DE1106281B - Vorrichtung zum Nassbehandeln von Gewebebahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Nassbehandeln von GewebebahnenInfo
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- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Naßbehandeln von Gewebebahnen.
Derartige Vorrichtungen werden für die verschiedensten Behandlungsarbeiten textiler Gewebe benutzt,
so z. B. zum Waschen und Färben. Hierzu dient im allgemeinen ein Behandlungsbehälter mit einer Reihe
von Walzen, die quer zur Längsrichtung mit Zwischenraum am Boden und an der Decke der Kammer befestigt
sind. Die Gewebebahn wird dabei zwischen den Boden- und Deckenwalzen in Schlangenlinie
durch die Behandlungsflüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter geführt. Wenn zwei oder mehrere Behälter
vorgesehen sind, sind zwischen und über den nebeneinanderliegenden Behältern ein Paar walzenartige
Rollen angebracht, um die Gewebebahn, die behandelt werden soll, von einem Behälter in den nächsten bringen
zu können.
Es sind Breitwaschmaschinen bekannt, bei denen die oberen und unteren Walzen durch einen doppel-T-förmigen
Träger gehalten werden, der in seiner Mitte — und zwar unterhalb des Flüssigkeitsspiegels —
drehbar gelagert ist. Dreht sich der Träger um seine Drehachse, so werden sowohl die Decken- als auch die
Bodenwalzen in einem bogenförmigen Gang hin- und herbewegt. Bei einer anderen bekannten Anordnung
ist ebenfalls eine Lagerung unterhalb des Flüssigkeitsspiegels, zwischen den oberen und unteren Walzen,
vorhanden. Ein Nachteil dieser bekannten Anordnung liegt darin, daß die Lagerung des doppel-T-förmigen
Trägers sich unterhalb des Flüssigkeitsspiegels befindet und daher eine besonders gute Abdichtung gefordert
werden muß. Weiterhin hat sich gezeigt, daß eine bogenförmige Schaukelbewegung, wie sie bei bekannten
Anordnungen vorhanden ist, einen nicht sehr guten Wasch- oder Durchspülungseffekt zu erreichen vermag.
Die Anordnung von Trennblechen zwischen den einzelnen Umlenkstellen ist bei bekannten Anordnungen
nicht möglich.
Nach einer anderen bekannten Anordnung sind in einem Flüssigkeitsbehälter für die Behandlung von
Gewebebahnen Boden- und Deckenwalzen stationär angebracht. Die Walzenpaare sind durch Prallbleche
voneinander getrennt, und es besteht keine Möglichkeit, die oberen Walzen hin- und herzubewegen oder
Mittel zur Aufrechterhaltung einer konstanten Spannung der Gewebebahn vorzusehen.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile von bekannten Vorrichtungen zum Naßbehandeln
von Gewebebahnen zu vermeiden und dabei die Bodenumlenkwalzen in einfacher Weise feststehend
anzuordnen, während nur die oberen Umlenkwalzen horizontal hin- und herbeweglich sind. Weiterhin sind
nach der Erfindung Mittel zur ständigen Aufrechterhaltung der Spannung der Gewebebahn vorhanden,
Vorrichtung zum Naßbehandeln
von Gewebebahnen
von Gewebebahnen
Anmelder:
Flaxall Products Limited,
Belfast, Nordirland (Großbritannien)
Belfast, Nordirland (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. R. Meldau, Patentanwalt,
Gütersloh (Westf.), Carl-Bertelsmann-Str. 4
Gütersloh (Westf.), Carl-Bertelsmann-Str. 4
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 12. Dezember 1957
Großbritannien vom 12. Dezember 1957
Robert Coburn, Belfast, Nordirland (Großbritannien), ist als Erfinder genannt worden
durch die eine Abstandsänderung zwischen Bodenwalzen und Deckenwalzen jeweils sogleich ausgeglichen
wird. Die oberen Umlenkwalzen werden nach der Erfindung derart geführt, daß eine Bewegung der
Gewebebahn zu erzeugen ist, die eine wesentlich intensivere Wasch- oder Spülwirkung hat.
Nach der Erfindung besteht eine Vorrichtung zum Naßbehandeln von Gewebebahnen aus einem Flüssigkeitsbehälter,
einem Paar angetriebener Führungswalzen, die am Eingang und am Ausgang des Behälters
angeordnet sind, mehreren im Abstand zueinander angebrachten frei drehbaren Walzen am Boden
und an der Decke des Behälters und Trennwänden, die dem eingelassenen Behandlungsflüssigkeitsstrom
eine schlangenförmige Fließbewegung verleihen, und ist dadurch gekennzeichnet, daß die frei drehbaren
Bodenwalzen fest angebracht sind, während die Deckenwalzen an Haltemitteln befestigt sind, die in
horizontaler Richtung hin- und hergleiten, wenn die Gewebebahn durch die Flüssigkeit im Behälter geführt
wird, und daß eine Gewebespannvorrichtung vorgesehen ist, die mit dem regelbaren Antrieb der
Eingangswalzen zusammenwirkt, wobei eine Tänzerwalze ständig mit der in Schlangenlinien durch das
Behandlungsbad geführten Gewebebahn in Verbindung steht.
Nach einer vorteilhaften Ausbildungsform ist die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckenwalzen an einem Schlitten befestigt sind, der auf dem Flüssigkeitsbehälter hin-
und hergleitend angebracht ist. Der Antrieb des
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Schlittens wird durch eine doppelt wirksame Kolben- und Zylinderanordnung, die mit dem Schlitten verbunden
ist, bewirkt. Es kann auch eine Exzenteranordnung zum Antrieb des Schlittens vorgesehen
sein. An jeder Seite des Flüssigkeitsbehälters ist ein Bügelpaar drehbar angeordnet, und zwischen diesen
Bügeln liegen die Deckenwalzen.
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 einen Teilabschnitt einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 ein Paar Führungswalzen und ihren Antrieb, Fig. 3 eine Deckenwalzenanordnung,
Fig. 4 eine Gewebespannvorrichtung,
Fig. 5 eine Einzelheit der Hin- und Herbewegungsvorrichtung.
Die \rorrichtung zum Naßbehandeln von Gewebebahnen
nach der Erfindung ist durch Trennwände 11 in vier Behälter 10, von denen nur einer in den Zeichnungen
zu sehen ist, eingeteilt. Jeder Behälter 10 ist durch eine Öffnung 12 mit dem angrenzenden Behälter
verbunden. Zwischen und über den nebeneinanderliegenden Behältern 10 sind ein Paar antreibbare Walzen
13 quer zur Längsrichtung des Flüssigkeitsbehälters angeordnet. Diese dienen dazu, die Gewebebahn,
die behandelt, beispielsweise gewaschen werden soll, von einem Behälter in den nächsten zu bringen
Die Walzen 13 sind in einem Gestell 14 gelagert. Jedes Paar der Führungswalzen 13 wird durch eine
Hauptantriebswelle 15, die am Flüssigkeitsbehälter entlanggeführt ist, angetrieben. Diese Hauptantriebswelle 15 wiederum wird über ein die Geschwindigkeit
regelndes Getriebe 17 von einem Hauptmotor 16 angetrieben. Von der Welle 15 wird der Antrieb auf die
untere Führungswalze 13 jedes Walzenpaares durch eine Riemenscheibe 18, eine Gewebespannvorrichtung
19, eine weitere Riemenscheibe 20, ein Untersetzungsgetriebe 21 und eine Kupplung 22, die mit der unteren
Walze 13 verbunden ist, übertragen. Die obere Walze 13 eines jeden Paares wird durch Reibungsschluß mit
der unteren Walze gedreht.
Die Gewebespannvorrichtung 19 besteht aus einer Tänzerwalze 23, die zum Auffangen der vertikalen
Schwingungen hinter jedem Walzenpaar 13 angeordnet ist. Jede Walze 23 wird durch Armpaare 24, die
drehbar im Gestell 14 gelagert sind, gehalten. Einer der Arme 24 ist einstellbar mit einem nach unten gehenden
Hebel 25 verbunden. Das untere Ende dieses Hebels 25 steht mit einem weiteren Hebel 26, der an
einer nach außen vorstehenden Stange 27 angebracht ist, in Verbindung. Die Stange 27 wird von einem
Körper 28 gehalten. Dieser ist an einem Träger 29, der an einer Seitenwand 30 des Behälters befestigt ist,
drehbar gelagert. Der Körper 28 trägt ein Paar Riemenscheiben 31 und 32, deren Durchmesser veränderbar
ist.
Die Riemenscheiben 18 und 31 werden durch einen Riemen 33 verbunden, während die Riemenscheiben 20
und 32 durch einen weiteren Riemen 34 in Verbindung stehen.
Eine Feder 35 verbindet den Arm 24 mit dem Hebel 26. Der Körper 28 ist mit einem Griff 28 a, der
ein Einstellen der Gewebespannvorrichtung von Hand erlaubt, ausgestattet.
Die vertikale Tänzerwalze 23 bewirkt durch ihre Bewegung ein gleichmäßiges Spannen des Textilgewebes,
während dieses durch das Bad geführt wird. Die Anordnung der Führungswalzen 13, der Tänzerwalzen
23 und des Antriebes ist so·, daß jeder Unterschied der Geschwindigkeit eines Teiles selbsttätig auf
die anderen Teile übertragen wird.
Wenn die Gewebebahn durch die Walzen 13 geführt wird, gleitet sie über die Walze 23, die vertikal
schwingt, um eine gleichbleibende Spannung der Gewebebahn zu erhalten. Wenn die Spannung wächst oder
nachläßt, verändert sich die Schwingung. Diese Änderung wird durch verschiedene Arme, Hebel und
Körper 28 übertragen, um den Durchmesser der
ίο Riemenscheibe 31 und 32 zu verändern und so daß
Nachlassen oder Zunehmen der Drehgeschwindigkeit der Walzen 13 zu steuern, bis die Gewebespannung
wieder gleichmäßig ist.
Das Bad ist mit einer wasserspeisenden Vorrichtung, wie z. B. einer Spritzanlage 36, am äußeren
Ende ausgerüstet.
Entlang des Bodens jedes Flüssigkeitsbehälters 10 sind vier frei drehbare Walzen 37, die im Abstand zueinander
in einer Reihe angeordnet sind, angebracht.
ao An der Decke jedes Behälters ist ein Schlitten 38 von im wesentlichen rechteckiger Form vorgesehen, der
geeignet ist, eine Hin- und Herbewegung in Längsrichtung entlang der Decke der Kammer auszuführen.
Jeder Schlitten 38 ist mit Rädern, Lagern, Rollen 39 od. dgl. ausgerüstet, um in einer Führungsrille 40, die
an der Decke jeder Kammer angebracht ist, zu laufen.
Die vier Schlitten sind durch Verbindungsstangen
42 untereinander verbunden. An einem Ende des Flüssigkeitsbehälters befindet sich eine doppelt wirksame,
pneumatisch oder hydraulisch angetriebene Kolben- und Zylinderanordnung 43, deren Kolbenstange
44 mit dem zunächst liegenden Schlitten 38 in Verbindung steht. Die Kolben- und Zylinderanordnung
43 ist über eine Leitung 45 an eine Pumpe 46 und Luftkompressor 47 angeschlossen.
Es ist auch möglich, ein Paar solcher Anordnungen seitlich nebeneinanderstehend vorzusehen und diese
synchron miteinander laufen zu lassen.
An einem Ende des Flüssigkeitsbehälters befindet sich eine Zuführungsvorrichtung (in der Zeichnung
nicht gezeigt) für die Gewebebahn. Am anderen Ende ist eine Abnahmevorrichtung vorgesehen. Eine kleine
feststehende Walze 13 α ist am Ausgang jedes Behälters angebracht, um die Gewebebahn den Führungswalzen
13 zuzuführen. Dabei muß erwähnt werden, daß jedes Paar Führungswalzen 13 mit einem Antrieb
und mit einer Gewebespannvorrichtung ausgestattet ist.
Im Betrieb wird die Gewebebahn in den ersten Flüssigkeitsbehälter eingeführt und in Schlangenlinie
um die Decken- und Bodenwalzen 37 und 41 geleitet. Über die Tänzerwalze 23 wird sie dann durch die
Führungswalzen 13, die über und zwischen den Behältern angeordnet sind, in den nächsten Behälter gebracht.
Der gleiche Vorgang folgt in jedem Behälter, bis die Gewebebahn aus dem letzten Flüssigkeitsbehälter
herausgenommen wird.
Wenn die Gewebebahn durch den Flüssigkeitsbehälter geführt wird, wird die Kolben- und Zylinderanordnung
angetrieben. Sie bewirkt, daß der Schlitten 38 in Längsrichtung hin- und hergleitet und gleichzeitig
die oberen Walzen 41 in gleicher Weise hin- und herbewegt werden, um eine Wirbelung der Flüssigkeit
in dem Behälter zu erzielen und damit die Wirksamkeit des Wasch- oder Spülungsvorganges zu
steigern.
Die Geschwindigkeit der längsseitigen Hin- und Herbewegung kann dabei geregelt werden. Bemerkenswert
ist auch, daß alle beweglichen Teile außerhalb des Flüssigkeitsbehälters angeordnet sind.
Die frische Behandlungsflüssigkeit, ζ. B. Wasser, wird laufend, wie an sich bekannt, an einem Ende des
Behälters eingelassen und die verbrauchte Flüssigkeit am anderen Ende ausgelassen. Da die frische Flüssigkeit
gewöhnlich mehr oder weniger entlang der Oberfläche des Bades bis zum anderen Ende fließt, so daß
die tiefer liegenden Schichten der Flüssigkeit nicht ersetzt und daher schmutzig werden, was offensichtlich
eine ungünstige Auswirkung auf den Behandlungsvorgang mit sich bringt, sind in jedem Flüssigkeitsbehälter,
wie ebenfalls bekannt, Trennwände angebracht. Eine Trennwand 48 ist zwischen zwei benachbarten
unteren Walzen 37 vorgesehen. Sie erstreckt sich vom Boden des Flüssigkeitsbehälters bis gerade etwas
unterhalb der entsprechenden Deckenwalze 41 nach oben. Jede Deckenwalze 41 hat an jeder Seite eine
Trennwand 49, die von der Decke des Flüssigkeitsbehälters bis gerade etwas über die Bodenwalze 37
hinunterreicht. Die Trennwände 48 und 49 sind so breit, daß nur ein sehr geringer Zwischenraum an den
Seiten besteht, durch den die Flüssigkeit hindurchsickert.
Nach der beschriebenen Anordnung sind die Trennwände 48 und 49 feststehend. Die Trennwände 49 an
der Decke können aber auch drehbar gelagert sein und mit dem entsprechenden Schlitten 38 in Wirkverbindung
stehen, so daß, wenn der Schlitten hin- und hergleitet, die Trennwände 49 mitgenommen werden und
eine schwingende Bewegung ausführen.
In einem zweiten, hier nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Flüssigkeitsbehälter mit der gleichen
Anordnung von Deckenwalzen vorgesehen. An jeder Seite jedes Behälters ist ein Bügel in Form eines umgekehrten
gleichschenkligen Dreiecks drehbar angebracht. Drei frei drehbare, mit Abstand zueinander
angeordnete Walzen liegen zwischen zwei Bügeln an jeder Seite jedes Behälters. Die vier Bügel an jeder
Seite der Flüssigkeitsbehälter sind miteinander durch Verbindungsstangen verbunden. Von einem Ende zur
anderen Seite der Behälter ist ein regelbarer Antrieb +0
vorgesehen, der einen Exzenter antreibt, wobei dieser durch eine Verbindungsstange an das angrenzende
Ende des Bügels gekuppelt ist. Der Vorgang im Behälter ist der gleiche, wie vorher beschrieben. Der
Exzenterantrieb bewirkt, daß der Bügel in der gleichen
Richtung um seinen Drehpunkt hin- und herpendelt.
Der Schlitten 38 kann auch durch eine Exzenteranordnung (Fig. 5) anstatt der Kolben- und Zylinderanordnung
hin- und herbewegt werden. Diese Exzenteranordnung besteht aus einem Kurvenkörper 50
mit einer Führungskurve 51, in der ein Gleitstein 52 angeordnet ist. Eine Verbindungsstange 53, die am
Schlitten 38 angebracht ist, ist an dem Gleitstein 52 befestigt. Die Hin- und Herbewegung kann durch
Exzentermittel erfolgen. Auch hierbei ist die Drehgeschwindigkeit des Kurvenkörpers oder des Exzenters
regelbar.
Die Vorrichtung zum Naßbehandeln von Gewebebahnen nach der Erfindung, wie sie oben beschrieben
ist, läßt sich selbstverständlich auch mit einer oder mehreren Vorrichtungen zum Behandeln von Gewebebahnen,
z. B. einem Trockner, kombinieren.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Naßbehandeln von Gewebebahnen, bestehend aus einem Flüssigkeitsbehälter,
einem Paar angetriebener Führungswalzen, die am Eingang und am Ausgang des Behälters angeordnet
sind, mehreren im Abstand zueinander angebrachten frei drehbaren Walzen am Boden und an
der Decke des Behälters und Trennwänden, die dem eingelassenen Behandlungsflüssigkeitsstrom
eine schlangenförmige Fließbewegung verleihen, dadurch gekennzeichnet, daß die frei drehbaren
Bodenwalzen (37) fest angebracht sind, während die Deckenwalzen (41) an Haltemitteln befestigt
sind, die in horizontaler Richtung hin- und hergleiten, wenn die Gewebebahn durch die Flüssigkeit
im Behälter geführt wird, und daß eine Gewebespannvorrichtung (19) vorgesehen ist, die mit
dem regelbaren Antrieb der Eingangswalzen (13) zusammenwirkt, wobei eine Tänzerwalze (23) ständig
mit der in Schlangenlinie durch das Behandlungsbad geführten Gewebebahn in Verbindung
steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenwalzen (41) an einem
Schlitten (38) befestigt sind, der auf dem Flüssigkeitsbehälter (10) hin- und hergleitend angebracht
ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine doppelt wirksame
Kolben- und Zylinderanordnung (43), die den Antrieb bewirkt, mit dem Schlitten (38) verbunden
ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Exzenteranordnung
(50, 51, 52, 53) zum Antrieb des Schlittens (38) vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bügelpaar an jeder Seite des
Flüssigkeitsbehälters (10) drehbar angeordnet ist und zwischen diesen Bügeln die Deckenwalzen
(41) liegen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 752 423,1 740028; britische Patentschrift Nr. 686 973.
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 752 423,1 740028; britische Patentschrift Nr. 686 973.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109· 580/167 5.61
Applications Claiming Priority (1)
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| GB2197057A GB849927A (en) | 1957-07-11 | 1957-07-11 | Improvements in or relating to a textile fabric treating bath |
Publications (1)
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| DE1106281B true DE1106281B (de) | 1961-05-10 |
Family
ID=10171809
Family Applications (1)
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| DE1958F0026741 Pending DE1106281B (de) | 1957-07-11 | 1958-10-04 | Vorrichtung zum Nassbehandeln von Gewebebahnen |
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| GB (1) | GB849927A (de) |
Families Citing this family (2)
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| DE1752423U (de) * | 1957-07-06 | 1957-09-19 | Benteler Werke Ag | Breitwaschmaschine. |
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1957
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1958
- 1958-10-04 DE DE1958F0026741 patent/DE1106281B/de active Pending
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Also Published As
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| GB849927A (en) | 1960-09-28 |
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