DE760938C - Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe fuer Netznachbildungen - Google Patents

Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe fuer Netznachbildungen

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DE760938C
DE760938C DEL105399D DEL0105399D DE760938C DE 760938 C DE760938 C DE 760938C DE L105399 D DEL105399 D DE L105399D DE L0105399 D DEL0105399 D DE L0105399D DE 760938 C DE760938 C DE 760938C
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DE
Germany
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switch
housing
lamp
acknowledgment
switch position
Prior art date
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Expired
Application number
DEL105399D
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English (en)
Inventor
Heinrich Neumann
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AEG AG
Original Assignee
AEG AG
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/023Light-emitting indicators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B15/00Supervisory desks or panels for centralised control or display
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H2219/00Legends
    • H01H2219/054Optical elements
    • H01H2219/066Lens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

  • Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe für Netznachbildungen Es ist neuerdings mehr und mehr das Bestreben vorhanden, Leucht- und Blindschaltbilder in ihren Abmessungen so klein zu halten, wie mit Rücksicht auf die Erkennbarkeit der Symbole zulässig ist. Um diesen Bestrebungen nachzukommen, ist nicht nur eine Verringerung der Abmessungen, beispielsweise der Breite von Leitungsnachbildungen, notwendig, sondern auch eine Verringerung der Abmessungen aller in das Leucht- oder Blindschaltbild sonst noch eingebauten Teile. Dazu gehören u. a. auch Meßgeräte, Betätigungsdruckknöpfe sowie Steuer- bzw. Quittungsschalter. Die übliche Form von Quittungsschaltern mit Drehgriff läßt sich zwar auch verkleinern. Je kleiner aber der Drehgriff und der von diesem Drehgriff betätigte Schalter wird, um so schwieriger wird es, diesem Quittungsschalter in den beiden möglichen Stellungen eine deutlich fühlbare Rastung zu geben, damit ein Überschalten vermieden wird. Wenn daher Wert auf besonders kleine Abmessungen gelegt wird, so ist es zweckmäßig, ein anderes Betätigungsprinzip zu verwenden. Es ist beispielsweise schon der Vorschlag gemacht worden, daß zur Anzeige der Ausschaltstellung des darzustellenden Anlagenschalters eine direkt im Leitungs- bzw. Sammelschieneilzug liegende Signallampe mit kleinem Kalottendurchniesser vorgesehen ist, während zur Anzeige der Ein--;clialtstellung eine aufschraubbare oder aufsteckbare, wesentlich größere zweite Kalotte vorhanden ist. 'Man kann eine solche Einrichtung auch so ausbilden. daß beim Festdrehen der großen Kalotte der Umschalter für den Lampenstromkreis mit in der einen Schaltrichtung, beim Abnehmen der großen l,7,alotte iii -der arideren Schaltrichtung betätigt wird. Bei einer solchen Anordnung ist daher außer dem Aufstecken der großen Kalotte noch eine zusätzliche Drehbewegung notwendig.-- Ferner sind Kontroll- und Steuer-:chalter bekannt. bei denen das Schließen des Steuerstromkreises durch ein axial verschiebbares Betätigungsorgan erfolgt.
  • Eine Vereinfachung in dieser Hinsicht wird gemäß der Erfindung erzielt. Es handelt sich dabei um einen Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe für 'Netznachbildungen. insbesondere Blindschaltbilder von Energieverteilungsanlagen. Dieser Stellungsmelder ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß zur Betätigung der im Innern des Schaltergehäuses angeordneten Quittungskontakte ein durch Aufstecken einer Kalotte axial verschiebbares Betäti-#lungsorgan dient. dessen vor der Schalttafel liegendes Anzeigeorgan je flach der Stellung des überwachten Schalters einen durch Aufstecken einer Kalotte veränderten Durchniesser besitzt.
  • In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel eines solchen Quittungsschalters scheinatisch dargestellt. Er besteht aus einem zylindrischen Gehäuse i. in dem ein kolbenähnlicher Drehkörper 2 verschiebbar angeordnet ist. Dieser Körper besteht zweckmäßig aus Isoliermaterial und ist mit Führungsringen 3 versehen, die seine Bewegung innerhalb des zylindrischen Gehäuses i gestatten. Der Körper 2 trägt eine Signal-1 ampe.4 und außerdem ein Betätigungsorgan das dazu bestimmt ist, bei der Verschiebung des Körpers 2 die gezeichneten Federkontakte , in verschiedener Weise zu betätigen. Diese Federkontakte sind sämtlich in einem Isolierstück 6 befestigt. das seinerseits mit dem Deckel 7 verbunden ist. der am rückwärtigen H1de des Gehäuses i durch Verschraubung befestigt wird. In dem Gehäuse i befindet sich ferner eine Schraubenfeder, die sich gegeit (feil eingeschraubten Deckel 7 stützt und anderers s eits gegen einen der Führungsringe 3 legt und dadurch den Körper 2 stets in eine bestimmte Ruhelage drückt. Auf dein Körper 2 i ist mittels Stiften 9 das Lampengehäuse 1o f aufgesetzt, das einerseits zum Schutz der E Lampe q. dient, andererseits aber eine Linse i i aus Glas oder einem anderen durchscheinenden Körper trägt. Die Befestigung des Quittungsschalters an der Schalttafel erfolgt derart, daß das Gehäuse i mit der Schalttafel verschraubt wird, so (laß die Linse i i uni ein ! geringes Stück aus der Schalttafelebene nach vorn Herausragt und daher auch voll einem seitlich stehenden Beobachter wahrgenommen werden kann.
  • Zu dem Quittungsschalter gehört eine aufsteckbare Kalotte, die aus einem Gehäuse 12 mit einer eingesetzten Linse 13 besteht. Das Gehäuse 12 hat an der Stelle 1.4 eine Einkerbung. Wird das Gehäuse über die Lampe gestülpt, so kommt diese Einkerbung 1.1 in Eingriff mit Raststiften 15, die unter Federwirkung Wirkung stehen und das Gehäuse der großen Kalotte' festhalten.
  • Die Federkontakte des Quittungsschalter liegen in üblicher Weise mit Hilfskontakten des zugehörigen überwachten Schalters in einer Wechselschaltung, so daß die eingebaute Lampe q. beispielsweise bei Übereinstimmung ( dunkel ist, bei Nichtübereinstimmung aufleuchtet. Die Schaltung kann aber auch so ausgebildet sein, daß die Lampe bei Obereinstimmung ruhig leuchtet und bei Nichtübereinstimmung Blinklicht gibt.
  • Die Wirkungsweise des Quittungsschalters ist die folgende: Es wird angenommen, daß die ersterwähnte Dunkelschaltung vorhanden ist, d. h. daß bei Übereinstimmung der Stellungen des Quittungsschalters und des zugehörigen überwachten Schalters die Lampe.l dunkel ist. Von der Vorderseite der Schalttafel sieht malt in diesem Fall nur die Leitungszüge 16 der Netznachbildung, also beispielsweise des Blindschaltbildes, und zweckmäßig an der Kreuzungsstelle zweier Leitungsnachbildungen ist der Quittungsschalter eingebaut, so daß all dieser Stelle die Linse i i durch eine Öffnung der -Schalttafel hindurch sichtbar wird. Diese Linse ragt, wie bereits erwähnt, uni einen gerin"cii Betrag aus der Schalttafelebeile flach vorn heraus. Es wird ferner angenommen. daß iii diesem Fall der überwachte Schalter ausgeschaltet ist. Wird null der überwachte Schalter eingeschaltet, so ändern auch seine Hilfskontakte ihre Stellung, und über die bereits erwähnte Wechselschaltung kommt die Signallampe .I des Ouittungsschalters zum Aufleuchten. Für den Bedienungsmann ist dies ein "Leichen, daß eine Änderungsmeldung vorliegt. Er quittiert diese Meldung dadurch. (laß das Gehäuse 12 mit der Linse 13 der großen Kalotte über (las Lampengehäuse gestülpt und eingedrückt wird, wobei die Einkerbung i- mit den Verriegelungsstiften 1; in Eingriff kommt. Das Gehäuse 12 wird somit in dieser Stellung festgehalten. Beim Eindrücken des Gehäuses 12 wird aber über das Lampengehäuse io der ganze Körper 2 im Innern des Quittungsschalters in axialer Richtung bewegt, wobei das Betätigungsorgan 5 die Federkontakte auseinanderdrückt und so eine Umschaltung bewirkt, daß die Lampe 4 erlischt. Das Erlöschen der Lampe zeigt an, daß sich die Federkontakte des Quittungsschalters nunmehr in derselben Stellung befinden wie die Hilfskontakte des überwachten Schalters. Die Änderungsmeldung als solche ist also quittiert. Gleichzeitig zeigt aber die aufgesteckte Kalotte mit der Linse 13 an, daß der überwachte Schalter sich nunmehr in der Einschaltstellung befindet. Durch ihren beträchtlich größeren Durchmesser ist im Leucht- oder Blindschaltbild eine ausreichende Überdeckung der Kreuzung der Leitungsnachbildungen 16 gegeben, so daß deutlich erkennbar wird, daß diese Leitungsnachbildungen nunmehr miteinander in Verbindung stehen. In umgekehrter @#,'eise vollzieht sich der Vorgang, wenn der überwachte Schalter wieder in die Ausschaltstellung übergeht. Dann leuchtet infolge der Wechselschaltung zunächst wieder die Lampe 4 auf, und diese Änderungsmeldung wird dadurch quittiert, daß die Kalotte t2 mit der Linse 13 nach der Vorderseite der Schalttafel heraustrezogen wird, was unter Überwindung des Widerstandes der Raststifte i ,# möglich ist. Dabei drückt die Feder S den Körper 2 mit der Lampe 4 und dem Lampengehäuse io wieder nach vorn, wobei das Betätigungsorgan 5 in die Ausgangsstellung gelangt. so daß die Federkontakte jetzt dieselbe Stellung haben, wie ursprünglich erwähnt. Die Lampe wird also wieder dunkel, und durch den geringen Durchmesser der Linse i i wird angezeigt, daß sich der Schalter in der Ausschaltstellung befindet.

Claims (6)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Schalterstellungstnelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe für -Netznachbildungen, insbesondere Blindschaltbilder von Energieverteilungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der im Innern des Schaltergehäuses angeordneten Quittungskontakte ein durch Aufstecken einer Kalotte axial verschiebbares Betätigungsorgan dient, dessen vor der Schalttafel liegendes Anzeigeörgan je nach der Stellung des überwachten Schalters einen durch Aufstecken einer Kalotte veränderten Durchmesser besitzt.
  2. 2. Schalterstellungsmelder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem an der Schalttafel befestigten zylindrischen Gehäuse (i) ein kolbenähnlicher Körper (2) verschiebbar ist, der einerseits die Anzeigelampe (4), andererseits ein Betätigungsorgan (9) trägt.
  3. 3. Schalterstellungsnielder nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (5) bei seiner Längsverschiebung Federkontakte betätigt, die in einem im einschraubbarenDeckel (;) des Gehäuses (i) angeordneten Isolierstück (6) befestigt sind.
  4. 4. Schalterstellungsmelder nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (2) durch eine Feder (8) in der Ruhelage gehalten wird.
  5. 5. Schalterstellungsmelder nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kalotte (12, 13) durch die Schalttafel hindurch in das Gehäuse (i) eingeführt und mittels eines Rastenringes (i.4) bzw. im Gehäuse des Melders angebrachter Rastenstifte (15) gehalten wird.
  6. 6. Sehalterstellungsmelder nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch einen derartigen Einbau in die Nachbildungsschalttafel, daß die Lampe (.4) bzw. das Lampengehäuse (ii) im Zuge der Leitungsnachbildungen (16) liegt, deren Breite etwa dem Durchmesser des Lampengehäuses gleicht. ;. Schalterstellungsmelder nach Anspruch i his 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschaltzustand des zugehörigen überwachten Schalters durch die übergestülpte Kalotte (12, 13) dargestellt wird, deren Durchmesser größer ist als die Breite der Leitungsnachbildungen. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschriften \Tr. 439 639, 526 161; schweizerische Patentschrift Nr. 142 307.
DEL105399D 1941-09-16 1941-09-16 Schalterstellungsmelder (Quittungsschalter) mit eingebauter Lampe fuer Netznachbildungen Expired DE760938C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062793B (de) * 1957-07-20 1959-08-06 Aeg Steuerquittungsschalter zum Einbau in Leucht- und Blindschalttafeln elektrischer Warten od. dgl.
DE1199849B (de) * 1957-02-14 1965-09-02 Kurt Maecker Drucktaster-Vorsatzgeraet mit im Druckknopf eingebauter Lampe
WO2007096037A1 (de) * 2006-02-22 2007-08-30 Preh Gmbh Bedienelement

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CH142307A (de) * 1929-09-23 1930-09-15 Oerlikon Maschf Kontroll- und Steuerschalter mit nur einem Betätigungsgriff in Fernsteuerungsanlagen mit Rückmeldung.
DE526161C (de) * 1928-07-29 1931-06-03 Siemens & Halske Akt Ges Schalteinrichtung fuer Leuchtschaltbilder

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