DE1201C - Stellvorrichtung an doppelt wirkenden Steinbrechmaschinen - Google Patents

Stellvorrichtung an doppelt wirkenden Steinbrechmaschinen

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DE1201C
DE1201C DE1201DA DE1201DA DE1201C DE 1201 C DE1201 C DE 1201C DE 1201D A DE1201D A DE 1201DA DE 1201D A DE1201D A DE 1201DA DE 1201 C DE1201 C DE 1201C
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Germany
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movable
lever
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E Glmson
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C1/00Crushing or disintegrating by reciprocating members
    • B02C1/02Jaw crushers or pulverisers
    • B02C1/04Jaw crushers or pulverisers with single-acting jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

1877.
Klasse 50.
E. GlMSON in STALYBRIDGE. Stellvorrichtung an doppeltwirkenden Steinbrechmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 30. August 1877 ab.
In dieser Maschine befinden sich zwei stellbare Brechbacken, welche abwechselnd bei jeder Umdrehung der Excenterwelle arbeiten. Die beweglichen Theile der Maschine sind in einem starken rechtwinkligen Gestelle α eingeschlossen, dessen Enden zwei gezackte, verticale, festsitzende Backen b bilden, deren gezackte Flächen nach innen gekehrt sind.
Diesen festen Wangen gerade gegenüber befinden sich zwei bewegliche gezackte Backen c, welche sich um Axen drehen, die quer durch den oberen Theil des Gestelles gehen. Zwischen diesen beweglichen Backen befindet sich ein verticaler oscillirender Hebel d, welcher sich um eine quer durch den unteren Theil des Gestelles gehende Axe e dreht. Der obere Theil dieses Hebels wird durch einen auf der Hauptwelle g der Maschine sitzenden Excenter e1 hin- und herbewegt. Der Excenter bewegt sich in einem Lager h, welches sich in einer in dem Hebel angebrachten Führung in verticaler Richtung bewegt. Durch diese Anordnung erhält der Hebel nur eine horizontale Hin- und Herbewegung, während das Lager h einfach in seiner Führung auf- und niedergleitet. Das Lager h, sowie die Lager der Hauptaxe und der Axen der Wangen erhalten eine viereckige Form, so dafs dieselben, wenn sie auf einer Seite ausgenutzt sind, durch eine Viertelsdrehung eine neue Reibungsfläche erhalten können.
Am unteren Theile der Rückseite einer jeden der beweglichen Backen sind Einkerbungen angebracht, welche die äufseren Enden einer Reihe von losen Verbindungsstücken i aufnehmen. Diese Verbindungsstücke i übertragen die Bewegung des oscillirenden Hebels d auf die Wangen c und sind mit Handhaben versehen, mit Hülfe deren man sie aus der Maschine herausnehmen kann. Die Gröfse der gebrochenen Steine wird durch die Länge dieser Verbindungsstücke bestimmt: je länger diese sind, desto kleiner werden die Steine und umgekehrt. Die Entfernung zwischen den festen und losen Wangen wird durch zwei Spannstangen j bewerkstelligt, welche mit einem Ende an dem unteren Theile der beweglichen Wangen drehbar befestigt sind, während sie an den anderen Enden ein Rechts- bezw. Linksgewinde haben und dort durch eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Mutter h' verbunden sind. Durch Drehen dieser Mutter werden diese Stangen und mit ihnen die beweglichen Wangen einander genähert und von einander entfernt. Die Stangen/ dienen dazu, die beweglichen Wangen mit den Verbindungsstücken i und dem Hebel d in festem Zusammenhange zu halten.
Patent-Ansprüche: Die Stellvorrichtung an doppelt wirkenden Steinbrechmaschinen und zwar die Combination der beweglichen Wangen c mit den Verbindungsstücken i, dem oscillirenden Hebel d, der Excenterwelle g mit vertical verschiebbarem Lager h und endlich die Spannungsstangen j mit. Mutter h, wie oben beschrieben und in der Zeichnung dargestellt.
DE1201DA 1877-08-29 1877-08-29 Stellvorrichtung an doppelt wirkenden Steinbrechmaschinen Expired - Lifetime DE1201C (de)

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DE1201T 1877-08-29

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DE1201C true DE1201C (de)

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