DE1048397B - - Google Patents

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DE1048397B
DE1048397B DENDAT1048397D DE1048397DA DE1048397B DE 1048397 B DE1048397 B DE 1048397B DE NDAT1048397 D DENDAT1048397 D DE NDAT1048397D DE 1048397D A DE1048397D A DE 1048397DA DE 1048397 B DE1048397 B DE 1048397B
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elevator
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reversing switch
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/14Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
    • B66B1/16Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of a single car or cage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Control (AREA)

Description

. Die Erfindung betrifft eine elektromagnetisch wirksame Vorwählschalteinrichtung zur Überwachung und Steuerung der jeweiligen Stellung, der Bewegungsrichtung und der Fahrtunterbrechungen eines Aufzuges (Personenaufzug, Lastenaufzug od. dgl.) während der Fahrt.
Dieser Vorwählschalter soll die bekannten Schaltanlagen ersetzen, beispielsweise eine solche, die mechanisch wirksam ist und welche die Bewegungen des Aufzuges iti kleinerem Maßstab widergibt, um mittels Nocken, Stößel oder Reibrollen Trennschalter mit drei Schaltstellungen zu betätigen. Die erfindungsgemäße Schalteinrichtung soll auch solche Schalter ersetzen, die der Bahn des Aufzuges entlang angeordnet sind und unmittelbar durch diesen betätigt verd<
en,
wobei
Schalterstellungen
die bekannten Schalter für drei sind. Schließlich soll die erfindungsgemäße Vorwählschalteinrichtung auch Kontakte auf dem Aufzug ersetzen, die durch Nocken betätigt werden, um in einem elektrischen Stromkreis einen Strom fließen zu lassen, der zwei Spulen erregt, die mit Hilfe eines Klinkenschaltwerkes eine drehende Bewegung erzeugen, die ihrerseits dazu dient, nacheinander die jeder Haltestelle entsprechenden Schalter zu betätigen.
Die bekannten Schaltsysteme haben ihre Vor- und Nachteile.
Die Vorwählschalteinrichtung gemäß der Erfindung überwindet einerseits die Nachteile der bekannten Schaltsystenie und vereinigt andererseits deren Vorteile in sich. Sie wird durch den Aufzug selbst und durch dessen besondere Steuereinrichtung für jede einzelne Haltestelle gesteuert.
Diese Vorwähltschalteinrichtung bietet alle Vorteile, die bei Aufzügen angestrebt werden und die bei den bisher verwendeten Systemen nicht vorhanden sind. Sie schließt die Geräuschbildung im Aufzugsschacht praktisch aus, unabhängig davon, mit welcher Geschwindigkeit der Aufzug fährt; er gewährleistet die genaue Einhaltung der Haltestellen, da diese durch die Aufzugskabinen selbst bestimmt werden, und schließt eine Verwechslung der Stockwerke aus, weil die Haltestellen an jedem Stockwerk unabhängig von den Haltestellen an den anderen Stockwerken bestimmt werden. Hinzu kommt, daß im Falle des Versagen s irgendeines Elementes, das mit der Regelung des Anhaltens an einem Stockwerk zusammenhängt, das Halten an den anderen Stockwerken nicht beeinträchtigt wird. Die erfindungsgemäße Vorwählscliakeinrichtung bietet ferner den Vorteil einer einfachen Bauweise, eines leichten Einbaues, wobei die ICntfrrnung der einzelnen Haltestellen unbeachtlich ist, da die Verbindungen lediglich durch elektrische Leitungen hergestellt werden und da weder zwischen
Vorwählschaltereinrichtung
zur selbsttätigen überwachung
und Steuerung eines Aufzuges
Anmelder:
J. Combaluzier et H. Baldet
Etablissements Jean Combaluzier, Paris
Vertreter: Dr. M. Schneider und Dr. A. Eitel,
Patentanwälte, Nürnberg, Hauptmarkt 29
Jean Combaluzier, Paris,
ist als Erfinder genannt worden
den Elementen, die innerhalb der Betätigungsanlage und an der Kabine das Halten steuern, noch zwischen diesen Elementen und der Aufzugswinde irgendwelche mechanischen Verbindungen bestehen.
Die elektromagnetisch wirksame Vorwählschalteinrichtung weist gemäß der Erfindung an jeder der durch den Aufzug erreichbaren Haltestellen zwei in Fahrtrichtung hintereinanderliegende, mit einem an den Stromzuleitungsstrang angeschlossenen Kontaktarm am Aufzug zusammenwirkende Kurvenstücke und zwei Satz Elektromagnete mit je zwei mechanisch miteinander verbundenen, von den Elektromagneten betätigbaren Kontaktstücken auf. Von diesen dient jeweils ein Kontaktstück zum wechselweisen Verbinden des einen Magnets mit einer allen Vorwählschaltern gemeinsamen Leitung oder des anderen Magnets mit einer anderen, ebenfalls allen Vorwählschaltern gemeinsamen Leitung und den Kurvenstücken, während das jeweils andere Kontaktstück das Anschließen eines mit dem anderen Stromleitungsstrang verbundenen Umkehrschalters an den abgetrennten Stromzuleitungsstrang übernimmt, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß bei Kontaktberührung des Kontaktarmes und eines Kurvenstückes zunächst der eine Magnet erregt und dabei zugleich der Stromkreis des einen Umkehrschalters geschlossen wird, worauf der Stromkreis des anderen Aiagnets geschlossen wird.
Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung als Beispiel schematisch dargestellt.
809 728/78

Claims (1)

  1. Fig. 1 gibt das Schaltbild für die automatische Überwachung und Steuerung der jeweiligen Bewegungsrichtung und der Aufenthalte eines Aufzuges während der Fahrt wieder. .
    Mit 1 und 2 sind die Zuleitungen eines elektrischen Steuerkreises bezeichnet. Dieser umfaßt in bekannter Weise Sicherungsvorrichtungen 3, Haltedrucktasten. 4, die Stockwerkdrucktaste 5 für ein gegebenes Zwischenstockwerk sowie ein Stockwerkrelais 6, dem die erfindungsgemäße Vorwählschalteinrichtung nachgeschaltet ist. Diese ist in Fig. 1 schcmatisch durch das Rechteck A angedeutet. Das Rechteck ist in Fig. 2 strichpunktiert nochmals dargestellt und umrahmt dort die Einzelteile der .Vorwählschalteinrichtung. Dabei ist der Schaltzustand dargestellt, der bei nach dem erwähnten Zwischenstockwerk abwärts fahrenden Aufzug besteht. Mit 7 und 8 sind Umkehrschal ter bezeichnet, wobei der erstere für Abwärtsfahren und der zweite für Aufwärtsfahren bestimmt ist.
    Durch Drücken der Stockwerktaste 5 läßt sich das Stockwerkrelais 6 nur erregen, wenn der Aufzug sich nicht in der Höhe des Stockwerkes befindet. Im anderen Falle bleiben die Kohtakte der Vorwählschalteinrichtung geöffnet.
    Befindet sich der Aufzug oberhalb des Stockwerkrelais 6, dann wird der Umkehrschalter 8 an Spannung gelegt, befindet er sich unterhalb des Relais, dann wird der Umkehrschalter 7 an Spannung gelegt.
    An dem vorbestimmten Stockwerk bewirkt die Vorwählschaltcinrichtung das Anhalten des Aufzuges und greift bei der Wahl der Bewegungsrichtung des Aufzuges ein.
    Die erfindungsgemäße Vorwählschalteinrichtung umfaßt für das betrachtete Stockwerk zwei Sätze von Elektromagneten 9 und 10 bzw. 9' und 10'. Jeder Satz Elektromagnete ist mit einem einstellbaren isolierten Kurvenstück 11 bzw. 12 verbunden. Dabei befindet sich das eine Kurvenstück unterhalb, das andere Kurvenstück oberhalb des betrachteten Stockwerkes. Jeder Magnetsatz 9/10 bzw. 9710' kann eine Kontaktbrücke 13/13' bzw. 14/14' betätigen. Dabei übernehmen deren Kontaktstücke einerseits das Anschließen der Umkehrschalter 7 und 8 über die Kontakte 15 und 16, andererseits verhindern sie die gleichzeitige Stromzuführung zu den Spulen der Magnete 9 und 10 bzw. 9' und 10'.
    Die Spulen der Elektromagnete 9, 9' sind an eine allen Stockwerken gemeinsame Leitung 17, die Spulen der Elektromagnete 10, 10' an eine ebenfalls allen Stockwerken gemeinsame Leitung 18 angeschlossen. Die Leitungen 17 und 18 sind abwechselnd mit der Leitung 2 des Steuerkreises verbunden.
    Die Kontaktstücke 13 und 14 können über die Anschlußstelle 19 die Verbindung zu einer Leitung 20 herstellen, die zu dem Stockwerkrelais 6 führt und die unter Zwischenschaltung der in Fig. 1 dargestellten und in den einzelnen Stockwerken sowie in der ganzen Schaltanlage angebrachten Elemente die Verbindung zur Zuleitung 1 bewirkt.
    Der Aufzug 21 weist einen Kontaktarm 22 auf, der die Verbindung zur Zuleitung 1 herstellt.
    Die Arbeitsweise der Vorwählschalteinrichtung ist nachstehend erläutert.
    Wenn der Aufzug 21 abwärts fährt, dann berührt sein Kontaktarm 22 das Kurvenstück 11, das sich oberhalb des betrachteten Stockwerkes befindet. Zwischen dem Kontaktarm 22 und dem Kurvenstück 11 erfolgt Kontaktgabe, so daß die Verbindung zur Spule
    des Elektromagnets 10 des zugehörigen Kontaktsatzes hergestellt ist. Wenn der Umkchrschalter 7 auf Abwärtsfahrt steht, wird der Elcktromagnet 10 auch an die Zuleitung 2 gelegt, so daß er erregt wird. Dadurch wird die Kontaktbrücke 13/13' von dem !elektromagnet 10 angezogen, wodurch die Verbindung vom Stockwerkrelais 6 zum Umkehrschalter 7 über die Leitung 20, 19, 15 unterbrochen wird. Zugleich wird die Zuleitung vom Kurvenstück 11 zum Elektromagnet 10 unterbrochen und die entsprechende Zuleitung zum Elektromagnet 9 mittels des Kontaktstückes 13' für die spätere Aufwärtsfahrt des Aufzuges hergestellt. Der Aufzug 21 wird dann an dem betrachteten Stockwerk angehalten.
    Alle Leitungen der Stockwerkrelais, die sich oberhalb des betrachteten Stockwerkes befinden, sind gleichfalls von dem Umkehrschalter 7 für Abwärtsfahrt abgetrennt. Infolgedessen kann der Aufzug nur in Richtung zu den unterhalb des betrachteten Stockwerkes liegenden Stockwerken in Abwärtsbewegung gesetzt werden.
    Wenn der Aufzug weiter nach unten fährt, kommt sein Kontaktarm 22 in Berührung mit dem Kurvenstück 12, das sich unterhalb des betrachteten Stockwerkes befindet. Dadurch wird die elektrische Verbindung vom Aufzug her nach der Spule des Elektromagnet? 10' des diesem zugehörigen Magnetsatzes hergestellt. Wenn der Umkehrschalter 7 für Abwärtsfahrt noch eingeschaltet ist, dann wird die Spule des Elektromagnets 10' mit der Zuleitung 2 des Steuerkreises verbunden und infolgedessen der Magnet erregt. Dadurch wird die Kontaktbrücke 14/14' von diesem angezogen. Die Leitung 20 vom Stockwerkrelais 6 wird somit mit dem Umkehrschalter 8 für Aufwärtsfahrt verbunden, wodurch die Möglichkeit vorbereitet wird, den Aufzug 21 in Aufwärtsbewegung zu setzen und ihn beim Aufwärtsfahren an den beabsichtigten Stockwerken halten zu lassen. Gleichzeitig wird die Stromzuleitung zur Spule des Elcktromagnets 19' abgetrennt, während die Stromzuführung zur Spule des Elektromagnets 9' durch das Kontaktstück 14' für die spätere Benutzung bei der Aufwärtsfahrt hergestellt wird.
    Sämtliche Leitungen zu den Relais, die sich unterhalb des betrachteten Stockwerkes befinden, sind mit dem Umkehrschalter 8 für Aufwärtsfahrt verbunden. Es kann daher der Aufzug 21 nur in Richtung nach den Stockwerken, die sich oberhalb des betrachteten Stockwerkes befinden, in Bewegung gesetzt werden.
    Für die Aufwärtsfahrt ergibt sich die umgekehrte Arbeitsweise.
    PATE N TA N S PE U CH:
    Vorwählschalteinrichtung zur selbsttätigen Überwachung und Steuerung eines Aufzuges, beispielsweise eines Personen- oder Lastenaufzuges, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder der durch den Aufzug (21) erreichbaren Haltestellen zwei in Fahrtrichtung hintereinanderliegende, mit einem an einer Stromzuleitung (1) angeschlossenen, an der Aufzugkabine angeordneten Kontaktarm (22) zusammenwirkende Kurvenstücke (11, 12) und zwei Satz Elektromagnete (9/10 bzw. 9710') mit je einer von den Elektromagneten betätigbaren Kontaktbrücke (13/13' bzw. 14/14') vorgesehen sind, von welchen jeweils ein Kontaktstück (13' bzw. 14') zum wechselweisen Verbinden der Kurvenstücke (11 bzw. 12) mit allen Vorwähl-
    schaltern (A) gemeinsamen Leitungen (17, 18), und zwar über die Magnete (9/10 bzw. 9710') dient, während das jeweils andere Kontaktstück (13 bzw. 14) derselben Kontaktbrücke die Verbindung zwischen einem mit einer Stromzuleitung (2) verbundenen Umkehrschalter (7 bzw. 8) und der anderen Stromzuleitung (1) herstellt, wobei die
    Anordnung so getroffen ist, daß bei Kontaktberührung des Kontaktarmes (22) mit dem Kurvenstück (11 bzw. 12) zunächst der eine Magnet (10 bzw. 10') erregt und zugleich der Stromkreis des einen Umkehrschalters (7 bzw. 8) geschlossen und dann der Stromkreis des anderen Magnets (9 bzw. 9') geschlossen wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 809 728/78 12.58
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