DE116771C - - Google Patents

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DE116771C
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Germany
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shower
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disc
mouth
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/14Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening
    • B05B1/16Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets
    • B05B1/1627Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a gate valve, a sliding valve or a cock
    • B05B1/1636Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a gate valve, a sliding valve or a cock by relative rotative movement of the valve elements
    • B05B1/1645Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means with multiple outlet openings; with strainers in or outside the outlet opening having selectively- effective outlets with a selecting mechanism comprising a gate valve, a sliding valve or a cock by relative rotative movement of the valve elements the outlets being rotated during selection

Landscapes

  • Nozzles (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

KAISERLICHES /ftS^
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
.- Ju 116771 KLASSE 85/.
Fatentirt im Deutschen Reiche vom 25. Juli 1899 ab.
Vorliegende Erfindung bezweckt, mit einer einzigen Zuleitung Brausen verschiedener Art verwenden zu können und dadurch einerseits bei Baderäumen möglichst an Raum zu sparen und die Anlagekosten zu verringern. Die Vorrichtung soll dabei das Wechseln der Brausen an der Brausevorrichtung in einer Weise ermöglichen, dafs ein Abnehmen des Mundstückes und die Verwendung loser Mundstücke nicht erforderlich ist. Es ist dabei hauptsächlich die Möglichkeit einer praktischen Bedienung der Brause u. s. w. angestrebt, indem die verschiedenen Brausen, wie Vollbrause, Strahlbrause, Stachelbrause u. s. w., stets beisammen an der Brausevorrichtung vorhanden sind.
Die Vorrichtung ist in Fig. 1 in Seitenansicht, in Fig. 2 in Oberansicht dargestellt.
Sie besteht aus einem Drehkörper, z. B. einer Scheibe c oder dergl., welche an ihrer unteren Seite die gebräuchlichsten Brausen bezw. deren Mundstücke d e u. s. w. stationär trägt, und zwar in centrischer Anordnung zu dem Mittelpunkt der Scheibe. An den Stellen, wo diese Mundstücke sitzen, besitzt die Scheibe durchgehende Löcher F (Fig. 2), welche in die Brausemundstücke münden.
Die Scheibe c ist an dem Brausekopf a um den Zapfen b drehbar so befestigt, dafs beim Drehen der Scheibe die einzelnen Mundstücke de u. s. w. nach einander genau unter die Mündung des Brausekopfes treten.
Auf diese Weise geht dann die Auswechselung der verschiedenen Mundstücke vor sich.
Um das einzelne Mundstück an den Brausekopf dicht anschliefsen zu können, trägt letzterer einen Riegel g, der unten in eine peripherische Rinne h der Scheibe c greift und durch einen Hebel i mit Excenter k in die Höhe gedrückt werden kann. Der Brausekopf α trägt seinerseits an seiner Mündung eine Gummi- oder auch Lederscheibe m, die in der Mitte eine Durchtrittsöffnung besitzt.
Wird nun der Hebel i nach dem Einstellen eines der Mundstücke nach abwärts gezogen, so hebt k den Riegel g in die Höhe, wobei derselbe die Scheibe bezw. das Mundstück gegen die Mündung des Brausekopfes α drückt. Hierbei wird durch den elastischen Widerstand der Gummischeibe der Anschlufs beider Theile abgedichtet. Beim Empordrücken des Hebels i wird diese Verbindung durch den nach unten federnden Riegel wieder gelöst, worauf ein anderes Mundstück beigedreht werden kann.
Nach Fig. 3 könnte zu gleichem Zwecke der Hebel i mit dem Excenter k auch mittelbar an die Scheibe c angreifen, so dafs der oben beschriebene Riegel g wegfällt.
Nach Fig. 4 könnte auch eine drehbare Stange q mit Gewinde ρ angewendet sein, welche das Andrücken der Scheibe c an die Dichtungsplatte vermittelst des Scharnierlappens ο bewirkt.
Eine Schleiffeder η mit Stift s ermöglicht durch ihr Einschnappen in konische Vertiefungen r (Fig. 2) das leichte und genaue Einstellen der Mundstücke auf die Mündung des Brausekopfes.
Es können selbstverständlich an der Scheibe c beliebig viele Mundstücke angeordnet sein, wie auch der Dichtungsmechanismus g i k beliebiger Art sein kann.
Um die Scheibe c bei hohem Sitze leicht von unten her drehen zu können, kann nach Fig. 5 ein federnder Hebel ν mit Klinke u angeordnet sein, der in einen Zahnkranz n> eingreift und durch eine über eine Rolle nach unten geleitete Schnur angezogen werden kann.
Auf diese Weise kann das Auswechseln leicht dem Badenden selbst überlassen werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Brausevorrichtung mit einer einzigen Zuleitung, gekennzeichnet durch einen verschieden gestaltete Mundstücke für Strahl- und Regenbrause in centrischer Anordnung tragenden Drehkörper (c), welcher derart drehbar an dem Brausekopf (b) angeordnet ist, dafs durch Drehung dieses Drehkörpers je nach Bedarf eines oder das andere der Mundstücke unter die Mündung des Zuleitungsrohres (a) gebracht werden kann.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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