DE1142003B - Streugutbehaelter mit einer den Behaelterboden bildenden Ruettelplatte - Google Patents

Streugutbehaelter mit einer den Behaelterboden bildenden Ruettelplatte

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DE1142003B
DE1142003B DET9750A DET0009750A DE1142003B DE 1142003 B DE1142003 B DE 1142003B DE T9750 A DET9750 A DE T9750A DE T0009750 A DET0009750 A DE T0009750A DE 1142003 B DE1142003 B DE 1142003B
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Germany
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vibrating plate
grit
attached
vibrations
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DET9750A
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Andre Rene Thibault
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ANDRE RENE THIBAULT
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ANDRE RENE THIBAULT
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/2015Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely reciprocating, swinging to-and-fro, jolting or vibrating, e.g. oscilating stirrers, shaking spreading shoots
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  • Road Paving Machines (AREA)

Description

  • Streugutbehälter mit einer den Behälterboden bildenden Rüttelplatte Streugutbehälter sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und werden zumeist auf einem Kraftfahrzeug oder einem Anhänger für ein Kraftfahrzeug angeordnet. Auch ist es bekannt, Streugutbehälter an der Rückwand von Kraftfahrzeugen, z. B. von Hinterkippern, zu befestigen. Derartige Streugutbehälter dienen zum gleichmäßigen Ausstreuen von körnigem Gut, wie Salz, Sand, Kunstdünger u. dgl. Um eine gleichmäßige Verteilung des Streugutes zu erreichen, ist es bekannt, die Streugutbehälter mit Dorne aufweisenden Walzen zu versehen, auf welche die Drehbewegung des Fahrzeugrades oder des Antriebsmotors durch Zahnräder, Riementriebe u. dgl. übertragen wird. Weiter ist ein an einem Hinterkipper anhängbarer Streugutbehälter mit einem eigenen, durch einen Motor angetriebenen Gebläse zum Verteilen des Streugutes bekanntgeworden. Bei diesen bekannten Ausführungsformen müssen also von dem Antrieb des Fahrzeuges oder dessen Rädern oder durch einen eigenen Motor angetriebene Vorrichtungen vorhanden sein, um ein gleichmäßiges Streuen zu erreichen. Die hierfür notwendigen baulichen Maßnahmen sind jedoch aufwendig und störungsanfällig.
  • Ferner ist ein Streugutbehälter mit einer den Behälterboden bildenden Rüttelplatte bekannt, die an einem Gestänge aufgehängt ist und zwischen der und dem Streugutbehälter an den vier Ecken der Rüttelplatte je eine Feder befestigt ist. Die Federn sind etwa horizontal angeordnet. Eine Bewegung der Rüttelplatte in im wesentlichen horizontaler Richtung wird dadurch bewirkt, daß über die Rüttelplatte hervorstehende federnde Streifen in die Speichenräder des Streugutbehälters eingreifen. Dieser Streugutbehälter erfordert also Speichenräder und kann an Hinterkippern nicht befestigt werden.
  • Bei mit Schlitzen oder Klappen ausgerüsteten Streugutbehältern wird durch die Eigenschwingungen des Behälters, die durch die Bodenunebenheiten hervorgerufen werden, das Streugut nicht gleichmäßig verteilt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Streugutbehälter so auszubilden, daß auf Teile, die eine besondere Gestaltung des Streubehälters oder des Fahrzeuges bedingen, z. B. mechanische Mittel zum Übertragen der Antriebs- oder der Drehbewegung von Rädern des Streugutbehälters oder dessen Fahrzeuges, verzichtet werden kann und zugleich auf einfache Weise eine einwandfreie Streuwirkung erreicht wird.
  • Die Erfindung betrifft einen Streugutbehälter mit einer den Behälterboden bildenden Rüttelplatte, die an einem Gestänge angehängt ist und zwischen der und dem Streugutbehälter an den vier Ecken der Rüttelplatte je eine Feder befestigt ist. Die Erfindung besteht darin, daß die Federn an beiden Behälterseitenwänden parallel zueinander und lotrecht angeordnet sind und derart an der Rüttelplatte und an den Behälterseitenwänden befestigt sind, daß der waagerechte Abstand ihrer Anschlußpunkte am Behälter von der Auslaßöffnung zwischen Rüttelplatte und Behälterrückenwand größer ist als derjenige ihres Anschlußpunktes an der Rüttelplatte, daß das Gestänge aus einer mit ihren freien Enden an der Rüttelplatte und mit ihrem anderen Ende mit Spiel auf einer durch eine Sperrklinke feststellbaren Kurbelwelle angeschlossenen Gabel besteht und daß im Behälter zwischen dessen Seitenwänden Ketten, Bänder od. dgl. federnd gespannt sind und/oder an der Rüttelplattenunterseite eine biegsame Stange, die mit einem auf der Straße rollenden geriffelten Zylinder versehen ist, angelenkt ist, die durch die Erschütterungen des Gerätes bzw. Straßenunebenheiten in Schwingungen versetzt werden und die Schwingungen der Rüttelplatte verstärken.
  • Zweckmäßig ist jede Kette durch eine oder zwei Federn gespannt. Der Streugutbehälter kann lösbar an der Rückwand eines Kraftfahrzeuges, z. B. eines Hinterkippers, befestigt sein. Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß auf einfache Weise eine gleichmäßige Streuung des Streugutes erzielt wird und auf aufwendige mechanische Mittel, die eine Bewegung von den Rädern oder dem Antrieb des Fahrzeuges auf den Streugutbehälter übertragen oder eine besondere Ausführungsform des Streubehälters oder des Fahrzeuges erfordern, verzichtet werden kann. Bei der Erfindung werden die durch die Bodenunebenheiten auf das Fahrzeug übertragenen Erschütterungen ausgenutzt, um diese Wirkungen zu erreichen. Durch die in dem Streugutbehälter angeordneten Ketten oder Bänder werden die durch die Bodenunebenheiten in diese eingeleiteten Schwingungen auf das Streugut, welches auf der Bodenklappe aufliegt und somit die gleichen Schwingungen erfährt, übertragen, so daß sich diese Schwingungen praktisch addieren. Bei glatten Oberflächenverhältnissen der Fahrbahn, bei der somit nur geringe Schwingungen auftreten, können diese durch den an einer biegsamen Stange auf der Fahrbahn rollenden geriffelten Zylinder verstärkt werden.
  • Die Erfindung wird an Hand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines an der Rückwand eines Hinterkippers befestigten Behälters nach der Erfindung, Fig. 2 einen Teil des Behälters im Schnitt in der Ebene II-11 der Fig. 1 mit Blickrichtung zum Fahrzeug, Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines an der Rückwand eines Hinterkippers befestigten Behälters und Fig. 4 einen Schnitt in der Ebene IV-IV der Fig. 3 mit Blickrichtung zum Fahrzeug.
  • Der Behälter 1 besteht aus einem Kasten mit zwei Seitenwänden 2. Er ist an der Rückwand eines Hinterkippers 3 mittels eines waagerechten Rohrs 4 angeschlossen, welches an dem Boden 5 des Behälters befestigt ist und auf jeder Seite in einer Nut eines an dem Längsträger 7 des Kippers befestigten Verlängerungsstückes 6 gelagert ist. Der obere Teil des Behälters ist an hinteren Stielen 8 mittels Stifte 9 befestigt, welche durch Löcher in den Stielen und in der Rückwand des Behälters 1 befestigten Lappen 10 gesteckt sind.
  • Die Rückwand des Behälters hat eine breite Öffnung 11 für den Eintritt des in dem Kipper befindlichen Streugutes; der von einer Rüttelplatte gebildete Boden des Behälters weist eine Austrittsöffnung 12 auf. Die Rüttelplatte 13 ist auf jeder Seite an der Behälterseitenwand 2 durch zwei Federn 14 befestigt, die etwa parallel zueinander und etwa lotrecht angeordnet und derart an der Rüttelplatte 13 und den Behälterseitenwänden 2 befestigt sind, daß der waagerechte Abstand ihres Anschlußpunktes am Behälter 1 von der Auslaßöffnung zwischen Rüttelplatte 13 und Behälterrückwand größer als derjenige ihres Anschlußpunktes an der Rüttellplatte ist. Die Rüttelplatte 13 wird außerdem an jeder Seite von einer Gabel 15 getragen, welche an ihrem oberen Ende gelenkig und mit Spiel mit einem Kurbelzapfen einer Kurbelwelle 16 verbunden ist, welche mittels eines Lagers 17 in der Behälterseitenwand 2 gelagert ist. Ein Hebel mit einer Sperrklinke 18 ist an seinem einen Ende an der Kurbelwelle 16 befestigt und gestattet mittels eines an der Behälterseitenwand 2 befestigten Zahnsektors 19 ein Regeln der Austrittsöffnung 12, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
  • Im Behälter sind Ketten 20 waagerecht durch Federn 21 zwischen den beiden Behälterseitenwänden 2 oberhalb der Rüttelplatte 13 gespannt.
  • Wenn der Behälter offen ist und der Lastwagen fährt, geraten die Ketten 20 in Schwingungen und erleichtern das gleichmäßige Ausfließen des Streugutes durch die Austrittsöffnung 12. Die Schwingungen gehen auf die Rüttelplatte 13 wegen deren elastischer Aufhängung über.
  • Bei dem dargestellten Beispiel ist der Behälter 1 breiter als der Hinterkipper 3. Das Streugut breitet sich jedoch in dem Behälter aus und nimmt die ganze Breite des Bodens ein. Diese größere Breite des Behälters gestattet das Streuen einer breiteren Fläche. Wenn die Räder des Lastwagens nicht über die Seiten des Behälters vorstehen, so rollen sie wegen der größeren Breite des Behälters nicht über die bei der vorhergehenden Fahrt aufgebrachte Schicht 22 (Fig. 2).
  • Der Behälter la des in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiels hat eine der Form des Behälters 1 ähnliche Form und ist wie dieser mit einer Rüttelplatte 13 a versehen, welche mittels Federn 14 a aufgehängt ist und durch den Hebel und die Sperrklinke 18 a und den Zahnsektor 19 a über die schwenkbare Gabel 15a betätigt werden kann.
  • Die Öffnung 11 a in der Rückseite des Behälters erstreckt sich über die ganze Breite desselben. Die Enden der Öffnung, welche auf jeder Seite über den Hinterkipper 3a, an welchem der Behälter befestigt ist, überstehen, sind durch zwei abnehmbare Blechplatten 24 verschlossen, welche gegen die Außenfläche der Rückwand 25 des Behälters über die öffnung 11 a gelegt sind und mit ihrem unteren Ende bis zu dem festen Boden 5 a des Behälters reichen. Das obere Ende der Platten 24 ist rechtwinklig umgebogen, so daß es sich auf die Oberseite des Behälters legt. Die Blechplatten 24 werden beim Befestigen des Behälters zwischen der Wand und den rückwärtigen Stielen 8 a des Kippers festgeklemmt. Ferner ist an den Behälterseitenwänden 2a eine Randleiste 26 angeordnet, um die Seitenkante der Platten 24 von innen gegen den Druck des austretenden Streugutes zu halten.
  • An der vorderen Ecke der Rüttelplatte 13 a ist ein hochstehendes Rohrstück 27 angeschweißt, welches an seinem oberen Ende offen ist und in welches eine Stange 28 eingesetzt ist, mittels deren Stöße auf die Platte 13 a ausgeübt werden können, die dadurch in Schwingungen versetzt wird.
  • Unter der beweglichen Rüttelplatte 13 a ist eine Achse 44 angeordnet, um welche eine biegsame Stange 45 schwenkbar ist, die in eine Gabel 46 ausläuft, zwischen deren Schenkeln die Achse 47 eines geriffelten Zylinders 48 drehbar gelagert ist, welcher auf der Straße rollt. Beim Aufstoßen auf die Straße erzeugen die Vorsprünge aufeinanderfolgende Stöße, welche die biegsame Stange 45 und über diese die Rüttelplatte 13 a zum Schwingen bringen. Zum Abheben von der Straße kann auch die Stange 45 an ihrer Achse 44 oder diese an der Rüttelplatte leicht ausbaubar befestigt sein. An dem unteren Teil der Vorderwand 29 des Behälters ist eine Reihe von lotrechten Führungen 30 angeschlossen, in denen Klappen 31 geführt sind, die an ihrem oberen Teil mit einer angelenkten Stange 32 versehen sind, die in einen Ring 33 ausläuft, der in einen an der Wand 29 befestigten Haken 34 eingehängt werden kann.
  • Wenn eine Klappe 31 in der aus Fig. 3 und 4 sichtbaren Weise angehängt ist, liegt ihr unterer Rand auf gleicher Höhe mit der Unterkante der Wand 29, und die Klappe 31 behält diese Stellung beim Öffnen der Rüttelplatte 13a zum Ausstreuen des Streugutes bei.
  • Wenn dagegen die Klappe 31 abgehängt wird, geht sie beim öffnen der Rüttelplatte 13 a mit dieser mit, so daß sie die in Fig.4 strichpunktiert dargestellte Stellung einnimmt und so die Öffnung des Behälters verschließt. Durch Abhängen einer oder mehrerer Klappen kann somit die Öffnung mehr oder weniger verkleinert werden.
  • Um zu verhindern, daß das Streugut seitlich zwischen der Unterkante der Behälterseitenwände 2 a und der Rüttelplatte 13 a austritt, ist diese mit seitlichen Randleisten 35 versehen.
  • Der Behälter 1 a ist an dem unteren Teil des Fahrgestells des Lastwagens in der gleichen Weise befestigt wie der Behälter 1, während er an seinem oberen Teil auf jeder Seite mit einer Vorrichtung versehen ist, welche seine Befestigung an Stielen verschiedener Höhe und verschiedenen Abstandes gestattet.
  • Bei dem dargestellten Beispiel dient hierzu eine Stange 36, welche in der Nähe ihrer Enden zwei mit ihr einen rechten Winkel bildende Stangen 37 aufweist, die in Hülsen 38 eingreifen, welche an dem Ende einer Stange 39 befestigt sind, welche ihrerseits in Rohren 40 geführt ist, die in lotrechter Richtung an dem oberen Teil der Vorderwand 29 des Behälters befestigt sind. Schrauben 41 und 42 gestatten das Blockieren der Stangen 37 und 39 in ihren Führungen 38 bzw. 40 und somit das Festlegen des Behälters gegenüber dem Fahrzeug.
  • Die Stange 36 ist in Haken 43 eingehakt, die an dem oberen Ende der Stiele angeordnet sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Streugutbehälter mit einer den Behälterboden bildenden Rüttelplatte, die an einem Gestänge aufgehängt ist und zwischen der und dem Streugutbehälter an den vier Ecken der Rüttelplatte je eine Feder befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (14 bzw. 14a) an beiden Behälterseitenwänden (2 bzw. 2a) etwa parallel zueinander und etwa lotrecht angeordnet sind und derart an der Rüttelplatte (13 bzw. 13a) und den Behälterseitenwänden (2 bzw. 2a) befestigt sind, daß der waagerechte Abstand ihres Anschlußpunktes am Behälter von der Auslaßöffnung zwischen Rüttelplatte (13 bzw. 13a) und Behälterrückwand größer ist als derjenige ihres Anschlußpunktes an der Rüttelplatte, daß das Gestänge aus einer mit ihren freien Enden an der Rüttelplatte (13 bzw. 13a) und mit ihrem anderen Ende mit Spiel auf einer durch eine Sperrklinke (18 bzw. 18a) feststellbaren Kurbelwelle (16) angeschlossenen Gabel (15 bzw. 15a) besteht und daß im Behälter (1 bzw. l a) zwischen dessen Seitenwänden (2 bzw. 2a) Ketten (20), Bänder od. dgl. federnd gespannt sind undoder an der Rüttelplattenunterseite eine biegsame Stange (45), die mit einem auf der Straße rollenden geriffelten Zylinder (48) versehen ist, angelenkt ist, die durch die Erschütterungen des Gerätes bzw. Straßenunebenheiten. in Schwingungen versetzt werden und die Schwingungen der Rüttelplatte (1.3 bzw. 13 a) verstärken.
  2. 2. Streugutbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kette (20) durch eine oder zwei Federn (21) gespannt ist.
  3. 3. Streugutbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er lösbar an der Rückwand eines Kraftfahrzeuges, z. B. eines Hinterkippers, befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 168 409, 644 451; französische Patentschrift Nr. 479 948; britische Patentschriften Nr. 273 052, 345 571; USA.-Patentschriften Nr. 1563 202, 1705 901, 2496504.
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Citations (8)

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