DE109262C - - Google Patents
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- DE109262C DE109262C DENDAT109262D DE109262DA DE109262C DE 109262 C DE109262 C DE 109262C DE NDAT109262 D DENDAT109262 D DE NDAT109262D DE 109262D A DE109262D A DE 109262DA DE 109262 C DE109262 C DE 109262C
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- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 4
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
- C14B1/30—Pressing or rolling leather
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/12—Pressing or rolling leather
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 28: Gerberei.
ANDREAS SOLTAU in OTTENSEN. Lederwalzmaschine.
Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Ausrücker für Lederwalzen, der es ermöglicht,
dem Karren α derselben an beliebiger Stelle entgegengesetzte Richtung zu geben bezw. zum
Stillstand zu bringen.
Der Karren α wird durch die Spindel ^ getrieben,
welche'durch die mit ihr verbundene Riemscheibe r in Umdrehung gesetzt wird.
Die Scheiben m und η sind Losscheiben; auf der ersteren läuft ein gekreuzter, auf der
zweiten ein offener Riemen.
Mittelst der Ausrückerstange k wird in der äufsersten Stellung derselben nach rechts der
gekreuzte, nach links der offene Riemen die Scheibe r treiben und somit die Spindel in
Links - und Rechtsumdrehung bezw. den Karren in Rück- und Vorwärtsbewegung versetzen, in der Mittelstellung der Stange jedoch
wird der Karren stillstehen.
Wird nun durch den Handhebel h (Fig. 2) die Ausrückerstange k nach rechts geschoben,
so bewegt sich der Karren nach links. Derselbe wird seinen Weg so lange fortsetzen, bis
er gegen die Feder f drückt und somit den Ausrücker k nach links hinüberrückt. Durch
diesen Vorgang gelangt der offene Riemen auf die Scheibe r und zwingt den Karren, in entgegengesetzter
Richtung zu laufen. Dasselbe Spiel wiederholt sich auf der rechten Seite, wo der Karren gegen die Feder g drückt.
Um nun dem Karren in jeder Stellung die entgegengesetzte Fahrrichtung zu geben, tritt
das Klemmgesperre q in Thätigkeit. Durch den hin- und hergehenden Karren wird die
Seiltrommel ν mittelst des Seiles s, welches über die Leitrollen bcde läuft und mit dem
Hebel / verbunden ist, in Links- und Rechtsdrehung versetzt. Der Hebel ist wiederum
gemeinsam mit der Doppelklemme q (Fig. 4 und 5) auf dem drehbaren Zapfen χ befestigt
und durch die Feder w (Fig. 4), welche mittelst der Schrauben i und y nachstellbar ist
und auf die Doppelklemme q wirkt, vor Drehung geschützt.
Wird jedoch das Seil s mittelst der Backenbremse o, welche auf die Seiltrommel ν wirkt,
gebremst, so dreht sich der Hebel / bezw. die Klemme q. Durch die Drehung der Klemme q
wird dieselbe gegen die Stange k gedrückt, welche von den Rollen ν und w (Fig. 1) getragen
wird, und zwingt diese, der Bewegungsrichtung zu folgen. Wird nun der Widerstand
aufgehoben, sobald die Stange k ihre Mittelstellung erreicht hat, so nimmt die
Klemme q durch die Federbelastung w ihre
ursprüngliche Stellung wieder an und der Karren steht still.
Wirkt jedoch der Widerstand so lange, bis die Stange k ganz vorgerückt ist, so wird der
Karren die entgegengesetzte Richtung annehmen und die Klemme q sich auslösen. Die Bremsung
wird durch einen Druck auf den Fufstritt ρ hervorgerufen, der durch die Stange t
mit dem Bremshebel in Verbindung steht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Lederwalzmaschine, dadurch gekennzeichnet, dafs der die Lederwalze tragende Wagen durch ein Klemmgesperre umgesteuert bezw. zum Stillstand gebracht wird, welches durch eine nachstellbare Feder (w) im Ruhezustande gehalten und durch Bremsung eines mit der Klemmbacke (q) verbundenen Seiles (s) in Thätigkeit gesetzt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE109262C true DE109262C (de) |
Family
ID=379176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT109262D Active DE109262C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE109262C (de) |
-
0
- DE DENDAT109262D patent/DE109262C/de active Active
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