung;
Fig.2 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung von Teilen des Verschlusses nach F i g. 1;
F i g. 3 eine Teilschnittansicht des Verschlusses nach F i g. 1, wobei die Einzelteile in einer gegenüber F i g. 1 veränderten Phase des photographischen Zyklus befindlich sind;
F i g. 4 eine /rontale Schnittansicht des Verschlusses, wobei die Einzelteile in der Stellung gezeichnet sind, die sie während der Belichtung einnehmen;
Fig.5 einen Schnitt der Belichtungssteuereinrichtung, geschnitten nach der Linie 5-5 gemäß F i g. 3;
F i g. 6 eine Teilschnittansicht des Verschlusses gemäß Fig.4;
F i g. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 gemäß F i g. 3;
F i g. 8 eine Teiischnittansicht des Verschlusses nach Fig.4;
F i g. 9 eine schematische Ansicht eines Nachführsystems der Erfindung sowie der Blendenöffnung des Verschlusses zur Veranschaulichung des Belichtungsablaufs.
F i g. 1 zeigt einen Blendenverschluß 14 in einem Belichtungsgehäuse 10. Auf einem Rückteil 12 ist der Verschluß 14 befestigt, der zwei zusammenwirkende BlendenverschlußiEmellen 16 und. 18 aufweist. Die Lamellen 16 und 18 gleiten horizontal in einer nicht dargestellten Führung, die einen Teil des Gehäuses 20 des Objektivs 22 bildet Wie aus Fig.2 ersichtlich, besitzt jede der Lamellen 16 und 18 eine selektiv gestaltete Blendenöffnung 24 und 26, die über die op''che Achse der Kamera bei 22 hinweglaufen. Je nacii der Lage der Lamellen 16 und 18 überlappen die Blendenöffnungen 24 und 26 einander symmetrisch und definieren dann eine Blendewöffnuijg variabler Größe. Jede Lamelle 16 und 18 besitzt außerdem eine selektiv gestaltete entsprechende Photozellen-Blendenöffnung 28 und 30. Diese Blendenöffnungen 28 und 30 sind entsprechend den Konturen der Belichtungsblendenöffnungen 24 und 26 gestaltet. Die Öffnungen 28 und 30 bewegen sich symmetrisch über einer Eintrittslinse 32, die das Licht von der Aufnahmeszene nach einem Photodetektor richtet.
Die Lamellen 16 und 18 definieren kontinuierlich sich ändernde Blendenöffnungen infolge ihres Zusammenwirkens mit einem Schwinghebel 34. Der Schwenkhebel 34 weist eine Nabe 36 auf, die drehbar um einen nicht dargestellten Stift gelagert ist, welcher von dem Rückteil 12 vorsteht Ein Stift 38 sichert die Nabe 36 auf dem Stift. In den äußeren Teilen des Schwinghebels 34 sind Schlitze 42 und 44 eingearbeitet, die eine Verbindung mit Stiften 46 und 48 herstellen, welche von den Lamellen 16 und 18 vorstehen.
Der Schwinghebel 34 ist so vorgespannt, daß die Blendenöffnungen 24 und 26 der Lamellen 16 und 18 eine relative Blende maximaler Abmessung über dem optischen Pfade 22 definieren. Diese Vorspannung wird von einer Feder ausgeübt, deren Mittelabschnitt um den Stift 38 gewickelt ist und die durch eine Unterlegscheibe 40 gehalten ist. Das bewegliche Ende 54 dieser Feder 52 steht in Vorspannberührung mit dem Schwinghebel 34, während das stationäre Ende 56 der Feder an einen Stift 58 anschlägt, der von dem Rückteil 12 vorsteht.
Eine Bewegung der Lamellen 16 und 18 aus ihrer Öffnungsstellung in die Schließstellung wird durch einen elektromagnetischen Antrieb bewirkt Dieser elektromagnetische Antrieb besteht aus einem Elektromagneten 62, der am ROckteil 12 mittels eines Halters 64 festgelegt ist. Der Elektromagnet 62 besitzt einen zylindrischen Kern 66, der in das zugeordnete Gehäuse zurückgezogen wird. Wenn der Elektromagnet 62 erregt wird, dann wird der Schwinghebel 34 schnell gedreht und bewegt die Lamellen 16 und 18 in die Schließstellung gemäß F i g. 3.
Eine Verbindung zwischen dem Stift 68 und dem Kern 66 wird durch ein kammförmiges Verbindungsglied 70 hergestellt, das an dem Kern 66 befestigt ist und gleitbar über den Stift 68 läuft.
Nachdem der Verschluß auf Belichtungsbetrieb umgeschaltet ist, wird das Belichtungsintervall dadurch eingeleitet, daß der Elektromagnet 62 entregt wird, nachdem dieser die Verschlußblenden-Lamellen 16 und 18 in die in F i g. 3 dargestellte Schließstellung überführt hatte. Als Folge dieser Entregung bewegt die Antriebsfeder 52 die Lamellen 16 und ί 8, daß die Blendenöffnung über dem optischen Pfad 22 progressiv vergrößert wird. Gleichzeitig bilden die Fotozellen-Blendenöffnungen 28 und 30 eine sich progressiv vergrößernde Blendenöffnung über der Fotozelle bei 32. Wenn eine ausreichende Lichtmenge durch das Fenster 32 empfangen ist, um einen Steuerkreis zu triggern, dann wird der Elektromagnet 62 wiederum erregt und schließt plötzlich die Lamellen 16 und 18 und beendet damit die Belichtung. Diese letztgenannte Erregung des Elektromagneten 62 dauert fort, bis der Verschluß wieder in die Sucherstellung zurückgekehrt ist
Bei Tageslichtbetrieb wird die relative Blende sowie die Belichtungszeit selektiv für jede Aufnahmehelligkeit so abgemessen, daß Belichtungszeit und Blende optimal eingestellt werden. Um bei Tageslicht eine Korrektur der Belichtung durchführen zu können, ist ein Graukeil 74 vorgesehen.
Die Einstellung des Keiles 74 wird durch Drehung eines halbkreisförmigen Korrekturrades 76 vorgenommen, das mit seinem gerändelten Abschnitt 76 nach außen vorsteht Das Korrekturrad 76 ist über der öffnung 32 infolge der Verbindung mit einer Lageplatte 78 an der ringförmigen öffnung 80 drehbar. Die Lagerplatte 78 ist am Rückteil 12 mittels Schrauben 82 und 84 befestigt Der unterste Abschnitt des Korrekturrades 70 besitzt ein Zahnsegment 86, das mit einem entsprechenden Zahnsegment 88 kämmt, welches am unteren Abschnitt des Keils 74 ausgebildet ist. Der Keil ist um einen Stift 90 drehbar gelagert
Durch Drehung des Rades 76 wird der optische Keil 74 über die Linse 30 geführt, um die Lichtmenge einzustellen, die auf den Lichtdetektor über die Blendenöffnungen 28 und 30 gelangen kann. Eine gegebene Korrektureinstellung für die Belichtungs· steuereinrichtung ist in F i g. 4 dargestellt.
Die Abfangvorrichtung, die bei Blitzbetrieb leitzahl· abhängig die Belichtungsblende festlegt, arbeitet in Verbindung mit dem Entfernungseinsteller der Kamera. Im folgenden wird auf die Fig. 1 und 5 Bezug genommen. Ein Entfernungseinstellrad 124 ist auf einer Lageischraube 126 längs einer Seite des Belichtungsgehäuses 10 angeordnet. Die Schraube 126 ist bei 128 (Fig.5) mit dem Rückteil 12 verbunden und erstreckt sich sowohl durch da; Einstellrad 124 als auch durch eine Einstellrad-Buchse 130, die zwischen dem Rad 124 und dem Gewindeabschnitt 128 liegt. Das Einstellrad 124 weist an seinem U-nfang Getriebezähne auf. Diese Getriebezähne kämmen mit den Zähnen eines Zwischenrades 132, das seinerseits in Antriebsverbindung mit einer Außenverzahnung eines zylindrischen Objektivtubus 134 steht, der das Objektiv 22 trägt Der Objektivtubus 134 kann vom Einstellrad 124 gedreht werden, um eine Axialverschiebung und Entfernungseinstellung des Objektivs zu bewirken.
Im folgenden wird auf die Fig.2 und 6 Bezug
ίο genommen. Der Schwinghebel 34 trägt einen Fangstift 138 am Vorderrand seiner oberen Seite. Der Stift 138 bewegt sich über einen vorbestimmten bogenförmigen Bewegungsort, wenn die Lamellen 16 und 18 entweder unter der Vorspannung der Feder 52 oder vom Kern 66 des Elektromagnetens 62 angetrieben werden. Bei der Entfernungseinstellung bewirkt die Bewegung des
. Schwinghebels 34 längs seines Bewegungspfades eine
sich allmählich vergrößerte Blendenöffnung und eine Stillsetzung bei einer bestimmten Blendenöffnung, um
eine bestimmte, der Entfernung gemäß der Leitzahlbedingungen entsprechende Blende ..inzustellen. Die Stillsetzung wird durch ein Fangglied 540 bewirkt, das selektiv in den Bewegungspfad so einschaltbar ist, daß der Fangstift 138 damit in Berührung gelangt um die
Lamellen anzuhalten, wenn er sich unter der Vorspannung dei: Feder 52 bewegt Die Berührung mit dem Fangstift 138 wird an einem nach unten vorstehenden Anschlag 142 des Fanggliedes 140 bewirkt Eine relative Einstellung des Fanggliedes 140 im Bewegungspfad des
Fangstiftes 138 wird durch die Gelenkverbindung über die Laschen 144 und 146 und ein Übertragungsglied 148 bewirkt Die Schwenkverbindung wird durch einen mit Gewinde versehenen Gelenkstift 150 hergestellt der durch die Laschen 144 und 146 hindurchsteht und drehbar zwischen den Trägeransätzen 152 und 154 des Übertragungsgliedes 148 gelagert ist.
Das Übertragungsglied 148 ist betriebsmäßig der Drehstellung des Einstellrades 124 zugeordnet. Diese Zuordnung wird durch die radiale Verbindung eines
Nockenfolgers 156 bewirkt, der von dem Übertragungsglied 148 vorsteht und formschlüssig durch einen Noc-enführungsbahn 158 angetrieben wird, in der Innenfläche des Einstellrades 124 angeordnet ist Um diese radiale Bewegung durchzuführen, ist das Übertrags gungsgüed 148 mit einem Schlitz 160 versehen, der so dimensioniert ist daß er über die Büchse 130 und die Schraube 126 des Einstellrades 124 greift. Eine Begrenzung der Drehung des Gliedes 148 um die Schwenkachse, die durch den Schlitz 160 in Eingriff mit der Büchse 130 bewirkt wird, wird durch einen zweiten Schlitz 162 hervorgerufen, wenn dieser vom Stift 164 des Korrekturhebels 166 erfaßt wird.
Es wird nunmehr auf die Fig.2, 5 und 6 Bezug genorvnjn, um eine Anordnung zur Betätigung des
Einstellsystems zu beschreiben. Dabei soll das Fangglied 140 in seinen Einzelheiten betrachtet weiden. Dieses Glied 140 ist in den bogenförmigen Bewtgungspfad des Fangstiftes 138 beweglich, und zwar infolge der Schwenklagerung am Gelenkstift 150. Da dieses
&o Fangglied aus dem Bewegungspfad des Stiftes 138 während vorgewählter Abschnitte im Blitzzyklus und über einen Tageslichtbetriebzyklus außer V.'irkung gebracht werden muß, ist er so vorgespannt, daß er nach innen gegen die Oberfläche des Übertragungsgliedes 148 zurückgezogen wird. Diese Vorspannung wird durch einen federbelasteten Kolben 168 bewirkt. Dieser Kolben 168 weist einen Rückzugszapfen 170 auf, der gleitbar in einer Bohrung des Rückteiles 12 geführt ist.
Eine nach außen gerichtete Vorspannung für den Kolben 168 wird durch eine Spiralfeder 172 geliefert, die um den Stift 170 gewickelt ist und zwischen dem Kopf und dem Teil 12 abgestützt ist. Der Kopf des Stiftes 170 stößt gegen einen Fortsatz 174 des Fanggliedes 140, wodurch das Fangglied 140 aus seiner Stellung gedrückt wird, in der es den Belichtungsmechanismus am Zapfen 138 berührt.
Aus den Fig. I, 2, 6 und 7 ist ersichtlich, daß der elektromagnetische Antrieb aus einem Elektromagneten 180 besteht, der einen Kern 182 besitzt, der bei Erregung in die Spule des Elektromagneten einziehbar ist. Der Elektromagnet 180 ist stationär auf dem rückwärtigen Gehäuseteil 12 mittels eines Trägers 184 befestigt. Das nach außen vorstehende Ende des Kerns 182 ist mit einer Zugstange 186 verbunden. Die Verbindung mit der Stange 186 erfolgt über eine mit einem rechteckigen Kopf ausgestattete Einstellmutter 188, die in ein Gewinde 189 eingeschraubt ist und außerdem mn einer zentral angeordneten Bohrung innerhalb der Spitze des Kerns 182 in Eingriff steht. Ein Rückhaltering 190 (F i g. 6) liegt über der Mutter 189 auf der der Zugstange 186 abgewandten Seite. Durch Drehung der Schraube 189 wird sowohl diese Schraube als auch die Stange 186 nach innen oder außen bezüglich der Spitze des Kerns 182 bewegt. Die Zugstange 186 ist lose an einem Vorderabschnitt des Trägers 184 mittels eines Niets 192 angelenkt. Die Stange 186 weist außerdem einen Armfortsatz 194 auf, der gleitbar mit der äußeren Oberfläche des Fortsatzes 174 des Fanggliedes 140 in Verbindung steht und an diesem anstößt. Diese formschlüssige Berührung findet während der gesamten Entfernungseinstellung und Korrektureinstellung des Fanggliedes 140 statt
Wenn der Elektromagnet 180 erregt ist, dann wird sein Kern 182 nach innen eingezogen und bei dieser Bewegung wird die Zugstange 186 nach innen um ihre lose Verbindung mit dem Niet 192 geschwenkt. Durch diese Bewegung wird das Fangglied 140 um die Schwenkverbindung am Stift 150 in den Bewegungspfad des Fangstiftes 138 gegen die Vorspannung des federbelasteten Kolbens 168 gebracht Umgekehrt führt eine Entregung des Elektromagneten 180 dazu, daß der Kolben 168 das Element 140 und die Zugstange 186 in die zurückgezogenen Stellungen gegen die Innenfläche des Einstellrades 124 drückt Die kontinuierliche Berührung zwischen dem Armfortsatz 194 der Zugstange 186 und dem Fortsatz 174 des Elementes 140 wird durch Betrachtung der Relativstellungen für zwei unterschiedliche Entfernungseinstellungen gemäß so F i g. 3 und 8 deutlich. Außerdem geht die zurückgezogene Lage des Fangglieds 140 und des Kolbens 168 aus F i g. 7 hervor, während die Fälligstellung des Fangstiftes 138 aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich ist
Um die Steuerschaltung zu veranlassen, den Elektromagneten 180 sobald als möglich in einen fotografischen Zyklus zu entregen, ist das Vorderende des Fangstiftes 138 der vom Schwinghebel 34 vorsteht, so geformt, daß ein Umfangsflansch 136 gebildet wird Infolgedessen kann nach Einstellung der richtigen Blendenöffnung infolge des Anschlages des Fangstiftes 138 gegen den Anschlag 142 des Fanggliedes 140 entregt werden und die Spitze 136 und der Teil 142 bleiben mechanisch gekuppelt Diese Kupplung wird aufrecht erhalten, bis der Verschluß-Blenden-Elektromagnet 62 erregt wird, um das Beuchtungsintervall zu beenden. Bei dieser Enderregung wird der Schwinghebel 34 gedreht, um die mechanische Kupplung zwischen der Spitze 136 und dem Anschlag 142 freizugeben und um es dem Kolben 168 zu gestatten, das Fangglied 140 in die zurückgezogene Stellung zu überführen.
Im folgenden wird auf Fig.9 der Zeichnung Bezug genommen. Hier ist die geometrische Beziehung zwischen der Nockenführungsbahn 158, dem Übertragungsglied 148, dem Fangglied 140 und dem Halbabschnitt der Blendenöffnung 22, der durch die Verschluß-Blenden-Lamelle 18 gebildet wird, im einzelnen ersichtlich.
Das Übertragungsglied 148 wird von einer Büchse 130 getragen, die koaxial zu dem Einstellrad 124 liegt Außerdem ist durch den Korrekturstift 164, der in einen Schlitz 162 eingreift an einer Drehung gehindert Die Drehung des Entfernungs-Einstellrades bewirkt eine Bewegung der Nockenführungsbahn 158 in der Weise, daß auf das Übertragungsglied 148 eine radiale geradlinige Bewegung längs einer Achse übertragen wird, die durch die Lage der Hülse 130 und des Stiftes IM bestimmt wird. Diese Bewegung sieiii den bogenförmigen Vorderrand 143 des Anschlages 142 so ein. daß der Fangstift 138 des Schwinghebels 34 an bestimmten Stellen festgelegt wird. In der dargestellten Stellung mit einer Blendeneinstellung von F/8 liegt der Anschlag 142 so, daß die volle Blendenöffnung erhalten wird. Andere Stellungen des Randes 143 dienen dazu, den Stift 138 so festzulegen, daß progressiv abnehmende Belichtungsöffnungen bis zu etwa F/107 erhalten werden, welch letztere Stellung bei 143' dargestellt ist In gleicher Weise sind die Stellungen, bei denen der Fangstift 138 bei diesen sich vermindernden Blendenöffnungen wirksam wird, bei 13fr' dargestellt Der Bewegungspfad des Stiftes 138 ist durch eine Reihe von Kreisen 138' dargestellt und es wird ein Kreissgement beschrieben, dessen Zentrum mit der Drehachse des Schwinghebels 34 zusammenwirkt
Die Relativstellungen des Nockenfolgers 156 innerhalb der Nockenbahn 158 für verschiedene Entfernungseinstellungen des Einstellrades 124 sind mit dem Bezugszeichen 156' gekennzeichnet Diese hintereinander angeordneten Stellungen der Nockenfolger 156' längs der Nockenbahn 158 folgen der gleichen F-Zahl-Folge, die in Verbindung mit den Vorderrandabschnitten 143' sowie mit den aufeinanderfolgenden Lagen 18' der Verschluß-Blenden-Lamelle 18 gekennzeichnet sind.
Die Nockenführungsbahn 158 besitzt einen Abschnitt 157 mit gleichem Radius, so daß über diesen Abschnitt kontinuierlich eine maximale Blendenöffnung (z. B. F/8) erhalten bleibt Dieser Abschnitt des Entfernungsbereiches entspricht Gegenstandsentfernungen von unendlich bis zu dem praktischen Ausgangsbereich der Blitzlichtquelle.
Jeder Punkt auf dem Vorderrand 143 des Fanggliedes 140 definiert einen Radius um den Drehmittelpunkt des Einstellrades 124 (Mittelpunkt von 130), wobei dieser Radius in seiner Größe progressiv ansteigt, wenn das Übertragungsglied 148 nach außen bewegt wird. Außerdem stellt dsr Bewegungspfad des Fangstiftes 138 einen Kreis mit kürzerem festen Radius dar, so daß unterschiedliche vertikale Orientierungen bei jedem Anfangen vorhanden sind. Lhn diese Änderungen auszugleichen, ist der Vorderrand 143 so ausgebildet daß der Umfang eines Kreises mit mittierein Radius definiert wird, der zwischen jenem der Blendenzahl F/8 und der maximalen numerischen Blendenzahl des Systems liegt Diese Ausbildung vermindert Fehler und vereinfacht die Ausbildung der Nockenführungsbahn
158 durch Anpassung für etwas unterschiedliche relative vertikale Lagen des Stiftes 138 in einem Hcrcich unterschiedlicher Blcndenwerte.
Aus den F i g. 5 i-nd 9 ist eine Arretierung ersichtlich, um das Ausmaß der Drehung des Entfernungs-Einstellrades 124 zu begrenzen. Diese Arretierung besteht aus einem Anschlagstift 200, der mit einem Ende gleitbar inncrhaiu einer Büchse 202 getragen wird, die vom Rückteil '.2 vorsteht. Der Stift 200 ist von der Büchse 202 durch eine Feder 205 derart nach außen vorgespannt, daß er in kontinuierliche Berührung mit einem äußeren Abschnitt der inneren Oberfläche des Einstellrades 124 gebracht wird. Diese innere Oberfläche des Einstellrades 124 ist wiederum so ausgebildet, daß zwei gegenüberliegende Auflauframpen 204 und 206 gebildet werden, die die vordere Spitze des Anschlagstiftes 200 aufnehmen, wenn das Einstellrad 124 in einer Lage befindlich ist. die eine der beiden extremen EnlfernunKseinstellungen des Objektivs entsprechen. Um eine Drehung des Einstellrades 124 über diese Stellungen hinaus zu verhindern, besitzen die Rampen 204 und 206 zylindrisch gestaltete Vorderränder, an die die Spitze des Stiftes 200 anstößt. Diese Arretierungseinrichtung gewährleistet, daß der Folgemechanismus einschließlich Nockenfolger 156 und Übertragungsglied 148 nicht infolge einer Überdrehung des Einstellrades 124 beschädigt werden können. F i g. 8 veranschaulicht eine Orientierung der Lamellen 16 und 18 und des Nachfolgesystems während eines Belichtungsintervalls, wobei eine Blendenöffnung mittlerer Größe eingestellt ist und keine Korrektur vorgenommen wurde. Aus den Fig. 1, 4 und 9 ist ersichtlich, daß Teile des Verschlusses eine Korrekturfunktion für die Leitzahlkupplung (Nachfolgemechanismus) bewirken. Die Korrekturinformation von dem Korrekturrad 76 wird mechanisch den Nachfolgebauteilen über einen Lenker 166 übermittelt. Dieser Lenker 166 hält das Übertragungsglied 148 infolge der Gleitverbindung seines Stiftes 164 mit dem Schlitz 162 drehfest. Der Lenker 166 ist schwenkbar an dem Rückteil 12 mittels einer Schraube 210 angelenkt. Von dieser Schwenkverbindung 210 hat der Lenker 166 auf einer Seite eine Kurve, die sich bei 22 über das Objektiv erstreckt, um an einer Spitze zu enden, die den oben beschriebenen Stift 164 umfaßt. Die gegenüberliegende Seite des Lenkers 166 besitzt einen bogenförmig gestalteten Schlitz 212, Eine Trimmeinstellung über die Neufraisteilung gemäß Fig. I und 8 ist in Fig.4 dargestellt. Die Neutntlstellungen der Enlfernungseinstcllung und der Korrektureinstellung sind teilweise strichpunktiert so dargestellt, wie sie in F i g. 8 erscheinen. Ein Vergleich der Korrekturstellung (voll ausgezogen) mit der Neutralstellung (strichpunktiert) veranschaulicht, daß der 156 innerhalb der Nockenbahn 158 um einen vorbestimmten Betrag fortgeschritten ist. Diese Zunahme der Korrektureinstellung hat eine kleine Veränderung der Lage der Blendenlamellen 16 und 18 zur Folge, wodurch ein etwas höherer Blendenwert erreicht wird.
Wie bereits oben in Verbindung mit Fig.4 erwähnt, dient die Bewegung des Korrcktureinstellrades 76 auch dazu, selektiv einen Graukeil 74 über das lichtempfindliche Element des Belichtungssteuersystems zu führen. Infolgedessen wird jeder Korrektureinstellwert, der über das Einstellrad 76 eingeführt wird, gleichzeitig in das Nachfolgesystem (Leitzahlbedingung) für Blitzbetrieb und das Ta^eslicht-Belichtungssystem eingeführt. Diese Anordnung ist vorteilhaft, wenn die Korrektur vorgenommen wird, um geringe Empfindlichkeitsänderungen auszugleichen, die bei der Herstellung des Filmmaterials auftreten können.
der so dimensioniert ist, daß er über einen Nockenstift 214 gleitbar paßt, der nach innen von der inneren Oberfläche des Trimmrades 76 vorsteht. Wenn das Korrekturrad 76 verdreht wird, um eine Korrektureinstellung vorzunehmen, wird der Nockenstift 214 in entsprechender Weise auf einen bogenförmigen Pfad bewegt, der sich vertikal ändert. Eine derartige Bewegung des Stiftes 214 bewirkt wiederum eine Schwenkbewegung des Lenkers 166 um die Schraube 210. Die gleiche Bewegung wird wiederum am Stift 164 wahrgenommen, der auf dem gegenüberliegenden Arm des Lenkers 166 angeordnet ist Diese Bewegung des Stiftes 164 dient zur Drehung des Übertragungsgliedes 148, um die Büchse 130, die das Drehzentrum nicht nur für das Einstellrad 124 sondern auch für die Nockenführungsbahn 158 bildet. Demgemäß verursacht die resultierende Drehung des Übertragungsgliedes 148, daß die Einstellung des Nockenfolgers 156 selektiv in seiner Öffnung vorgeschoben oder zurückgeschoben wird. Der Folgemechanismus kann bei jedem Belichtungswert einfach durch Betätigung des Rades 76 eingestellt werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Objektiwerschluß, dessen Verschlußlamellen durch eine Feder in die Offenstellung vorgespannt sind und durch einen über eine elektronische Steuerschaltung zu vorbestimmten Zeitpunkten erregten bzw. entregten Elektromagneten gegen die Kraft der Feder bei Erregung des Elektromagneten geschlossen werden, wobei für Blitzaufnahmen ein mit den Entfernungseinstellgliedern der Kamera verbundener und in seiner Lage bezüglich des Bewegungspfades der Verschlußlamellen von den Einstellgliedern abhängiger Anschlag mit einem beim Umschalten der Kamera auf Blitzbetrieb einschaltbaren und vor der zur Belichtung führenden ·5 Öffnungsbewegung der Verschlußlamellen betätigten Antrieb vorgesehen ist, nach Patent 22 19 02), dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (142) mittels eines Übertragungsgliedes (148), das einen Nockenfolger (156) aufweist, mit dem Entfernungsiinstellglied (124), das eine Nockenführungsbahn (158) aufweist, zur entfemungsabhängigen Einstellung verbunden ist
2. Objektiwerschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenführungsbahn (158) einen Abschnitt (157) mit gleicher Krümmung aufweist, welcher sich über jenen Einstellbereich erstreckt, der der Entfernung zwischen unendlich und jener Entfernung entspricht, bei der gerade noch eine Blitzaufnahme durchgeführt werden kann.
3. Objektivverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativstellung zwischen Nockenfolger (156) u*d Noct;^führungsbahn (158) mittels einer Korrektunverteingabevorrichtung (76) einstellbar ist.
4. Objektivverschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Korrekturwerteingabevorrichtung für Blitzlicht mit einer Korrekturwerteingabevorrichtung für Tageslichtbetrieb gekuppelt ist.
5. Objektiwerschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenführungsbahn (158) in einem Zahnrad (124) angeordnet ist welches vom Entfernungseinstellrad der Kameru angetrieben ist.
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