DE1103371B - Hydraulisch-mechanischer Antrieb fuer Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Hydraulisch-mechanischer Antrieb fuer Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge

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Publication number
DE1103371B
DE1103371B DEV13551A DEV0013551A DE1103371B DE 1103371 B DE1103371 B DE 1103371B DE V13551 A DEV13551 A DE V13551A DE V0013551 A DEV0013551 A DE V0013551A DE 1103371 B DE1103371 B DE 1103371B
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DE
Germany
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drive
gears
vehicle
hydraulic
bevel gear
Prior art date
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Pending
Application number
DEV13551A
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English (en)
Inventor
Ing Walter Mandl
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GIESSEREI
Maschinenfabrik JM Voith GmbH
Original Assignee
GIESSEREI
Maschinenfabrik JM Voith GmbH
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/38Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion
    • B61C9/42Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with electric motor propulsion hydraulic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Hydraulisch-mechanischer Antrieb für Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge Die Erfindung betrifft einen Antrieb für Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen"insbeson-@dere für Schienenfahrzeuge.
  • Es sind bereits derartige Antriebe bekanntgeworden, :bei denen :die Leistung der Antriebsmaschine über mechanische Getriebe und über einen in Fahrzeug-Längsrichtung verlaufenden Gelenkwellenstrang den einzelnen Treibachsen zugeführt wind. Es ist weiterbekannt, jeder hydraulisch angetriebenen Treibachse wenigstens zwei hydraulische Kreisläufe, bei bestimmten Ausführungsformen auch Kegelradgetriebe, gegebenenfalls auch Stirnradgetriebe zuzuordnen. Es ist auch üblich, den Treibachsen Stirnradgetriebe unmittelbar vorzuschalten. Endlich ist es bekannt, sämtliche Übertragungselemente solcher Antriebe, nämlich Stirnradachsgetriebe, hydraulische Kreisläufe, Kegelradgetriebe, gegebenenfalls ein Kegelradwendegetriebe und weitere Stirnradgetriebe, in einem Getriebegehäuse zu lagern.
  • Die Erfindung besteht nun darin, bei Adern eingangs erwähnten Antrieb, der die vorgenannten Merkmale aufweist, das Getriebegehäuse durch ein mit seiner Achse zur Fahrzeug-Längsrichtung paralleles Halslager in zwei gegeneinander verdrehbare Teile zu unterteilen und nach Art eines Tatzlagerantriebes einerseits auf der Treibachse abzustützen und anderseits um eine zur Treibachse parallele Achse für Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen schwenkbar zu lagern, wobei die Schwenkachse mit der Getriebeeingangswelle zusammenfällt. Durch diese Anordnung wird der Vorteil erreicht, daß sowohl beim Durchfedern als auch bei Schlingerbewegungen -der Treiib achse die Lage der eingangsseitigen Gelenkwelle unverändert bleibt.
  • Aus einer federnden Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge ist zwar :bereits die Anordnung eines Halslagers bekanntgeworden, doch sitzt bei .dieser Bauart das Halslager zwischen dem Motor und einem Kege;lradgetriebe. Die sonstige Gestaltung der Aufhängung weicht aber weitgehend von der erfindungsgernäßen Ausführung ab.
  • Es is-t auch ein Achsantri eb bekanntgeworden, bei dem zur Aufnahme alleri Relativbewegungen der Treibachse ein Kugelgelenk in Form einer Hohlkugel vorgesehen ist, in deren Innerem ein Kardangelenk für die Kraftübertragung sorgt. Der Nachteil dieser Bauart liegt darin, daßdurch die Anwendung eines Kreuz- oder Kardangelenkes der starr im Fahrzeugnahmen oder im Drehgestell sitzende Motor beim Durchfedern -der Treibachse ungleichförmig läuft, d. h. daß ihm s.inusförmig verlaufende Winkelgeschwindigkeiten von,der Treibachse her aufgezwungen werden.
  • Es ist schließlich an sich bekannt, hydraulische Kreisläufe in Verbindung mit einer Tatzlageranordnung vorzusehen, welche von der Antriebsmaschine her über eine Welle und ein aus drei Kegelrädern bestehendes Getriebe angetrieben werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Getriebeeingangswelle von der Antriebsmaschine und dem Gelenkwellenstrang her über ein Kegelradgetriebe oder ein Stirnraid-Kegelra:dgetriebe angetrieben, das in einem weiteren starr -am Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen befestigten Gehäuse untergebracht ist.
  • Diese Anordnung hat vor allem den Zweck; den Gelenkwellenstrang durch das reit dem Rahmenoder Drehgestell verbundene Gehäuse hindurchziiführen bzw. ihn in demselben lagern zu können: Darüber hinaus- ermöglicht ,das Vorhandensein eines eingangsseitigen Stirnrad-Kegelradgetriebes in dem genannten Gehäuse ein Belassen der Getriebeeingängswelle :in gleicher Höhe wie die Treibachswelle, wobei der Gelenkwellenstrang ohne Schwierigkeit oberhalb der treibachsen hinweggeführt werden kann. Für den Fall, daß ein solches Stirnrad-Kegelrad@getrieb-e nicht vorgesehen wäre, müßte die Getriebeeingangswelle durch Schrägstellen des die Übertragungselemente zur Treibachse hin enthaltenden Getriebegehäuses nach oben verlegt werden. Zum besseren Verständnis ,der Erfindung wird ein Ausführungsbeispiel derselben in zwei Abwandlungen näher beschrieben.
  • Fig. 1 der Zeichnung zeigt die eine Ausbildungsform in schematischer Darstellung für eine hydraulisch angetriebene Treibachse, Fig. 1 a einen Ausschnitt nach Fig.1 in vergrößertem Maßstab und Fig. 2 die andere Ausbildungsform.
  • Nach Fig. 1 und 1 a erfolgt der Antrieb jeder Treibachse 8 über eine einen Teil eines Gelenkrollenstranges bildende Gelenkwelle 3 (bei nicht dargestellter Antriebsmaschine), -das Kegelradgetriebe 31 und das Stirnradgetriebe 32, die beide im Gehäuse 33 (auch das »weitere Gehäuse« genannt), das im Fahrzeug-oder Drehgestellrahmen 43 starr befestigt ist, gelagert sind. Der Kraftweg geht weiter über die Getriebeeingangswelle 34 auf die Kegelräder 35 und 36, von diesen über den Wandler A oder B zum Kegelradwendegetriehe37 und in Tatzlageranordnung über das Stirnradachsgetriebe 38 auf die Treibachse B. Die Kreisläufe.-1 und B sind in bekannter Weise zueinander hydraulisch untersetzt.
  • Die Kegelräder 35 und 36 sind im Gehäuse 39 gelagert. Dieses ist mittels der Lager 40 im Fahrzeug-oder im Drehgestellrahmen 43 um .die Getriebeeingangswelle 34 parallel zur Treibachse 8 schwenkbar angeordnet. Das die Wandler enthaltende Gehäuse 41 sowie das starr damit verbundene, das Kegelradwendegetriebe 37 und das Stirnradachsgetriebe 38 enthaltende Gehäuse 30 können ihrerseits im Halslager 42 relativ zum Gehäuse 39 um die,-das Kegelrad 36 tragende Welle 44 schwenken, die in einer Ebene mit der Treibachswelle liegt, wodurch die Schldngerbewegungen der Treibachse 8 aufgenommen werden. Die Federbewegung der Treibachse 8 wird durch die Schwenkung der Teile 38, 37, 30, 41, 39 und 42 um die Getriebeeingangswelle 34 aufgenommen, :die, wie schon erwähnt, mittels der Lager 40 im Fahrzeug-oder Drehgestellrahmen 43 schwenkbar ,gelagert sind.
  • Durch die beschriebene Anordnung ist es möglich, daß sich die Treibachse 8 mit allen angeschlossenen Kraftübertragungsteilen relativ zum Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen 43 vollkommen frei bewegt. Die Lage der Gelenkwelle 3 bzw. die .der Getriebeeingangswelle 34 bleibt demnach bei diesen Bewegungen unverändert, was für die Funktion der Kraftübertragung von grundlegender Bedeutung ist.
  • Fig. 2 stellt eine Abwandlung der Anordnung nach Fig. 1 dar, wobei zwischen den Wandlerkreisläufen A und B eine mechanische Untersetzung 45 vorgesehen ist und der Antrieb von der Gelenkwelle 4 ,direkt auf die Getriebeeingan:gswelle 34 erfolgt, wobei .die Gelenkwelle 4 über ein eigenes Kegelrad-Verteilergetriebe von einem Gelenkwellenstrang aus angetrieben wird. Dieses Verteilergetriebe und der Gelenkwellenstrang sind hier nicht dargestellt.
  • Es lassen sich noch andere Anordnungen der Tatzlagerbauwei.se finden, die, z. B. im Hinblick auf die Wendeschaltung, nicht nur wie dargestellt mechanisch, sondern auch in bekannter Weise hydraulisch ausgeführt sein können, jedoch von den Bauarten nach Fig. 1, 1 a und 2 grundsätzlich nicht abweichen. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es auch möglich, daß ein Teil des den Treibachsen zugeführten Drehmomentes in an sich bekannter Weise auf eine oder mehrere weitere im gleichen Fahrzeug-oder Drebgestellrahmen :gelagerte Treibachsen mittels Kuppelstangen übertragen wird.
  • Im Zusammenhang mit der Erfindung können ebensowohl hydrodynamische als auch hydrostatische Kreisläufe verwendet werden. Die die Antriebsleistung liefernde Kraftmaschine kann z. B. eine Verbrennungskraftmaschine, ein Elektromotor, eine Dampf- oder Gasturbine sein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydraulisch-mechanischer Antrieb für Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen, insbesondere für Schienenfahrzeuge, bei dem die Leistung der Antriebsmaschine über mechanische Getriebe und einen in Fahrzeug-Längsrichtung verlaufenden Gelenkwellenstrang der oder den einzelnen Treibachsen zugeführt wird, wobei jeder derartigen Treibachse ein Stirnradachsgetriebe, wenigstens zwei hydraulischeKreisläufe,Kegelradgetriebe und gegebenenfalls noch weitere Stirnradgetriebe zugeordnet sind und die jeder vom Gelenkwellenstrang angetriebenen Treibachse zugeordneten Übertragungselemente, nämlich die genannten Stirnradachsgetriebe, hydraulischen Kreisläufe, Kegelrad'getriebe, gegebenenfalls ein Kegelradwendegetriebe und weitere Stirnradgetriebe, in einem Getriebegehäuse gelagert sind, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Getriebegehäuse durch ein mit seiner Achse zur Fahrzeuglängsrichtung paralleles, an sich bekanntes Halslager in zwei gegeneinander verdrehbare Teile (39 und 30, 41) unterteilt ist und nach Art eines Tatzlagerantriebes einerseits auf der Treibachse (8) abgestützt und anderseits um eine zur Treibachse parallele Achse im Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen (43) schwenkbar gelagert ist, wobei die Schwenkachse mit der Getriebeeingangswelle (34) zusammenfällt.
  2. 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeeingangswelle (34) von der Antriebsmaschine und dem Gelenkwellenstrang (z. B. Gelenkwelle 3) her über ein Kegelradgetriebe (31) oder ein Stirnrad-Kegelradgetriebe (31, 32) angetrieben wird, das in einem weiteren starr am Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen (43) befestigten Gehäuse (33) untergebracht ist.
  3. 3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des den Treibachsen (8) zugeführten Drehmomentes in an sich bekannter Weise auf eine oder mehrere weitere im gleichen Fahrzeug- oder Drehgestellrahmen (43) gelagerte Treibachsen mittels Kuppelstangen übertragen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 124796; französische Patentschrift Nr. 839 873.
DEV13551A 1957-12-14 1957-12-14 Hydraulisch-mechanischer Antrieb fuer Landfahrzeuge mit einer oder mehreren Treibachsen, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge Pending DE1103371B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT124796B (de) * 1930-07-14 1931-10-10 Anton Ing Hofbauer Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT124796B (de) * 1930-07-14 1931-10-10 Anton Ing Hofbauer Federnde Motoraufhängung für elektrische Fahrzeuge.

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