DE115656C - - Google Patents
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- DE115656C DE115656C DENDAT115656D DE115656DA DE115656C DE 115656 C DE115656 C DE 115656C DE NDAT115656 D DENDAT115656 D DE NDAT115656D DE 115656D A DE115656D A DE 115656DA DE 115656 C DE115656 C DE 115656C
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- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 229920001131 Pulp (paper) Polymers 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21D—TREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
- D21D5/00—Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
- D21D5/02—Straining or screening the pulp
- D21D5/04—Flat screens
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Paper (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
■te 115656
KLASSE 55 d.
KLASSE 55 d.
Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die Schlitzweiten der in der Papier-, Pappen-,
Cellulosefabrikation und ähnlichen Betrieben verwendeten Knotenfänger in einfacher Weise auch
während des Betriebes verändern zu können, wodurch die Reinigung der Platten erleichtert
wird und derselbe Knotenfänger zur Bearbeitung verschiedener Qualitäten verwendet werden
kann.
Bei dem aus der Patentschrift 77412 bekannten,
demselben Zweck dienenden Knotenfänger sind die Roststäbe um feststehende Zapfen drehbar gelagert, daher die Verschiebung
der beweglich gelagerten Stabenden, bei gleicher Schlitzweite, von der Stablänge abhängig ist;
dementsprechend sind möglichst kurze Stäbe und selbst bei Planknotenfängern mehrere
Stabreihen und mehrere Einstellvorrichtungen anzuordnen.
Das Kennzeichnende der vorliegenden Anordnung ist nun das, dafs die Stäbe nicht um
Zapfen drehbar, sondern in der Breitenrichtung verschiebbar angeordnet sind; wodurch die
Schlitzweite, von der Stablänge unabhängig, zwischen beliebig weiten Grenzen verstellt
werden kann und der Knotenfänger durch Anordnung nur einer Stabreihe und nur einer Einstellvorrichtung einfacher wird und
eine gröfsere wirksame Fläche erhält.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform eines solchen Knotenfängers dargestellt,
und zwar zeigt:
Fig. ι einen verticalen Längenschnitt, Fig. 2 einen Grundrifs im geschlossenen Zustand,
Fig. 3 einen Grundrifs im offenen Zustand und
Fig. 4 einen Querschnitt nach A-A der Fig. 2.
Die einzelnen Stäbe α des Rostes sind durch
Zapfen b mit Leisten c drehbar verbunden, welche die Stäbe a in schräger Richtung kreuzen
und derart angeordnet sind, dafs jeder der Stäbe α mindestens mit zwei Leisten c verbunden
ist.
Einer der Zapfen b, in der beispielsweise dargestellten Ausführungsform der äufsere
Zapfen b1 der ersten Leiste, ist mit dem Rahmen d des Knotenfängers fest, verbunden.
Einer der Stäbe a, in der dargestellten Ausführungsform
der dem festgelegten Zapfen b1 gegenüberliegende äufsere Stab α1, ist durch
irgend einen Mechanismus, z.B. durch Schraube e und Mutter f, mittels Handkurbel g verschiebbar.
Uebrigens könnte ebenso gut an Stelle des festen Gelenkes ^1 auch ein anderer Stab α im
entgegengesetzten Sinne wie Stab α1 bewegt werden, z. B. durch Anordnung einer Schraubenmutter,
welche in ein Gewinde von entgegengesetzter Steigung eingreift. Wesentlich ist nur, dafs die Stäbe α mittels geeigneter Uebersetzung
auseinandergezogen werden können.
Durch die gelenkige Verbindung der Stäbe a ■ mit den Leisten c werden bei Verschiebung des
einen Stabes sämmtliche Stäbe derart verschoben, dafs die zwischen den Stäben ver-
bleibenden Schlitze unter einander stets gleich weit bleiben. Durch Anwendung eines Zeigers h
und einer eingetheilten Scheibe i können die Schlitze sehr genau und auf die erforderliche
Breite eingestellt werden.
Dadurch, dafs die Schlitze einstellbar sind, kann der vorliegende Knotenfänger mit Vortheil
zur Holzstoffsortirung verwendet werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Knotenfänger mit einstellbaren Schlitzen, dadurch gekennzeichnet, dafs in der Breitenrichtung verschiebbar geführte Roststäbe (a) mindestens an zwei Stellen mit schräg angeordneten Leisten (c) gelenkig verbunden sind, so dafs alle Roststäbe gemeinsam verschoben werden können.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE115656C true DE115656C (de) |
Family
ID=385066
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT115656D Active DE115656C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE115656C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128277B (de) * | 1956-03-22 | 1962-04-19 | Bengt Georg Dahlberg | Schleudersichter fuer Faserstoff-, insbesondere Papierstoff-Aufschwemmungen |
-
0
- DE DENDAT115656D patent/DE115656C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128277B (de) * | 1956-03-22 | 1962-04-19 | Bengt Georg Dahlberg | Schleudersichter fuer Faserstoff-, insbesondere Papierstoff-Aufschwemmungen |
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