DE248133C - - Google Patents
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- DE248133C DE248133C DENDAT248133D DE248133DA DE248133C DE 248133 C DE248133 C DE 248133C DE NDAT248133 D DENDAT248133 D DE NDAT248133D DE 248133D A DE248133D A DE 248133DA DE 248133 C DE248133 C DE 248133C
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- grippers
- sheet
- shaft
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Links
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- 241000189705 Dunedin group Species 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H5/00—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
- B65H5/08—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by grippers, e.g. suction grippers
- B65H5/085—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by grippers, e.g. suction grippers by combinations of endless conveyors and grippers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)
- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
Description
KAISERLICHES
ΧΩ
ΡΑΤΕ NTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vi 248133 KLASSE 15 d. GRUPPE
geführten Greifern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. April 1911 ab.
Vorliegende Erfindung hat eine Bogenführung für Druckmaschinen mit von Bändern über
den Druckzylindern geführten Greifern zum Gegenstand, bei welcher die die Greifer führenden
Bänder über Scheiben laufen, die nach der Erfindung gegenüber ihrer Welle verdrehbar
sind.
In der Zeichnung ist:
■ Fig. ι ein senkrechter Mittelschnitt durch
ίο eine Druckpresse mit den Neuerungen gemäß vorliegender Erfindung.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. I,
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie 3—3 der
Fig. I.
Fig. 4 zeigt die Seitenansicht einer Seilscheibe gemäß vorliegender Erfindung.
Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 15-15 der
Fig. 4.
Die Bogenführung gemäß vorliegender Erfindung wird wie üblich in dem Gestell einer
Druckmaschine so gelagert, daß auf der Welle δ2 des im Fußteil α der Maschine gelagerten Formzylinders
δ zwei Scheiben b3 sitzen, von denen jede vermittels ihrer Nabe δ4 auf genannter
Welle befestigt ist, während ihre Kränze δ5
gegen die Naben verdrehbar und feststellbar sind, und zwar vermittels Bolzen δβ, die,
wie in Fig. 4 und 5 gezeigt, durch Schlitze V treten. Der Kranz δ5 trägt eine Anzahl von
Zähnen δ9 und ebenso wie der Zylinder δ eine Kerbe δ8; die Welle δ2 trägt ferner auch noch
ein Kettenrad δ10 und ein Triebrad δ11.
Die Welle δ2 wird durch in senkrechter Richtung bewegliche Lager getragen, die auf Hebeln c2 ruhen, die bei c3 drehbar sind, wobei die Hebel c2 ein Zungenstück c4 besitzen, das an ihnen bei c5 drehbar ist und sich in Kerben c6 des entsprechenden Lagers c einlegt. Die Hebel c2 sind an einer Welle c7 befestigt, die in Lagern c8 ruht, deren geschrägte unterste Enden durch Keile c9 in vertikaler Richtung verstellbar sind. Hierzu dienen auch Schrauben c10 mit entgegengesetzt geschnittenen Gewinden. Die genannten Hebel werden vermittels eines Handhebels c11 bewegt, der bei c12 drehbar ist und ein Glied c13 verbindet den Handhebel c11 mit den Hebeln c2.
Die Welle δ2 wird durch in senkrechter Richtung bewegliche Lager getragen, die auf Hebeln c2 ruhen, die bei c3 drehbar sind, wobei die Hebel c2 ein Zungenstück c4 besitzen, das an ihnen bei c5 drehbar ist und sich in Kerben c6 des entsprechenden Lagers c einlegt. Die Hebel c2 sind an einer Welle c7 befestigt, die in Lagern c8 ruht, deren geschrägte unterste Enden durch Keile c9 in vertikaler Richtung verstellbar sind. Hierzu dienen auch Schrauben c10 mit entgegengesetzt geschnittenen Gewinden. Die genannten Hebel werden vermittels eines Handhebels c11 bewegt, der bei c12 drehbar ist und ein Glied c13 verbindet den Handhebel c11 mit den Hebeln c2.
Unterhalb des Anlegetisches a5 sind zwei
Seilscheiben d auf einer Welle d% angeordnet,
die auch noch ein Kettenrad d3 trägt, das vermittels einer Kette dl mit dem Kettenrad δ10
gekuppelt ist. Die Seilscheiben d tragen Zähne d5, mit denen sie an die Führungsgurte de angreifen,
welche über die Seilscheiben δ3 und d laufen und miteinander wie üblich durch Querstangen d7
verbunden sind, welche Arme ds besitzen, die
eine Stange d9 tragen, an deren Enden Scheiben
befestigt sind, zwischen welchen Scheiben mit Zungen d11 vorgesehen sind, die bei der Normalstellung
der Teile auf der Stange d7 ruhen und die Greifer für die Bogen bilden. Auf jeder der
Endscheiben sitzt ein Blöckchen d12, das vermittels
einer Feder d13 mit dem entsprechenden Arm verbunden ist. .
Gegen die Gurte de legen sich zwei Walzen d16
auf einer Welle d17, die auch eine Anzahl federnder
Finger dls trägt, die gegen die Walze δ arbeiten.
Die Welle d17 wird von bei d20 drehbaren
Hebeln dla getragen und Schrauben d21 dienen
zur Einstellung der Hebel d19. Wie in der Zeichnung
gezeigt, tragen die Seilscheiben d an ihren Peripherien Kerben d22 für die Aufnahme der
Querstangen d1, ebenso wie die Kerben in den
Seilscheiben b3, und Zylinder b. Dabei sind die Seilscheiben einstellbar angeordnet, so daß sich
die Stangen stets in sie einlegen und in ihrer
ίο Stellung in bekannter Weise festgehalten werden.
Bei der Arbeit werden die Bogen, wenn sie
von Hand den Traggurten zugeführt werden, von den Greifern d11 erfaßt, die auf jeder Seite
der Stange d1 in größerer Anzahl vorgesehen sind.
Die Greifer werden durch das Antreffen der Blöcke d12 gegen die Auslösevorrichtung as zur
Tätigkeit gebracht und hierauf wird der Bogen um den Zylinder b herumgeführt, um den sich
auch die Gurte bewegen, ohne den Bogen freizugeben. Der Bogen wird dann bedruckt
und zum Auslegetisch a1 geführt, wo er von den
Greifern infolge des Antreffens der Blöcke d12 gegen die Auslösevorrichtung «9 freikommt,
wonach die Greifer d11 wieder bereit sind, einen
neuen Bogen zu ergreifen. Die Feder d13 ist . dabei so angeordnet, daß sie über die Achse
der Stange d" herüberführt und auf die Blöcke i12
in jeder Stellung derselben einen Druck ausübt.
Wenn während des Druckvorganges die Greifer kein Blatt ergreifen, wird der Hebel c11
zur Bewegung der Hebel c2 gedreht, und die Lager c werden durch ihre eigene Schwere niedergehen,
um den Formzylinder vom Druckzylinder zu entfernen, so daß ein Verschmutzen des letzteren
nicht vorkommen kann. Die Zähne der Triebe δ11 und e3 sind genügend lang, eine
solche Bewegung des Formzylinders zu gestatten, so daß auch die Bewegung der Führangsgurte
nicht behindert wird, wenn die Auswurfvorrichtung zur Tätigkeit kommt. ·
Die Gurte d6 können mit Hilfe der Walzen die
eine beliebige Spannung erhalten und der zu bedruckende Bogen wird bereits in einiger Entfernung
von der Druckstelle durch die Finger dla
mit dem Formzylinder in Berührung gebracht, so daß immer eine glatte Druckfläche dem Zylinder
geboten wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Bogenführung für Druckmaschinen mit von Bändern über den Druckzylinder geführten Greifern, dadurch gekennzeichnet, daß die die Greifer führenden Bänder fd%) über Scheiben fb3, d) laufen, die gegenüber ihren Wellen fb2, d1) verdrehbar sind.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE248133C true DE248133C (de) |
Family
ID=506871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT248133D Active DE248133C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE248133C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112089B (de) * | 1958-04-03 | 1961-08-03 | Walbert Machine Company | Bogenzufuehrung fuer eine Druckmaschine |
-
0
- DE DENDAT248133D patent/DE248133C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112089B (de) * | 1958-04-03 | 1961-08-03 | Walbert Machine Company | Bogenzufuehrung fuer eine Druckmaschine |
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