DE584151C - Beleuchtungseinrichtung fuer Installationsapparate - Google Patents
Beleuchtungseinrichtung fuer InstallationsapparateInfo
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- DE584151C DE584151C DE1930584151D DE584151DD DE584151C DE 584151 C DE584151 C DE 584151C DE 1930584151 D DE1930584151 D DE 1930584151D DE 584151D D DE584151D D DE 584151DD DE 584151 C DE584151 C DE 584151C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/16—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
- H01H9/161—Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements
Landscapes
- Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
Description
Es ist bekannt, Lichtschalter mit Beleuchtungsvorrichtungen zu versehen, urn das
Auffinden des Schalters im Dunkeln zu erleichtern. So hat man schon neben normalen,
unter oder auf Putz verlegten Schaltern kleine Glimmlampen angebracht, die z. B. in
einem besonderen Gehäuse sitzen, das neben dem Schalter befestigt wird, oder dessen Gehäuse
eine Ansatzfläche trägt, die dem Schalter als Befestigungsgrundplatte dient.
Bei einer anderen bekannten Ausführung werden die Lampe und der Schalter getrennt
befestigt und von einer gemeinsamen Abdeckkappe oder -platte abgedeckt.
Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß sie keine einheitliche Apparatur bilden
und daher umständlich zu montieren sind, weil die in nur losem Zusammenhang stehenden
Teile genau gegeneinander ausgerichtet werden müssen.
Es ist auch bekannt, an der Stelle von Druckknöpfen von Druckknopfschaltern, wie
z. B. von Lichtdrückern für Treppenbeleuchtungen, unmittelbar Glühlampen zu verwenden
oder in die Druckknöpfe Glühlampen einzubauen, um das Auffinden des Schalters im Dunkeln zu erleichtern. Bei einer weiteren
bekannten Ausführung ist eine Glühlampe in den Sockel eines Druckknopfschalters eingebaut.
Alle diese Anordnungen haben den Nachteil, daß sie besondere Konstruktionen
für den Installationsapparat erfordern und nicht allgemein ohne weiteres bei gewöhnlichen
Installationsapparaten beliebiger Art, wie Drehschalter, Kipphebelschalter usw., anwendbar
sind.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Beleuchtungseinrichtung für Installationsapparate, bei welcher der unmittelbar an der
Wand befestigte Installationsapparat und die von diesem räumlich getrennte Beleuchtungseinrichtung,
ζ. Β. Glimmlampe und zugehöriger Widerstand, -durch eine gemeinsame
Abdeckplatte oder -kappe abgedeckt werden, und zwar sind erfindungsgemäß die die Beleuchtungseinrichtung
bildenden Teile auf der Innenseite der Kappe derart befestigt, daß sie mit dieser eine einheitliche Armatur bilden.
Apparat und Lampe sind vorzugsweise durch eine Steckvorrichtung beliebiger Art elektrisch
verbunden, die beispielsweise einerseits an dem Apparat, andererseits an der Abdeckkappe angebracht sein kann.
Bei dieser Art der Ausführung ergibt sich ■eine einfache Montage, da lediglich . der
Installationsapparat in bekannter Weise an der Wand und an dem Apparat dann die Abdeckkappe
mit der fabrikmäßig eingebauten Lampe und dem Widerstand befestigt zu werden braucht. Die Steckvorrichtung stellt
dabei ohne weiteren Handgriff die elektrische Verbindung her. Die Erfindung ergibt den
weiteren Vorteil, daß der Diebstahl der Glimmlampe und des Widerstandes erschwert
ist, da es nicht genügt, die Abdeckkappe abzuschrauben, sondern es muß auch die Befestigungsvorrichtung
der Fassung usw. von der Abdeckkappe gelöst werden, damit die
Lampe herausgeschraubt werden kann. Außerdem können noch weitere Mittel, wie
Plomben o. dgl., unsichtbar'unter der Kappe angebracht werden, die ein unbefugtes Entfernen
der Lampe weiter erschweren. Da keine besondere Abdeckkappe für den Installationsapparat
bzw. für die Beleuchtungseinrichtung notwendig ist, erhält man eine geschlossene einheitliche Apparatur, die sich
ίο äußerlich leicht frei von Staub und Schmutz
halten läßt.
Die an der Kappe zu befestigenden Teile, wie Lampe, Widerstand usw., werden vorteilhaft
in Hohlräumen der Kappe untergebracht, die teilweise oder ganz durch nach vorn vorgezogene
Erweiterungen gebildet werden. Die Lampe kann vollkommen von der Abdeckkappe abgedeckt sein: der Lichtschein
tritt dann durch eine oder mehrere Öffnungen in der Kappe nach außen. Die Lampe kann
auch teilweise aus der Kappe hervorragen. Ein Teil der Wandung des Hohlraumes kann
z. B. durch Verwendung von Glas o. dgl. durchsichtig oder durchscheinend ausgebildet
sein. Die Öffnungen in der Kappe können auch so angeordnet sein, daß ein Teil oder
alles Licht der Lampe auf den Schalterbetätigungsgriff bzw. auf dessen Unterlage
gerichtet ist. Lichtreflektierende Mittel in dem Hohlraum und auf dem Schaltergriff
können die Leuchtwirkung erhöhen.
Die Beleuchtungseinrichtung gemäß der Erfindung eignet sich für alle Arten von
Schaltern, wie Druckknopfschalter, Kipphebel- und Drehschalter, Zeitschalter für
Treppenhausbeleuchtung (Automaten) usw., aber auch für sonstige Installationsapparate,
wie Sicherungen, Steckvorrichtungen usw., und zwar sowohl für Verlegung unter Putz
wie auf Putz. Die Abdeckung kann aus beliebigem Stoff bestehen, so aus Isolierpreßmaterial,
Glas oder keramischem Material, aber auch aus Metall mit oder ohne Isolierauskleidung.
Die Zeichnungen zeigen beispielsweise einige Ausführungsformen der Erfindung, und
zwar ist
Abb. ι ein Schnitt durch eine Beleuchtungseinrichtung
mit einem Druckknopfschalter einer Treppenhausbeleuchtung bei Verlegung auf Putz,
Abb. 2 eine Ansicht von oben auf die Aus führung nach Abb. 1,
Abb. 3 eine Seitenansicht einer Anordnung bei Verlegung unter Putz,
Abb. 4 ein Teilschnitt durch eine Anordnung unter Putz mit Drehschalter,
Abb. 5 ein Teilschnitt durch ein Einsatzstück zur Verwendung der Kappe nach
Abb. 4 für Kipphebelschalter, Abb. 6 ein Teilschnitt durch'ein Einsatzstück
zur Verwendung der Kappe nach Abb. 4 für Druckknopfschalter,
Abb. 7 ein Schnitt durch eine Anordnung bei Verlegung unter Putz mit einer ebenen
Abdeckplatte, z. B. aus Glas.
Der Schaltersockel α trägt die Anschlußkontakte b und c, die von der mittels des
Druckknopfes e betätigten Kontaktfeder d überbrückt werden können. Die beiden An-Schlußkontakte
b und c besitzen feste Gleitkontaktstücke
/ und f, die mit in derKappeg befestigten Kontaktfedern h und i beim Aufsetzen
der Kappe auf den vorher an der Wand befestigten Schaltersockel a in Eingriff
kommen. An der Abdeckplatte g, die bei" k
und m Vorpressungen für die Leitungseinführungen
enthält, ist eine Platte n, zweckmäßig aus Isolierstoff, durch Schrauben 0 befestigt.
Diese Platte η trägt die Fassung/» für die
Glimmlampe q,-den Widerstandr und die bereits
genannten Zuleitungskontaktfedern h und i. Der Widerstand r ist mit dem Außenkontakt
der Fassung/) durch eine feste Leitung s verbunden. Die Platte η enthält eine
Durchbrechung t, durch welche die verschiedenen Schalterteile nach oben frei hindurchtreten
können. In der Abdeckkappe g befindet sich eine Ausbuchtung« zur Aufnahme
der Glimmlampe, deren Licht durch die öffnung ν hindurchtreten kann, und eine zweckmäßige,
wulstartige Ausbuchtung«;, in welcher der Widerstand r untergebracht ist. Die
Abdeckkappe wird mit Schrauben χ an dem Sockel α befestigt.
In Abb. 4 ist y die Abdeckplatte für den unter Putz verlegten Drehschalter av Sie
enthält in der Ausbuchtung u die Glimmlampe q und den nicht sichtbaren Widerstand.
Die Ausbuchtung ist bei diesem Ausführungsbeispiel schräg angeordnet und niedrig gehalten, um eine möglichst wenig
auftragende, gefällige Form zu erreichen. In der Platte sind Vorpressungen 2 angebracht,
die ihre Benutzung zur Abdeckung anderer Installationsapparate ermöglichen
sollen. So werden nach Abb. 5 und 6 in die durch Wegbrechen des vorgepreßten Teiles
entstandene öffnung schalenartige Einsatzstücke y± oder y2 eingelegt, die der betreffenden
Schalterart angepaßt sind.
Abb. 7 zeigt eine Anordnung unter Putz, bei der als Abdeckung eine ganz ebene
Platte gt bekannter Art, z. B. aus Glas, verwendet
wird. Die Glimmlampe q in der Fassung p ' und der Widerstand r sind an
einem Bügel g2 befestigt, an dessen Stelle auch eine Dose treten kann, die auf irgendeine
geeignete Weise, z. B. durch Schrauben, mit der Abdeckplatte gt verbunden ist. Die
elektrische Verbindung der Beleuchtungsein- · richtung mit dem Schalter geschieht wieder
mit Hilfe einer Steckvorrichtung, ζ. Β. durch Gleitkontakte h, so daß sich eine ganz einfache
Montage ergibt. Die Lampe q tritt durch eine öffnung in der Abdeckplatte teilweise
nach außen hindurch. Sie kann natürlich auch so angeordnet sein, daß sie ganz hinter der Abdeckplatte liegt und z. B.
durch die undurchbrochene Glasplatte, die besondere Aufschriften oder Verzierungen
ίο tragen kann, leuchtet. Die Verzierungen usw. können schliffartig hergestellt sein.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Beleuchtungseinrichtung für Installationsapparate, bei welcher der unmittelbar an der Wand befestigte Installationsapparat und die von diesem räumlich getrennte Beleuchtungseinrichtung, z. B.Glimmlampe und zugehöriger Widerstand, durch eine gemeinsame Abdeckplatte oder Kappe abgedeckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die die Beleuchtungseinrichtung bildenden Teile auf der Innenseite der Kappe derart befestigt sind, daß sie mit dieser eine einheitliche Armatur bilden.
- 2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Abdeckkappe befestigte Beleuchtungseinrichtung mit den Zuleitungsklemmen am Sockel durch eine beim Aufsetzen der Kappe in Eingriff kommende Kontaktvorrichtung, z. B. mit Steck- oder Gleitkontakten, verbunden ist.
- 3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch ι bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe (q) und der Widerstand (r) in Hohlräumen (u bzw. w) der Ab-deckkappe (g) untergebracht sind, die teilweise oder ganz durch nach vorn vorgezogene Erweiterungen gebildet sind.
- 4. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Wandung des die Lampe umschließenden Hohlraumes der Abdeckplatte in seiner Wandstärke derart dünn gehalten ist, daß er durchscheinend ist.
- 5. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum mit besonderen lichtreflektierenden Mitteln versehen ist.
- 6. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff zur Betätigung des Installationsapparates (e) bzw. dessen Unterlage ganz oder teilweise reflektierend ausgebildet ist.
- 7. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch ι bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile der Beleuchtungseinrichtung (p, q, r) auf einer gemeinsamen Unterlage (n, g2), zweckmäßig aus Isolierstoff, befestigt sind, die mit der Abdeckkappe (g bzw. If1) ζ. Β .durch Schrauben verbunden ist.
- 8. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile der Beleuchtungseinrichtung (P1 q, r) zwischen der Unterlage (nbzw. g) und der Abdeckkappe (g bzw. If1) angeordnet sind.
- 9. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung ausbrechbare Vor-Pressungen (2) enthält, die es ermöglichen, das gleiche Modell den verschiedenen Installationsapparaten anzupassen.
- 10. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckkappe mit Hilfe besonderer Einsatzstücke (3Ί. bzw. 3/2), z.B. von tellerförmiger Gestalt, vorzugsweise aus Isolierstoff, an Stelle der weggebrochenen Vorpressung den verschiedenen Installationsapparaten angepaßt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE584151T | 1930-02-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE584151C true DE584151C (de) | 1933-09-15 |
Family
ID=6571630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930584151D Expired DE584151C (de) | 1930-02-28 | 1930-02-28 | Beleuchtungseinrichtung fuer Installationsapparate |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE584151C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828746C (de) * | 1950-07-25 | 1952-01-21 | Yvonne Zimmermann | Lichtzeichenvorrichtung fuer elektrische Geraete, insbesondere Schalter jeder Art |
| DE836376C (de) * | 1950-09-05 | 1952-04-10 | Yvonne Zimmermann | Lichtzeichenvorrichtung fuer elektrische Geraete, insbesondere Schalter jeder Art |
| DE947907C (de) * | 1953-02-19 | 1956-08-23 | Westfaelische Metall Ind G M B | Mit einer durchsichtigen Schutzhuelle versehener Handgriff, insbesondere fuer Schalter von elektrischen Geraeten |
| DE1051361B (de) * | 1955-03-31 | 1959-02-26 | Siemens Ag | System von elektrischen Tastern mit oder ohne Eigenbeleuchtung |
| DE2036764A1 (de) * | 1969-08-12 | 1971-02-25 | Lucas Ltd Joseph | Elektrischer Schalter |
| US5036441A (en) * | 1990-04-09 | 1991-07-30 | Trine Products Corp. | Illuminated push button |
-
1930
- 1930-02-28 DE DE1930584151D patent/DE584151C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE828746C (de) * | 1950-07-25 | 1952-01-21 | Yvonne Zimmermann | Lichtzeichenvorrichtung fuer elektrische Geraete, insbesondere Schalter jeder Art |
| DE836376C (de) * | 1950-09-05 | 1952-04-10 | Yvonne Zimmermann | Lichtzeichenvorrichtung fuer elektrische Geraete, insbesondere Schalter jeder Art |
| DE947907C (de) * | 1953-02-19 | 1956-08-23 | Westfaelische Metall Ind G M B | Mit einer durchsichtigen Schutzhuelle versehener Handgriff, insbesondere fuer Schalter von elektrischen Geraeten |
| DE1051361B (de) * | 1955-03-31 | 1959-02-26 | Siemens Ag | System von elektrischen Tastern mit oder ohne Eigenbeleuchtung |
| DE2036764A1 (de) * | 1969-08-12 | 1971-02-25 | Lucas Ltd Joseph | Elektrischer Schalter |
| US5036441A (en) * | 1990-04-09 | 1991-07-30 | Trine Products Corp. | Illuminated push button |
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