DE10332C - Elektrische Lampe - Google Patents
Elektrische LampeInfo
- Publication number
- DE10332C DE10332C DE187910332D DE10332DA DE10332C DE 10332 C DE10332 C DE 10332C DE 187910332 D DE187910332 D DE 187910332D DE 10332D A DE10332D A DE 10332DA DE 10332 C DE10332 C DE 10332C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lamp
- current
- holder
- electromagnet
- coal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 6
- 239000003112 inhibitor Substances 0.000 claims description 4
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims 1
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 11
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 11
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 10
- PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N Glycerine Chemical compound OCC(O)CO PEDCQBHIVMGVHV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 6
- 235000011187 glycerol Nutrition 0.000 description 3
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 206010028347 Muscle twitching Diseases 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 230000005389 magnetism Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B31/00—Electric arc lamps
- H05B31/0081—Controlling of arc lamps
- H05B31/009—Controlling of arc lamps with tightening devices
Landscapes
- Manufacture Of Motors, Generators (AREA)
Description
1879.
Klasse 21.
C. G. BÖHM in FREDERSDORF. Elektrische Lampe.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 29. October 1879 ab.
Wenn in einen elektrischen Stromkreis mehrere Lampen eingeschaltet werden sollen, so ist es
das erste Erfordernifs, dafs die Entfernung der Kohlenspitzen selbstthätig durch den elektrischen
Strom regulirt wird; dasselbe Erfordernifs ist aber auch vorhanden, wenn der Strom von
fortwährend sich verändernder Intensität ist. Dieser Fall tritt stets da ein, wo der Betriebsmotor aufser der dynamo-elektrischen Maschine
noch andere Arbeitsmaschinen, die häufig ein- und ausgerückt werden, zu treiben hat.
Bei Construction der in nachstehendem beschriebenen Lampe war es auch Hauptaufgabe,
diesen beiden Bedingungen in erster Reihe zu genügen, dann sollte jedes Uhrwerk vermieden
werden, überhaupt die Lampe eine möglichst compendiöse Form erhalten.
Wenn man die Regulirung des Lichtbogens direct durch die Anziehungskraft eines eingeschalteten
Elektromagneten bewirkt, so geht dies so lange, als die Stromstärke constant bleibt und der Einstellung der Lampe genau
entspricht, ändert sich die Intensität, so tritt stets ein Zucken des Lichtes ein; der Grund
dafür ist in folgendem zu suchen. Aus den für diese Zwecke genügend richtigen Gesetzen
(die Anziehungskraft eines Elektromagneten ist proportional der Stromstärke und umgekehrt
proportional dem Quadrat der Entfernung) erhellt, dafs die Bewegung der Kohlenspitzen
nicht in der gleichen Weise geschehen kann, wie eine Stromveränderung eintritt. Wird der
Strom stärker, so findet ein viel zu starkes Entfernen und bei Schwächung ein viel zu langsames
Nähern der Kohlenspitzen statt, beides wird noch unterstützt durch die Remanenz des
Magnetismus, sowie durch die Trägheit des Ankers mit den daran sitzenden Verbindungstheilen.
Diesem Uebelstande ist nun in der vorliegenden Construction dadurch abgeholfen, dafs der Anker des Elektromagneten ein Hebel
ist mit einer derartigen Einrichtung, dafs sich sein Stützpunkt verändern kann, und zwar dem
Gesetze entsprechend. Wären also z. B. die Entfernungen zwischen Elektromagneten und
Anker 2, 3, 4 etc., so würden die entsprechenden Hebellängen 4, 9, 16 sein. Durch diese
Construction würde der Anker in jeder Lage im Gleichgewicht sein, wenn nicht eine der
Anziehung des Elektromagneten entgegenwirkende Feder angebracht wäre, die für den
Anker je nach dem Grad der Spannung die entsprechende Lage bedingte. Jede Stromveränderung wird in der Feder (welche ja leicht
in entsprechender Form herzustellen ist) eine proportionale Verlängerung oder Verkürzung
hervorbringen und gleichzeitig damit die Kohlenspitzenentfernung auf das richtige Mafs reguliren.
Damit die Kohlen langsam zusammen oder auseinander gehen können, ist die Hemmung
nicht durch einen empfindlichen Windfang oder sonstiges Räderwerk hergestellt, sondern einfach dadurch, dafs der eine Kohlenhalter
unten eine runde kolbenartige Scheibe trägt, welche sich in einem mit Glycerin oder
einer sonstigen Flüssigkeit gefüllten Cylinder leicht mit genügendem Spielraum bewegt; das
Heben selbst wird durch eine eigenthümliche, höchst einfache Klemmvorrichtung bewirkt.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Lampe in drei Anordnungen in den Hauptconstructionstheilen
angegeben, und zwar in Fig. 1 bis 3 als Hängelampe mit nur einer sich bewegenden
Kohle, in Fig. 4 in stehender Form mit zwei sich bewegenden Kohlen, wobei das Licht durch
Hohlspiegel reflectirt werden kann und in Fig. 5 in stehender Form mit einer sich bewegenden
Kohle.
Die Construction der Hängelampe, Fig. 1 bis 3,
ist nun folgende:
A ist eine Grundplatte, auf und an die sich die einzelnen Theile anbauen; sie hat an den
vier Ecken Lappen zur Anbringung der Auf hängevorrichtung. Auf A steht in der Mitte
ein cylindrisches mit Glycerin gefülltes Messingrohr B, hierin bewegt sich die Stange C mit
der ' daran befindlichen Kolbenplatte D. Der Kohlenhalter E ist eine flache Kupferschiene,
welche unten durch die Platte A, oben durch einen Arm F an Cylinder B geführt wird, das
umgebogene Ende ist durch eine Mutterverschraubung mit Stange C verbunden. Der
andere Kohlenhalter G ist isolirt unten gegen A geschraubt. Um den Cylinder B ist eine
Hülse mit zwei Armen befestigt, welche die beiden Elektromagnetenschenkel HHx tragen.
Die Platte A hat eine aufrechtstehende Rippe a, an welcher an den Aufsenkanten zwei Winkel U1
befestigt sind, deren Unterflächen nach einem Parabelbogenstück gekrümmt sind. Ueber A,
unter H1 unddenEIektromagnetenschenkelnÄ/ζ
Hegt der plattenförmige Anker K; derselbe hat
in der Mitte eine runde Aussparung für den Cylinder B (s. Fig. 3) und zwei Gabelspitzen ^k1.
Die Federspannung L, welche ihre Stütze auf einem über 111 gelegten Steg hat, hält erstens
den Anker K fest gegen die Winkel 111 und
giebt zweitens für die Anziehung des Elektromagneten den nöthigen Gegendruck. Zwischen
der Gabel k k, bewegt sich der obere Kohlenhalter
E; auf E schiebt sich der Hemmapparat M; dieser besteht aus einem Kästchen
ohne Boden mit zwei schrägen und zwei senkrechten Seitenwänden; an den letzteren sitzen
horizontal zwei Zapfen und wird das Kästchen durch diese von der Gabel k kt getragen; zur
Führung ist hoch nach oben hin eine Hülse um E angeordnet. In diesem Kästchen liegen
zwei Walzen und sind sämmtliche Abmessungen so eingerichtet, dafs, wenn kein oder doch
nur ein schwacher elektrischer Strom vorhanden ist, der Anker nicht gehoben wird und der
Apparat M mit den Walzen auf einer kleinen Verstärkung der Platte A ruht. Es liegen dann
die Walzen lose und der Halter E kann sich leicht nach unten senken. Tritt der Elektromagnet
in Thätigkeit, so wird der Anker angezogen, die Gabel JtJi1 hebt durch die beiden
Zapfen Apparat M in die Höhe, die beiden Walzen fallen keilartig zwischen die schrägen
Wände und E, und halten E fest, so dafs derselbe mitgehoben wird. Der Anker K wälzt
sich auf den Führungswinkeln 111 ab; je mehr
er angezogen wird, desto kürzer wird der Hebelarm, und zwar in der bereits eingangs angegebenen
Weise. Die Hebung des Ankers geschieht so lange, bis das Gewicht desselben,
sowie des darauf hängenden Halters E und der Gegendruck der Feder L der Anziehungskraft
das Gleichgewicht hält. Wird der. Strom durch zu weites Abbrennen ders
Kohlenspitzen oder durch langsameren Gang der Maschine schwächer, so senkt sich K
wieder, bis M auf A aufsitzt und Halter E frei wird. Dieser kann dann langsam niedergehen
in dem Verhältnifs, wie der Zwischenraum zwischen Kolbenscheibe und Cylinderwand
Glycerin nach oben entweichen läfst. Bei Stromverstärkung tritt wieder das erste Spiel ein.
In Betreff der Stromleitung ist zu bemerken, dafs der Strom durch den Zuleitungsdraht zuerst
in die Elektromagnetenwicklung geführt wird, von hier durch eine Verbindung in Platte A
durch die Führungen F M und Platte A selbst nach E in die obere Kohle, und von dieser
durch die untere Kohle in Halter G gelangt; an G schliefst sich die Weiterleitung an.
. Bei den Lampenconstrnctionen, Fig. 4 und 5, ist die Anordnung der Haupttheile, Platte A, Cylinder B, Stange C mit Kolbenscheibe D, Anker K, Führungsstücke 111, Spannung L, genau dieselbe, wie bei der Lampe Fig. 1 bis 3; auch das Princip des Hemmapparates M ist dasselbe geblieben, nur die Art der Bewegung der Kohlenstäbe ist den Verhältnissen entsprechend abgeändert worden. Bei Lampe, Fig. 4, mit constantem Lichtpunkt, ist die Kolbenstange C eine Zahnstange und . in der Verlängerung E zugleich Kohlenhalter, der untere Kohlenhalter ist ebenfalls zahnstangenartig und wird durch den jetzt isolirten Arm F geführt; beide Halter werden durch von einander isolirte, auf einer Axe sitzende Zahngetriebe O und P bewegt. Auf der Getriebeaxe sitzt eine aufsen ganz glatte Scheibe Q, gegen welche der Hemmapparat M wirkt. Gegen diesen letzteren drückt nun wieder eine Stützstange N, welche auf der Gabel JiJi1 des Ankers K steht. Das Gehäuse von M sitzt an zwei, zu jeder Seite der Scheibe Q liegenden und um die Getriebeaxe sich drehenden Armen S; eine schräge Stütze J? beschränkt den Weg von M nach unten. Wird der Anker K angezogen, so wird dadurch Stange N gehoben, diese drückt die Walze fest und bewirkt weiter eine Drehung von Q und ein Auseinandergehen der Kohlenspitzen. Beim Schwächerwerden des Stromes sinkt K, M wird durch R arretirt, die Walze wird frei und Q kann sich jetzt im entgegengesetzten Sinne drehen, durch das Gewicht des oberen Kohlenhalters getrieben, d. h. die Kohlen nähern sich wieder, bis das entgegengesetzte Spiel eintritt.
. Bei den Lampenconstrnctionen, Fig. 4 und 5, ist die Anordnung der Haupttheile, Platte A, Cylinder B, Stange C mit Kolbenscheibe D, Anker K, Führungsstücke 111, Spannung L, genau dieselbe, wie bei der Lampe Fig. 1 bis 3; auch das Princip des Hemmapparates M ist dasselbe geblieben, nur die Art der Bewegung der Kohlenstäbe ist den Verhältnissen entsprechend abgeändert worden. Bei Lampe, Fig. 4, mit constantem Lichtpunkt, ist die Kolbenstange C eine Zahnstange und . in der Verlängerung E zugleich Kohlenhalter, der untere Kohlenhalter ist ebenfalls zahnstangenartig und wird durch den jetzt isolirten Arm F geführt; beide Halter werden durch von einander isolirte, auf einer Axe sitzende Zahngetriebe O und P bewegt. Auf der Getriebeaxe sitzt eine aufsen ganz glatte Scheibe Q, gegen welche der Hemmapparat M wirkt. Gegen diesen letzteren drückt nun wieder eine Stützstange N, welche auf der Gabel JiJi1 des Ankers K steht. Das Gehäuse von M sitzt an zwei, zu jeder Seite der Scheibe Q liegenden und um die Getriebeaxe sich drehenden Armen S; eine schräge Stütze J? beschränkt den Weg von M nach unten. Wird der Anker K angezogen, so wird dadurch Stange N gehoben, diese drückt die Walze fest und bewirkt weiter eine Drehung von Q und ein Auseinandergehen der Kohlenspitzen. Beim Schwächerwerden des Stromes sinkt K, M wird durch R arretirt, die Walze wird frei und Q kann sich jetzt im entgegengesetzten Sinne drehen, durch das Gewicht des oberen Kohlenhalters getrieben, d. h. die Kohlen nähern sich wieder, bis das entgegengesetzte Spiel eintritt.
Die Leitung des Stromes geschieht auch hier wie bei der vorigen Lampe, also durch die
Elektromagnetentwicklung zur Platte A, durch E nach den Kohlenspitzen G und F in die Drahtleitung
weiter. . .
Bei der Lampe, Fig. 5, ist der obere Kohlenhalter E gabelförmig, die gerade Verlängerung
von E ist die Kolbenstange C und die seitliche Abzweigung E1 dient für den Angriff des
Hemmapparates M, welcher genau wie bei der vorigen Anordnung eingerichtet ist; das Heben
des Gehäuses geschieht hier wieder durch eine Doppelstange JSJ und der Aufschlag der Walzen
auf einen Führungsarm U. Der feststehende Kohlenhalter G wird durch den isolirten Arm F
getragen. Die Stromleitung ist wie vorhin.
Die Lampen sind in der Voraussetzung gezeichnet, dafs gleichgerichtete Ströme dieselben
passiren; es sind aber die Lampen, Fig. 1 bis 3 und Fig. 5, sofort ohne jede Umänderung, und
die Lampe, Fig. 4, nur durch die Einlegung gleich grofser Getriebe O und P, für Wechselströme
gleich gut benutzbar, da ja der Abstand der Kohlenspitzen direct durch den Strom selbst
regulirt wird.
Claims (4)
1. Die beschriebene Construction, um die im
umgekehrten Verhältnisse des Quadrats der Entfernung wirkende Anziehungskraft eines
Elektromagneten auf eine ' der Stromstärke proportionale umzuwandeln.
2. Die beschriebene Einrichtung des auf einem Führungsstück sich wälzenden Ankers.
3. Der beschriebene Hemmapparat.
4. Die Gesammtanordnung der beschriebenen elektrischen Lampe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10332T | 1879-10-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10332C true DE10332C (de) | 1880-07-30 |
Family
ID=34715639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE187910332D Expired DE10332C (de) | 1879-10-29 | 1879-10-29 | Elektrische Lampe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10332C (de) |
-
1879
- 1879-10-29 DE DE187910332D patent/DE10332C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10332C (de) | Elektrische Lampe | |
| DE15124C (de) | Neuerungen an elektrischen Beleuchtungsapparaten | |
| DE46169C (de) | Elektrische Wägemaschine | |
| DE209814C (de) | ||
| DE269034C (de) | ||
| DE94360C (de) | ||
| DE21645C (de) | Neuerungen an elektrischen Lampen | |
| DE34980C (de) | Elektromotor zum Gebrauch für Näh-, Strick- und andere kleine Maschinen | |
| DE887540C (de) | Elektromagnetisches Relais mit permanentem Hilfsmagneten | |
| DE96475C (de) | ||
| DE17690C (de) | Neuerungen in der Beleuchtung durch den elektrischen Lichtbogen | |
| AT53942B (de) | Bogenlampe. | |
| DE65649C (de) | Vorrichtung zur Bogenbildung bei Bogenlampen | |
| DE33642C (de) | Elektrische Bogenlampe | |
| DE32919C (de) | Elektrische bogenlampen | |
| DE73745C (de) | Elektrische Bogenlampe mit Klemmvorschub für die Kohlenstifte | |
| DE16635C (de) | Elektrische Lampe | |
| DE293615C (de) | ||
| DE140438C (de) | ||
| DE528421C (de) | Einrichtung zur Ausloesung von Absperrorganen bei Rohrbruch | |
| AT16720B (de) | Elektrischer Zünder für Explosionskraftmaschinen. | |
| AT101884B (de) | Ölschalter mit Überstromauslösung. | |
| AT28461B (de) | Licht-Reklamevorrichtung. | |
| DE80533C (de) | ||
| DE231164C (de) |