DE1069414B - Warenselbstverkäufer mit in einem Schacht übereinander angeordneten um waagerechte Achsen schwenkbaren Warentragkl'appen - Google Patents

Warenselbstverkäufer mit in einem Schacht übereinander angeordneten um waagerechte Achsen schwenkbaren Warentragkl'appen

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DE1069414B
DE1069414B DENDAT1069414D DE1069414DA DE1069414B DE 1069414 B DE1069414 B DE 1069414B DE NDAT1069414 D DENDAT1069414 D DE NDAT1069414D DE 1069414D A DE1069414D A DE 1069414DA DE 1069414 B DE1069414 B DE 1069414B
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Germany
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shaft
flaps
rail
pin
goods
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Application number
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Inventor
Hiddesen bei Detmold Paul Klocke
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
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Description

DEUTSCHES
kl. 43 b 18
INTERNAT. KL. G 07 f
PATENTAMT
K 33349 IX/43 b
Λ N M ELDKTAG: 8. NOVEMBER 1957
B EK A.\ NTMAC FIU .NG
DER A N M E L I) V N* G
I" N D AUSGABE DEK
AUSLEGESCHRIFT: 1'λ NOVEMBER l'J.T»
Das PaU-iit 1 045 134 betrifft einen Warenselbst- \erkäufer mit in einem Schacht übereinander angeordneten, um abwechselnd vor zwei sich gegenüberliegenden Schacht wänden angeordnete, waagerechte Achsen schwenkbaren Warentragklappen und einem außerhalb des Warenschachtes schwenkbar angeordneten Auslöseorgan, das Haltezapfen für die Warentragklappeii aufweist, die durch Ausnehmungen einer Schachtwaudung in das Innere des Schachtes hineinragen und derart in ihrem Träger angeordnet sind, daß jeweils nur die untere der noch nicht abgefallenen Warentragklappeii auf einem Haltezapfen ruht, wahrend die Abnützung der darüber angeordneten Warentragklappeii durch die jeweils uächsttieier gelegenen Klappen erfolgt.
Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung, insbesondere, eine Vereinfachung des in dem Hauptpatent geschützten Warenselbstverkäufers, und sie besteht darin, daß hinter der Rückwandmitte des Warenschachtes nur eine einzige ständig unter Federeinwirkung stellende und im Wirkungsbereich eines Elektromagneten liegende, um eine senkrechte Achse schwenkbare Schiene angeordnet i.st. die zu beiden Seiten ihrer Schwenkachse je eine Reihe Haltezapfen für die Warentragklappen aufweist, und daß in den Endlagen der Schiene jeweils eine Zapfenreihe außerhalb des Schachtes liegt, während die andere Zapfenreihe durch die in der Schachtrüekwand vorgesehenen Locher in den Schacht hineinragt.
Die Halte/.apfen sind derart angeordnet, daß die in der Ruhestellung der Schiene in den Schacht hiuein- ;;.Senden Zapfen einer Reihe unmittelbar unterhalb der in der Stützlage befindlichen Klappen liegen und die untere dieser Klappen auf einem Zapfen dieser Reihe ruht, während die Haltezapfen der zweiten Reihe einen etwas größeren Abstand von den Trag-Uappeii haben, so daß beim Umschwenken der sie tragenden Schiene die untere der in der Stützlage befindlichen Klappe so weit nach unten abfällt, daß Me aiii dem unter ihr befindlichen Zapfen der zweiten Reihe ruht und der sie vorher haltende Zapfen der ersten Reihe letzt oberhalb dieser Klappe liegt. Reim /urückschwenken der Schiene in die Ausgangsstellung wird der die untere· Klappe haltende Zapfen aus dem iVreich dieser Klappe zurückgezogen, so daß letztere freigegeben wird und nach unten abfällt und die nächste Klappe, die bis dahin durch die unter ihr liegende Klappe in der Stützlage gehalten wurde, auf dem unter ihr liegenden Zapfen der ersten Reihe ruht.
Hei jedem Hin- und I lerschwenkeu der Schiene So wird somit die jeweils untere der in der Stützlage befindlichen Wareiitragklappe.n freigegeben, also mit einer einzigen schwenkbaren Schiern: und einem einzigen Auslö-.eiuagneten die gleiche Wirkung erzielt Warenselbstverkäufer
mit in einem Schacht übereinander
angeordneten, um waagerechte Achsen schwenkbaren VVarentragklappen
Zusatz zum Patent 1 045 134
Anmelder:
Paul Klocke, Hiddesen bei Detmold, Friedrich-Eber t-Straße
Paul Klocke, Hiddesen bei Detmold, ist als Erfindor genannt worden
wie bei der mit zwei Schwenkschieneti arbeitenden Anordnung nach dem 1 !auptpateiit.
Die Erfindung ermöglicht auch die Verwendung eines einfacheren elektrischen Münzwerkes, da der Einbau einer Weiche in den Münzschacbt nicht mehr erforderlich ist.
In der Zeichnung isi ein Ausuihrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den mittleren Teil des KIappen.-ehaehte~ eines Warenselb-tverkäufers nach der Linie . Ι-:Ί der Fig. 2,
Fig. 2 einen waagerechten 'Juer-chnitt durch den Klappenschacht nach Fig. I.
Pig..-) eine -Ansicht gegen die mit dem Auslösemechanismus für die Warentragklappen versehene Schachtrückwand.
In dem rechteckigen, an der Vorderseite otienen Warenschacht ;/ sind ebcn.-o wie bei dem Warenselbstverkäufer nach dem llauptpatent die Warentragklappeii /;, und !>., in ge.wi-seii. vorzugsweise gleichmäßigen Abständen voneinander mittels waagerechter Zapfen C1 bzw. c, schwenkbar gelagert. Die Schwenkzapfen der übereinander angeordneten Klappen sind abwechselnd an zwei sich gegenüberliegenden Seiteiiwänden des Schachtes 1/ gelagert und die Klappen '), und b., so bemessen, daß die ihren Schwenkzapfen c{ bzw. f., gegenüberliegenden äußeren Seitenkanten bis

Claims (6)

naht.· an (lie vor der gegenüberliegenden Schachtwand liegenden Schwenkzapfen c, bzw. C1 der näcllsttieter gelegenen Klappen '»., bzw. /'( heranreichen. Ferner sind die Schwenkzapfen C1 der Klappengruppe Z)1 in .senkrechter Richtung mn einen halben Klappeuabstand gegenüber den Schwenkzapfen c, der anderen Klappengruppe /λ, versetzt. Hinter der küekwandmittc des Warenschaehte.s a ist eine Schiene / um eine senkrechte Aeh.se ^' schwenkbar angeordnet, auf deren dem Schacht abgekehrter Rückseite ein Winkel : befestigt ist, an welchem einerseits eine Zugfeder : und andererseits der /.uganker Ic eines Elektromagneten ;;i angreift. Letzterer ist auf einer an der Schaclurückwaud befestigten Konsole ο angeordnet, die etwa in halber Höhe des Schachtes (7 hegt. Die .schwenkbar angeordnete Schiene/ tragt an ihrer dem Schacht α zugekehrten Seite beiderseits ihrer Schwenkachse ^ je eine Reihe rlaltezapfen Ji' und /;". In I lohe dieser Zapfen/;' und Ji" sind in der Schachtrückwaud Löcher </' und d" vorgesellen. In der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung der Schiene f ragen die Zapfen /;' durch die Löcher d' in das Innere des Schachtes u. während die an der dem Schwenkzapfen^ gegenüberliegenden Seite der Schiene/ vorgesehenen Zapfen h" vollständig außerhalb des Schachtes α liegen. Die Haltezapfcn /(' und /;" sind in solcher Höhe angeordnet, dal] die in der Ruhestellung der Schiene / in den Schacht α hineinragenden Zapfen/V uniuittelbar der in der Stütz- oder Wirklage befindlichen Klappen />, bzw. h., liegen und die untere dieser Klappen auf einem Zapfen /;' ruht, während die Zapfen Ji" einen etwa.- größeren Abstand von der Unterseite der in der Stützlage befindlichen Tragklappen haben, so daß beim Umschwenken der Schiene f aus der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung in die entgegengesetzte Wirklage die untere der in dei Stützlage befindlichen Klappen so weit nach unten fällt, bis sie auf dem unter ihr liegenden Zapfen Jl" ruht. Der sie vorher abstützende Zapfen /;' liegt dann oberhalb dieser Klappe. Beim Zunickschwenken der Schiene/ 111 die Ruhestellung werden die Zapfen/;" wieder aus dem Bereich des Schachtest' herausgezogen, so daß die vorerwähnte Klappe nach unten abfällt und die nächsthöher gelegene Klappe auf dem unmittelbar unter ihr in den Schacht α hineinragenden Zapfen Ji' ruht. L'in zu verhindern, daß die abfallenden Warentragklappen ,O1 und ')., durch tiefer gelegene Zaplen h" am freien Abfallen gehindert werden, sind die Klappen />, und <''., an der Rückseite mit Ausparungen ρ versehen. Heim Füllen de.- Schachtes müs.-en die Klappen ^1 v.nd '.'., der Reihe nach. vor. ,>ben nach unten von Hand in die Wirklage zurückbewegt werden. Bei diesem λ organg ist es erforderlich, daß sowohl die Zapfen Ji' als auch die Zapfen h" außerhalb des Schachtes a liegen. Zu diesem Zweck wird die Schiene / in der .Mittelstellung arretiert, und zwar mittels eines an der Außenseite der Schachtrückwand um einen Zapfen q schwenkbaren Hebels r, der am unteren Fnde einen durch einen Schlitz.·.· in das Innere des Schachtes a hineinragenden Zapfen ! und am oberen Ende ein Keilstuck ;/ tragt. In Hohe dieses Keilstüekes ;/ ist rm unteren Fnde der Schiene/ ein Hebelarm ΐ1 befestigt, der in der Ruhestellung der Schiene / gegen die Schachtrückwand anliegt. Wird der Hebel r in l'feilrichtung C geschwenkt, so schiebt sich das an seinem oberen Ende befestigte Keilstück ti hinter den Hebelarm ;· und schwenkt damit die Schiene / in eine Mittelstellung, in welcher sowohl die Zapfen/;' .tl.r auch die Zapfen Ji" außerhalb des Schachtes α liegen. Uni zu verhindern, daß der Hebel r von unbefugter Hand betätigt und der gefüllte Schacht entleert wird, ist der Hebel r auf dem Schwenkzapfen 7 mittels eines J.ang'ioches .;' begrenzt lätigsverschiebbar und der Schlitz .f am Ende mit einer nach unten genchteti :i Abwinkkmg Ci' verseilen. Ferner ist das äußere Ende des au der Schiene/ belestigten Hebelarmes:1 v.w: einem Längsschlitz ■;·' versehen und die oberhalb die.ses Schlitzes liegende Zungec" nach h:nteii gekröpft. In der in Fig. 3 dargestellten Ruhestellung des Hebels r liegt dessen oberes Ende unmittelbar unterhalb der nach hinten gekröpften Zunge·;1" des Hebelarmes c. In dieser Stellung i~ι al-o eine Entriegelung des Hebels >■ unmöglich. Er>t wenn vorher die Schiene/ durch einen Druck auf einen der Zapfen/;' in die Mittelstellung gebracht wurde, läßt sich der Hebel ν so weit nach oben verschieben, daß der an seinem unteren Ende vorgesehene Zapfen .' am oberen Ende des Schlitzes ::' liegt. Danach kann der Hebel r unbehindert in Pfeilrichtung (." geschwenkt und damit die Schiene / in der Mittelstellung gehalten werden. i Ά i":-:\ r \ N s !■ ■: ι' r. ii ι·:
1. Warenselbstverkäufer mit in einem Schacht übereinander angeordneten, um abwechselnd vor zwei sich gegenüberliegenden Schachtwänden auge ordnete, waagerechte Achsen schwenkbaren Warentragklappen und einem außerhalb des Warenschachtes schwenkbar angeordneten Ausloseorgan. das Haltezapfen für die Warentragklappen aufweist, die durch Ausnehmungen einer Schachtwandung in das Innere des Schachtes hineinragen und derart in ihrem Träger angeordnet sind, daß jeweils nur die untere der noch nicht abgefallenen Warentragklappen auf einem Haltezapfen ruht. während die Abstützung der darüber angeordneten Warentragklappen durch die jeweils nächsttiefer gelegenen Klappen erfolgt, nach Patent 1 045 LH. dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Rückwandmitte des Wareuschaehtes (i.'i nur eine einzige ständig unter Federeinwirkung stehende und im Wirkungsbereich eines Elektromagneten (i>; 1 liegende, um eine senkrechte Achse 1^1 schwenkbare Schiene (/') angeordnet ist. die /.u beiden Seiten ihrer Schwenkachse 1^1 ie eine Reihe Ifaltezapfcn (/;' und //") für die Warentragklappen ('), und ''.,I aufweist, und dal.! in den Endlagen der Schiene (/) jeweils eine Zapfenreihe (/;' oder /;") außerhalb des Schachtes {<; 1 liegt, während die andere Zapfenreihe (/;" oder Ji') durch die in der Schachtrückwand vorgesehenen Löcher^.'" bzw. ■/") bis unter die Tragklappeu in den Schacht um hineinragt.
2. Warenselbstverkäufer nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Haltezapfen (/;' und //") derart angeordnet sind, daß die in der Ruhestellung der Schiene (M in den Schacht (.,M hineinragenden Zapfen (/;'l einer Reihe unmittelbar unterhalb der in der Stützlage befindlichen Klappen (7>, und /'.,) liegen und die untere dieser Klappen auf einem Zapfen dieser Reihe ruht. während die Haltezapfen (/i",i der zweiten Reihe einen etwas größeren Abstand von den Tragklappen (Z)1 und /'.,) haben, so daß beim Umschwenken der sie tragenden Schiene (/) die untere der in der Stützlage befindlichen Klappen so weit nach unten abfällt, daß sie auf dem unier ihr be-
t'indliehen Zapfen {Jι") der zweiten Reihe ruht und der Me vorher haltende Zapfen (/;') der ersten Reihe jetzt oberhalb dieser Klappe liegt.
3. Wareiiselbstverkäufer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal.i die die Haltezapten (Zi' und /;") tragende Schiene (Yj in ihrer Mittelstellung feststellbar ist. in welcher beide Zapfenreihen (/;' und ii") außerhalb des Warenschachtes (</) liegen.
4. Warenselbstverkäufer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der Schachtrückwand ein um einen Zapfen (</) schwenkbarer Hebel (r) angeordnet ist, der am unteren Ende einen durch Schlitz (Y) in das Innere des Schachtes (V) hineinragenden Zapfen (ii und am oberen Ende ein Keilstück (ii) trägt, während
am unteren Ende der Schiene (/) in Höhe des Keilstückes (»,) ein Hebelarm (v) befestigt ist, welcher in der Ruhestellung der Schiene (/) gegen die Schachtrückwand (ti; anliegt und beim Umschwenken des Hebeis (r\ so weit geschwenkt wird, daß sowohl die Zapfeureihe (/;') als auch die Zapfenreihe (/("; außerhalb des Schachtes (ti) liegt.
5. Wareiiselbstverkäufer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (/■') in der Ruhestellung arretierbar ist.
6. W arenseibstverkäufer nach Anspruch 4 und 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (r) im Bereich des Zapfens (</) ein Langloch (.ri aufweist und der Schlitz (s) an einem Ende eine nach unten gerichtete Abwinklung (zv) zum Einrasten des am Hebel (/',) befestigten Zapfens (;) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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