DE1098570B - Leuchttaste fuer Fernmeldezwecke - Google Patents

Leuchttaste fuer Fernmeldezwecke

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Publication number
DE1098570B
DE1098570B DEK30066A DEK0030066A DE1098570B DE 1098570 B DE1098570 B DE 1098570B DE K30066 A DEK30066 A DE K30066A DE K0030066 A DEK0030066 A DE K0030066A DE 1098570 B DE1098570 B DE 1098570B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
key
button
illuminated
switch
Prior art date
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Pending
Application number
DEK30066A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Kiefner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN KIEFNER
Original Assignee
HERMANN KIEFNER
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Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN KIEFNER filed Critical HERMANN KIEFNER
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Publication of DE1098570B publication Critical patent/DE1098570B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
    • H01H9/161Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements
    • H01H9/162Means to facilitate removal or replacement of light-emitting elements

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Leuchttaste für Fernmeldezwecke Die Erfindung betrifft eine Leuchttaste für Fernmeldezwecke, mit der elektrische Schaltvorgänge in Verbindung stehen, zum Beispiel bei der Verwendung als Steuerstromtaste für Nachrichtenzwecke, Fernsteuerungsanl.agen, Gegen- und Wechselsprechanlagen, Rundfunkempfängern, Klingeldrückern, einschließlich Lichtrufanlagen sowie an elektrischen Automaten, wo die Lampe von der Betätigungsseite her ausgewechselt wird.
  • Bei den bekannten Leucht-, Druck-, Zieh- oder Drehtasten für Fernmelideanlagen ist die in den Schalter reingeschobene Fernsprechglühlampe von einem Hohlschaft umgeben, der gleichzeitig der Tastenschaft ist und eine lichtdurchlässige Kappe trägt. Diese Tasten sind insbesondere für Fernsprechstationen oder Verm@ittl,ungsplätze vorgesehen. Die defekte Lampe wird meistens durch das Abziehen oder Drehen der Taste ausgewechselt. Bei einer Drucktaste für F.ernmelidezwecke mit Beleuchtung wird das Bezeichnungsschild mit einer oder mehreren Lampen und ihren Kontaktfedern in der Taste als bauliche Einheit ausgeführt. Zum Auswechseln einer Lampe oder dos Bezeichnungsschildes wird die Taste aus dem fest montierten Gehäuse herausgezogen. Die Drucktaste eignet sich vorzugsweise für größere ,durchleuchtete Bezeichnungsschilder, und sie kann mehrere verschiedenfarbige Lampen aufnehmen. Zur Spannungsprüfung bei Meßgeräten od.,dgl. ist eine Tastenleuchte bekannt. Die Lampe leuchtet beim Niederdrücken auf. Ähnliche Ausführungen sind bei eloktrischen Blitzlichtgeräten für Fotozwecke vorhanden. Die Lampe der Taste wird selbst zum Betätigungsteil. Leuchtende Lichtdrücker für Treppenflur-Nachtbeleuchtung haben unter der durchsichtigen Drucktaste eine Glimmlampe. Durch das Abnehmen der Schalterkappe oder Taste ist @die eingesetzte Glimmlampe auswechselbar. Druckknopfkontakte, insbesondere für Mehrfachklingelkontaktplatten, enthalten das Bezeichnungsschild und sind vorzugsweise rechteckig @in einer Führungsplatte montiert. Die Beleuchtungseinrichtung ist bei einigen Ausführungen hinter der Taste vorgesehen und wird durch das Abnehmen der Führungsplatte zugänglich. Weiterhin haben beleuchtete Drucktastenschalter eine in das Betätigungsteil hineinragenide, freiliegende, auswechselbare, sockellose Lampe. Die Stromzuführungsdrähbe sind in einem mitbeweglichen Körper unter ,dem Betätigungsteil fest montiert oder geklemmt und dienen somit als Halterung für die Lampe. Bei Kippschultern findet man auch eine in das Betätigungsteil hineingeschobene, eingeklemmte, auswechselbare, sokkellose Lampe. Die Kontaktgabe zu den Stromführungsdrähten der Lampe. erreicht man so, daß besondere Kontaktorgane des Schalters die Drähte gegen das Betätigungsteil drücken. Drucktasten oder Schalter mit Beleuchtungseinrichtungen werden im wesentlichen durch eine feststehende oder bewegliche Lampe unterschieden. Die elektrische Verbindung für die Lampe wird ständig oder in der Ruhe- und auch Arbeitsstellung der Taste erreicht. In den meisten Fällen wind angestrebt, die defekte Lampe aus dem eingebauten Leuehtdrucktastenschalter von der Betätigungsseite auszuwechseln.
  • Leuchttasten für Drucktastenschalter bezwecken ein sicheres Auffinden im Dunkeln, dienen zur Beleuchtung eines Bezeichnungsschilides, oder die -eingesetzte Lampe übernimmt idie Signalanzeige. Durch das Bedienen der Taste werden Kontakte nm Schalter für die zu schaltenden Stromkreise geschlossen oder geöffnet. Zur Unterscheidung mehrerer Leuchttasten sind farbige Kappen oder auch Lampen angeordnet. Tasten und Schalter mit Beleuchtungseinrichtungen gewinnen bereits bei elektronisch gesteuerten Anlagen immer mehr an Bedeutung. Die Mechanisierung von Arbeitsplätzen fordert Betriebssicherheit und ständige Arbeitsbereitschaft (der einzelnen Bedienungselemente. Erfahrungsgemäß brennen Lampen leicht durch, weil sie oft viele Betriebsstunden leuchten müssen. Bei der Konstruktion elektrischer Geräte ist man bestrebt, handliche und preiswerte Bauelemente zu verwenden, die für verschiedene Funktionen anwendbar sind. Eine größere Vereinfachung ist für Leuchtdrucktastenschalter noch nicht erreicht; weil zu den bekannten Ausführungen viele Einzelteile gebraucht werden, und diese dadurch meistens einen bestimmten Verwendungszweck erfüllen. So bestehen z. B. Leuchttasten, außer den Schaltereinzelteilen, aus einer Taste, .einer Kappe, Hülse, zusätzlichen Isolierteilen und Federn, ferner oft aus einer Lampe mit Sockel und den in Verbindung stehenden Einzelteilen, die aus einer zusätzEchen Fassung für Gewinde-, Steck- oder Bajonettausführungen aufgebaut sind. Bai sockellosen Lampen, die in einem Betätigungsteil für Kippschalter ohne zusätzliche Teile eingeklemmt sind, soll der Glaskörper -in engen Toleranzen gehalten sein. Die beweglichehj Stromführungsdrähte können beim Wechseln .der Lampe abbrechen, und es ist schwierig, für eine sichere Kontaktgabe durch zusätzlich andrüskentde Kontaktorgane zu- sorgen: Unsicher ist dieser JAu kau 'bei ider Verwendung - in Drucktastenschaltern, wenn -man dann auch noch mit weniger Einzelteilen .auskommen will und eine Verklennerung anstrebt. -Aus den neueri Bedürfnissen -entsteht die Aufgabe, eine Vereinfachung vd-firi@den; die -cs.La@iien ermöglicht, eine Lampe leicht urid sicher""äizszüwechs°ln, wobei vor allem der j#euchtdrüdktastenschälfer mit weniger Einzelteilen klein- sein so1T.-Dic -dabei verwendeten Bauteile- sollen -für--verschiedene- -Verwendungszwecke anwendbar sein.
  • Erfindürigsgemäß sind -nun die Vorteile so gelöst, daß die Lampe in .die ganz oder teilweise .aus durchscheinendem Mäterial-bestehende und die Lampe umgebende Leuchttaste an ihrem unteren Ende fest eingekittet ist. Die Stromzuführungsdrä.hte der Lampe enden in feste, im Tastenkörper angebrachte Kontaktstücke.
  • Es- wurde- so -ein neues, vielseitig verwendbares Bauteil gefunden. Durch die Erfindung entfällt ein üblicher, an der Lampe montierter Sockel mit seinen Einzelteilen. Die Leuchttaste übernimmt die Aufgäben eines Sockels -mit fest angebrachten Kontaktstücken. Die Taste überträgt bei der Betätigung eine Be-,veggung zu den Kontaktelementen des Schalters, wobei angestrebt -wird, keine weiteren oder vereinfachte übertragende Bauteile zu verwenden. Es können an der Taste starre oder federnde Kontakte vorgesehen sein. Für die Gestaltung der neuen Taste gi'bf- es nun eine Reihe vorteilhafter konstruktiver Weiterbildungen: Die Stromzuführungen der Lampe können in feste, im Tastenkörper angebrachte, Kontaktstücke enden. Am Tastenkopf kann ein feststehendes oder lösbares Bezeichnungsschild angebracht sein. Der Tastenkörper 1 kann seitliche- Lichtaustrittsöffnungen aufweisen. Außerdem kann der ganze Tastenkörper .die Form -eines -Schlüssels zur Betätigung eines Drucktastenkörpers aufweisen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung einer Leuchttaste als Betätigungsteil für Leuchtdrucktastenschalter dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Leuchttaste im Schnitt und in der Seitenansicht; Fing. 2 zeigt ,einen Tastenkörper im Schnitt in Form eines Schlüssels.
  • Die Taste T besteht ganz oder teilweise aus durchscheinendem Kunstwerkstoff, der idie sockellose Lampe 2 umgibt. : Am unteren Ende der Taste 1 ist die Lampe 2 nach bekannten Verfahren fest eingekittet. Bei Bedarf befinden sich in der Taste 1 seitliche Lichtaustrittsöffnungen 9. So kann, wenn erforder--l1ch,.auch _.licbt.uvdurehlässiges Material Verwendung finden. Am unteren Ende der Taste 1 sind nach der Zeichnung starre Kontaktstücke 3 und 4 eingespritzt. Weiterhin ;sind nach der Zeichnung am unteren Ende der Taste l Nasen 5 oder geeignete Rippen vorgesehen, um die Taste l in einen Drucktastenschalter zu sperren. Die Stromzuführungsdrähte 6 sind bei 7 an den Kontaktstücken 3 und 4 angelötet oder geklemmt. Am Tastenkopf 10 kann ein Bezeichnungsschild angebracht- werden. -Dieses- kann gleich--mit-eingespritzt oder nachträglich aufgeklemmt bzw. geklebt sein. Die vollständige Leuchttaste wird- von -der Betätigungsseite-in einen Schalter eingeschoben.: Bevorzugt wird eine Parallelführung im Sch alte rge!häuse. Eine d°-feite" Lampe 2' wird mit der Taste l wertlö§, und so wird einfach eine-neue Leuchttaste in den Schalter eingeschoben, ohne erst; wie bei bekannten Anordnungen, eine gesonderte Taste oder auch andere Teile lösen zu müssen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Leuchtdrucktaste, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (2) in die ganz oder teilweise aus durchscheinendem Material bestehende und die Lampe (2) umgebende Leuchttaste (1) an ihrem unterem Ende (8) fest eingekittet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuführungen (6) der Lampe (12) in feste im Tastenkörper (1) angebrachte Kontaktstücke (3, 4) enden.
  3. 3.- Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenkörper (1) die Form eines Schlüssels (Fig. 2) zur Betätigung eines Drucktastenkörpers aufweist.
  4. 4. Leuchtdrucktaste nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Tastenkopf (10) ein feststehendes oder lösbares Bezeichnungsschild angebracht ist.
  5. 5. Leuchtdrucktaste nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) seitliche Lichtaustrittsöffnungen (9) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften - Nr. 2 214 317, 2 242 165, 2 308 882, 2 424 573, 2 434 065, 2 610, 237; britische Patentschrift Nr. 663 992.
DEK30066A 1956-10-11 1956-10-11 Leuchttaste fuer Fernmeldezwecke Pending DE1098570B (de)

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