AT396601B - Vorrichtung zum beladen und heben eines oben offenen vorratsbehälters für sand, salz, düngemittel od.dgl., insbesonders eines dosier- oder streugerätes - Google Patents

Vorrichtung zum beladen und heben eines oben offenen vorratsbehälters für sand, salz, düngemittel od.dgl., insbesonders eines dosier- oder streugerätes Download PDF

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Description

AT 396 601B
Die Eifindung betrifft eine Vorrichtung zum Beladen und Heben eines, von einem Traktor mittels Hydraulikanlage getragenen, oben offenen Vorratsbehälters für Sand, Salz, Düngemittel oder dergleichen, insbesondere eines Dosis·- oder Streugerätes, wobei der Voiratsbehälter an der oben vorgesehenen Stange und den unten vorgesehenen Hubarmen der Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors angelenkt ist und eine dem Boden zugewandte ebene Wand besitzt Für die Verteilung von Sand, Salz und Düngemittel werden verschiedene Zugmaschinen verwendet. Manchmal sind die Streugeräte als Anhänger in verschiedenen Ausführungen gebaut oder sie werden an ein Fahrzeug, wie z. B. einen Traktor angehängt. Um eine richtige Dosierung zu erreichen, werden Synchronisiervorrichtungen benutzt, die die Geschwindigkeit des Streugerätes abtasten.
Zum Beladen der Vorratsbehälter von Streugeräten werden Ladetaschen verschiedener Formen oder Lademaschinen verwendet. Manchmal liegt das Streugut auf dem Boden, in welchem Fall Lademaschinen benutzt werden müssen, wenn das Beladen nicht hündisch mit einer Schaufel durchgeführt wird. In der Landwirtschaft verwendet man Traktoren als Lademaschinen und auch als Zugfahrzeug für die Streugeräte. Oft sind die Streugeräte an die Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors angeschlossen, sodaß die frontseitige Ladevorrichtung des Traktors nicht zum Beladen des Streugerätes benutzt werden kann.
Die Hydraulikanlage eines Traktors ist vielseitig verwendbar. Es wurden bereits auch zusätzliche Zug- und Druckzylinder zum Heben benutzt, wobei diese auch für eine einfache Beladung verwendet wurden, indem man mit dem Traktor bei geneigtem Streugerät in einen Haufen von Streugut rückwärts fuhr. Dies hat allerdings den Nachteil, daß besondere Änderungen der Hydraulikanlage erforderlich waren, was einerseits Mehrkosten verursachte und anderseits die Flexibilität verminderte. Bis dato konnten also nur umgebaute Traktoren für die Streuung eingesetzt werden.
Aus der SE-PS 417 116 ist es bekannt, ein mit einem oben offenen Vorratsbehälter mit einer dem Boden zugewandten ebenen Wand ausgerüstetes Streugerät an der Dreipunktanbauvorrichtung eines Traktors anzubringen, wobei die unteren Hubarme nahe dem unteren Ende des Vorratsbehälters angelenkt sind und lediglich zum Halten des Vorratsbehälters dienen, wogegen die obere Stange der Dreipunktanbauvomchtung als Hydraulikzylinder ausgebildet ist, der am Vorratsbehälter nahe dessen oberem Ende angelenkt ist. Mit diesem zusätzlichen Hydraulikzylinder wird einerseits das Antriebsrad der Streuvorrichtung gegen das Hinterrad des Traktors gedrückt und anderseits der Vorratsbehälter durch Ausfahren der Kolbenstange um die Anlenkpunkte der Hubarme nach unten geschwenkt
Aus der US-PS 4 084 853 ist es bekannt einen an einem Traggestänge befestigten trichterförmigen Behälter mit der Dreipunktanbauvomchtung eines Traktors zu verbinden, indem die unteren Hubarme an dem Traggestänge unmittelbar unterhalb des Behälterbodens angelenkt werden und eine, als mehrteiliger verstellbarer Rahmen ausgebildete obere Stange, die unteren Hubarme kreuzend, an vom Behälterboden nach unten ragenden Arme des Traggestänges angelenkt wird. Nachteilig ist dabei die komplizierte und aufwendige Ausgestaltung des Traggestänges und des die obere Stange ersetzenden Rahmens.
Aufgabe der Erfindung ist es, obige Nachteile zu beseitigen.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Anlenkpunkt der Stange am Vorratsbehälter deutlich unter den Anlenkpunkten der Hubarme liegt, sodaß sich die Hubarme und die Stange kreuzen, wobei die Hubarme und die Stange unveränderliche Längen aufweisen.
Durch diese Ausbildung kann der Vorratsbehälter bzw. das Dosiergerät direkt an die unveränderte Dreipunktanbauvomchtung des Traktors angeschlossen werden, ohne erst die obere Stange gegen einen mehrteiligen Rahmen oder gegen einen Hydraulikzylinder austauschen zu müssen. Die vorliegende Erfindung sieht somit eine Methode vor, die unveränderte Dreipunktanbauvomchtung bei Streugeräten derart anzuwenden, daß sowohl ein Beladen des nach unten geschwenkten Streugerätes durch Rückwärtsfahren als auch ein Anheben desselben auf Arbeitshöhe vorgenommen werden kann, wodurch die Möglichkeit eines Transports mittels des Traktors gegeben ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung läßt sich bei von Traktoren getragenen Streugeräten beliebiger Art anwenden.
Es wird vorausgesetzt, daß das Streugerät oder dessen Behälter eine flache Rückwand besitzt. Diese Wand soll sich in einer Lage horizontal und sehr nahe am Boden befinden. Damit wird erreicht, daß ein in dieser Lage an der Dreipunktanbauvomchtung des Traktors aufgehängtes Streugerät rückwärts in einen Haufen von Streugut gefahren werden kann. Es wird weiter vorausgesetzt, daß die Druckkraft des Traktors so groß ist, daß das Streugerät so weit in den Haufen von Streugut gedrückt werden kann, daß der Vorratsbehälter des Streugeräts gefüllt wird.
Mit der erfindungsgemäßen Aufhängegeometrie wird erreicht, daß, wenn der Dreipunktanbauvorrichtung hydraulische Energie zugeführt wird, der Vorratsbehälter bzw. das Streugerät nicht nur gehoben, sondern auch so gedreht wird, daß kein Füllgut ausgeschüttet werden kann, wenn der Traktor vom Haufen weg vorwärts fährt
Zwischen diesen Extremen gibt es selbstverständlich dazwischenliegende Lagen und es besteht sogar die Möglichkeit, den Voiratsbehälter bzw. das ganze Streugerät als Baggerkübel oder Lademaschine zu benutzen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ankuppeln eines Vorratsbehälters bzw. eines Streugerätes an einen Traktor wird es für den Traktorfahrer möglich, den Vorratsbehälter in einfacher Weise von einem Haufen aus zu beladen, ohne den Fahrerplatz zu verlassen. Es ist ihm weitere möglich, durch Verwendung der heikömmlichen Hydraulikanlage des Traktors den Vorratsbehälter zu heben, und dabei so zu drehen, daß kein Füllgut herausfallen -2-
AT 396 601 B kann. Durch gleichzeitiges Rückwärtsfahren und Heben ist es sogar möglich, mit der gesamten Anordnung zu schaufeln. Es liegt auf der Hand, daß dies einen erheblichen Zeitgewinn bedeutet
Im Vergleich mit anderen denkbaren Ausführungen mit speziellen Hub- und Drehvorrichtungen bietet die Erfindung den Vorteil, daß unnötige Eingriffe in der Hydraulikanlage des Traktors vermieden und damit die Kosten niedriggehalten werden.
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher «läutert In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 die normierte Geometrie der Dreipunktanbauvorrichtung eines gewöhnlichen Traktors, wie er in der Landwirtschaft und bei der Sandstreuung auf Straßen im Winter benutzt wird, Fig. 2 schematisch, wie die Dreipunktanbauvomchtung an ein Streugerät angekoppelt wird, wobei das Streugerät in der Beladestellung gehalten wird, und Fig. 3 das Streugerät angehoben und man sieht, wie das Streugerät gleichzeitig mit dem Anheben gedieht wurde.
In den Fig. ist das Zentrum der Hinterräder des Traktors mit (1) bezeichnet. Die Dreipunktanbauvorrichtung besteht aus einer oben vorgesehenen Stange (5), deren Lagerzentrum am Traktor mit (2) bezeichnet ist, und aus zwei unten vorgesehenen, symmetrisch auf beiden Seiten der Stange (5) montierten, Hübarmen (6), von denen nur einer gezeigt ist, und deren Lagerzentrum mit (3) bezeichnet ist. Die äußere Kontur der Hinterräder ist in den Fig. mit (4) bezeichnet
Die Stange (5) und die beiden Hubarme (6) besitzen an ihren vom Traktor abgewendeten Enden Anlenkpunkte, die sich entlang von Kreisbögen (5) und (6) bewegen können, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist
Das Kennzeichnende der Erfindung ist in Fig. 2 mit der Kopplung der Dreipunktanbauvorrichtung an das Streugerät gezeigt. Kennzeichnend ist, daß die Stange (5) an das Streugerät an einem Punkt unterhalb der Anklenkpunkte der Hubarme (6) angelenkt wird, sodaß sich die Stange (5) und die beiden Hubarme (6) kreuzen. In Fig. 2 und 3 sind also die Hubarme (6) an den Anlenkpunkten (7) des Stieugeiätes befestigt wobei die Anlenkpunkte (7) eine gemeinsame Achse besitzen. Die Stange (5) ist an den Anlenkpunkt (8) des Streugerätes angekuppelt. Sämtliche Anlenkpunkte sind am Vorratsbehälter (9) des Streugerätes ortsfest vorgesehen. Die Abstände der Anlenkpunkte (7), (8) der vorderen Wand des Streugerätes, die Abstände (10) und (11), können von jedem Fachmann selbst berechnet werden. Die äußere Kontur des Streugerätes ist in den Fig. als Dreieck gezeigt. Dies stellt jedoch kein Merkmal der Erfindung dar und der Fachmann kann diese Form je nach Art des Füllgutes abändem. Dagegen ist es für die richtige Funktion wichtig, daß der dem Boden zugewandte Teil des Streugerätes eben ist.
Man sieht, daß es mit der in Fig. 2 gezeigten Kopplung durch Zurfickfahren mit dem Traktor möglich ist, Füllgut in den Vorratsbehälter des Streugerätes zu bringen, vorausgesetzt, daß der Behält« rechts in der Fig. offen ist.
In der Landwirtschaft wird die Dreipunktanbauvorrichtung so verwendet, daß die Stange (5) das Schleppen eines Pfluges auf dem Acker übernimmt. Die Stange (5) ist das eigentliche Zugorgan. Die Hydraulikanlage ist nicht angeschlossen und am Traktor wie auch am Ende der Stange gibt es frei bewegliche Lagerungen. Die darunter angelaachten zwei Hubarme werden zum Heben des Pfluges od. dgl. während des Transportes von und zu den Anwaidungsstellen verwendet Sie sind so an die Hydraulikanlage angeschlossen, daß sie die zu ziehende Maschine, z. B. einen Pflug, anheben können. Die Hubarme sind also ebenso gelenkig, jedoch zwecks Heben und Senk«! ihrer Enden (7) hydraulisch gesteuert
In Fig. 3 ist die Hydraulik angeschaltet und die Hubarme (6) werden gehoben. Ihre Enden (7) bewegen sich somit entlang eines Kreisbogens (6). Da die Stange (5) eine unveränderliche Länge besitzt und der Abstand zwischen den Anlenkpunkten am Streugerät ebenso unveränderlich ist, wird das Streugerät beim Anheben so gedreht, daß seine hintere Wand aufgerichtet wird, was verhindert, daß Streugut ausgeschüttet werden kann.
Die untere, dem Traktor zunächst zugewendete Ecke der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Kontur des Streugerätes landet somit an der Unterseite des Vorratsbehälters (9) des Streugerätes. Der Streumechanismus als solch« ist nicht Gegenstand der Erfindung, es ist jedoch angenommen, daß sich dieser in dem mit (12) bezeichneten unteren Teil des Behälters (9) befindet
Bei richtiger Wahl der Länge der Hubarme sowie der Stange durch den Fachmann befindet sich der Vorratsbehält« (9) des Streugerätes immer außerhalb der Hinterräder des Traktors, sodaß nur verkehre technische Beschränkungen für die Breite des Streug«ätes bzw. Behälters bestehen.
Die Entscheidung, wie die Anlenkpunkte (7) und (8) der Arme (6) und der Stange (5) an dem Stieugerät bzw. dessen Vorratsbehälter angebracht werden sollen, kann von jedem Fachmann selbst getroffen werden. -3-

Claims (1)

  1. AT 396 601B 5 PATENTANSPRUCH 10 Vorrichtung zum Beladen und Heben eines, von einem Traktor mittels Hydraulikanlage getragenen, oben offenen Vorratsbehälters für Sand, Salz, Düngemittel oder dergleichen, insbesonders eines Dosier- oder Streugerätes, wobei der Vorratsbehälter an der oben vorgesehenen Stange und den unten vorgesehenen Hubarmen der Dreipunktanbauvorrichtung des Traktors angelenkt ist und eine dem Boden zugewandte ebene Wand besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt der Stange (5) am Vorratsbehälter deutlich unter den 15 Anlenkpunkten der Hubarme (6) liegt, sodaß sich die Hubarme (6) und die Stange (5) kreuzen, wobei die Hubarme (6) und die Stange (5) unveränderliche Längen aufweisen. 20 Hiezu 1 Blatt Zeichnung
AT0307083A 1982-09-20 1983-08-29 Vorrichtung zum beladen und heben eines oben offenen vorratsbehälters für sand, salz, düngemittel od.dgl., insbesonders eines dosier- oder streugerätes AT396601B (de)

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