DE10478C - Befestigung von Radreifen auf Rädern der Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Befestigung von Radreifen auf Rädern der Eisenbahnfahrzeuge

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DE10478C
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Germany
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railway vehicles
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DENDAT10478D
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English (en)
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F. INGENOHL, Kaiserl. Maschinen-Ingenieur in Strafsburg i. Eis
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B17/00Wheels characterised by rail-engaging elements
    • B60B17/0055Wheels characterised by rail-engaging elements with non-elastic tyres (e.g. of particular profile or composition)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

188O.
Klasse 20.
FRANZ INGENOHL in STRASSBURG i. E. Befestigung von Radreifen auf Rädern der Eisenbahnfahrzeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 25. Februar 1880 ab.
In Fig. ι ist auf der linken Seite der Durchschnitt eines Wagenrades dargestellt, und zwar auf der unteren Seite mit eingeprefstem zu patentirenden Ringe, auf der oberen Seite mit in bekannter Manier eingeschobenen Ringstücken.
Fig. 3 zeigt links diese Befestigungsart im Profil und in Verbindung mit einer beliebigen anderen Befestigung (rechts).
Die rechte Seite von Fig. 1 und 4 stellen ein Rad mit eingedrehter Nase an Bandage und Radstern auf der äufseren Radseite und das Verfahren dar, den Ring aus dehnbarem Material an der inneren Radseite in Bandage und Radstern zu pressen und so eine solide Verbindung zwischen beiden herzustellen.
Fig. 2 zeigt Ansichten der Befestigung für den geschlossen und für den stückweise eingelegten Ring.
Die Bandage ist vor dem Aufziehen an ihrer inneren Fläche, nach Zeichnung, ausgedreht worden. Das Profil dieser Aushöhlung ist, sofern es nur nach dem Schwalbenschwanz hei"gestellt und zur Aufnahme des Ringes geeignet, völlig gleichgültig. Um das Schleifen der Bandage auf dem Ringe beim Springen des Reifens unmöglich zu machen, wird das Profil auf einigen Stellen, wie bei c c punktirt gezeichnet, erweitert. Das Schleifen des Ringes auf dem Radstern sollen eingefeilte Nuthen//, in welche sich das Material des Ringes einlegt, verhindern. Der Ring besteht aus dehnbarem Material, z. B. Schmiedeisen. Er wird nach dem gröfsten Durchmesser, den er später einzunehmen hat, angefertigt und in eine Form, wie bei gg> Fig· 1 und 4 gezeichnet, gedrückt. Nachdem die Bandage, auf die gebräuchliche Weise aufgezogen, festsitzt, jedoch noch warm ist, wird der Radstern in das punktirt gezeichnete Gestell h h eingelegt, der Pafsring i und der event, aufgeschnittene Ring g g sehr warm aufgesetzt und dann der letztere mit dem Setzhammer oder einer hydraulischen Presse in der Richtung des Pfeils eingedrückt. Nur für den Fall, dafs der Ring aus mehreren Theilen besteht oder in Verbindung mit anderen Befestigungsarten gebracht wird, sind die eingezeichneten Schraubenkeile erforderlich.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die aus der Zeichnung ersichtliche Befestigung von Radreifen vermittelst eines eingepressten Ringes g und das beschriebene Verfahren zur Einbringung des Ringes.
    Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT10478D Befestigung von Radreifen auf Rädern der Eisenbahnfahrzeuge Active DE10478C (de)

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